• Year
  • 1971–1974
  • Category
  • Audio Amplifier or -mixer
  • Radiomuseum.org ID
  • 28442
    • Brand: ReVox (brand)

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 Technical Specifications

  • Number of Transistors
  • 36
  • Semiconductors
  • Main principle
  • Audio-Amplification
  • Wave bands
  • - without
  • Power type and voltage
  • Alternating Current supply (AC) / 110; 130; 150; 220; 240; 250 Volt
  • Loudspeaker
  • - This model requires external speaker(s).
  • Material
  • Wooden case
  • from Radiomuseum.org
  • Model: Revox A78 - Studer GmbH, Willi ReVox;
  • Shape
  • Book-shelf unit.
  • Dimensions (WHD)
  • 415 x 160 x 245 mm / 16.3 x 6.3 x 9.6 inch
  • Notes
  • Stereo-Vollverstärker, Ausgangsleistung 2× 50 W (Sinus); Übertragungsbereich: 20···20000 Hz.
  • Net weight (2.2 lb = 1 kg)
  • 8.2 kg / 18 lb 1 oz (18.062 lb)
  • Price in first year of sale
  • 1,165.00 DM
  • External source of data
  • Erb

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 Forum

Forum contributions about this model: Studer GmbH, Willi: Revox A78

Threads: 3 | Posts: 4

Der Revox A78 Verstärker hat eine Stummschaltung, die bewirkt, daß beim Ein- und Ausschalten in den Lautsprechern keine Geräusche entstehen. Seit einiger Zeit aber gab es deutliche Geräusche beim Einschalten im linken Kanal.
(Sehr wahrscheinlich war dabei auch der Lautsprecher "nicht ganz unbeteiliget", wie es sich dann ergeben hat.)

Zunächst fiel jedoch der "Verdacht" auf den Ausgangs-Verstärker für den linken Kanal. Das ist die Platine, die hinten senkrecht am Kühlkörper fest geschraubt ist.

 

Im Schaltplan des Endstufen-Verstärkers 1.178.114 sind die "Verdächtigen" markiert. Es sind die mittlerweile schwarz gewordenen Trimm-Potis (Die blauen im Foto aus dem RM.org sind vermutlich ebenfalls bereits ersetzt.) und "Frako" Elkos in "Bügeleisen-Form". Letztere mußten in einer anderen Platine beim Revox 78 bereits früher schon ersetzt werden, als der rechte Kanal ausgefallen war.

Im Foto sind die ersetzten Bauelemente zu sehen.

Die Versilberung der Trimmpotis ist total schwarz und die (roten) Frako 220 μF / 3V Elkos haben schlechte Meßwerte ergeben. Aus einigen davon ist auch bereits "braune Brühe" ausgelaufen. Die Frako 50 μF / 25 V wurden "vorsichtshalber" ebenfalls ersetzt, obwohl da noch nichts ausgelaufen war. Allerdings waren auch ihre Meßwerte nicht mehr optimal, insbesondere der ESR Wert.

MfG DR

Dietmar Rudolph † 6.1.22, 06.Dec.20

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Bei einem fast 50 Jahre alten Verstärker darf es schon mal vorkommen, daß ein Fehler auftritt. (Der erste Fehler war ca. 1971, als ein BC108 o.ä. ersetzt werden mußte.) Das war nun also der 2. Fehler des Verstärkers.

Nach dem Einschalten war der rechte Kanal (immer) voll da. Nach einiger Zeit allerdings wurde er leiser (eine externe Pegelanzeige zeigt das deutlich) um dann ganz zu "muten". Es kam allerdings auch vor, daß der rechte Kanal wieder "kam", um nach einer gewissen Zeit wieder zu "verschwinden".

Bei solchen Fehlern kommt "Freude auf".

Nun war der A78 ein sehr früher "High Fidelity" Verstärker und hat noch einige Schalt-Möglichkeiten, die modernere  Verstärker nicht mehr haben.

So läßt sich z.B umschalten zwischen: Stereo, linker Kanal, rechter Kanal und Mono.

Damit konnte der Fehler schnell auf den Eingangs-Verstärker "1.078.110" eingegrenzt werden.

Dieser Eingangs-Verstärker ist im obigen Foto rechts oben zu finden. Es ist eine gesteckte Platine, die diese Verstärker für beide Kanäle enthält. Sie steckt allerdings unterhalb der beiden (besser sichtbaren) kleinen Platinen. Alle 3 Platinen werden von einem Schaumstoff gehalten. Dieser Schaumstoff hat sich noch nicht zersetzt, was auf Qualität schließen läßt.

In diesem Bild (unterer Teil) ist die oberste und die unterste Platine teilweise zu sehen. Was man aber sehr deutlich erkennen kann, sind die weißen Elkos, hier welche mit 63V Betriebsspannung. (FRAKO "Schneemänner"???)

Das Trennblech mit dem Schaumstoff läßt sich von unten über 2 Schrauben leicht entfernen, so daß die Steck-Platinen herausgenommen werden können.

Und nun zeigte sich der Fehler. Bei einem weißen Elko (C128, 47μF / 35V, rechter Kanal) war die weiße Umhüllung gesprungen, so daß brauner "Saft" ausgelaufen war. Auf dem Komponenten-Tester zeigte er allerdings noch fast seine nominelle Kapazität von 47μF. Na ja, aber offensichtlich waren die internen Anschlüsse schon korrodiert und hatten nicht immer Kontakt, was diesen "seltsamen" Fehler bewirkte.

Nach dem Ersatz des fraglichen Elkos ist der Fehler nicht mehr aufgetreten.

MfG DR

Dietmar Rudolph † 6.1.22, 25.Apr.18

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A. Epskamp

Offenbachlaan 42.

2102 ZM.

Heemstede.

Holland.

a.epskamp[A*T]ziggo.nl

 

I have to replace the power switch on my Revox A78 amplifier (007755). I bought everything in about 1971 or 1972. I am using my Revox amplifier-tuner-taperecorder combination without any wooden covers. I started trying to remove the buttons and dials from the front panel. I only managed to pull one button two clicks off and didn't dare to continue. So I should immediately admit not to be an electronic technician! The problem should off course be solvable: I might be able to replace this power switch and otherwise I could shortcut the switch and attach a new power switch in the power cable. The first option has so far my my preference! I do have the normal documentation with my Revox A76-A77-A78 combination but I only have a complete service manual for the A77 and not for my A78 or A76. Could somebody help me to solve this demounting problem? I am already very grateful for the patience in reading my cry for help! If necessary I could even try to write in German.

 Ton Epskamp.

 

Ton Epskamp, 16.Apr.12

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