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Signalgenerator TE-20D

Signalgenerator TE-20D; Tech Instruments Co. (ID = 391107) Ausrüstung
Signalgenerator TE-20D; Tech Instruments Co. (ID = 1959065) Ausrüstung Signalgenerator TE-20D; Tech Instruments Co. (ID = 222639) Ausrüstung
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Signalgenerator TE-20D; Tech Instruments Co. (ID = 1959065) Ausrüstung
Tech Instruments Co.: Signalgenerator TE-20D [Ausrüstung] ID = 1959065 1400x1783
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Für Modell Signalgenerator TE-20D, Tech Instruments Co. Ltd.; Tokyo:
TECH Signalgenerator TE-20D front view
 
Land:  Japan
Hersteller / Marke:  Tech Instruments Co. Ltd.; Tokyo
Jahr: 1960 ?? Kategorie: Service- oder Labor-Ausrüstung
Röhren 2: 12BH7A 6AR5
Wellenbereiche Wellen in den Bemerkungen.
Spezialitäten
Betriebsart / Volt Wechselstromspeisung / 220 Volt
Lautsprecher
Belastbarkeit / Leistung
von Radiomuseum.org Modell: Signalgenerator TE-20D - Tech Instruments Co. Ltd.;
Material Metallausführung
Bemerkung

Kleiner Signalgenerator, Blechgehäuse, Drehkoabstimmung, 120 kHz-130 MHz (260 MHz). Interne / externe Modulation, Modulationssignal extern abgreifbar.

Siehe auch technisch identisches Modell CTR SG-25

Im Schaltplan muß der Röhrentyp der Pentode korrekt 6AR5 heißen nicht 6AR6.

Datenherkunft -- Schematic

Modellseite von Christoph Frohn angelegt. Siehe bei "Änderungsvorschlag" für weitere Mitarbeit.



Alle gelisteten Radios usw. von Tech Instruments Co. Ltd.; Tokyo
Hier finden Sie 11 Modelle, davon 10 mit Bildern und 9 mit Schaltbildern.



 


Forumsbeiträge zum Modell
Tech Instruments Co.: Signalgenerator TE-20D
Threads: 1 | Posts: 5
Klicks: 3972     Antworten: 4
Signalgenerator/ Meßsender verzerrt
Christoph Frohn
10.Jun.06
  1 Guten Tag!
ich habe einen kleinen Signalgenerator zum Abgleichen von Radios erstanden (TECH TE 20 E, Modell und Schaltplan habe ich mit Hilfe des RM Moderators eingestellt).
Das Gerät funktioniert in Prinzip, aber:
in den niedrigen Frequenzbereichen erzeugt die Schwingröhre (Triode 1) eine Amplitude von 40 V. Die Amplitude am Gitter des Kathodenfolgers ist mit den vorgegebenen Bauteilen nicht viel kleiner. Damit ist der Kathodenfolger natürlich überfordert (der schneidet die negativen Halbwellen logischerweise bei etwa 5V ab), außerdem will man bei einem Generator für Abgleichzwecke solche hohen Ausgangsspannungen auch nicht haben.
Woran kann das liegen? Alle pass. Bauelemente sind ok, soweit ich erkennen kann. Was haben sich die Ingenieure dabei gedacht?
Karl-Heinz Bradtmöller
10.Jun.06
  2 Hallo Herr Frohn,
das Gerät besitzt eine Modulatorschaltung,
ich tippe auf Verkopplung der Stufen. Schließen Sie testweise den Modulatoreingang gegen Masse kurz und untersuchen Sie die eingekreisten Bauteile.
Tritt der Fehler immer noch auf, untersuchen Sie zunächst alle Kontakte des Frequenzwählers.

Herzlichst, Ihr K.-H. B.

Anlagen

Bernd P. Kieck
10.Jun.06
  3 Bitte solche Fragen immer vom Modell aus posten denn dieser Beitrag verschwindet so binnen kurzer Zeit aus dem Gesichtsfeld!. Beiträge dazu gehen dann nicht verloren und helfen in der ferneren Zukunft evtl. noch anderen Mitgliedern.

Eilert Menke
11.Jun.06
  4 habe es dorthin verschoben. Bitte zunächst die Forum-Betriebsanleitung lesen, insb. Nr. 7 & 8. Danke

Christoph Frohn
22.Nov.07
  5 Vielen Dank für die Ratschläge!

Haben aber leider alle nichts gebracht. Alle passiven Bauteile sind ok, ein Ersatz der Röhre durch eine ECC85 (mit entsprechender Änderung der Heizungsanschlüsse) änderte auch nichts. Es ist tasächlich so, daß das Gerät in der vorliegenden Abstimmung bei niedrigen Frequenzen weit in die Sättigung kommt, also die Halbwellen abschneidet. Ein langes Stück Draht am Gitter der rechten Triodenhälfte, ein paar mal durch das Gehäuse geschwungen, führt zu einem annehmbaren Sinussignal (alle anderen Versuche, den Oszillator zu dämpfen, schlugen fehl). Leider schwingt das Gerät nun nicht mehr im höchsten Frequnezbereich.
Als 460 bzw. 10700 khz-Signal reicht das wohl aus.

Grüße aus Lübeck
 
Tech Instruments Co.: Signalgenerator TE-20D
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