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Sensit RK7

Sensit RK7; Heli Gerätebau, (ID = 90065) Radio
 
Sensit RK7; Heli Gerätebau, (ID = 90066) Radio
 
Sensit RK7; Heli Gerätebau, (ID = 90067) Radio
 
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Sensit RK7; Heli Gerätebau, (ID = 1657716) Radio
 
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Sensit RK7; Heli Gerätebau, (ID = 1657719) Radio
 
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Sensit RK7; Heli Gerätebau, (ID = 154026) Radio Sensit RK7; Heli Gerätebau, (ID = 183553) Radio
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Sensit RK7; Heli Gerätebau, (ID = 154026) Radio
Heli Gerätebau,: Sensit RK7 [Radio] ID = 154026 933x346
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For model Sensit RK7, Heli Gerätebau, Hempel KG; Limbach-Oberfrohna, (Ostd.)
 
Country:  Germany
Manufacturer / Brand:  Heli Gerätebau, Hempel KG; Limbach-Oberfrohna, (Ostd.)
alternative name
 
Gerätebau Limbach VEB
Brand
VEB Elektromechanik Mittweida
Year: 1975 Category: Broadcast Receiver - or past WW2 Tuner
Semiconductors (the count is only for transistors) 40:
Main principle Superhet with RF-stage; ZF/IF 460 kHz
Tuned circuits 10 AM circuit(s)     14 FM circuit(s)
Wave bands Broadcast, (BC) Long Wave (LW), 2 x SW and FM or UHF.
Details
Power type and voltage Alternating Current supply (AC) / 220 Volt
Loudspeaker - This model requires external speaker(s).
Power out
from Radiomuseum.org Model: Sensit RK7 - Heli Gerätebau, Hempel KG;
Material Metal case
Shape Tablemodel with Push Buttons.
Dimensions (WHD) 510 x 130 x 286 mm / 20.1 x 5.1 x 11.3 inch
Notes 46 Dioden; AFC, Suchlauf; 4 Speicher; Stationstasten; Ausgangsleistung 2x 25 W Sinus. Vorgänger vom RK8.
Net weight (2.2 lb = 1 kg) 10 kg / 22 lb 0.4 oz (22.026 lb)
Price in first year of sale 1'560.00 DM
Source of data Radiokatalog Band 2, Ernst Erb
Literature/Schematics (1) -- Original-techn. papers.

Model page created by Jörg Kulbe. See "Data change" for further contributors.



All listed radios etc. from Heli Gerätebau, Hempel KG; Limbach-Oberfrohna, (Ostd.)
Here you find 118 models, 105 with images and 65 with schematics for wireless sets etc. In French: TSF for Télégraphie sans fil.




 


Forum contributions about this model
Heli Gerätebau,: Sensit RK7
Threads: 2 | Posts: 5
Hits: 2324     Replies: 1
heli: RK7; Sensit Verstärkerabgleich
Maik Huebscher
24.Oct.14
  1

Hallo liebe Radiofreunde,

 

ich repariere gerade von meinem RK7 sensit die NF-Verstärker.

Leider habe ich keine Informationen gefunden, wie das Poti R1 abgeglichen wird. Das einzige, im Lageplan steht bei R1 "Mittenspannung" daneben.

Gehe ich recht in der Annahme, dass ich damit die "Mitte" der Sinuswelle einstelle, sodass beide Halbwellen der Ausgansspannung über Buchse BU7 die gleiche Spitzenspannung haben?

Oder wird das Poti abgeglichen, dass die im Schaltplan angebene Spannung von 11,2V an der Basis von T1 anliegt?

 

 

Vielen Dank für die Hilfe.

 

Maik Hübscher

Bernhard Nagel
25.Oct.14
  2

Mit Mittenspannung ist das Gleichspannungspotenzial von 26,5 V zwischen den Treiber- und Leistungstransistorem (am Auskoppelelko) gemeint.

Heli sensit rk7, Schema Endstufe

Vor Ruhestromabgleich gemäss der Anleitung auf 18 mA (Trimmer R12) wird bei einer Versorgungsspannung der Endstufe von 51,5 V (Gerät am Regeltrafo) diese "Mitte" mit Poti R1 auf 26,5 V eingestellt. Der Ruhestrom ist anschliessend zu kontrollieren, da sich die beiden Einstellungen etwas beeinflussen. Die richtige Mittenspannung sorgt für eine symmetrische Aussteuerbarkeit der Endstufe bis zur Klippgrenze.

 
Hits: 3873     Replies: 2
heli: RK7 (RK 7); Sensit
Hartmut Schmidt
21.Jun.10
  1

Guten Tag,

ich habe eine Frage zur AM-ZF des rk7:

Als ZF ist hier 460kHz angegeben, was sich auch durch das angegebene Piezofilter SPF460-B6 zu bestätigen scheint. Ich bezweifle jedoch, daß diese Angabe im Schaltplan korrekt ist.

Meines Wissens wurden diese Filter (VEB Keramische Werke Hermsdorf, KWH) ausschliesslich für 455kHz gefertigt:

SPF455-9 Verwendung ohne LC-Kreis
SPF455-A6 Verwendung mit einem LC-Kreis (nach dem Mischer)
SPF455-B6 Verwendung als Koppelelement zwischen zwei LC-Kreisen

Ich weiss auch, dass es Selektionsgruppen gab, um die Fertgungstoleranzen aufzufangen (+1(?)kHz, -1(?)kHz, durch Farbpunkt gekennzeichnet). Von einer Variante mit 460kHz lese ich jetzt erstmalig.

Ist jemand im Besitz der originalen Produktkataloge (KWH/Hescho) um hier Aufschluß geben zu können?

Danke
Hartmut Schmidt

Wolfgang Eckardt
26.Jun.10
  2

Hallo Hartmut,

ich bin auf deine Frage hin auch ins Grübeln gekommen bezüglich der AM-ZF. Obwohl sowohl in der Bedienungsanweisung und auch im Schaltbild als ZF=460 kHz angegeben sind - ich habe keine Daten zu einem SPF460 ... - Filter gefunden. Es wurden zwar außer den 455 kHz noch Filter mit anderen Frequenzen gefertigt, doch waren die für professionelle Anwendungen vorgesehen. 
Ich kann mir auch nur schwer vorstellen, dass es bei der Sortierung der Filter eine solche Streubreite gab, dass man direkt Filter aus dem eigentlichen SPF455-B6 auf SPF460-B6 "umgestempelt" hat....?? Offensichtlich muss es doch eine entsprechende Produktion gegeben haben - oder?

Als Anlage ein Auszug aus einem Bauteil-Katalog zu Piezokeramik-Filtern - ohne 460 kHz..

Wolfgang Eckardt

 

 

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Hartmut Schmidt
27.Jun.10
  3

Hallo Wolfgang,

dachte ich mir doch, daß aus Deiner Richtung Antwort kommt. Danke!
Ich habe allerdings noch die Hoffnung, daß sich irgendwo das komplette Datenblatt findet.
(Es gab einen Din-A4 Prospekt mit Daten und Applikationsbeispielen...)
Daß auch bei den 455kHz-Typen die Frequenzabweichung per Farbcode markiert wurde - da bin ich mir nicht mehr ganz sicher, nachdem ich las, daß das bei den 10700kHz Filtern galt.

Zur Streubreite:
Ich weiß aus eigenen Experimenten mit unspezifizierten Exemplaren (direkt nach der Produktion "abgezweigt" - eine andere Art "Abzweigfilter" ;) ), daß man die SPF455-A6 und SPF455-9 paarweise zusammenstellen mußte, da die Streuung relativ groß war.

Das legt die Vermutung nahe, daß man bei Endmessung speziell für HELI solche Filter ausgewählt hat, die sonst die Spezifikationen nicht erfüllt hätten (quasi OEM-Produkte, wie man es heute nennen würde). Das wird sich wohl aus heutiger Sicht nicht mehr aufklären lassen.

Für Reparaturen jedenfalls kann man problemlos auch die SPF455-B6 verwenden - soweit überhaupt beschaffbar/vorhanden.
Allerdings ist ein kompletter Neuabgleich notwendig; vorzugsweise mit einem Wobbler, da die genaue Mittenfrequenz der Piezofilter ziemlich weit streuen kann. (Auch die Alterung ist inzwischen nicht mehr zu vernachlässigen.)

Ein wichtiger Hinweis noch zur Temperaturempfindlichkeit:

Diese Piezofilter reagieren extrem empfindlich auf Erwärmung beim Löten, viel empfindlicher als z.B Germaniumhalbleiter. Warum?
Jeweils zwei der Anschlußdrähte sind so in Thermoplast-Halter eingeklemmt, daß sich ihre Enden mit geringem Abstand gegenüberstehen. Zwischen den beiden Enden ist der Resonator eingeklemmt. Durch Erwärmung kann die Fixierung der Anschlußdrähte im Plastik-Element verloren gehen. Der Filter ist damit unwiederbringlich verloren.
Darum sollte man die Anschlüsse in keinem Fall kürzen und diese Filter generell mit Samthandschuhen anfassen!

Hartmut Schmidt

 

Nachtrag:
Wie der Zufall manchmal spielt - soeben habe ich das ElJaBu '73 bekommen. Dort sind die von mir angesprochenen Daten und Applikationsbeispiele fast vollständig abgedruckt. Das Rätsel "SPF460" ist auf Grundlage dieser Daten auch zu beantworten. Ich werde den Beitrag scannen und zu "KWH/Hescho" hinterlegen.

2. Nachtrag:
Die gesamte Applikationsschrift unter KWH/Hescho zu hinterlegen, ist nicht akzeptabel - darum hier der wesentliche Teil, der zum Verständnis ausreichend ist:

 

Offensichtlich hat Heli die "Ausführung c" des Typs SPF 455 B6 verbaut und im Schaltplan als SPF460 bezeichnet - nicht ganz korrekt aber nachvollziehbar.

 Hartmut Schmidt

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Heli Gerätebau,: Sensit RK7
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