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Röhrenprüfgerät W19S

Röhrenprüfgerät W19S; Funke, Max, Weida/Th (ID = 531699) Equipment
 
Röhrenprüfgerät W19S; Funke, Max, Weida/Th (ID = 1899520) Equipment
 
Röhrenprüfgerät W19S; Funke, Max, Weida/Th (ID = 1899521) Equipment
 
Röhrenprüfgerät W19S; Funke, Max, Weida/Th (ID = 1899522) Equipment
 
Röhrenprüfgerät W19S; Funke, Max, Weida/Th (ID = 1899523) Equipment
 
Röhrenprüfgerät W19S; Funke, Max, Weida/Th (ID = 1899524) Equipment
 
Röhrenprüfgerät W19S; Funke, Max, Weida/Th (ID = 1899525) Equipment
 
Röhrenprüfgerät W19S; Funke, Max, Weida/Th (ID = 1899526) Equipment
 
Röhrenprüfgerät W19S; Funke, Max, Weida/Th (ID = 1899527) Equipment
 
Röhrenprüfgerät W19S; Funke, Max, Weida/Th (ID = 1899528) Equipment
Röhrenprüfgerät W19S; Funke, Max, Weida/Th (ID = 321983) Equipment Röhrenprüfgerät W19S; Funke, Max, Weida/Th (ID = 52092) Equipment
Röhrenprüfgerät W19S; Funke, Max, Weida/Th (ID = 52091) Equipment Röhrenprüfgerät W19S; Funke, Max, Weida/Th (ID = 141826) Equipment
Röhrenprüfgerät W19S; Funke, Max, Weida/Th (ID = 141827) Equipment Röhrenprüfgerät W19S; Funke, Max, Weida/Th (ID = 141828) Equipment
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Röhrenprüfgerät W19S; Funke, Max, Weida/Th (ID = 321983) Equipment
Funke, Max, Weida/Th: Röhrenprüfgerät W19S [Equipment] ID = 321983 832x700
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For model Röhrenprüfgerät W19S, Funke, Max, Weida/Thür. (Ostd.) (D) später Adenau
 
Country:  Germany
Manufacturer / Brand:  Funke, Max, Weida/Thür. (Ostd.) (D) später Adenau
alternative name
 
Prüfgerätewerk Weida, VEB || WETRON Weida, VEB; Weida, ;(Ostd.) (D) ex Funke
Brand
Bittorf & Funke
Year: 1964 Category: Service- or Lab Equipment
Valves / Tubes 1: AZ12 GR150A
Wave bands - without
Details
Power type and voltage Alternating Current supply (AC) / 110; 125; 150; 220; 240 Volt
Loudspeaker - This model requires external speaker(s).
Power out
from Radiomuseum.org Model: Röhrenprüfgerät W19S - Funke, Max, Weida/Thür. Ostd.
Material Wooden case
Shape Tablemodel, low profile (big size).
Dimensions (WHD) 445 x 350 x 240 mm / 17.5 x 13.8 x 9.4 inch
Notes Bundeswehrausführung, NATO-Versorgungsnummer 6625-12-120-5317. Lochkartenprinzip (Schablonen).
Net weight (2.2 lb = 1 kg) 16 kg / 35 lb 3.9 oz (35.242 lb)
Collectors' prices  
External source of data Volker Jeschkeit
Source of data - - Manufacturers Literature / Radiokatalog Band 2, Ernst Erb

Model page created by Volker Jeschkeit. See "Data change" for further contributors.



All listed radios etc. from Funke, Max, Weida/Thür. (Ostd.) (D) später Adenau
Here you find 67 models, 65 with images and 35 with schematics for wireless sets etc. In French: TSF for Télégraphie sans fil.




 


Forum contributions about this model
Funke, Max, Weida/Th: Röhrenprüfgerät W19S
Threads: 7 | Posts: 22
Hits: 1936     Replies: 0
funke: W19S; Röhrenprüfgerät: Prüfkarten RV239 & RS282
Dietmar Rudolph
21.Feb.15
  1

Für die RV239 und die RS282 wurden Karten für das W19 angefertigt.

Vorderseite

Rückseite (optional)

In den Anlagen finden sich die beiden Grafiken größer für diejenigen, die sich entsprechende Prüfkarten anfertigen möchten.

MfG DR

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Hits: 1693     Replies: 0
funke: W19S - Kaufangebot 1977
Jörg Holtzapfel
16.Jan.13
  1

Habe zwischen den Prüfkarten meines Funke W19S das Sonderposten-Angebot 1977 von Rosenkranz Elektronik entdeckt - Preis 222 DM.

Sieht ja so aus, als ob die heute so begehrten Geräte Ladenhüter waren.

 

 

 

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Hits: 7792     Replies: 2
W19s
Clarence Jones
02.Jun.11
  1

Folgende Frage habe ich, betrifft ein Röhrenprüfgerät Funk W19S.

Bei diesem Gerät ist die Glasscheibe leider gesprungen, ich habe bereits eine Ersatzscheibe. Gibt es eine Möglichkeit die Scheibe auszutauschen, ohne das man das komplette Gerät auseinander bauen muss ?

Hat jemand einen Tip für mich oder gibt es unter Ihnen jemanden in der Nähe von Frankfurt/Main, der gegen Bezahlung den Austausch für mich übernehmen würde ?

 

Freue mich über zahlreiche Antworten.

 

Beste Grüße

Clarence Jones

Wolfgang Scheida
02.Jun.11
  2

Hallo Herr Jones,

wenn ein Mitglied Ihnen hier antworten würde so ist diese Information bis auf den Nutzwert des Augenblicks verloren. Denn wie soll eine Suchmaschine "wissen" was unter W19s gemeint sein soll und das es einen Zusammenhang mit dem Gerät XY des Herstellers Z steht?

Erläuterungen hiezu finden Sie in der Anleitung zu den Postings bzw. bei einem auch in dieser Hinsicht ähnlichen Fall.

Bitte verstehen Sie das sich das RM.org in seiner Qualität auch im Forum von denen einiger anderer Marktteilnehmer unterscheiden möchte wo vor lauter Abkürzungen und Halbsätzen der Zusammenhang für den ernsthaft interessierten Sammler mitunter verlustig geht.

LG Scheida

 

Arpad Roth † 27.3.17
02.Jun.11
  3

Thread habe ich zum Modell verschoben.

 
Hits: 1564     Replies: 0
funke: W19S; Röhrenprüfgerät
Wilfried Haack
22.Apr.11
  1

Hallo Herr Meisl, die Messung einer AD 1 wird mit diesem Gerät niemals genaue Werte anzeigen. Diese Erfahrung hatte ich leider schon vor Jahren machen müssen. Werte direktgeheizter Endtrioden sind nur mit einem RPG genau, das alle Spannungen anlegt, die eine Messung im Arbeitspunkt ermöglichen.

W.Haack

 
Hits: 1804     Replies: 5
funke: W19S; Röhrenprüfgerät, Fehlmessung bei Gleichrichterröhren
Alfons Meisl
19.Apr.11
  1

Hallo Forum,

mein W19S misst bei nagelneuen AZ11 einen Strom von knapp 40 mA. Den Wert habe ich mit einem kalibrierten DMM nachgeprüft. Nun habe ich mich messtechnisch "vorgearbeitet" und festgestellt, dass nicht die 62V Wechselspannung (Prüfspannung 60V ~) an der Anode anliegt sondern nur 43V. Auf dem Weg zur Anode liegt ja der Übertrager für Kratzgeräusche. Und genau an dem fällt diese hohe Spannung ab. Nun stellt sich die Frage, ob das nur bei meinem Gerät so drastisch ist oder ob noch jemand dieses Phänomen bestätigen kann. Könnte man den Übertrager weglassen oder durch Ohmsche Widerstände ersetzen? Für eine Hilfe wäre ich dankbar!

Grüße A. Meisl

Manfred Kröll † 2.9.2013
19.Apr.11
  2

Guten Morgen Herr Meisl,

in erster Linie würde ich mal die Prüfkarte umlochen, und die AZ11 mit 100V~ prüfen. So wie eine RGN1064.

Sie werden dann auch brauchbare Ergebnisse bekommen.

 

Ich habe seinerzeit als ich noch mit Funke Geräten gearbeitet habe die selbe Erfahrung gemacht, fabriksneue AZ11 erreichen nur in den allerseltensten Fällen eine "Gut" Bewertung wenn man die Original Prüfdaten verwendet.

Die Lochung (60V~) dann mit Tesafilm zukleben, dann kann nichts mehr passieren.

 

Viele Grüsse,

Fred

Alfons Meisl
19.Apr.11
  3

Hallo Herr Kröll,

vielen Dank für die Antwort. Offensichtlich ist das ja dann ein Konstruktionsfehler von Funke.

Das würde bedeuten, dass alle Messungen mit Wechselspannung, also grundsätzlich Gleichrichter, massiv falsch sind.
Da eine AD1 auch mit Wechselspannung geprüft wird, muss man das Ergebnis ebenfalls anzweifeln.

So wie ich das sehe, wird das Messergebnis noch unbrauchbarer, wenn man in den 25 mA Bereich umsteckt, da hier noch ein größerer induktiver Widerstand wirkt. 

Den Tip mit der RGN1064 (welche ja von den Daten her gleich ist) nehme ich gerne an.

Nun bleibt noch die Frage, ob man den Übertrager rausnehmen kann oder ob dieser für
mir nicht ersichtliche Zwecke unbedingt nötig ist.
 

Grüße A. Meisl

Manfred Kröll † 2.9.2013
19.Apr.11
  4

Hallo Herr Meisl,

meine Info betrifft nur diese eine Karte!

AZ11 = elektrisch der RGN1064 ähnlich.

Jedoch wird die RGN1064 lt. Funke Prüfkarte mit 100V~ geprüft.

Kein Konstruktionsfehler, sondern wohl eher ein Kartenfehler!

Gleichrichterröhren werden bei Funke Geräten stets mit Wechselspannung geprüft!

 

mfg

fred

Alfons Meisl
19.Apr.11
  5

Hallo Herr Kröll,

bedingt durch den Übertrager gibt es bei Wechselspannung einen stärkeren Spannungsabfall als bei Gleichspannung. Egal ob man mit 100V oder mit 30V prüft! Und dieser starke Spannungsabfall bedingt einen kleineren Stromfluß, was die Röhre schlechter einstuft als sie ist. Wenn man das bei den Gutwerten der Prüfkarte eingerechnet hat, wäre das ja OK! Nur auf der Karte steht Ua=60V~ und das sagt mir, dass der Strom für 60V und nicht für weniger berechnet wurde. Oder bedeutet die 60V~ nicht Ua sondern "einzustellende Spannung" und die tatsächliche Spannung (welche ja wesentlich weniger ist) wurde für die Karte zugrundegelegt. Vielleicht gibt es im Forum ja noch jemanden, der hier schon seine Erfahrungen machen durfte. Grüße A. Meisl

Manfred Kröll † 2.9.2013
19.Apr.11
  6

Hallo Herr Meisl,

wir hatten dieses Thema schon mal, da das Verlinken im Augenblick nicht funktioniert geben Sie bitte in die Suche AZ11 W19 ein, der erste Beitrag ist schon der Richtige.

Funke Prüfkarten sollte man nicht als 100% richtig annehmen, da gab und gibt es immer wieder einiges zu hinterfragen.

In jedem Fall - AZ11 prüft man im Funke W16/W18/RPG4-3 und W19 mit 100V~   -  ich habe unzählige Vergleichsprüfungen mit verschiedensten Geräten gemacht. Nur mit den 100V~ als Prüfspannung wurden die Vergleichswerte mit z.B. Neuberger Röhrenmessgerät passend.

Zur Frage mit dem Übertrager kann ich keine Auskunft geben, ich habe mich inzwischen von den Funke Geräten distanziert. Diese sind zwar nett im Gebrauch, jedoch die Prüfdaten und Prüfmethode selbst ist weitab von Betriebsbedingungen unter denen die Röhre tatsächlich arbeiten soll.

 

viele Grüsse,

Fred

 

 

 
Hits: 5692     Replies: 6
Funke W19: Netztrafo auf 220 oder 240 Volt? Kalibrierung?
Andreas Winter
01.Feb.10
  1

Hallo liebe Forumsmitglieder,

ich besitze seit kurzem das Röhrenprüfgerät Funke W19, und ich frage mich, ob das Gerät eigentlich richtig anzeigt, bzw richtig eingestellt ist.Ich habe (noch)  keine Ahnung, wie ich das anstellen soll, und also habe ich das Internet und dieses Forum bemüht, um zu ergründen, ob das Gerät in der Netztrafo-Stellung 220 Volt oder 240 Volt betrieben werden muß. Und ich bin darüber erstaunt, daß dieses Thema wohl noch nicht öffentlich diskutiert wurde - dabei wird das Funke W19 von vielen Leuten als das Referenz-Röhrenprüfgerät angesehen. Ich wundere mich auch deshalb, weil die Einstellung am Trafo sehr wohl einen Einfluß auf die Messung hat.

Wie kann ich denn eigentlich überprüfen, ob die Messung, die das Gerät anzeigt, korrekt ist? Einfacherweise habe ich eine beliebige Röhrenkarte aufgelegt, und mit dem Voltmeter die Anodenspannung am Sockel gemessen. Den Anodenstrom könnte ich z.B. anhand einer Röhre mit externer Anode messen. Sind das valide Szenarien?

Und wie funktioniert eigentlich die Stabilisator-Röhre? Ich denke, die kann nur 150V stabilisieren, wie kann es dann sein, daß das Gerät eine Anodenspannung bis 200 Volt liefern kann? (Wobei sich ausserdem auch die Frage stellt, ob die Netz-Einstellung 240 Volt der Stabi-Röhre zusetzen würde).

Ziemlich viele Frage auf einmal, aber ich denke, bevor man sich daran macht, seine Röhren, oder vielleicht auch die, anderer Leute zu messen, sollte man erst mal sicherstellen, daß das Meßgerät korrekt arbeitet und eingestellt ist.

Gruß, Andreas Winter

Horst Reinsch
01.Feb.10
  2

Hallo Herr Winter,

ich habe zwar kein Funke, sondern ein RPG70, aber trotzdem hatte ich das gleiche Problem. Ich habe es mit einem Stelltrafo (nochmals Danke an Hr. Ronneberg für den äußerst günstigen Preis) gelöst. Diesen Stelltrafo habe ich in ein notdürftig aus ein paar restlichen Regalbretter hergestelltem Gehäuse gebaut. Der Ausgang wurde mit einer handelsüblichen Schukoeinbausteckdose verbunden die ich im hinteren Bereich eingebaut habe. Von vorne wurde das ganze noch mit einem EIN-AUS Schalter versehen und ein Einbauvoltmeter aus dem Elektronikladen verbaut. Das erschien mir am einfachsten um eine möglichst genaue Meßwertanzeige zu erhalten. Nachteil ist natürlich die nicht stabilisierte Spannung des Stelltrafos, dafür kann man ihn aber auch für z.B. US-Geräte prima nutzen.

 

Gruß... Horst Reinsch

Giovanni Cucuzzella
01.Feb.10
  3

Hallo Herr Winter,

bezüglich dem Nachmessen der Anodenspannung hier unter

http://www.radiomuseum.org/protect-path.cfm?image=d_funke_43_rpg43_bes10.pdf&kind=schem   (führt zum Schema-Bereich des Modellblatts RPG 4/3, kostet UACS!)

ein Hinweis aus der Bedienungsanleitung des RPG 4/3. Die Schaltung des 4/3 entspricht in etwa der des W18/W19.

Aus einem Vergleich von Röhrenmessungen mit der 220V- und 240V-Einstellung des W19 bei 230V (Netz) sowie über einen Regeltrenntrafo bei 220V und 240V (und entsprechender Einstellung des W19)  könnten Rückschlüsse auf den Einfluß der Versorgungsspannung auf das Meßergebnis gezogen werden.

Dabei könnte auch der Einfluß auf die Heizspannung untersucht werden.

Freundliche Grüße

Giovanni Cucuzzella 

Rüdiger Walz
02.Feb.10
  4

Die Funke Röhrenprüfer sind keine Präzisionsmessinstrumente.

Die Glimmröhre funktioniert wie eine Zenerdiode mit Vorwiderstand und stabilisiert mehr oder weniger 150 V. Bei zu starker Belastung durch Endröhren z.B. bricht die Spannung u. U. zusammen und die Glimmröhre kann sogar erlöschen. Daher das Sichtfenster im Meßinstrument zur Kontrolle. 200 V Anodenspannung werden unstabilisiert an die Röhre gelegt.

Bei Interesse um die Zusammenhänge der Funke Röhrenprüfer empfehle ich das Buch von K.F. Müller, "Das Funke-Röhrenmessgerät W19" incl. CD-ROM mit allen Prüfkarteneinstellungen. Von der GFGF herausgegeben und erhältlich beim Verlag Bernhard Hein (www.funkverlag.de). Für GFGF Mitglieder zum Sonderpreis.

K.F. Müller hat das Gerät auch mit Serienmessungen an neuen Röhren überprüft und mußte bei vielen Prüfkarten Fehler, falsche Angaben und Abweichungen entdecken. Das Buch enthält eine Liste aller Prüfkarten mit Einstellungen (Stiftpositionen) und Korrekturen.

Ich fürchte die Abweichung der Netzspannung um 5 % ist das geringste Problem.

Rüdiger Walz

 

Manfred Kröll † 2.9.2013
03.Feb.10
  5

Sg. Herr Winter,

aus eigener Erfahrung empfehle ich die Geräteeinstellung 220V und einen Vorschalttransformator wie ich ihn schon vor einigen Jahren hier im Forum beschrieben habe.

Siehe Post 2 unter www.radiomuseum.org/forum/ein_weiteres_selbstbau_vorschaltgeraet_230v_220v.html

Mit diesem kommen Sie dem gewünschten Ergebnis noch am nächsten. Zumindest die Heizspannungen sind bei Verwendung dieses "Spartransformators" korrekt.

Ansonsten kann ich mich zur Messgenauigkeit nur den Vorrednern anschließen, ich jedenfalls habe mein W19 verkauft und arbeite mit einem Telefunken Röhrenprüfgerät, dessen Prüfspannungen ich selbst nachjustieren kann und bin nicht mehr auf eine Stabilisatorröhre angewiesen, die von Funke selbst selektiert sein musste um im Gerät korrekt zu arbeiten...

Mfg

Fred

 

Gerd Junginger
03.Feb.10
  6

Hallo Herr Walz,

ich stimme Ihnen hier voll zu.  Sowohl das Funke W19 als auch das RPG4/3 können meines Erachtens nur zu einer groben Prüfung herangezogen werden. Ich habe auch die Erfahrung gemacht, daß gleichartige Röhrenprüfgeräte unter den gleichen Bedingungen unterschiedliche Ergebnisse anzeigen.  Hier kann z.B. auch eine verbrauchte (oder auch unpassende) Glimmröhre die Ursache sein.

Der im Beitrag angesprochene Vergleich von W19 und RPG 4/3 würde ich mit Vorsicht genießen.  Die beiden Geräte mögen ähnlich aussehen, haben aber doch elektrische Unterschiede (Trafo, Anzeigeinstrument. Widerstandskette ...). Zudem sind z.T. die Karten unterschiedlich  (Kartennummern, Messwertbeurteilung, ...)

Das Buch von Hr.Müller hat mir in den vergangenen Jahren gute Dienste geleistet. Hat aber auch den einen oder anderen Fehler (z.B. Stift-Belegung), der sich aber eben aufgrund der Fülle von Informationen einschleichen kann.  Hier hilft dann nur der Blick in die Herstellerunterlagen.

Das Thema "Netzspannung" würde ich auch zweitrangig ansehen.  Da die Geräte auch für den Betrieb mit einer höhreren Netzspannung vorgesehen sind, würde ich diese auch einstellen. Eher sinnvoll wäre es, die Gleichrichterröhre durch eine Dioden-Gleichrichtung zu ersetzen, um die Röhre zu schonen.

MfG

Gerd Junginger

Andreas Winter
25.Oct.15
  7

Ich bedanke mich für die vielen Vorschläge und Antworten auf meine Frage.

Das Problem habe ich schliesslich, wie von Herrn Reinsch und Herrn Kröll vorgeschlagen, mit einem Vorschalttrafo gelöst, den ich auf die gleiche Spannung einstelle wie das W19. Ich habe schliesslich in einer Internet-Aktion einen schönen, schlichten RFT-Stelltransformator -VEB Funkwerk Köpenick (Bakelit Gehäuse) ergattert, den ich zu diesem Zweck einsetze.

Herzlichen Gruß

Andreas Winter

 
Hits: 3676     Replies: 2
funke: W19S (W 19 S); Röhrenprüfgerät
Robert Sarbell
11.Apr.08
  1 Colleagues,

Is there any chance that some member may have the actual weight of this model? If the test cards are not included, then how much additional weight would they add to the apparatus?

Respectfully,
Robert

 
Reiner Scholz
11.Apr.08
  2 Hello Robert, the civil model of W19 is 10.1 kg. The "S" version might be a bit more.
My set of cards(almost complete) is 4.7 kg and the blue book is .430kg
Robert Sarbell
12.Apr.08
  3 Hello Reiner,

Thank you so much for the information. It will be of great help to determine the possible shipping costs for an RMorg member in the USA or South America to purchase a W19 or W19S model - for shipping to the USA or even South America.

With appropriate packing material, I would presume the complete parcel may easily weigh approximately 20 kgs.

Respectfully,
Robert

 
 
Funke, Max, Weida/Th: Röhrenprüfgerät W19S
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