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510W

510W; Minerva-Radio (ID = 26994) Radio
 
510W; Minerva-Radio (ID = 306975) Radio
 
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510W; Minerva-Radio (ID = 108113) Radio
 
510W; Minerva-Radio (ID = 108114) Radio
 
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510W; Minerva-Radio (ID = 821026) Radio
 
510W; Minerva-Radio (ID = 821027) Radio
510W; Minerva-Radio (ID = 2109092) Radio 510W; Minerva-Radio (ID = 2109096) Radio
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510W; Minerva-Radio (ID = 2109092) Radio
Minerva-Radio: 510W [Radio] ID = 2109092 1400x1050
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For model 510W, Minerva-Radio (Radiola-Radioapparate und Bestandteile W. Wohleber & Co) ; Wien
 
Country:  Austria
Manufacturer / Brand:  Minerva-Radio (Radiola-Radioapparate und Bestandteile W. Wohleber & Co) ; Wien
Year: 1950/1951 Category: Broadcast Receiver - or past WW2 Tuner
Valves / Tubes 10: EAF42 ECH42 ECH42 EAF42 EM34 EAF42 EL41 EL41 AZ41 AZ41
Main principle Superhet, double/triple conversion; ZF/IF 483 kHz; Special type of reception - please describe.
Tuned circuits 7 AM circuit(s)
Wave bands Broadcast, Long Wave and more than two Short Wave bands.
Details
Power type and voltage Alternating Current supply (AC) / 110; 130; 150; 220; 240 Volt
Loudspeaker 2 Loudspeakers / Ø 22 cm = 8.7 inch
Power out
from Radiomuseum.org Model: 510W - Minerva-Radio Radiola-
Material Wooden case
Shape Tablemodel, low profile (big size).
Dimensions (WHD) 675 x 480 x 280 mm / 26.6 x 18.9 x 11 inch
Notes acht KW-Bereiche.
Net weight (2.2 lb = 1 kg) 17.3 kg / 38 lb 1.7 oz (38.106 lb)
Price in first year of sale 2'950.00 öS
Collectors' prices  
External source of data E. Erb 3-907007-36-0
Source of data Radiokatalog Band 2, Ernst Erb
Circuit diagram reference Lange-Nowisch
Literature/Schematics (1) -- Original-techn. papers.
Picture reference Das Modell ist im «Radiokatalog» (Erb) abgebildet.


All listed radios etc. from Minerva-Radio (Radiola-Radioapparate und Bestandteile W. Wohleber & Co) ; Wien
Here you find 626 models, 556 with images and 441 with schematics for wireless sets etc. In French: TSF for Télégraphie sans fil.




 


Forum contributions about this model
Minerva-Radio: 510W
Threads: 1 | Posts: 2
Hits: 1773     Replies: 1
minerva: 510W; Reparaturbericht
Gerhard Heigl
13.Aug.07
  1

Zustand vor der Reparatur: Das Radio funktioniert schlecht auf Langwelle und dem Gesamt-KW-Bereich. Empfang leise und verzerrt. MW und die 7 einzelnen KW-Bereiche funktionieren überhaupt nicht.

Nach der Reinigung wurden fast alle Kondensatoren mit dem Isotest 6 überprüft und bei Bedarf getauscht (wichtig die Koppelkondensatoren und die Kondensatoren an den Schirmgittern und im Netzteil). Die Kondensatoren mit Teerverschluss hatten Isolationswerte unter 1 MΩ bis 5 MΩ. Dann erfolgte wieder ein Probebetrieb. Die Lautstärke hat wesentlich zugenommen und die Verzerrungen sind verschwunden. Ein leichter Netzbrumm war zu hören und der Elko 50 + 50µF wurde warm. Nun wurden noch dieser Doppelelko und auch die beiden 100µF Katodenelko der Endröhren und der EM34 getauscht. Auf Mittelwelle und den 7 KW-Bänder war noch immer nichts zu hören. Jetzt wurden alle Wellenschaltersegmente mit Kontaktspray (Sonax Cockpit Pfleger) behandelt. Das half bei allen KW-Bereichen, nur MW blieb stumm. Nach langer Suche entdeckte ich eine versteckte Spule die aus der Halterung gefallen war. Ursache: Die Koppelspule des Antennenkreises musste irgendwie unter Strom gestanden sein. Jedenfalls ist sie so heiß geworden, dass sich der Kunststoffkörper aus der Halterung gelöst hat. Ein Anschlussdraht ist dann noch abgebrannt. Auch der Spulenwickel hat sich durch die Hitze aufgelöst. Wie dies passieren konnte ist mir ein Rätsel.

Die mit „L“ bezeichnete Spule ist abgebrannt. Ich kann mir nur vorstellen, dass jemand irrtümlich Strom an die Buchsen A und E gelegt hat.

Die deformierte Spule habe ich mit Heisskleber fixiert und den zerstörten Spulenwickel durch einen ähnlichen ersetzt. Mittelwelle funktioniert jetzt wieder, wenn auch nicht besonders gut. Vermutlich passt die Kopplung der beiden Spulen nicht.

Peter von Bechen † 15.7.19
13.Aug.07
  2 Hallo Herr Heigl,
da ist wohl irgendwie  möglicherweise Netzspannung auf den Antenneneingang gelangt. Man hat ja früher sog. "Netzantennen" benutzt. Das funktionierte recht gut, wenn die Stromzuführung über Freileitung erfolgte. Normalerweise verhindert ein spannungsfester Kondensator von einigen Hundert pf, dass Netzspannung auf die Koppelspule gelangt. Entweder war der kaputt (durchgeschlagen) oder der Vorbesitzer hat es mal "ohne" versucht.
Ich hatte hier mal einen DKE zur Reparatur , dessen Antennenspule war "durchgeglüht". Der Besitzer hat mir gestanden, dass er "einfach mal den Antennendraht in die Steckdose gesteckt" hat, weil das Gerät keinen Ton von sich gab. Daraufhin hat es zwar immer noch keinen Ton abgegeben, dafür aber eine gewaltige Rauchwolke. Und die Haussicherung hatte sich auch verabschiedet.
Sie sehen: Es gibt nix, was es nicht gibt....
Gruß
Peter von Bechen
 
Minerva-Radio: 510W
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