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Trans-Oceanic (TransOceanic) G500 Ch= 5G40

Trans-Oceanic G500 Ch= 5G40; Zenith Radio Corp.; (ID = 33018) Radio
 
Trans-Oceanic G500 Ch= 5G40; Zenith Radio Corp.; (ID = 33019) Radio
 
Trans-Oceanic G500 Ch= 5G40; Zenith Radio Corp.; (ID = 63127) Radio
 
Trans-Oceanic G500 Ch= 5G40; Zenith Radio Corp.; (ID = 63128) Radio
 
Trans-Oceanic G500 Ch= 5G40; Zenith Radio Corp.; (ID = 63129) Radio
 
Trans-Oceanic G500 Ch= 5G40; Zenith Radio Corp.; (ID = 1568154) Radio
 
Trans-Oceanic G500 Ch= 5G40; Zenith Radio Corp.; (ID = 1568155) Radio
 
Trans-Oceanic G500 Ch= 5G40; Zenith Radio Corp.; (ID = 1568156) Radio
 
Trans-Oceanic G500 Ch= 5G40; Zenith Radio Corp.; (ID = 1568157) Radio
 
Trans-Oceanic G500 Ch= 5G40; Zenith Radio Corp.; (ID = 1568158) Radio
Trans-Oceanic G500 Ch= 5G40; Zenith Radio Corp.; (ID = 2380064) Radio Trans-Oceanic G500 Ch= 5G40; Zenith Radio Corp.; (ID = 2380065) Radio
Trans-Oceanic G500 Ch= 5G40; Zenith Radio Corp.; (ID = 2380066) Radio Trans-Oceanic G500 Ch= 5G40; Zenith Radio Corp.; (ID = 1704154) Radio
Trans-Oceanic G500 Ch= 5G40; Zenith Radio Corp.; (ID = 291980) Radio Trans-Oceanic G500 Ch= 5G40; Zenith Radio Corp.; (ID = 1371382) Radio
Trans-Oceanic G500 Ch= 5G40; Zenith Radio Corp.; (ID = 291981) Radio Trans-Oceanic G500 Ch= 5G40; Zenith Radio Corp.; (ID = 121296) Radio
Trans-Oceanic G500 Ch= 5G40; Zenith Radio Corp.; (ID = 121295) Radio Trans-Oceanic G500 Ch= 5G40; Zenith Radio Corp.; (ID = 386349) Radio
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Trans-Oceanic G500 Ch= 5G40; Zenith Radio Corp.; (ID = 2380064) Radio
Zenith Radio Corp.;: Trans-Oceanic G500 Ch= 5G40 [Radio] ID = 2380064 1400x1313
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For model Trans-Oceanic (TransOceanic) G500 Ch= 5G40, Zenith Radio Corp.; Chicago, IL
 
Country:  United States of America (USA)
Manufacturer / Brand:  Zenith Radio Corp.; Chicago, IL
alternative name
 
Chicago Radio Lab
Year: 1949–1951 Category: Broadcast Receiver - or past WW2 Tuner
Valves / Tubes 5: 1U4 1L6 1U4 1S5 3V4
Main principle Superhet with RF-stage; ZF/IF 455 kHz
Wave bands Broadcast plus more than 2 Short Wave bands.
Details
Power type and voltage Line / Batteries (any type) / 110(220) Volt
Loudspeaker Permanent Magnet Dynamic (PDyn) Loudspeaker (moving coil) / Ø 5.3 inch = 13.5 cm
Power out
from Radiomuseum.org Model: Trans-Oceanic G500 Ch= 5G40 - Zenith Radio Corp.; Chicago,
Material Leather / canvas / plastic - over other material
Shape Portable set > 8 inch (also usable without mains)
Dimensions (WHD) 430 x 280 x 200 mm / 16.9 x 11 x 7.9 inch
Notes See also the article here.
Siehe auch den Artikel hier.
Vide anche
el articulo là.
Net weight (2.2 lb = 1 kg) 7 kg / 15 lb 6.7 oz (15.419 lb)
Price in first year of sale 100.00 $
Collectors' prices  
External source of data E. Erb 3-907007-36-0
Circuit diagram reference Rider's Perpetual, Volume 20 covering 1950
Mentioned in Bryant/Cones: The Zenith Trans-Oceanic
Picture reference Das Modell ist im «Radiokatalog» (Erb) abgebildet.


All listed radios etc. from Zenith Radio Corp.; Chicago, IL
Here you find 4071 models, 3544 with images and 3225 with schematics for wireless sets etc. In French: TSF for Télégraphie sans fil.



 


Forum contributions about this model
Zenith Radio Corp.;: Trans-Oceanic G500 Ch= 5G40
Threads: 4 | Posts: 8
Hits: 3443     Replies: 3
zenith: (Ch=5G40); Transoceanic G500
Gerhard Heigl
15.Jun.05
  1 Der Zenith Transoceanic G500 ist von der Empfangsleistung her ein bemerkenswertes Gerät. Und doch stören mich einige technische Details sehr.
Erstens das Netzteil in Allstromausführung ohne Netztrennung. Mein G500 elektrisiert leicht! Zu spüren am Chassis und vor allem an der Teleskopantenne, die ja immer zugänglich ist. Vermutlich liegt das an den Kondensatoren deren Isolationswerte nicht mehr einwandfrei sind.
Zweitens der 4-polige Versorgungsstecker für Batteriebetrieb. Der Stecker der aus dem Chassis kommt ist als Stecker mit Buchsen ausgeführt, obwohl daraus keine Spannung entnommen wird. Das zugehörige Gegenstück mit 4 freiliegenden Stiften, an diesen Stiften liegen Anoden- und Heizspannung, Kurzschlussgefahr!
Jedenfalls habe ich beschlossen, einen etwas sicheren Weg der Stromversorgung zu finden. Im Fach unter dem Chassis ist genügend Platz für eine Universalversorgung (Netzgerät, Anoden- und Heizbatterie). Das Ganze wird in einer Schachtel aus 4mm Hartfaserplatten untergebracht. Die Masse der Schachtel: BHT 270x70x145mm. Die Heizbatterien aus 6 Monozellen 1,5V. Das Fach für die Anodenbatterie kann mit einer üblichen 90V-Anode bestückt werden (Pertrix 78) oder auch mit gebrauchten Lithium-Photozellen DL245  (Doppelzellen 6V) die an den Kontakten gefahrlos verlötet werden, 15 Stück sind nötig. 10 Stück 9V Blockbatterien wären eine Alternative. Als Netzteil steht mir ein passendes Steckernetzteil zur Verfügung, der eingebaute Trafo (25VA) liefert genau die benötigten Spannungen für Heizung und Anode. Der Trafo und die Bauteile für Gleichrichtung und Siebung wurden auf einer kleinen Lochrasterplatte aufgebaut. Zusätzlich mit Regeneriervorrichtung für Heiz- und Anodenbatterie, die auch entfallen kann (Widerstand und Diode in Reihe zum Batterieanschluss). Mit einem 2poligen Umschalter wird Netz- oder Batteriebetrieb gewählt.

 Netzteil für Anode und Heizung



 Batteriesteckdose

Wie der 4polige Versorgungsstecker anzuschliessen ist, hat Herr Paul Schmidt schon beschrieben. Infos über das Steckernetzgerät finden Sie auf meiner Homepage (Flohmarkt oder Neue Technik...)
Konrad Birkner † 12.08.2014
15.Jun.05
  2

Ja, das Chassis muss kribbeln, weil es nicht nur über 4,7nF sondern auch noch über 330kOhm auf Netz liegt. Der 470pF an der Stabantenne dürfte auch nicht mehr gesund sein. 

Bei 110V ist das alles nicht ganz so kritisch (kein Missverständnis, bitte), aber ich glaube, dass die Konstrukteure hier an die erheblich höhere Gefährdung bei 220V nicht dachten, als sie diese Betriebsmöglichkeit vorsahen. Man war nur die relativ niedrige Netzspannung gewöhnt. Und es gab viele Radios, die nie eine Rückwand hatten!
Bei uns empfiehlt sich natürlich unbedingt die Netztrennung, sei es mit Trenntrafo oder Netzteil.

Die Sache mit der Gefahr am Batteriestecker kann ich nicht ganz so nachvollziehen, denn die Stifte sind voll versenkt und durch einen Blechkragen geschützt (der ausserdem bei neuen Batterien mit einem Deckel verschlossen war):
 
wie man sieht, ist meine einzige Original-Batteriehülle leider schon sehr ramponiert.

Gerhard Heigl
16.Jun.05
  3 Hallo Konrad,
die Unbedenklichkeit des Steckers mag für die Originalbatterie zutreffen. Trotzdem widersteht mir so eine Konstruktion. In Europa bzw. Österreich und Deutschland ist es nicht üblich einen strombringenden Stecker mit Stiften auszurüsten, in der Regel werden Stecker mit Buchsen verwendet, zumindest in der Starkstromtechnik ist das so. Wer heute den G500 mit Batterien betreiben will, ist gezwungen einen Kragenstecker herzustellen. Vermutlich ist die Originalbatterie für den G500 nicht mehr erhältlich.
Konrad Birkner † 12.08.2014
27.Jun.05
  4 Hallo Gerhard,
ich muss jetzt doch Abbitte leisten: Es ist mir nämlich gelungen, unbeabsichtigt mit dem losen geräteseitigen Anschlußstecker (genauer: der Metallschale) in den Kragenstecker zu geraten. Es gab nur einen kleinen Lichtbogen und ich hoffe, dass die 10x9V Batterien nicht allzusehr darunter gelitten haben.
Genau dieses Missgeschick dürfte vielen Leuten schon passiert sein!

Übrigens: ich betreibe 3 meiner Transoceanics mit Wandlern, auf ein Brett montiert. Speisung aus Akku oder Monozellen. Wandler wird elektronisch eingeschaltet über den Heizstrom. Es gibt auch die Last-Abtastung. Sie ist elegant, hat aber den Nachteil, bei Leckstrom im Pufferelko einzuschalten und die Batterie zu entleeren (ohne Gegenleistung!).  Anschluss an diese Batteriespeisung erfolgt durch flexible Drähte, die am Speisegerät in Lüsterklemmen sitzen, während am Radio jeder Draht in sein zuständiges Stecker(eigentlich Buchsen-)loch geführt und innen angelötet ist. So lässt sich die Anordnung jederzeit wieder in den Originalzustand zurückversetzen.
  
Monozellen und Lastabtastung



Akku 12V und Heizstromsensor

Das sind natürlich nur Brettschaltungen, die noch keine mitleidige Seele auf Serienreife brachte. Mir genügt es so (schon aus Zeit- und Prioritätsgründen), aber eine schöne Nachbildung wäre schon auch etwas Feines!

Grüße
KoBi
 
Hits: 1834     Replies: 0
zenith: (Ch=5G40); Transoceanic G500 Batteriestecker
Paul Schmidt
27.Mar.05
  1 Hallo

Seit ein paar Wochen besitze ich einen Zenith-Transoceanic G500,nur wollte ich dieses
Radio immer mit Batterie betreiben.
Im Internet findet man Firmen, die neue Batterien für dieses Radio verkaufen.(War mir
jedoch zu teuer.)
Es werden 9V für die Heizung und 90V für die Anodenspannung benötigt. Habe im Netz
eine Anleitung mit Schaltplan gefunden.Für die Anodenspannung wird die Heizspannung in
Serie geschlossen. Für die Heizung nimmt man 1,5V Babyzellen und für die Anodenbatterie
9V Blockbatterien in Serie. Hier die Internetseite:
http://www.bluesky.com/warren/radios/battery

Das wirkliche Problem war jedoch der Stecker(meines Erachtens kein handelsüblicher).
Auf meiner Suche nach Ersatz fand ich, daß der innere Stift eines gewöhnlichen Cinch-Audiosteckers genau in die Buchsen des Zenith Batteriesteckers passt.
Man muß 4 Cinchstecker "opfern". Das Plastik rundherum sowie der Massering aus Metall
werden mit einer Zange weggeschnitten. 4 Drähte an die 4 Stifte angelötet. Als passendes
Steckergehäuse fiel mir der Kunsstoffschraubverschluß einer Coca Cola Flasche in die Hände. In passenden Abständen die Löcher gebohrt, dann wird um ein Ausfließen des Epoxidharzes normaler Uhu Alleskleber rund um die Stifte und die Bohrungen verteilt.
Nach dem Trocknen habe ich den neuen " Stecker" mit Uhu plus endfest300 (2-Komponenten
Epxidharz-Kleber) ausgegeossen. Das Ergebnis gewinnt sicher keinen Schönheitswettbewerb
ist aber voll funktionsfähig und sehr günstig!

Zum Schluß noch ein paar Bilder und der obligate Hinweis: für etwaige Schäden keine Haftung!

Grüße aus Wien
Paul Schmidt

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Hits: 2273     Replies: 1
zenith: (Ch=5G40); Transoceanic G500
Paul Schmidt
28.Feb.05
  1 Guten Abend !

Bin nun stolzer Besitzer eines TO G500.
Leider ist meine Freude etwas getrübt, da ich vermute, dass dieses Gerät etwas
"verbastelt" wurde.
Auf einem Bild der Anlage (mit einem Rufzeichen markiert) ist eine Röhre (Beschriftung
50A1 USA), die im Schaltplan eigentlich nicht vorkommt. Könnte das soetwas wie ein Urdox
sein ?
Der Selengleichrichter dürfte auch nicht mehr "Original" sein.
Kann mir jemand über den Sinn dieser Röhre etwas sagen ?
Danke
Paul Schmidt

Attachments

Arpad Roth † 27.3.17
28.Feb.05
  2 Hinweise finden Sie hier:
http://www.radiomuseum.org/dsp_forum_post.cfm?thread_id=23693#post23692

Und hier wären die Röhrendaten zu finden... aber leider z.Z. noch nicht.
http://www.radiomuseum.org/dsp_tube.cfm?tube_pk=3763
 
Hits: 5264     Replies: 0
zenith: G500; Transoceanic
Konrad Birkner † 12.08.2014
26.Dec.03
  1 Year:Nov.1949 - May 1951; original price 99.50 US$ (most priceworthy Trans-Oceanic); 220V AC/DC plug in adapter (additional rectifier to cope with higher voltage); This model was introduced end 1949 for the 1950 Line. It is the successor of the 8G005Y model but with modern  miniature tubes. Lesser tubes (five instead of eight) also meant less battery drain.
From: Bryant/Cones, The Zenith Trans-Oceanic. 

The first visible difference is the golden Zenith emblem at the Wavemagnet. A closer view shows elimination of the log-book door and introduction of the brass hinged handle replacing the rigid one.
To avoid redesign of the existing front end (of the old 8G005Y) Zenith asked RCA to modify the 1LA6 converter tube into a miniature "jacket" for the G500: the 1L6 was born. A tube which became the source of many a headache when collectors had to replace it. It became one of the most expensive 7pin miniature tubes and several attempts have been made for a substitute.
 
Zenith Radio Corp.;: Trans-Oceanic G500 Ch= 5G40
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