Westminster Stereo 50 202007
Schaub und Schaub-Lorenz
- Paese
- Germania
- Produttore / Marca
- Schaub und Schaub-Lorenz
- Anno
- 1964–1966
- Categoria
- Radio (o sintonizzatore del dopoguerra WW2)
- Radiomuseum.org ID
- 26126
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- Numero di tubi
- 8
- Numero di transistor
- 3
- Principio generale
- Supereterodina (in generale); ZF/IF 460/10700 kHz
- N. di circuiti accordati
- 6 Circuiti Mod. Amp. (AM) 10 Circuiti Mod. Freq. (FM)
- Gamme d'onda
- Onde medie (OM), lunghe (OL), corte (OC) e MF (FM).
- Tensioni di funzionamento
- Alimentazione a corrente alternata (CA) / 110; 127; 150; 220; 240 Volt
- Altoparlante
- 2 altoparlanti
- Potenza d'uscita
- 17 W (qualità ignota)
- Materiali
- Mobile in legno
- Radiomuseum.org
- Modello: Westminster Stereo 50 202007 - Schaub und Schaub-Lorenz
- Forma
- Soprammobile con pulsantiera/tastiera.
- Dimensioni (LxAxP)
- 640 x 350 x 240 mm / 25.2 x 13.8 x 9.4 inch
- Annotazioni
-
Stereo-NF-Verstärker mit 2 Gegentakt-Endstufen je 8,5 W.
Stereo-Decoder (mit AC125, 2 x AC126, 6 x AA121) eingebaut.Gehäuse Nußbaum, natur, matt.
- Peso netto
- 12 kg / 26 lb 6.9 oz (26.432 lb)
- Fonte esterna dei dati
- erb
- Fonte dei dati
- Handbuch VDRG 1965/1966
- Bibliografia
- Handbuch VDRG 1964/1965
- Letteratura / Schemi (1)
- -- Original-techn. papers.
- Altri modelli
-
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Elenco delle radio e altri apparecchi della Schaub und Schaub-Lorenz
Discussioni nel forum su questo modello: Schaub und Schaub-: Westminster Stereo 50 202007
Argomenti: 2 | Articoli: 4
Das Gerät wurde ursprünglich ohne Stereo-Decoder ausgeliefert und vermutlich im Werk auch so abgeglichen. Vom Besitzer des Gerätes wurde mit ein ungebrauchter Stereo-Decoder 790902 zugeliefert, den er irgendwo erstanden hatte und den ich einbauen sollte. Beim Decoder waren alle Elektrolytkondensatoren defekt und wurden ausgetauscht. Einer der vier AC125 war ebenfalls defekt. Ich ersetzte alle durch AC151VII.
Der Decoder funktionierte jetzt, allerdings waren anstatt 4 VDC Pilot-Anzeige-Spannung nur ca. 2.6 VDC vorhanden, so dass das Stereo-Fenster der EMM803 nur wenig ausschlug. Dies führte mich zu einem Neuabgleich des Gerätes. Dieser gelang soweit einwandfrei, die EMM803 kriegt jetzt ziemlich exakt die geforderten 4 VDC.
Schon beim reinen Mono-Betrieb war mir aufgefallen, dass das Gerät ungern am Kabelnetz mit seinen vielen und relativ hochpegeligen UKW-Sendern im engen Kanalraster läuft: Etliche Programme werden durch Nachbarsender gestört, und es besteht eine Tendenz zur Intermodulation zwischen den Programmen.
Zu Testzwecken führte ich das 10.7 MHz-ZF-Signal eines Revox A76 auf den ZF-Eingang des Westminsters, was zu gutem Stereo-Empfang führte.
Als ich das gleiche umgekehrt machen wollte (10.7 MHz-ZF-Signal des Westminsters auf den ZF-Eingang des Revox) war das Signal vorhanden, aber sehr schwach.
Beim Abgleich stellte ich fest, dass der Kern des Sekundärkreises des 1.ZF-Filters sich nur minim verdrehen liess, bevor er durch Wachsreste gestoppt wurde. Mit viel Mühe konnte ich den Kern gängig machen.
Der Einstellbereich des Primärkreises L206 reicht von 10 uH (Kern entfernt) bis 33 uH. Gleichstromwiderstand der Wicklung ist 2.7 Ohm.
Der Einstellbereich des Sekundärkreises L207 reicht von 7.4 uH (Kern entfernt) bis 12.3 uH. Gleichstromwiderstand der Wicklung ist 1.8 Ohm.
Obwohl die Spulen also intakt sind, entfaltet das Verstellen des Kerns der Sekundärspule L207 keinerlei Wirkung, wenn der ZF-Ausgang auf den Revox-ZF-Eingang geführt wird. Ich kann den Primärkreis L206 soweit verstellen, dass UKW-Empfang möglich ist, allerdings mit zuwenig ZF-Pegel. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Kern L207 drin ist oder nicht.
Sobald ich den Original-Zustand (ZF-Ausgang UKW-Box Westminster auf ZF-Eingang Westminster) hergestellt ist, verhält sich das Filter normal: Beide Kreise können justiert werden.
Woher kommt das unterschiedliche Verhalten des Sekundärkreises bei Anschluss an den eigenen und bei Anschluss an die Revox-ZF-Eingang?
Wieso hat die Sekundärspule keinen Paralell-Kondensator bzw. wo ist er?
Nicolin Salis
Nicolin Salis, 16.Oct.26
Ist ein Stereo-Decoder eingesteckt, gibt dieser bei Stereo-Empfang an Pin 3 eine Spannung von ca. - 4 VDC ab. Diese Spannung wird via R321 (1M) dem Gitter des Anzeigefeldes STEREO der EMM803 zugeleitet, und das Anzeigefeld leuchtet.
Bei Vorgänger-Modellen dieses Chassis, wo noch keine EMM803 sondern eine EM84 im Einsatz waren, wurden diese -4 VDC dem Gitter der Triode der ECH81 zugeführt. Die Triode verstärkte das Signal und trieb damit eine Glimmlampe an, die Stereo signalisierte.
Beim vorliegenden Chassis, welches über diese Glimmlampen-Schaltung nicht mehr verfügt, werden die -4 VDC nicht nur der EMM803 sondern über R317 (1M) weiterhin Richtung Triode ECH81 geführt. Dort wird die Spannung bei UKW aber auf Masse gelegt. Bei Nicht-UKW-Betrieb hingegen ist die Verbindung zwischen dem Triodengitter und (via R317, 1M) dem Pin 3 des Decoders jedoch aktiv.
Ist hier noch ein Überbleibsel aus der früheren Glimmlampen-Schaltung zu besichtigen oder was sonst kann der Zweck dieser Beschaltung sein? Es hätte doch völlig gereicht, die -4 VDC der EMM803 zuzuführen und niemandem sonst.
Nicolin Salis
Nicolin Salis, 05.Oct.26