• Anno
  • 1959/1960
  • Categoria
  • Televisore (TV) / Monitor
  • Radiomuseum.org ID
  • 101323
    • alternative name: Löwe Radio

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 Specifiche tecniche

  • Numero di tubi
  • 15
  • Principio generale
  • Supereterodina (in generale); ZF/IF 38900 kHz
  • Gamme d'onda
  • Gamme d'onda nelle note.
  • Particolarità
  • Telecomando (con o senza filo)
  • Tensioni di funzionamento
  • Alimentazione universale (doppia: CC/CA) / 220 Volt
  • Altoparlante
  • AP magnetodinamico ellittico (magnete permanente e bobina mobile).
  • Materiali
  • Mobile in legno
  • Radiomuseum.org
  • Modello: Irisette 660 - Loewe-Opta; Deutschland
  • Forma
  • Soprammobile basso, con andamento orizzontale (grosse dimensioni).
  • Dimensioni (LxAxP)
  • 510 x 420 x 350 mm / 20.1 x 16.5 x 13.8 inch
  • Annotazioni
  • Technische Daten wie Iris 661, jedoch helles Nussbaumgehäuse in moderner Form. Mehrpreis für eingebauten UHF-Tuner: 118,- DM.
  • Peso netto
  • 21 kg / 46 lb 4.1 oz (46.256 lb)
  • Prezzo nel primo anno
  • 718.00 DM
  • Autore
  • Modello inviato da Bernd P. Kieck. Utilizzare "Proponi modifica" per inviare ulteriori dati.

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Discussioni nel forum su questo modello: Loewe-Opta;: Irisette 660

Argomenti: 1 | Articoli: 6

Das Gerät ist fertig restauriert. Alle Elkos und verdächtige andere Kondensatoren sind getauscht. Die Bildröhre AW43-88 hatte einen Glasbruch und wurde ersetzt. Die neue Bildröhre ist gemäss Müter BMR-95 gut. Spannungen an den (neuen) Netzteil-Elkos stimmen, Kanalwahl und Ton funktionieren normal. Jedoch habe ich kein Bild.

 

1. Hochspannung (gemessen am Innenleiter des Schnullers direkt an der Bildröhre) = 15.6 kV Gleichspannung.

 

2. Am Pin 7 (Kathode) messe ich ein positiv polarisiertes Videosignal von 49.5 Vss (Kontrast minimum) bis 141 Vss (Kontrast maximum).

 

3. Am Pin 7 (Kathode) messe ich eine Gleichspannung von 100.5 V (Helligkeit minimum) bis 29.5 V (Helligkeit maximum).

 

4. An den Pins 2 oder 6 (g1, Wehnelt) messe ich ein Zeilen-Austastsignal in Höhe von 135 Vss und ein Bild-Austastsignal in Höhe von 94.5 Vss.

 

5. An den Pins 2 oder 6 (g1, Wehnelt) messe ich eine Gleichspannung von 1.5 V. 

 

6. Am Pin 3 (g2) messe ich eine Gleichspannung von 296.5 V.

 

7. Am Pin 4 (g4) messe ich eine Gleichspannung von 351.5 V.

 

8. Kurzzeitiges Verbinden von Kathode und g1 ändert nichts, das Bild bleibt dunkel.

 

Bei abgesteckter Bildröhrenfassung habe ich L,C,R an den Pins der Bildröhre gemessen:

a. Pin 1 gegen Pin 8 (Heizung) = 1.4 Ohm

b. Misst man Pin 1 (oder Pin 8) gegen alle übrigen Pins, ergeben sich Resultate im einstelligen Picofarad-Bereich.

Bis jetzt habe ich mit der neuen Bildröhre noch nie ein helles Raster gesehen. Ist sie defekt? Andere Ideen?

 

Nicolin Salis

 

Edit: Kaum hatte ich og. Post abgesetzt, kam mir die Idee, (endlich) die Heizspannung an der Bildröhre zu messen. 1.9 Volt anstatt 6.3 Volt! Ich hängte die Röhre vom Heizkreis ab, überbrückte den Heizkreis und versorgte die Röhre mit potentialfreien 6.3 V Gleichspannung. Und siehe da: Einwandfreies Bild. Zu denken gibt mir jedoch, dass die Röhre 589 mA Heizstrom zieht (anstatt 300 mA gemäss Datenblatt AW43-88) ... 

Edit 2: Probehalber habe ich den Heizfaden einer AW43-88 eines anderen Gerätes (17TCH291A/00) anstelle der neuen Bildröhre im Irisette 660 angeschlossen. Mit der Röhre des anderen Gerätes stellen sich am Heizfaden 6.7 Volt ein. Somit sind die nicht normgerechten Daten der neuen Bildröhre das Problem. Die neue Bildröhre ist insofern seltsam, als sie neu aussieht, die Typenbezeichnung AW43-88 aber mit weissfarbenem Pinselstift von Hand aufgetragen wurde. Der typische Aufkleber mit der Typenbezeichnung fehlt. Ich fragte mich, ob es sich z.B. um die britische C17AF handeln könnte (ähnliche Röhre wie AW43-88 aber mit 4-Volt-Heizung) und prüfte die "AW43-88" mit Heizspannung 4 Volt. Es stellte sich ein Heizstrom von 456 mA anstatt 300 mA ein. Ist also auch keine C17AF. Nun frage ich mich, ob ich den hohen Heizstrom einfach ignorieren und einen sep. 230/6.3 Trafo für die "AW43-88" einbauen soll...

Nicolin Salis

 

 

 

 

 

 

 

Nicolin Salis, 30.Mar.26

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