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Capella Tonmeister 842 B8D42AS

Capella Tonmeister 842 B8D42AS; Philips Radios - (ID = 206583) Radio
 
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Philips Radios -: Capella Tonmeister 842 B8D42AS [Radio] ID = 596990 933x424
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For model Capella Tonmeister 842 B8D42AS, Philips Radios - Deutschland:
Foto von Wolfgang Bauer.
 
Country:  Germany
Manufacturer / Brand:  Philips Radios - Deutschland
Brand
 
Deutsche Philips-Ges.
Year: 1964–1967 Category: Broadcast Receiver - or past WW2 Tuner
Valves / Tubes 11: ECC85 ECH81 EAF801 EF184 EM87 EM87 ECC808 ECC808 ECC83 ELL80 ELL80
Semiconductors (the count is only for transistors) 6: AF126 AC126 OA79 BA102 AA119
Main principle Superheterodyne (common); ZF/IF 460/10700 kHz
Tuned circuits 6 AM circuit(s)     12 FM circuit(s)
Wave bands Broadcast, Long Wave, Short Wave plus FM or UHF.
Details
Power type and voltage Alternating Current supply (AC) / 125; 220 Volt
Loudspeaker - This model requires external speaker(s).
Power out
from Radiomuseum.org Model: Capella Tonmeister 842 B8D42AS - Philips Radios - Deutschland
Material Wooden case
Shape Tablemodel with Push Buttons.
Dimensions (WHD) 650 x 255 x 240 mm / 25.6 x 10 x 9.4 inch
Notes Halbleiter teilweise mehrfach vorhanden.
Stereo-Decoder eingebaut; Hall (Reverbeo); Stereo-NF-Verstärker mit 2 Gegentakt-Endstufen je 9 W.
Net weight (2.2 lb = 1 kg) 14 kg / 30 lb 13.4 oz (30.837 lb)
Price in first year of sale 1'000.00 DM
External source of data Erb
Source of data Handbuch VDRG 1964/1965
Mentioned in Funkschau (1966 Heft 6 Seite 425 - Detailbeschreibung)


All listed radios etc. from Philips Radios - Deutschland
Here you find 2508 models, 2235 with images and 1530 with schematics for wireless sets etc. In French: TSF for Télégraphie sans fil.




 


Forum contributions about this model
Philips Radios -: Capella Tonmeister 842 B8D42AS
Threads: 2 | Posts: 11
Hits: 3745     Replies: 7
philips: B8D42AS (B 8 D 42 AS); Capella Tonmeiste
René Goebel
27.Dec.06
  1 Hallo,
da ich das gleiche Problem habe, wie einer unserer RM-Kollegen, möchte ich hier meine Antwort posten,die vielleicht sein und auch auch mein Problem lösen könnte.

Hallo Michael,

ich habe das gleiche Problem mit einem Philips Capella Tonmeister 842. Nachdem ich mühsam das gesamte NF-Teil ( Koppelkondensatoren, etc.) restauriert habe, dann NF und LMK funtionierte, stellte ich fest das UKW nicht ging. Ich habe natürlich erstmal die ECC85 gewechselt ,aber ohne Erfolg.

Über ein Kabel auf die Antennenspule gegeben habe ich 93,8 MHZ von meinem Prüfsender eingekoppelt und konnte einen Orts-UKW-Sender auf 104.5 MHZ empfangen (sogar sehr sauber und in Stereo).

Dann habe ich nach Anschließen eines normalen Antennen-Dipols die ECC85 in der Röhrenfassung verdreht und verbogen. Ab und zu kamen mal alle Sender rein.

Gut,was macht man da? Kontaktspray reinsprühen. Erst Kontakt 60 ( Röhre ein paarmal rein- und rausstecken) , dann mit Kontakt-WL nachsprühen.

Der Erfolg ist null. Ich kann die Röhre jetzt bewegen , wie ich will, es kommen keine Sender mehr rein.

Vielleicht sind zwischen den einzelnen Pertinaxplatten der Fassung  doch noch Reste des Kontakt60 vorhanden; die ich nicht ganz mit der Nachsprühung mit WL herausbekommen habe, und die jetzt parasitäre Kapazitäten bilden.

Ein Ausbau des Tuners und des Sockels erfordert auch einen Ausbau des Antriebs mit den damit verbundenen mechanischen Schwierigkeiten und einen Neuabgleich des gesamten Tuners (mit den erforderlichen Prüfgeräten).

Hallo Michael, schau vielleicht mal später unter Antworten zu Philips Capella Tonmeister 842 nach: Ich werde das dort nämlich mal einstellen.


René Goebel
18.Feb.07
  2 Hallo,
ich möchte das Thema noch einmal nach vorne bringen: UKW-Empfang mit Meßsender,beim Wackeln an der ECC teilweise voller Empfang über das gesamte Band,nach einsprühen der ECC85 Fassung überhaupt kein Empfang mehr.
Hier noch einige Zusatzinformationen:

- der Pertinaxsockel der ECC85 besteht aus 3 Lagen Pertinax;das Einsprühen mit Kontakt 60 (auch , wenn mit Kontakt WL nachgesprüht) war wohl vielleicht doch keine gute Lösung

-mittlerweile habe ich die untere Abschirmung entfernt, aber keine nennenswerten Probleme ( soweit man das von der Seitenansicht beurteilen kann) festgestellt; bis auf das sich die Isolierung des vermutlichen ZF-Anschlusses (links unten) ziemlich weit abgepellt hat,und evtl. einen Kurzschluss der ZF mit der Abschirmung verursachen könnte. Da der Innenwiderstand der ZF-Spule sehr niedrig ist, ist da mit einem normalen Ohmmeter kaum etwas zu machen. Nach ablöten der Leitung kann ein evtl. Fehler weg sein und nach anlöten wieder da sein.Das Kabel ist natürlich so kurz,dass es auch nach Herausziehen aus dem Inneren des Geräts nicht mehr langt,um es um ca. 1 cm zu kürzen.
-einen Ausbau des Tuners (Skalenseil neu auflegen), sowie ein Ersetzen der Fassung der ECC 85 (Neuabgleich des Tuners) möchte ich möglichst vermeiden.

Grüße, Rene



Attachments

Franz-Josef Haffner
18.Feb.07
  3

hallo Rene,

ich vermute mal das sich die Kontakte in der Röhrenfassung durch das Bewegen der ECC85 geweitet haben.  Versuche mal mit einer Stecknadel nachzubiegen. Vielleicht hilft es auch die Stifte der Röhre etwas blank zu polieren, und den Glasboden zwischen den Stiften zu reinigen.

Ich habe selten Tuner erlebt, die aus einer ECC85 so viel herausholen wie diese Philips Geräte. Löten oder Biegen sollte man hier tunlichst meiden, da hast du recht.

Bei meinen Modellen (B6D31A und B6D41A) waren ducht die Bank nur "gute" Kondensatoren eingebaut und ich musste noch keinen austauschen.

Gruß
Franz-Josef

René Goebel
22.Apr.07
  4

Hallo Franz-Josef, hallo Radiofreunde,

 

bin seit 2 Tagen wieder an meinem B8D42AS Capella am arbeiten. Habe den UKW-Tuner ausgebaut (schweren Herzens und die Spezialfeder im Antrieb musste auch etwas leiden) und erstmal die abgerissene Symmetrierspule S5 wieder repariert und eingelötet. Dann habe ich mir einen Röhrenextender gebaut, um an der ECC85 messen zu können. Bis auf die Anodenspannung des Oszillators sieht alles sehr gut aus

 

ECC85        Pin 1, Anode Eingangsstufe : 189 Volt

                   Pin 2, Gitter  Eingangsstufe : 0,7  Volt

                   Pin 3, Kathode  Eingangsstufe : 1,7  Volt

                   Pin 6, Anode Oszillator: 40,5 Volt (!)

                   Pin 7, Gitter Oszillator: -1,4 Volt

                   Pin 8, Kathode Oszillator: logischerweise 0 Volt

 

Die 40,5 Volt an der Anode des Oszillators kamen mir verdächtig vor. Deswegen habe ich mal zwischen Ub des Tuners und der Anode des Oszillators den Widerstand gemessen; und siehe da, der 22K Widerstand(R8) hatte seinen Wert auf 431K geändert. Nach Einlöten eines neuen 20K Widerstandes habe ich zuerst 230 Volt gemessen, hatte aber die Röhrenaufheizzeit nicht beachtet. Nach ca. 20 Sekunden brach auch hier die Anodenspannung langsam auf ca. 65 Volt ein.

(230-65)/22000 = 7,5 mA * 165 = 1,24 Watt

Der Widerstand ist aber nur ein 1/4 Watt Widerstand (auch im Original). Der müsste eigentlich schnell durchgebrannt sein, tat er aber nicht.

 

Ein Überprüfen mit meinem Oszillograph HAMEG 203-5 (20 MHz) zeigte keinerlei Signal. Ich weiß leider nicht , wie ein Oszi auf die 5 fache Frequenz reagiert ( ich dachte, dass  mindestens ein breites nicht auflösbares Spektrum sichtbar sein müsste, aber vielleicht blockiert die Eingangsstufe das Signal total).

 

Ein Scanner (Sony ICF-2001)  brachte 10,7 MHz ober und unterhalb einer vermuteten Frequenz (Spuleneintauchtiefe)  auch kein Signal.

 

Wie kann ich feststellen ob der Oszillator schwingt ? Mein Frequenzzähler geht auch nur bis 30 MHz.

 

Langen die jetzt 65 Volt aus, um den Oszillator zum Schwingen zu bringen ?

 

 

Gruß, René          

Hans M. Knoll
22.Apr.07
  5

Verehrter Herr Goebel.

 Zitat: Wie kann ich feststellen ob der Oszillator schwingt ? Mein Frequenzzähler geht auch nur bis 30 MHz

Hier hatte ich das beschrieben, und Sie haben bestaetigt das so gemac ht zu haben.

 Jetzt fehlt dann nur, geht das auch bei UKW?  Das steht aber drin!

oszillator_im_rundfunkempfaenger

 In SEARCH: oszillator eingeben dann findet man es.

 

HMK

René Goebel
22.Apr.07
  6 Verehrter Herr Knoll,

ich kann mich mit ihrem Zitat von Herrn Nickel eigentlich nicht identifizieren.
 
Wenn sie meine vorherigen Posts gelesen haben, können sie sehr wohl feststellen, dass ich nur in Fällen, wo ich nicht mehr weiter weiss, mich an das Forum wende, und das nicht mit pauschalen Fragen , wie "UKW geht nicht".

Ich habe gemäß ihren Anleitungen(die habe ich sehr wohl gelesen) alle Prüfungen durchgeführt, und bin zu der Überzeugung gekommen, dass der Oszillator nicht schwingt.

Mein Messgerätepark erlaubt mir aber leider nicht direkte Messungen einer Oszillatorfrequenz von ca 100 MHz.

Meine Frage ging eigentlich mehr in die Richtung: Kann eine ECC85 Triode mit 65 Volt Ua eine Oszillatorfrequenz im 100 MHz-Bereich erzeugen (ja,kann sie ; aber auch mit den erforderlichen Amplituden für dieses Gerät)?

freundliche Radiogrüße , René Goebel
Hans M. Knoll
23.Apr.07
  7

Hallo  Herr Goebel.

Nachdem Sie der Meinung sind, dass Sie von mir ungerecht behandelt wurden,

nehme ich den Bezug auf den Hinweis des H.Nickel aus dem Post 5 heraus

und entschuldige mich dafuer,  es getan zu haben.

Den Hinweis, dass  meine Arbeit von 2005 nicht beachtet wurde, lasse ich stehen.

Es wird mir wenig Ansporn sein, solche Arbeiten hier zu bringen.

Mit freundlichem Gruss, Hans M. Knoll

 

René Goebel
23.Apr.07
  8 Hallo Herr Knoll,

bitte machen sie so weiter; ich lese ihre Beiträge immer mit sehr großem Interesse.

Arpard Roth ,sagte mir, die BA102 mal zu überprüfen. Nachdem ich diese mit diversen Kleinwerkzeugen so weit nach oben gebogen hatte, das ich daran messen konnte, zeigte sie gute Werte (natürlich nur als Diode gemessen).
Beim nachfolgenden Testen schwang der Oszillator wieder. Die BA102 mußte wahrscheinlich intern einen Kurzschluß verursacht haben; wo, kann ich jetzt nicht mehr herausfinden.
Das Gerät läuft wieder auf UKW, zwischen den einzelnen Sendern zeigen sich aber Schwingungen, wie etwa bei KW-Empfang.



viele Grüße, René Goebel
 
Hits: 2261     Replies: 2
philips: B8D42AS (B 8 D 42 AS); Capella Tonmeiste
René Goebel
21.Apr.06
  1 hallo,

nachdem ich vor ca. 2 Jahren das Modell im rm.org eingestellt habe, bin ich nun vor 2 Tagen mal an die Restauration des Gerätes gegangen.

Folgende Probleme wurden festgestellt:

1) Netzschalter schaltet ein , aber nicht mehr aus
2) Wellenumschalterkontakte arbeiten nicht einwandfrei
3) beide Stereoendstufen zeigen Probleme
4) Drehko lasst sich nur bis 900 KHz (auf MW , LW und KW entsprechend)eindrehen
5) kein UKW Empfang
6) keine Steroanzeige der EM87
7) Skalenseilumschaltung AM/FM tut manchmal nicht richtig

zu 1) Problem repariert durch einsprühen von WD40 und hundertmaligem Betätigen
zu 2) auch durch Einsprühen von WD40 beseitigt

zu 3) ich besitze z.Zt. 3 ELL80, eine davon erhielt beim Reparaturversuch einen Glasbruch, die 2.te(SEL) ist eindeutig defekt (blaue Funken nach ca. 2 Minuten),die 3.te, eine VALVO läuft ca 1 bis 2 Minuten ok, dann bekommt sie rote Bäckchen, egal in welcher Endstufe ich sie einsetze.
In der einen Endstufe zeigt die ELL80 an Uk 12,7 Volt, solange sie einwandfrei arbeitet,
in der anderen Endstufe zeigt die ELL80 an Uk 11,9 Volt, solange sie einwandfrei arbeitet.
Nach 4 bis 5 Minuten zeigen beide Endstufen (mit der nun noch einen Röhre(die Röhren kosten übrigens einzeln zwischen €24 und €50,und das bin ich nicht bereit auszugeben) starke Verzerrungen und die Andodenbleche glühen rot.

Ach ja: die Spannungen und Widerstände an den Röhren

Uk an ELL80/1 = nach anheizen 12.7 Volt / nach 4 Minuten 16,1 Volt
Uk an ELL80/2 = nach anheizen 11,9 Volt / nach 4 Minuten 17,6 Volt
Ug1 an beiden Röhren 0.00 Volt ohne Aussteuerung
Ua an einer Röhre = 318 Volt
Ua an einer Röhre = 316 Volt
RK1 224 Ohm
RK2 228 Ohm

René Goebel
21.Apr.06
  2 hallo,
die Anodenspannung war auffällig hoch (316 V statt 270V).
Da das Gerät nur 2 Netzspannungseinstellungen (220/110V) hat, habe ich mich entschlossen den 50 Ohm Widerstand zwischen Lade- und Sieb-Elko durch 220 Ohm zu ersetzen, um die Anodenspannung in den geforderten Bereich von 270 Volt zu bringen.
Dieser Widerstand wird natürlich jetzt entsprechend heiss (5 statt 1 Watt).
Die ELL80 bekommt keine roten Bäckchen mehr und das Gerät läuft seit ca. 1 Stunde.

Nach 1,5 Std war Schluß: wieder rote Backen und Verzerrungen.

In meinem Fundus fand ich noch 2 ELL80. Die eine (Getterspiegel schon sehr hell) verabschiedete sich nach ca. 2 Minuten.

Die andere läuft jetzt schon ca. 2 Stunden.

Konrad Birkner versprach mir eine weitere ELL80 zuzuschicken.

Ich habe noch zwei nagelneue ECLL800.
Die Endstufen-Pentoden sollen angeblich baugleich mit der ELL80 sein (natürlich ist eine Umverdrahtung notwendig).
Bei der ECLL800 sind aber die Schirmgitter innen verbunden.
Und bei meinem Gerät gehen die Schirmgitter an getrennte Anzapfungen des AÜ.

Hat jemand eine Idee, wie man die Röhren trotzdem verwenden könnte ?

Das UKW-Problem besteht nach wie vor:
ziemlich exakt in der Mitte der Skala kommen 2 Sender auf der gleichen Frequenz (Modulation geschätzt ca. 2-5 %, also total verrauscht); das ist alles.
Die 2 Sender sind überlagert (man kann nämlich Sprache und Musik beider Sender gleichzeitig hören), frequenzmässig darüber und darunter bekommt man keinen Empfang, ausser dem typischen UKW-Rauschen
Röhren ECC85,ECH81,EF184 sind schon getauscht. EAF801 a.G. nicht Verfügbarkeit nicht.
René Goebel
28.Apr.06
  3 hallo RM-Freunde,

erstmal vielen dank für die vielen Skype / e-mail / telefon - Hilfen von den Herren

Heiner Herrman
Steffen Thiess
Franz Joseph Hafner
Konrad Birkner
und Hennig Oelkers.

Mit Ihren Hilfen habe ich das Gerät NF und LMK-mässig wieder in Ordnung bringen können.

Vielen Dank.

UKW ist noch ein Problem, da das Problem wahrscheinlich im Inneren des Tuners liegt,da die externen Spannungen des Tuners im legalen Bereich liegen.

++
Kurzzeitig konnte ich auf meinem Sony-ICF600-DS eine um 8,7 MHZ höhere Schwingung (als die eingestellte Frequenz an der Skala)des Oszillators feststellen,der sich nur beim gezielten drücken/verbiegen der ECC85 im Sockel zeigte. Nach Einsprühen des Sockels mit KONTAKT60 und anschließendem reinigen mit KONTAKT WL war dies aber nicht mehr nachvollziehbar. Zu diesem Zeitpunkt war mir die Schraube des Trimmers C23 in das innere des Tunergehäuses gefallen. Die Schraube konnte ich durch entfernen der Klammern , Aufbiegen des Tunerunterteils und Kippen des Gerätes wiedergewinnen und ist nun in halber Eindrehung im Trimmer
--
Ich vermute also sehr stark, einen Kontaktfehler im Tuner.

Alle vorherigen Beobachtungen ab ++ bis -- sind jetzt aber nicht mehr nachvollziehbar; aber eindeutig beobachtet worden.



Aber alles in allem, ist das schon ein riesiger Fortschritt.
 
Philips Radios -: Capella Tonmeister 842 B8D42AS
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