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Antoinette 03RL673

Antoinette 03RL673; Philips - Österreich (ID = 147630) Radio
 
Antoinette 03RL673; Philips - Österreich (ID = 147631) Radio
 
Antoinette 03RL673; Philips - Österreich (ID = 1943479) Radio
 
Antoinette 03RL673; Philips - Österreich (ID = 1943480) Radio
 
Antoinette 03RL673; Philips - Österreich (ID = 1943481) Radio
 
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Antoinette 03RL673; Philips - Österreich (ID = 1412675) Radio
Philips - Österreich: Antoinette 03RL673 [Radio] ID = 1412675 933x652
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For model Antoinette 03RL673, Philips - Österreich:
Frontansicht
 
Country:  Austria
Manufacturer / Brand:  Philips - Österreich
Year: 1967 Category: Broadcast Receiver - or past WW2 Tuner
Semiconductors (the count is only for transistors) 22: AF121 AF124 AF125 AF126 AF126 AC125 AC125 AC125 AC125 AC126 BC109 AC187 AC188 BC109 BC108 BC109 BC108 BC108 AC127 AC125 AC127 AC128 BA102 AA119 BA114 OA47
Main principle Super-Heterodyne (Super in general)
Tuned circuits 6 AM circuit(s)     9 FM circuit(s)
Wave bands Broadcast, Long Wave, Short Wave plus FM or UHF.
Details Cassette-Recorder or -Player
Power type and voltage Dry Batteries / 5 x 1,5 Volt
Loudspeaker Permanent Magnet Dynamic (PDyn) Loudspeaker (moving coil)
Power out
from Radiomuseum.org Model: Antoinette 03RL673 - Philips - Österreich
Material Modern plastics (no Bakelite or Catalin)
Shape Portable set > 8 inch (also usable without mains)
Dimensions (WHD) 315 x 180 x 90 mm / 12.4 x 7.1 x 3.5 inch
Notes

Parallelgerät zum Horny Caballero W7637.

Siehe auch unter Philips Deutschland - Radio Recorder 22RL673.
Net weight (2.2 lb = 1 kg) 3.2 kg / 7 lb 0.8 oz (7.048 lb)
Source of data Radiokatalog Band 2, Ernst Erb
Literature/Schematics (1) -- Original-techn. papers.

Model page created by Hannes Wurnitsch. See "Data change" for further contributors.



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Here you find 1052 models, 987 with images and 845 with schematics for wireless sets etc. In French: TSF for Télégraphie sans fil.



 


Forum contributions about this model
Philips - Österreich: Antoinette 03RL673
Threads: 2 | Posts: 3
Hits: 1068     Replies: 0
philips: 03RL673; Antoinette
Rudolf Drabek
19.Mar.13
  1

Na ja, es ist jetzt 46 Jahre her. Aber mit ersten Überlegungen, Schaltung, Printlayout, Inbetriebnahme und modern "debuggen" was ja der Hauptteil der Entwicklungsarbeit ist, werden es wohl 200...250 Stunden gewesen sein.  War aber nicht nur Überstundenarbeit. Damals in den 60ern hatte man ja noch Zeit um sich im Beruf weiterzubilden = training on the job.

Wohlgemerkt, der mech. Entwickler wird wohl ähnlich lang gebraucht haben. Auch der Musterbau ist nicht zu unterschätzen.

Plastik wurde damals noch mit Chloroform geklebt. Wegen Giftigkeit auf Methylchlorid umgestellt, was aber auch nicht ungiftig ist.

 
Hits: 1163     Replies: 1
philips: 03RL673; Antoinette
Rudolf Drabek
19.Mar.13
  1

Da kein offizieller Entwicklungsauftrag aus Eindhoven vorlag, bekam ich den Auftrag den Prototyp in Überstunden zu entwickeln. Dieser hat dann in Holland so gefallen, dass wir einen Entwicklungsauftrag erhielten.

Interessant ist so nebenbei, dass die Recordanzeige mechanisch mit Leuchtfarbe war. LED's waren erst aus dem Forschungslabor  in Liquid Phase Diffusion verfügbar. EIn Exemplar, das ich leider verlor, zeigte bei 20 mA ein schwaches glimmen. Heute würde ein LED bei 2 mA reichen.

Wir wollten eben die Batterien nicht mit kaum sichtbaren Licht verbrauchen.

Im Nachfolgemodell 22RR700 gab's ein Glühlämpchen, da kein Löschoszilator nötig war. Nur ein sparsamer Vormagnetisierungsoscillator, sodass wir und entschlossen einen Teil des eingesparten Stromes zu spendieren.

Hans M. Knoll
19.Mar.13
  2

Hallo Her Drabek.

Weil auch ich einmal Radios etc. etwickelt habe, wuerde  mich interressieren, wieviele Ueberstunden Sie fuer dieses Spitzenmodell gebraucht haben. Es ist ja kein 9Transistor-Modell.   Bei Ueberstunden, besteht doch die Moeglichkeit das exakt zu wissen bzw. es anzugeben

Gruss Hans M. Knoll.

Hier die Antwort von Herrn Drabek wofuer ich mich hier bedanken moechte.

.  Na ja, es ist jetzt 46 Jahre her. Aber mit ersten Überlegungen, Schaltung, Printlayout, Inbetriebnahme und modern "debuggen" was ja der Hauptteil der Entwicklungsarbeit ist, werden es wohl 200...250 Stunden gewesen sein.  War aber nicht nur Überstundenarbeit. Damals in den 60ern hatte man ja noch Zeit um sich im Beruf weiterzubilden = training on the job.

Wohlgemerkt, der mech. Entwickler wird wohl ähnlich lang gebraucht haben. Auch der Musterbau ist nicht zu unterschätzen.

Plastik wurde damals noch mit Chloroform geklebt. Wegen Giftigkeit auf Methylchlorid umgestellt, was aber auch nicht ungiftig ist.

ENDE 

Hans M. Knoll

 
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