• Jahr
  • 1952/1953
  • Kategorie
  • Rundfunkempfänger (Radio - oder Tuner nach WW2)
  • Radiomuseum.org ID
  • 824
    • anderer Name: Ideal-Radiotelephon- und App-fabr. || Ideal-Werke AG; Berlin (ab 1934)
    • Marke: Rotstern

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 Technische Daten

  • Anzahl Röhren
  • 4
  • Anzahl Transistoren
  • Hauptprinzip
  • Superhet allgemein; ZF/IF 450/10700 kHz; 2 NF-Stufe(n); Reflex
  • Anzahl Kreise
  • 6 Kreis(e) AM     8 Kreis(e) FM
  • Wellenbereiche
  • Langwelle, Mittelwelle, Kurzwelle und UKW.
  • Betriebsart / Volt
  • Wechselstromspeisung / 110; 125; 220-240 Volt
  • Lautsprecher
  • Dynamischer (permanent) Ovallautsprecher
  • Material
  • Bakelit (Pressstoff)

Die GFGF Zeitschrift Funkgeschichte bringt interessante Artikel zu Radios, Funkwesen und Medien. Bei Radiomuseum.org finden Sie die vollständigen Hefte früherer Ausgaben als PDF zum Download.

  • von Radiomuseum.org
  • Modell: Romanze B525WP - Blaupunkt Ideal, Berlin,
  • Form
  • Tischmodell, Zusatz nicht bekannt - allgemein.
  • Abmessungen (BHT)
  • 340 x 222 x 168 mm / 13.4 x 8.7 x 6.6 inch
  • Bemerkung
  • Achtung: Gerät hat keine galvanische Netztrennung. Das Chassis ist leitend mit einem Pol des Stromnetzes verbunden. Reparaturen nur mit einem Trenntransformator vornehmen!
    Blaupunkt Romanze B525WP nutzt die UKW-Vorstufe in Reflexschaltung als NF-Vorstufe. UKW-FM Demodulator: Diskriminator mit einer Röhren- und einer Germanium-Diode RL105. Chassis baugleich zu Barcarole B525WH.
  • Nettogewicht
  • 5.2 kg / 11 lb 7.3 oz (11.454 lb)
  • Datenherkunft extern
  • Ernst Erb, HB9RXQ
  • Literatur/Schema (1)
  • -- Original-techn. papers.

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Sammlungen

Das Modell Romanze befindet sich in den Sammlungen folgender Mitglieder.

 Forum

Forumsbeiträge zum Modell: Blaupunkt Ideal,: Romanze B525WP

Threads: 1 | Posts: 7

Hallo liebe Radiofreunde,

ich überarbeite gerade meinen Blaupunkt B525WP, den ich vor gut 15 Jahren zum ersten Mal mit meinen damaligen Fähigkeiten „restauriert“ hatte. Das Gerät funktioniert nach aktuellem Abgleich aus meiner Sicht sehr gut auf allen Wellenbereichen.

Dennoch habe ich noch eine Frage zum Schaltplan, um die Schaltung originalgetreu aufzubauen.

Im Schaltplan des B520WP findet sich der blau markierte Kondensator.

Im Schaltplan des B525WP findet sich zusätzlich zum blau markierten Kondensator der rot markierte Kondensator.

In meinem B525WP finde ich allerdings nur den rot markierten Kondensator. Der blau markierte Kondensator ist in meinem Gerät nicht vorhanden.

Möglichkeit 1: Ich habe den blau markierten Kondensator beim Kondensatortausch damals „vergessen“.

Möglichkeit 2: Es handelt sich um einen Schaltplanfehler, da der blaue Kondensator aus dem B520WP im B525WP statt an Masse an G2 der EBF80 gelegt wurde und damit zum roten Kondensator wurde. Sprich: der blaue Kondensator im Schaltplan des B525WP ist „zu viel“.

Normal gehe ich eigentlich erst immer von einem Fehler meinerseits aus. Aber ich habe hier auf rmorg auch schon von vielen Fehlern in den Zeichnungen von Schaltplänen gelesen.

Ich stelle mir nämlich die Frage, warum im B525WP ein zusätzlicher Kondensator verbaut wurde, der Mehrkosten verursacht, wenn der B520WP bestimmt doch auch schon sehr gut entwickelt war. Und mein B525WP ohne diesen blauen Kondensator auch sehr gut läuft.

Was trifft hier zu? Und, falls das auch noch jemand weiß, warum hat man die Schaltung so geändert?

Herzlichen Dank für die die Hilfe im Voraus und noch ein schönes Pfingstwochenende

Tim Küpper

Tim Küpper, 08.Jun.25

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