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Raffael-S (Spezial) 17TD210A/08

Raffael-S 17TD210A/08; Philips Radios - (ID = 64060) Television
 
Raffael-S 17TD210A/08; Philips Radios - (ID = 64061) Television
 
Raffael-S 17TD210A/08; Philips Radios - (ID = 64063) Television
 
Raffael-S 17TD210A/08; Philips Radios - (ID = 64062) Television
 
Raffael-S 17TD210A/08; Philips Radios - (ID = 1798626) Television
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Philips Radios -: Raffael-S 17TD210A/08 [Television] ID = 61311 912x700
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For model Raffael-S (Spezial) 17TD210A/08, Philips Radios - Deutschland:
Laufende Sendung: Der Hexer - von Edgar Wallace. Ausstrahlung bei Kabel1 am 10.07.2004 um 20:15. Empfangen über Satellit - von UHF per Konverter in VHF Kanal 3 umgesetzt - gestochen scharfes Bild.
 
Country:  Germany
Manufacturer / Brand:  Philips Radios - Deutschland
Brand
 
Deutsche Philips-Ges.
Year: 1958/1959 Category: Television Receiver (TV) or Monitor
Valves / Tubes 19: PCC88 PCF80 EF80 EF80 PCL82 EF85 EF80 EF80 PCL84 PCF80 ECH81 PCF80 PL81 PY81 DY86 PCL82 PY82 PY82 AW43-80
Main principle Super-Heterodyne (Super in general); ZF/IF 38900 kHz
Wave bands Wave Bands given in the notes.
Details Radio Control (+Remote Wire etc)
Power type and voltage Alternating Current supply (AC) / 220 Volt
Loudspeaker Permanent Magnet Dynamic (PDyn) Loudspeaker (moving coil) / Ø 17 cm = 6.7 inch
Power out
from Radiomuseum.org Model: Raffael-S 17TD210A/08 - Philips Radios - Deutschland
Material Wooden case
Shape Tablemodel, low profile (big size).
Dimensions (WHD) 450 x 380 x 360 mm / 17.7 x 15 x 14.2 inch
Notes Wellenbereich nur VHF, UHF vorbereitet.
Net weight (2.2 lb = 1 kg) 17 kg / 37 lb 7.1 oz (37.445 lb)
Price in first year of sale 786.00 DM
Collectors' prices  
Source of data HdB d.Rdf-& Ferns-GrH 1958/59
Literature/Schematics (1) -- Original-techn. papers.

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Forum contributions about this model
Philips Radios -: Raffael-S 17TD210A/08
Threads: 2 | Posts: 17
Hits: 1079     Replies: 2
Philips 17TD210A/08 Vertikalablenkung
Marco Metzke
18.Feb.15
  1

Hallo liebe Kollegen,

 

ich habe kürzlich einen 17TD210A erstanden, der sich in verbasteltem und nicht funktionsfähigen Zustand befand. Mit Hilfe des Schaltbildes habe ich die Schaltung so original wie möglich rekonstruiert.

Jetzt funktioniert das Gerät wieder einigermassen bis auf die Vertikalablenkung. Hier stellt sich angefügtes Fehlerbild dar. Ich kann die Vertikalamplitude nicht Bildschirmfüllend einstellen und die Linerität stimmt überhaupt nicht. Ich habe alle verdächtigen Kondensatoren und Preskohlewiederstände (Vitrohm), die außerhalb der Toleranz lagen erneuert. Die Röhren sind auf Funke geprüft und auch schon untereinander getauscht worden. (Die PCL82). Da die Oszillogramme auf dem Schaltbild nicht so gut zu erkennen sind würde ich erstmal sagen, dass sie in etwa stimmen. Auch Spannungen stimmen weitgehend. Gitter Triode PCL82 sind statt -12V -15V und an der Anode statt 50V stehen dort 65V an. Ich bin langsam mit meinem Latein am Ende angelangt und bräuchte Hilfe von Röhrenexperten.

Liebe Grüße

Marco Metzke

 

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Henning Oelkers
19.Feb.15
  2

Hallo, Herr Metzke,

Ihrem Bildschirmfoto nach zu urteilen, liegt der Fehler darin, das die Ablenkstufe mit 100Hz läuft, statt der erforderlichen 50Hz.

Sie müssten einen runden Kreis sehen. Aber wo die Kreislinie ihre größte Breite erreicht, muss Bildmitte sein, bei Ihrem Gerät aber ist dort schon der untere Rand erreicht. ( in der Hälfte der geplanten Zeit )

Als erstes muss die Frequenz auf 50Hz gebracht werden, danach sollte alles andere "fast wie von selbst" stimmen, oder gut einstellbar sein.

Mittels Oszilloskop müssten Sie jetzt eine Periodendauer von 10ms sehen, die muss auf 20ms gebracht werden.

Ich hoffe, das hilft weiter,

mit freundlichen Grüßen,

Henning Oelkers

Marco Metzke
19.Feb.15
  3

Guten Abend Herr Oelkers,

vielen Dank für den Tipp und auch die Hilfe der anderen Mitgliedern. Es lag an C115. Dieser Kondensator hatte nur 10,2nF statt der erforderlichen 22nF. Obwohl der Kondensator (Vishay) neu war, hatte er nur die halbe Kapazität. Vielen Dank für die Hilfe und weiterhin gutes Gelingen

Gruß

Marco Metzke

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Hits: 3213     Replies: 13
philips: 17 TD 210 A-08 ; Raffael Spezial
Michael Alt
21.Feb.11
  1

Liebe Kollegen,

 

Ich habe hier einen Philips 17 TD 210 A-08 bei dem ich nicht weiter komme.

 

Das Gerät zeigt kein Bild, die Bildröhre bleibt vollständig dunkel. Ton und Empfang ist okay. Auch liegt an der Kathode der Bildröhre die Bildinformation an.

 

- Annodenspannung kann ich mangels Hochspannungstastkopf nicht prüfen - denke aber dass sie von der Höhe her passt. DY86 habe ich getauscht ohne Ergebnis.

An Bildröhre:
- Kathodenspannung an Bildröhre passt (ca. 170V)
- Spannung an Gitter 1 ist zu niedrig (ca. 50 V je nach Helligkeit) - Soll laut Schaltplan: 100V
- Zeilenimpuls an G1 ist zu niedrig (25 Vss statt 50Vss)
- Spannung an Gitter 2 passt

Die Bildröhre bleibt KOMPLETT dunkel! Nicht mal das geringste Leuchten ist zu sehen. Sie heizt, kriegt Hochspannung und beim Abschalten gibt es einen Leuchtpunkt - daher gehe ich davon aus dass Hochspannung und Ablenkung O.K. sind.

Unter welchen Umständen macht die Röhre denn auf? Laut Beschreibung für die Bildröhre liegt G1sperr zwischen -150 bis -50V. Nachdem 50V+ anliegen sollte doch zumindest IRGENDWAS zu sehen sein ....

Wolfgang Bauer
21.Feb.11
  2


Sg. Herr Alt,

kontrollieren Sie zuerst, ob nicht nur die Halterung der Ionenfalle gebrochen ist.
Das ist der Ring mit dem Magnet, der sich am Bildröhrenhals bei der Fassung befindet.
Siehe auch ==> Böse Falle, diese Ionenfalle.

MfG. WB.

Michael Alt
22.Feb.11
  3

Das war zumindest EIN Teil des Fehlers, danke für den Tipp.

 

Leider ist außerdem die Spannung an G1 mit 50-60V deutlich zu niedrig. Habe die Spannung nun an einer anderen Stelle in der Schaltung abgegriffen und das Gerät läuft!

Wolfgang Bauer
23.Feb.11
  4


Sg. Herr Alt,

wenn Sie die Widerstandskette von der +2 /215 Volt (R80, R75, R76-Helligkeitspotentiometer, R77 nach Masse) durchrechnen, muß am Helligkeitspotentiometer eine Spannung von 193 Volt und am anderen Ende eine Spannung von 103 Volt stehen.
Wenn das nicht so ist, müssen wir den Fehler suchen.
Es macht keinen Sinn, sich von einer anderen Stelle eine höhere Spannung zu nehmen.
Bitte machen Sie eine entsprechende Messung und dann sehen wir weiter.

Es können sich in dieser Widerstandskette die Werte der Widerstände verändert haben oder C81 oder C140 haben ein defektes Dielektrikum.

MfG. WB.

Michael Alt
25.Feb.11
  5

Lieber Herr Bauer,

 

Da haben Sie natürlich grundsätzlich Recht. Im Moment hat sich allerdings ein neues Problem aufgetan: Die Hochspannung ist weg und ich habe die unangenehme Ahnung dass der Zeilentrafo sich verabschiedet hat. Werde das am Wochenende mal prüfen aber falls dem tatsächlich so ist, war's das wohl mit dem Gerät - oder haben Sie einen Tipp für mich wer so einen Trafo neu wickeln könnte oder gar als Ersatzteil rumliegen hat?

 

Gruß,

Michael Alt

Wolfgang Bauer
26.Feb.11
  6


Sg. Herr Alt,

ob der Zeilentrafo defekt ist, läßt sich erst durch Messungen feststellen.
Dazu messen Sie die Spannungen am g1 und g2 der PL81.
Glühen die Anodenbleche einer der beiden Röhren PL81 oder PY81, was auf eine Überlastung schließen läßt?
Dann sehen wir weiter.

MfG. WB.

Michael Alt
03.Mar.11
  7

Spannung an g1 sind -17V statt -22V

an g2 sind es die 120V

Sie Spannung +6 an "c" am Zeilentrafo sind lediglich 160V statt 700V


Die Anodenbleche der PL und PY glühen nicht ...

 

Wie lässt sich messen, ob der ZT defekt ist?

Michael Alt
03.Mar.11
  8

Ich habe den Schuldigen gefunden! Es war natürlich DOCH der Boosterkondensator (?) - C106 ... ganz tief in den Eingeweiden zwischen Chassi und Spule ...

Spannend nur, dass er so plötzlich seinen Dienst versagte. Wird morgen getauscht, dann schauen wir mal ob alles wieder läuft ....

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Michael Alt
12.Mar.11
  9

Lieber Herr Bauer,

liebe Kollegen,

 

 

Das Gerät entwickelt sich zur Dauerbaustelle. Nachdem die Hochspannung jetzt wieder stabil ist, zurück zum Helligkeitsproblem:

 

Die Helligkeit ist alles andere als zufriedenstellend

 

- Dreht man die Helligkeit voll auf, wird das Bild abhängig vom Kanal und Empfangsqualität dunkel bzw geht vollständig weg.

- Dreht man den Helligkeitsregler von Nullstellung auf voll, wird das Bild kurzzeitig perfekt (nur für 1/2 sekunde) und dann wieder dunkel

 

Wie würden Sie an den Fehler herangehen? Die Gitter- und Kathodenspannungen bleiben "stabil".

 

Danke und Gruß,

Michael Alt

Wolfgang Bauer
13.Mar.11
  10


Das ist jetzt kein großes Problem.

Den Boosterkondensator haben Sie ja sicher in den Werten und der Spannungsfestigkeit richtig eingesetzt.

Jetzt hat die Hochspannunsgleichrichterröhre DY86 zu wenig Emission. Das heißt, bei größerer Helligkeit fließt ein höherer Strahlstrom in der Bildröhre und die Hochspannung bricht zusammen, weil die DY86 nicht mehr genügend emittiert. Außerdem muß das Bild, wenn es für die kurze Zeit normal ist und dann dunkler wird, auch größer werden.
Sie können auch eine DY87 oder DY802 verwenden.
In ganz seltenen Fällen ist in der Fassung der DY.. die Kontaktgabe der Anschlüsse für die Heizung schlecht. Man kann nur ganz schlecht sehen, ob der Heizfaden normal glüht. Das geht meist nur über eine Spiegelung über das Anodenblech.

MfG. WB.

Michael Alt
19.Mar.11
  11

Die DY86 habe ich getauscht. Nun ist das Bild die ersten 10 Minuten perfekt. Mit der Zeit wird es immer dunkler. Halten Sie es für möglich, dass die zweite DY86 auch schon recht verbraucht ist? Die Bildgröße änder sich jedoch nicht (siehe Anhang).

Attachments

Wolfgang Bauer
19.Mar.11
  12

 

Mit der DY86 hat dieser Fehler nichts mehr zu tun.
Ist die Helligkeitsregelung schon repariert, wie in Post 4 beschrieben?
Welche Spannungen haben Sie an der Bildröhre (k, g1, g2, g3) im funktionierenden Zustand und im Fehlerfall?

MfG. WB.

Michael Alt
21.Mar.11
  13

Sie hatten mal wieder recht: Ich hatte damals die von Ihnen in Post 4 beschriebene Widerstandskette geprüft und auch die Kondensatoren gemessen. Den C140 hatte ich jedoch aus bequemlichkeit (und weil er so unmöglich im Hochspannungskäfig verbaut ist) nur einseitig hochgelötet und mit 22nF als OK gemessen. Nachdem mir die Sache aber komisch vor kam habe ich ihn heute einmal komplett ausgelötet und mir bei Licht angeschaut: Der C140 ist identisch mit dem Boosterkondensator und war genau wie dieser aufgeplatzt. Offenbar hat sich das aber erst nach 10-15 Minuten und bei entsprechender Temperatur im Gerät ausgewirkt.

Nach einem Austausch bleibt die Helligkeit nun konstant.

Insgesamt ist das Gerät aber doch relativ zickig. Ein stabiles, nicht zitterndes, gleichbleibend helles Bild zu erzielen erfordert viel Geduld beim Spiel mit Helligkeit, Kontrast, Zeilen- und Bildfang.

Eine letzte Frage da Sie sich mit dem Gerät offenbar sehr gut auskennen: Wie sollte das Poti S (R83 - Schärfe?) eingestellt werden? Als ich das Gerät bekommen habe war das Poti komplett auf Anschlag gedreht was zur Folge hatte dass die Bildröhre quasi dunkel blieb weil das Gitter 3 wohl gesperrt hat. Ich habe den Regler dann langsam höher gedreht mit der Folge dass das Poti sich an einer bestimmten Stelle mit einem Knall verabschiedet hat. Das Poti ist jetzt hochohmig aber ich konnte leider keinen 700k Trimmer bekommen (scheint sehr unüblich zu sein - verfügbar sind 500k und 1M). Welches würden Sie empfehlen und welche Spannung an G3(6/8) ohne dass mir das Ding wieder um die Ohren fliegt?

Wolfgang Bauer
22.Mar.11
  14


Sie können auch einen Einstellregler mit 1MΩ verwenden.
Dieser Regler wird so eingestellt, dass Sie die max. Zeilenschärfe haben.
Aber irgendetwas stimmt da nicht. Denn das ganze läuft fast leistungslos ab und da kann sich der Regler nicht mit einem Knall verabschieden.
Kontrollieren Sie, ob da nicht etwas verschalten ist.
Am Regler sind an einem Ende ca. 440 Volt und am anderen Ende ca. 215 Volt und der Schleifer geht über R87 direkt zum g3 der Bildröhre.
Wie immer, über Messung der Spannungen wird sich der Fehler eingrenzen lassen.
Den Widerstand R87 können Sie ja versuchsweise jeweils direkt an die Enden des Schärfereglers anschließen.
Sie haben auch noch die Möglichkeit, den R87a direkt über die Kontakte 6/5 beim g3 für max. g3-Spannung anzuschalten. Je nach Kennlinie der Bildröhre muß für die optimale Schärfe die passende Spannung angelegt werden.

Sonst werden sicher noch einige Kondensatoren im Gerät nicht mehr in Ordnung sein. Das muß aber für jede Stufe extra gemessen und gesucht werden.
Das Gerät muß sich so einstellen lassen, dass das  Bild nicht hüpft und die Synchronisation stabil ist.

MfG. WB.

 
Philips Radios -: Raffael-S 17TD210A/08
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