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311W

311W; SABA; Villingen (ID = 37343) Radio
 
311W; SABA; Villingen (ID = 37344) Radio
 
311W; SABA; Villingen (ID = 37345) Radio
 
311W; SABA; Villingen (ID = 37346) Radio
 
311W; SABA; Villingen (ID = 37646) Radio
 
311W; SABA; Villingen (ID = 37647) Radio
 
311W; SABA; Villingen (ID = 37648) Radio
 
311W; SABA; Villingen (ID = 37649) Radio
 
311W; SABA; Villingen (ID = 37650) Radio
 
311W; SABA; Villingen (ID = 37651) Radio
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311W; SABA; Villingen (ID = 2357395) Radio
SABA; Villingen: 311W [Radio] ID = 2357395 1400x1050
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For model 311W, SABA; Villingen:
Drehknopf rechts nicht orig
 
Country:  Germany
Manufacturer / Brand:  SABA; Villingen
Brand
 
Schwer & Söhne, GmbH
Year: 1933/1934 Category: Broadcast Receiver - or past WW2 Tuner
Valves / Tubes 4: RENS1284 RENS1284 RES164 RGN1054
Main principle TRF with regeneration; 1 Special; 1 AF stage(s)
Tuned circuits 2 AM circuit(s)
Wave bands Broadcast (MW) and Long Wave.
Details
Power type and voltage Alternating Current supply (AC) / 110-240 Volt
Loudspeaker - This model requires external speaker(s).
Power out
from Radiomuseum.org Model: 311W - SABA; Villingen
Material Bakelite case
Shape Tablemodel, low profile (big size).
Dimensions (WHD) 340 x 270 x 240 mm / 13.4 x 10.6 x 9.4 inch
Notes inkl. LS «DWP20» 1284 evtl. 1204??
Price in first year of sale 216.00 RM !
Source of data Radio-Zentrale Prohaska 1933/34 / Radiokatalog Band 1, Ernst Erb
Mentioned in Funk Bastler (Funkbastler 1933, Heft 46, Seite 733)
Picture reference Das Modell ist im «Radiokatalog» (Erb) abgebildet.


All listed radios etc. from SABA; Villingen
Here you find 1564 models, 1424 with images and 1046 with schematics for wireless sets etc. In French: TSF for Télégraphie sans fil.




 


Forum contributions about this model
SABA; Villingen: 311W
Threads: 2 | Posts: 9
Hits: 1936     Replies: 5
saba: 311W;
Richard Brand
25.May.14
  1

Liebe Sammlerfreunde,

bei der Instandsetzung des Radios habe ich außer den üblichen Fehlern (Schluß der Differenzialkondensatoren, Abstimmkondensator und Erneuerung sämtlicher Kondensatoren durch Neuteile in alten Gehäusen) festgestellt das die Spule zwischen Anode der HF-Röhre und dem Ladekondensator keinen Durchgang mehr hat.(Gleichstromwiderstand lt. Sabaschaltplan 2,5 Kohm) Dadurch keine Funktion des Gerätes. Läst sich die Spule durch ein anderes Teil ersetzen?

Mit Grüßen 

Richard Brand                                                                                                                                    

Hans M. Knoll
25.May.14
  2

Hallo Herr Brand.

Wenn Sie hier kein Photo der Spule zeigen, kann nur derjenige Antwort geben der das Radio hat.

Ob dieser auch einen Ersatz nennen kann, stelle ich in Frage. Sie lassen Andere aussen vor !

Resümee: ein  Bild hier zeigen.

knoll  

Richard Brand
25.May.14
  3

Hallo Herr Knoll,

Danke für Ihre Antwort. Wenn Sie auf das Strom-Spannungsschemas schauen,dass für dieses Gerät hochgeladen wurde, so sehen sie an der linken Röhre die am Anodenanschluß liegende Spule.

Richard Brand

Hans M. Knoll
26.May.14
  4

Hallo Herr Brand.

Aufgrund dieser Antwort, die sugeriert,  ich kann  keinen Text ( z.B. wo liegt  diese Drossel)  verstehen und auch die Schaltung  nicht lesen kann, gebe ich die Frage einfach weiter.

knoll  

Richard Brand
27.May.14
  5

Sehr geehrter Herr Knoll,

es war nicht meine Absicht Sie mit meiner Antwort zu verärgern, ich bitte Sie um Entschuldigung.

Mein Problem mit der von mir genannten Spule, es ist eine HF-Drossel, wurde zwischenzeitlich mit Hilfe eines Sammlerkollegen gelöst.

Richard Brand.

Hans M. Knoll
28.May.14
  6

Hallo Herr Brand.

Ihre Entschuldigung geht in Ordnung.


Was ich nach wie vor nicht gut finde ist, dass es so kam wie schon von mir gesagt:
Sie lassen Andere  aussen vor ! Ich wollte und koennte es auch, Ihnen qualifiziert helfen, und dem Forum einen Weg zeigen wie man so einen Fall, ohne das Originalteil  zu haben loesen kann.

Es kam zwar ein wenig anders aber: jetzt ist das wie so oft,  am RMorg vorbei gegangen, eventuell sogar unter Mithilfe eines Kollegen aus dem RMorg.  Dazu braucht es keine engagierte Mitarbeiter hier  wenn  alles hinten herum abgehandelt wird.

Ihr Vorgehen kein Photo zu zeigen, erlaubt sogar die Vermutung, Sie haben das Radio (noch) garnicht!
Gruss knoll    

 
Hits: 4763     Replies: 2
saba: 311W; Reparaturtipps
Ralf Kläs
02.Nov.04
  1 Hallo

Bei der Restauration des 311W/WL sind folgende Probleme aufgetreten, welche auch sicherlich bei anderen Sammlern vorkommen könnnen. Hier einige Tipps:

Nach Demontage des Chassis und Anschluss an Netzspannung war wie bei fast allen Radios aus dieser Zeit ein zu hoher Stromfluss zu messen. Hier weisen in aller Regel die beiden Entstörkondensatoren an der RGN1054 einen mehr oder weniger großen Leckstrom auf. Nach einiger Laufzeit werden die Kondensatoren auch so warm, dass die Teerfüllung ausläuft. Zum Test werden die beiden Kondensatoren einfach abgeklemmt und können später durch entsprechende neue Kondensatoren ersetzt werden. Für die weitere Untersuchung sind sie jedoch nicht zwingend erforderlich. Bei zu langem Betrieb mit den def. Kondensatoren kann der Netztrafo schaden nehmen. Also zwingend auf die aufgenommene Leistung des Gerätes achten.

Nach erfolgtem Wechsel der Kondensatoren war keinerlei Empfang möglich. Ein antasten des Gitters der RES164 brachte jedoch einen leichten Brummton aus dem Lautsprecher. NF- Stufe, Übertrager und Lautsprecher waren also OK.

Eine optische Kontrolle der Kondensatoren zeigte, dass diese aus Druckguß gefertigt wurden und mit den Jahren brüchig geworden sind. Dieses Material hat leider diese Eigenschaft. Als erstes baute ich den "Rückkopplungs-Drehko" aus. Er hatte einen satten Kurzschluss. Bei näherer Betrachtung viel auf, dass sich infolge der "gewachsenen" Gußteile die Plattenpakete berührten. Der Kondensator kann aber ohne Probleme zerlegt werden. Durch Einfügen einer dünnen Unterlegscheibe zwischen Gehäuse und Achse des Rotors konnte ich die Platten wieder mittig fixieren. Der Trimmer funtionierte wieder einwandfrei.

Als nächstes baute ich den Trimmer im Antenneneingang auseinander. Auch er hatte einen totalen Kurzschluss. Ich habe ihn komplett gereinigt (mit Schleifpapier abgeschliffen) und danach wieder zusammengebaut. Auch er funktionierte danach wieder einwandfrei.

Jetzt kam der Drehko an die Reihe auch er hatte in vielen Stellungen einen Kurzschluss. Hier konnte ich durch eine neue Justage des Rotors und der einzelnen Trimmplatten links und rechts der Pakete alle Kurzschlüsse beseitigen. Nur bei Vollanschlag (Platten eingedreht) war noch ein Kurzschluss messbar. Damit kann ich leben. Allerdings war im kompletten Bereich immer noch ein Übergangswiderstand von einigen 100k zu messen. Hier brachte die Reinigung der beiden Abgleichtrimmer auf dem Drehko den gewünschten Erfolg. Die Glimmerscheiben zwischen den Platten war so verschmutzt, dass hier ein Übergangswiderstand aufgetreten ist.

Jetzt waren alle Kurzschlüsse beseitigt und das Gerät konnte erneut ans Netz genommen werden. Er spielte auf Anhieb und ich konnte einige Sender empfangen. Allerdings war die NF-Qualität sehr bescheiden. Eine Spannungsmessung am Gitter der RES164 zeigte, dass wohl der Koppelkondensator (5nF) einen Feinschluss haben muss. Nach Austausch desgleichen funktionierte das Gerät tadellos. Mit einer Langdrahtantenne und Erde sind nun wieder viele Stationen aus ganz Europa zu empfangen.

Gruß Ralf
www.antik-radio.de

 
Wolfgang Eckardt
02.Nov.04
  2 Ein alter Trick beim Reinigen alter Drehkos mit Luft-Dielektrikum besteht im Ausbrennen. ("Alte Hasen" mögen mir verzeihen für diesen "alten Hut"!) Damit kann man sogar leichte Plattenschlüsse - wie sie z.B. auch bei meinem 311W-Drehko auftraten - beseitigen.
Man benötigt dazu eine Gleichspannungsquelle 200-500 V und eine größere Glimmlampe (ideal ist eine alte Bienenkorb-Glimmlampe), damit ein größerer Strom von 10-20mA fließt. Wenn man nun den defekten Drehko über die Glimmlampe in Reihe an die Spannungsquelle legt, so leuchtet die Glimmlampe bei jedem Plattenschluss während des Durchdrehens auf und brennt so Staubteile und andere Fremdkörper - ja sogar "zarte Berührungen" der Platten weg. (Über den Umgang mit dieser "Hochspannung" brauche ich mich wohl nicht weiter äußern!)
Ich selbst habe mir dafür ein kleines Prüfgerät mit eigener Stromversorgung aus einem kleinen Trafo (2x250V / 25mA Anodenspannungswicklung), Si-Diode und Ladekondensator gebaut, so dass ich bei Bedarf auf ca. 320V bzw. über 600V komme. Damit habe ich bis jetzt jeden alten Drehko wieder sauber bekommen, vorausgesetzt er ist mechanisch in Ordnung (kein Zinkfraß z.B.). Zusätzlich nutze ich diese Vorrichtung zum Prüfen von Becher-Kondensatoren auf Reststrom bzw. Isolationswiderstand (mehr oder weniger schwaches Glimmen der Glimmlampe) und zum Prüfen und Formatieren von Hochvolt-Elkos - einfach ein paar Stunden anschließen, nachdem sie vielleicht Jahre gelegen haben (Polarität beachten!) 
Wer's noch nicht kannte - viel Erfolg, alle anderen vergessen meinen Beitrag.
Wolfgang Eckardt
Jacob Roschy
03.Nov.04
  3

Zum "Ausbrennen" von Drehkos mit Plattenschluss ziehe ich eine einfachere, aber wirksamere Methode vor:

Der Rotor (mit Gehäuse) wird mit dem 230 V- Netz- N verbunden, der Stator über eine ca. 100 W- Glühlampe an Netz- L gelegt.

Nicht nur am Leuchten der Lampe, sondern auch direkt an den sich bildenden Funken im Drehko kann man den Schluss nun deutlich erkennen.

Der hierbei fließende Strom ist weit davon entfernt, eventuelle Schäden anzurichten. Auch 200...300 W- Glühlampen könnte man noch einsetzen.

Die hier verwendete Wechselspannung hat den Vorteil, dass nach dem Zurückdrehen von der Kurzschlussstelle kein Lichtbogen stehen bleibt, womit man die Fehlerstelle nicht mehr eindeutig erkennen könnte und auch ein Abschmelzen der Oberfläche vermieden wird.


Zum Nachformieren von Elkos sind Glimmlampen weniger geeignet: Sie laden den Kondensator nur bis zu einer Spannung abzüglich ihrer eigenen Glimmspannung auf, die meistens im Bereich von 60...150 V liegt. Hier sind Glühlampen besser geeignet, deren Faden mit zunehmender Kondensatorladung niederohmiger wird und somit den Kondensator auf die volle verfügbare Spannung aufgeladen wird, sh. auch

http://www.radiomuseum.org/dsp_forum_post.cfm?thread_id=20927#post20924

Die hier beschriebenen Maßnahmen dürfen natürlich nur mit den erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen und lt. VDE nur von mindestens "elektrisch unterwiesenen" Personen ausgeführt werden.

MfG JR

 
SABA; Villingen: 311W
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