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Musikgerät 1088 Nussbaum, natur

Musikgerät 1088; Grundig Radio- (ID = 30939) Radio
 
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Musikgerät 1088; Grundig Radio- (ID = 74962) Radio
Grundig Radio-: Musikgerät 1088 [Radio] ID = 74962 591x413
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For model Musikgerät 1088 Nussbaum, natur, Grundig (Radio-Vertrieb, RVF, Radiowerke):
Gerät hat die Sammlung verlassen.
 
Country:  Germany
Manufacturer / Brand:  Grundig (Radio-Vertrieb, RVF, Radiowerke)
alternative name
 
Grundig Portugal || Grundig USA / Lextronix
Year: 1957/1958 Category: Broadcast Receiver - or past WW2 Tuner
Valves / Tubes 6: ECC85 ECH81 EF89 EABC80 EM84 EL84
Main principle Superheterodyne (common); ZF/IF 460/10700 kHz
Tuned circuits 7 AM circuit(s)     10 FM circuit(s)
Wave bands Broadcast, Long Wave and FM or UHF.
Details
Power type and voltage Alternating Current supply (AC) / 110; 125; 160; 220 Volt
Loudspeaker 2 Loudspeakers
Power out 3.5 W (unknown quality)
from Radiomuseum.org Model: Musikgerät 1088 [Nussbaum, natur] - Grundig Radio-Vertrieb, RVF,
Material Wooden case
Shape Tablemodel with Push Buttons.
Dimensions (WHD) 470 x 330 x 220 mm / 18.5 x 13 x 8.7 inch
Notes Nussbaum, natur
Net weight (2.2 lb = 1 kg) 7.8 kg / 17 lb 2.9 oz (17.181 lb)
Price in first year of sale 266.00 DM
External source of data Erb
Source of data HdB d.Rdf-& Ferns-GrH 1957/58


All listed radios etc. from Grundig (Radio-Vertrieb, RVF, Radiowerke)
Here you find 6070 models, 5287 with images and 4086 with schematics for wireless sets etc. In French: TSF for Télégraphie sans fil.


 


Forum contributions about this model
Grundig Radio-: Musikgerät 1088
Threads: 1 | Posts: 18
Hits: 5716     Replies: 17
grundig: 1088; Musikgerät
H. P.
19.May.04
  1

Hallo zusammen,

neulich kaufte ich zu einem lächerlichen Preis ein Nordmende-Gerät über ebay ein. Der freundliche Verkäufer gab mir als Zugabe einen Grundig 1088 dazu, von dem er meinte, den hätte er sich nicht mehr getraut, bei ebay anzubieten. Der Nordmende lief von Anfang an prima, der 1088 leider nicht.

Eine erste Inaugenscheinnahme verriet mir, daß der zwischen den beiden Elkos stehende Drahtwiderstand 1,7 K/3W durchgebrannt war. Nun hat sowas ja meistens eine Ursache, ich ersetzte den dann erstmal durch den nächsten möglichen Wert: 1,8K/5W.

Damit ergab sich am zweiten Elko eine Spannung von 184 Volt, statt der im Plan stehenden 214 Volt. Ich habe dann mal alle Röhren abgezogen und gemessen, da lag der Wert bei über 300 Volt und sank umso weiter ab, je mehr Röhren ich aufsteckte. Ich habe auch mal jede einzelne Röhre gegen eine andere gleichen Typs getauscht: nichts.

Daraufhin habe ich alle üblen ERO- und Wima-Kondensatoren gegen moderne MKS und FKP getauscht, wodurch das Chassis jetzt von unten wie eine Bonbontüte aussieht. Allein: es änderte sich rein gar nichts an dem Fehler mit der Spannung.  Der oben erwähnte Widerstand wird beim Betrieb mäßig heiß, das Radio spielt auch, der Empfang ist aber schwach, kein Wunder.

Zusätzlich ist mir aufgefallen, daß die Heizspannung nicht bei den üblichen 6,3 Volt, sondern bei knapp 7 Volt liegt (mehrmals ungläubig getestet).

Ist der Netztrafo oder der Übertrager defekt, oder was kann es noch sein ?

Obwohl auch das Gehäuse in desolatem Zustand ist, wollte ich das Gerät nicht wegwerfen, daher bitte ich um Ideen und Mithilfe, vielen Dank

Holger Pflug

Dietmar Rich
19.May.04
  2 Hallo !

Erstmal zu den einfachen Ursachen :

Wenn Sie den Koppelkondensator am Gitter der EL84 noch nicht getauscht haben, dann tun Sie dies und schauen ob die Spannung sich erhöht. Ich denke aber, dass das Problem bei Ihnen am Gleichrichter liegt. Selen Gleichrichter werden mit der Zeit und zu hoher Belastung (meist durch durchgeschlagenen oder lecken Koppelkondensator vor der Endröhre) hochohmig und verbraten zuviel Leistung in sich, was zum vermehrten Spannungsabfall von meist 10-40Volt führt.
Wen Sie den Gleichrichter durch einen Silizium Type ersetzten (am besten 350V / 2A), müssen Sie noch einen Widerstand von ca. 100Ohm in Reihe schalten, da sonst die Spannungen zu hoch sind im Gerät. (Selengleichrichter haben einen viel höheren Durchlassspannungsabfall als Silizium Typen auch wenn Sie neu sind).
Ich fürchte jedoch das sich am Empfang nicht viel ändern wird, da erfahrungsgemäß eine Spannungsdifferenz von ca. 20 Volt nicht so viel ausmacht an der Empfangsleistung - das aber bleibt abzuwarten.
Mit den 7 Volt ist es wohl ganz normal, da sich ja auch die Netzspannung auf ca. 230 -235 Volt erhöht hat und man es so genau auch nicht nahm mit den 6,3 Volt. Selbst bei richtiger Netzspannung von 220Volt schwanken die Heizspannungen zwischen 6,2 und 6,5 Volt. Wenn Sie sicher gehen wollen dann sollten Sie den Spannungswahlschalter am Gerät auf 240 Volt stellen (fals vorhanden und möglich)

Viele Grüße

Dietmar
Hans M. Knoll
19.May.04
  3

Hallo Forum,

der von H. Pflug angesprochene Widerstand hat 1300 Ohm!

Der Wert ist nicht nur wegen der Spannungen einzuhalten, er bildet auch zusammen mit den beiden Wicklungen im Ausgangstrafo eine Brückenschaltung.  

Weicht der Wert mehr als 5% von Soll ab, ist die Bruecke verstimmt und der Brumm im Lautsprecher  ist nicht mehr 2 mVolt wie vorgesehen.

Mfg Hans M. Knoll

H. P.
19.May.04
  4

Hallo zusammen,

ich habe die Anregung von Herrn Rich gleich umgesetzt. Mit einem Brückengleichrichter KBU8K und einem Widerstand von 120 Ohm in der Plusleitung ergeben sich 284 Volt am ersten und 208 Volt am zweiten Elko. Dabei wird der Widerstand zwischen den Elkos jetzt knallheiß.

Herr Knoll: ich meine in der Schaltung 1,7 K gelesen zu haben. Ist die so undeutlich ? Ich weiß es wirklich nicht. Mit 1,3 K könnte es überschläglich aber klappen. Was soll ich als nächstes machen ?

Gruß aus Nettetal

Holger Pflug

 

Hans M. Knoll
19.May.04
  5

Hallo Herr Pflug,

ich habe das Geraet 1088W, 1957  persoenlich entwickelt, wer wuesste es besser? 

 

Dieser Auszug ist den Original Grundig Service Manual von 1957/58 entnommen. 

 

MfG HANS M. Knoll

 

H. P.
20.May.04
  6

Sorry Herr Knoll, so wars nicht gemeint, der Schaltplan im rm.org sieht aber an der Stelle auch anders aus. Ist es denn OK, wenn der Widerstand an der Stelle heiß wird ?

Den Koppel-C vor der EL84 hatte ich übrigens bereits vorher getauscht.

Jetzt werde ich mal einen 1,3K organisieren und einbauen, mal gucken, was sich tut. Sind Sie mit dem KBU8K und 120 Ohm in der Plusleitung einverstanden ?

Gruß

H. Pflug

Hans M. Knoll
20.May.04
  7   Hallo Forum, hallo Herr Pflug.

Auch ich mit viel Erfahrung weiss der Fachmann nicht immer, darf das Teil (der R) so heiss werden?

 Herr Georg Simon Ohm hat da eine Regel aufgestellt.  Die Leistung die in einem Widerstand verbraucht wird, berechnet sich nach: Spannung ueber den Widerstand (gemessen oder gerechnet) zum Quadrat, geteilt durch R in Ohm, = Leistung in Watt.

 Im 1088W hat der R 38 eine Belastbarkeit von 3 Watt und einen Wert von  1300 Ohm!     Mit den  Originalwerten der Grundig - Schaltung,  sind das: 270- 214 Volt  = 56Volt zum Quadrat= 3136 geteilt durch 1300= 2,412 Watt 

Das Bauteil mit 3 Watt Leistungsvermögen ist also nicht ueberlastet. Wenn man die Original Werksunterlagen des Bauteils nicht hat, ist es nur mit langjaehriger  Erfahrung in etwa möglich, ohne Rechnen zu sagen, es ist so in Ordnung.

Da bleibt nur die Rechnung, weil in nahezu allen Schaltungen, ist die Belastbarkeit der Widerstaende  angegeben. Den Rest ( Spannungen / Stroeme) muss man halt ermitteln und dann ran an  da "Ohmsche  Gesetz" !

Bei Hochlastwiderstaenden treten Oberflaechen -Temperaturen von mehren hundert Grad auf. Nicht ohne Grund sind viele in Keramik mit und ohne Glasur der Oberflaeche ausgefuehrt.  Immer wieder werde ich gefragt: das ist nicht zur heiss?  Ist das O.K.? Keiner sagt mir aber, wie heiss!   

Sie sehen,  ohne ein wenig Theorie geht halt nichts.  Welchen Sinn haette es sonst, Leute 3 1/2 Jahre darin zu Schulen? 

Gruesse von Hans M. Knoll

Die Frage nach dem Gleichrichter, sollten Sie an H. Rich stellen, der gab Ihne die Vorgaben?  

PS: natuerlich ist der  R-Wert im RM.org nicht lesbar, aber wenn  ich doch extra einen Post platziere, erwarte ich schon dass man mir das glaubt! Ich wollte nur Sie und Ihre Helfer  aus dem falschen Zug holen!

 

Detlef Boeder
20.May.04
  8

Guten Tag Herr Knoll,

entschuldigen Sie wenn ich mich da einmische. Wenn ich den Radiomuseumsplan auf 400% vergrössere, dann würde ich Wetten es sind 1,7k im Schaltbild des Radiomuseums wohlgemerkt!

Wenn ich neutral z.B. die Angaben 1,3M beim Lautstärkepot, 0,3A der Skalenlampe, versch.3er Angaben bei Kondis und R's vergleiche, dann sehen die 3er alle gleich aus, aber nicht so wie der Siebwiderstand der grundsätzlich 1,3k haben soll. Die 3 sieht eigentlich aus wie eine 7. Bestätigt wird das für mich, wenn ich optisch die 7ers der 47k oder 470p Werte vergleiche.

Kann es nicht sein, daß man Schaltbilder auch mal während der Fertigung überarbeitet hat? Ich kenne das aus meinem Betrieb. Da gibt es dann durchaus z.B. Revision A, B, C etc.

Das Beste wird demnach sein, man bittet Herrn Wiesmüller sich mal eine grosse 300KB bis xxxKB große Kopie des Schaltbilds zukommen zu lassen. Dann sieht man was wirklich ist.

Schöne Vatertagsgrüße,

D.Boeder

 

 

Hans M. Knoll
20.May.04
  9

Hallo Herr Boeder,  Sie sollen sich eben einmischen. Niemand ausser mir bedauert so sehr, dass so wenige was sagen und so viel nur fragen.  

 

Hier die fragliche Schaltung mit den 1,7 Kohm aus :     Lange, Schaltungen der Funkindustrie Band VI , meine Meinung dazu steht  in Post12

 

Gruesse von Hans M. Knoll

 

H. P.
20.May.04
  10

Hallo Herr Knoll, hallo Herr Boeder,

leider ist es ja so, daß ich um so eine Formel sinnvoll einsetzen zu können, immer meinen Grips in Schwung bringen muß, bin halt Laie auf dem Gebiet.

Wieso gibt es denn nun die zwei Schaltplanvarianten, das ist mir nicht ganz klar ?

Herr Knoll: Übrigens wollte ich mit der "Einverstanden"-Frage nach dem Gleichrichter durchaus meine Hochachtung Ihnen gegenüber ausdrücken. Daß ich an einem Gerät herumbastele, das Sie seinerzeit entworfen haben, kommt mir vor, wie wenn ein Hobbymaler an einem van Gogh pinselt. Immerhin hat Grundig damals die halbe Republik mit Radios versorgt. Ich sagte ja schonmal, optimal wäre es, wenn Sie bei mir um die Ecke wohnen würden....ich melde mich wieder, wenn ich den 1,3 K eingesetzt habe.

Gruß

Holger Pflug

Hans M. Knoll
20.May.04
  11

Hallo HerrPflug,

Danke fuer das Lob. Aber ich mag es gar nicht, wenn sich schon jemand mit Sachverstand        ( H. Rich, H. Doll) bemueht, und ohne das ein Hilferuf ergangen ist, mich auch noch  einzumischen.  

Mit den zwei Schaltungen ist das so, das von mir ist Original Grundig, die imMuseum von einem Autor der ex DDR. Dass in diesen Schaltungen viele Fehler sind, ist im Forum hier ein offenes Geheimniss. Diese Unterlagen sind um ein einheitliches Bild zu ereichen ausgehend von den Original Unterlagen der Hersteller umgezeichnet worden. Es wurde oft ohne Sachverstand gearbeitet. Es ist aber nicht einfach!  

Gruss Knoll

H. P.
21.May.04
  12

Hallo die Herren,

also, ich habe jetzt einen Widerstand 1,3 K eingebaut, und siehe da, die Spannungen aus dem Schaltplan lassen sich alle nachvollziehen. Allerdings nur mit dem neuen Gleichrichter KBU8K und 120 Ohm in der Plusleitung. Mit dem alten Gleichrichter liegen die Spannungen um jeweils ca. 15 Prozent niedriger. Insoweit lag also Herr Rich auf dem korrekten Weg.

Jetzt spielt das Radio, der Empfang am langen Dipol ist gut und auch auf den AM-Bändern ganz normal.

Aber nach etwa 5 Minuten Betrieb beginnt der Klang stark zu verzerren, und dies, obwohl ich den Koppel-C vor der EL84 ebenso wie den 50uF Elko an der Katode getauscht habe (der dabei stehende Widerstand 170 Ohm ist OK). Was kann das nun noch sein, Herr Knoll, helfen Sie mir nochmal ?

Vielen Dank

Holger Pflug

 

Hans M. Knoll
21.May.04
  13

Hallo Herr Pflug,

ja das ist das Kreuz mit den alten Sachen!  Jetzt wird wohl die EL84 Schuld sein, weil ich davon ausgehen muss, dass die Teile ( besonders der C59 10nF) um die EL84 alle O.k. sind.

Messen Sie an dem 170 Ohm in der Katode die Spannung am Anfang so um die 6 bis 7 Volt. Danach wieder wenn das Geraet verzerrt. Da ist es wohl sicher, dass  sie kraeftig ansteigt. 9- 10 Volt. und mehr.   Um wirklich auszuschliessen dass es nicht doch der C49 ist, druecken Sie die Taste "Sprache". Dadurch wird noch ein C ( 330pF) inReihe zu C49 gelegt. Es geht oder nicht?  Nein? Danach legen Sie mit einem Schraubenzieher den Pin 2 ( das ist der an dem R33 liegt) ans Chasiss.  Der Ton geht weg und die Spannung wird normal sein.

Wenn Sie wo eine EL84 haben, geht das einfacher, nur die EL84  tauschen!  

Gruss Hans M. Knoll

H. P.
22.May.04
  14

Hallo Herr Knoll, hallo die Herren,

na klar, das wars ! Mit der alten EL84 stieg die Spannung auf 14,5 Volt an. Ich habe eine neue aufgesteckt und siehe da, die Spannung blieb bei knapp 6 Volt stehen und das Klirren war vorbei.

Damit ist die Technik des Gerätes jetzt fertig, ich kann mich an die Bearbeitung des Gehäuses machen. Der Lack sieht aus wie Krokodilleder...

Ich möchte die Gelegenheit nutzen, mich hier recht herzlich für die Hilfe zu bedanken, die mich in den Stand versetzte, dieses schön klingende, kleine Gerät wieder spielbereit zu machen. Ich werde bei Gelegenheit ein Photo des fertigen Geräts hier hereinsetzen.

Gruß an alle

Holger Pflug

Hans M. Knoll
22.May.04
  15

Hallo Herr Pflug,

ich hoffe Sie und die "Zuseher" habe wieder was gelernt.

Haetten Sie, wie es manche anraten, "alle Tuben " erneuert, haetten Sie nie von dem Fehler gehoert.

In diesem Sinne, wie ich hoffe  im Namen aller Beteiligten!

Hans M. Knoll

 

 

Hans Kamann
24.May.04
  16

Hallo an alle Beteiligten,

diese Story sollte man in einem Buch veröffentlichen ! Es ist köstlich, die einzelnen Beträge nacheinander zu lesen. Zum anderen ist es toll, wie Herr Knoll mit seinem Sachverstand  das Ziel im Auge behält. Ich habe ja auch schon meine Erfahrung mit diesem "Grundig" Spezi gemacht, im positiven Sinne.

 

Gruss

H. P.
25.May.04
  17

....daß wir Sie erfreuen konnten ! Sowas ist ja immer ein Erfolgserlebnis, auch wenn man selber nur dadurch beteiligt war, die Anregungen der Experten umzusetzen. Daß ein Schaltplan, der hier im rm.org steht, auch falsch sein könnte, hätte ich nie gedacht. Sonst wäre der ganze Trubel ja nicht passiert.

Leider muß der Lack von dem Gehäuse komplett runter, der sieht so blasig aufgeworfen aus. Das Gerät ist wohl nur in den ersten Lebensjahren gepflegt und dann mehr geplagt worden. Ich überlege auch, die Stoffbespannungen der seitlichen Öffnungen (Kunststoffgitter), hinter denen ja gar keine Lautsprecher sind, zu erneuern. Die sind sehr fadenscheinig.

Und mittlerweile hat sich das nächste Gerät hier eingefunden, ein Loewe-Opta Hellas 841 W von 1955. Das ist noch ein ganz anderes Kaliber. Extrem aufwendige Mechanik (zwei an Gestängen übereinander geführte Skalenzeiger) und Elektronik (2*EL84 und eine PCL81 für die Seitenlautsprecher), mal sehen, wie ich mit dem klarkomme.

Gruß

Holger Pflug

Hans Kamann
25.May.04
  18

Hallo Herr Pflug,

nur Mut, es ist ein schönes Hobby. Im Forum gibt es einige interessante Beiträge zu Farben, deren Entfernung oder Behandlung etc. Schau´n Sie da doch mal durch.

http://www.radiomuseum.org/dsp_forum_post.cfm?thread_id=23261

oder

http://www.radiomuseum.org/dsp_forum_post.cfm?thread_id=19840

oder

http://www.radiomuseum.org/dsp_forum_post.cfm?thread_id=11306

 

 
Grundig Radio-: Musikgerät 1088
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