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W30

W30; Nora; Berlin (ID = 4426) Radio
 
W30; Nora; Berlin (ID = 351038) Radio
W30; Nora; Berlin (ID = 12715) Radio W30; Nora; Berlin (ID = 12716) Radio
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W30; Nora; Berlin (ID = 12715) Radio
Nora; Berlin: W30 [Radio] ID = 12715 684x514
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For model W30, Nora; Berlin
 
Country:  Germany
Manufacturer / Brand:  Nora; Berlin
Year: 1931–1934 Category: Broadcast Receiver - or past WW2 Tuner
Valves / Tubes 4: REN904 REN904 RE134 or RES164 RGN354
Main principle TRF with regeneration; 2 AF stage(s)
Tuned circuits 1 AM circuit(s)
Wave bands Broadcast (MW) and Long Wave.
Details
Power type and voltage Alternating Current supply (AC) / 120; 150; 220; 240 Volt
Loudspeaker - This model requires external speaker(s).
Power out
from Radiomuseum.org Model: W30 - Nora; Berlin
Material Bakelite case
Shape Tablemodel, low profile (big size).
Dimensions (WHD) 400 x 330 x 160 mm / 15.7 x 13 x 6.3 inch
Net weight (2.2 lb = 1 kg) 3.8 kg / 8 lb 5.9 oz (8.37 lb)
Price in first year of sale 115.00 RM +
Source of data Katalog Radio-Zentrale Prohaska 1932/33 / Radiokatalog Band 1, Ernst Erb
Circuit diagram reference Lange + FS-Bestückungstabellen
Mentioned in Radio-Zentrale Prohaska 1933/34


All listed radios etc. from Nora; Berlin
Here you find 620 models, 537 with images and 338 with schematics for wireless sets etc. In French: TSF for Télégraphie sans fil.



 


Forum contributions about this model
Nora; Berlin: W30
Threads: 1 | Posts: 2
Hits: 1877     Replies: 1
nora: Nora W30; Schaltplan-Unstimmigkeit
Ulrich Zimmermann
07.Dec.10
  1

Guten Tag.

Ich habe einen Nora W 30 restauriert und dabei festgestellt, dass die Gerätestruktur nicht ganz mit dem Schaltplan übereinstimmt.

Entgegen dem Schaltplan gibt es keine 3 sondern nur 2 Antennenbuchsen.
Eine Buchse (A) Antenne und eine (N) Licht/Netz-Brücke.

Dies ist auch beim Deutschen Rundfunkmuseum und bei radiomuseum.org so.

Man kann Foto und Plan vergleichen.

In diesen Fällen stimmen die Schaltpläne und die Geräte nicht überein.
Ich vermute, dass diese Geräte eine Mischung zwischen W 20 und W 30
sind. Der W 20 hat nur eine Antennenbuchse und eine Buchse für die Brücke zur Lichtantenne. Es wurde wohl das gleiche Chassis für beide Geräte verwendet.
Außerdem fehlte bei mir am Eingangsdrehko die im Schaltplan gezeigte parallel geschaltete Spule. Dies ist auf jeden Fall bei meinem Gerät so.
Bei den Geräten vom Deutschen Rundfunkmuseum und bei radiomuseum.org
kann man das nicht prüfen.
Laut Bedienungsvorschrift handelt es sich bei dem Drehko um einen Sperrkreis-Kondensator.

Alle Schaltpläne die ich gesehen habe sind gleich und stammen aus "Empfängerschaltungen der Radio Industrie" von Lange/Nowisch bzw von einer allen gemeinsamen Vorlage.
Die "mechanischen" Druckfehler in allen veröffentlichen Schaltungen, die ich gesehen habe, sind gleich. Alle haben von einer einzigen Vorlage kopiert.


Ich wäre sehr daran interessiert andere Kommentare hierzu zu lesen.

Gruß
U. Zimmermann

Konrad Birkner † 12.08.2014
07.Dec.10
  2

Im Katalog Prohaska 1932/33 steht "mit eingebautem Sperrkreis", aber kein Phonoeingang.
Das deckt sich mit Lange Nowisch.

Im Katalog Prohaska 1933/34 steht nichts mehr vom Sperrkreis, dafür ist ein "Anschluss für Elektrodose" erwähnt, der sich im Schaltbild nicht wieder findet.

Die Gleichstromausführungen G30 und G30L weisen 2 Antennenbuchsen auf: AS und AO.
Das lässt auf die Möglichkeit schließen mit (AS) oder ohne (AO) Sperrkreis zu empfangen.
Damit erscheint aber die in den Schaltbildern gezeigte Anzapfung der Sperrkreisspule unwahrscheinlich. Stattdessen müssten die Buchsen zu den Enden des Sperrkreises führen.

Die Schaltbildsammlungen von Lange-Nowisch ebenso wie von Schenk (Vademecum) wurden nachträglich erstellt. Sie sind nachgezeichnet , keine originalen Werksunterlagen.
Dabei schlich sich mancher Fehler ein. Bei der W30-Schaltung gehe ich davon aus, dass z.B.der 2. Antenneneingang einfach analog zum G30 gezeichnet wurde, wobei dessen genaue Beschaltung auch nicht vorlag.

Eigentlich müsste es W30-Varianten geben: mit und ohne Phono-Eingang. Beim Sperrkreis wäre ich vorsichtiger. Es sieht aber so aus, als hätte das frühere Modell (1932/33) tatsächlich einen Sperrkreis, aber keinen Phonoeingang G (Grammophon), während das spätere Modell (1933/34) über Phono (G) verfügte, aber keinen Sperrkreis mehr besaß.

Für ein ganz frühes Modell von 1931 konnte ich bisher keine Beweise finden, nur für den G30 mit Sperrkreis.

Und: bitte keine "Mischung" zwischen W20 und W30 ! Die modellübergreifende Verwendung einzelner Teile bis hin zum Gehäuse ist häufig anzutreffen. Ist ja auch rationell!

Vielleicht können Besitzer dieser Modelle nachsehen, welche Ausführung bei ihnen herumsteht. Dann ließen auch Varianten sinnvoll und recherchierbar anlegen.

 
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