| Country: Germany | Manufacturer/Brand: Sachsenwerk Niedersedlitz, VEB Elektromaschinenbau; Niede... |
| Year: 1951 / 1952 | Type: Radio or Tuner |
| Valves / Tubes | 4: ECH11 EBF11 ECL11 or UCL11 AZ11 |
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| Principle | Super-Heterodyne (Super in general) |
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| Tuned circuits | 6 AM circuit(s); |
| Wave bands | Broadcast, Long Wave and Short Wave. |
| Power type and voltage | Alternating Current supply (AC) / 110; 125; 220; 240 Volt |
| Loudspeaker/pwr.out | Electro Magnetic Dynamic LS (moving-coil with field excitation coil) |
| from Radiomuseum.org | Model: Olympia 502W |
| Material | Wooden case |
| Shape | Tablemodel, low profile (big size). |
| Notes | Zierleisten vor Schallwand Holz oder Metall. |
All listed radios etc. from Sachsenwerk Niedersedlitz, VEB Elektromaschinenbau; Niedersedlitz (Ostd.)
Here you find 49 models, 36 with images and 32 with schematics.
Collection of Hinrich Grensemann (D)
Collection of Andreas Reuther (D)
Collection of Andreas Hahn (D)
Collection of Lothar Rhede (D)
Collection of Karlheinz Gützlaff (D)
Collection of Julio Divi-Castellon (E)
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sachsenwer: 502W; Olympia, mit UCL11
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Frank Markus Natterer
13.Aug.03 |
1 es gibt offensichtlich eine besondere Ausführung mit UCL11 anstatt der ECL11. Der Netztrafo besitzt hierfür eine extra Anzapfung für die 60V-Heizung. Im Gerät wird die UCL11 im Aufkleber für die Röhrenbestückung genannt, auf dem Chassis befindet sich der Stempel "Achtung UCL11!" und ein passender Schaltplanauszug ist auch vorhanden. Wofür die Ausführung dient, ist mir nicht Bekannt, vielleicht Beschaffungsprobleme für die ECL11? |
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sachsenwer: 502W; Olympia
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Frank Blöhbaum
12.Aug.03 |
1 Der "Olympia 502W" hat 6 Kreise, davon 4 ZF-Kreise. Damit ist er ein Standard- bzw. Mittelsuper seiner Zeit (1952/53). Die AZ11 ist in den meisten Geräten schon ab Werk durch einen Selengleichrichter ersetzt worden. Dieser ist durchweg ein Einweggleichrichter. Dadurch ergibt sich eine erhöhte Restwelligkeit und grösserer Brumm als mit AZ11. |
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Sachsenwerk: 502W - Ein Paket reist durch Deutschland
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Eilert Menke
15.May.03 |
1
Die beigefügten Bilder zeigen obiges Gerät, wie ich es kurz nach der Ebay-Versteigerung durch die DP AG geliefert bekam. Die Verpackung war völlig unzureichend, das Gerät steckte stramm im Karton. Es war keinerlei nennenswerte Auspolsterung vorhanden! Allerdings muß das Paket während des Transportes auch aus großer Höhe gestürzt sein - die Beschädigungen wären bei sachgerechtem Transport sicherlich nicht derart gravierend: Chassis und Schallwand wurden aus ihren Verschraubungen gerissen, die ECL11 aus ihrer Fassung geschleudert (funktioniert noch!), Regler von Lautstärke und Sendereinstellung verbogen und letztendlich riß auch das Gehäuse am Deckel im Funier auf. Wie durch ein Wunder blieb die Skala unbeschädigt. Hier müssen mehrere G's eingewirkt haben! Zwei Erkenntnisse habe ich aus dieser "Begebenheit" gewonnen: - Den "Verpackungskünsten" der Ebay-Verkäufer äußerst kritisch gegenüber zu stehen, und - der DP AG nie wieder zerbrechliches Gut anvertrauen zu lassen (dieser Versandschaden ist kein Einzelfall!). Das letzte Bild zeigt den Gehäusedeckel nach der Reparatur mit Holzleim (Ponal) und einer Schellackstange. Die dunklen Stellen sind in Natura unauffälliger. |
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Rene Schöller
17.May.03 |
2
Hi Eilert, es gibt *fast*schlimmeres: Am Mittwoch kam mein kleiner DKE 38 (Mende) hier per Deutsche Post an, und war wunderbar von einem Ebay-Versteigerer verpackt. Alles o.k. Am Freitag morgen hab ich das Teilchen mir auf den Schreibtisch gestellt, die Rückwand entfernt, und das Teil flach hingelegt. Und bin in die Küche Kaffee holen.......um mir das Innenleben des DKE gemütlich zum erstenmal anzusehen. Als ich zurückkomme (1 MIn.) sehe ich Radio( wiegt ja fast nichts) und Maine-Coon-Kater 2 ( der mit 10 KG) durch die Luft segeln....wie im Film! Aufschlag auf Laminatboden. Das Bakelitgehäuse ist erstaunlich haltbar! Die eine Wehrmachtsersatzröhre, die drinnen war hats aber zerlegt. Hat noch jemand *zufällig* eine VY2 zuviel ? ;-)))) als Ersatz ? Der Kater hat es übrigens überlebt :-)))
WEN mach ich jetzt haftbar ?
Grüsse ans Forum, Rene |
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Detlef Boeder
17.May.03 |
3
Hallo Eilert, ja das ist echt ein typischer Fall, wie es nicht sein soll. Ich muss sagen, ich hatte aber bisher noch keinen Ärger. Ich frage und bitte aber immer höflichst vorher den Verkäufer, ob er einen passenden Karton habe b.z.w. besorgen kann. Ich gebe ihm dann auch Tipps - z.B. ein dünnes Faserbrettchen (sowas wie für Puzzles) in den Karton einzulegen, der das Gewicht gleichmäßig verteilt. Das wichtigste natürlich ist ein ausreichend grosser Karton, mit allseitig 10cm Luft zum füllen.Hat der keinen Karton, gebe ich als Tipp mal beim örtlichen Elektro- oder Radiogeschäft nachzufragen. Auch bitte ich dann noch, den Lautsprecherausschnitt mit dem Stoff nochmals extra mit einem Pappstück abzudecken, damit beim "stopfen" keine Zeitungsknülle gegen den LS drückt! Viele Verkäufer, meist bei den guterhaltenen "Sammlerstücken" wissen da meist schon gut Bescheid und haben vollstes Verständnis! Gruss D.Boeder
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Eilert Menke
14.Jun.03 |
4
Halllo Rene und Detlef, leider komme ich erst heute dazu, Euch für Eure Beileidsbekundungen herzlich zu danken. Das Gerät ist mittlerweile wieder völlig in Ordnung (Zeitaufwand etwa 10 Stunden) und im Museum zu sehen. Das große "Ebay-Problem" sind zuviele Anbieter mit zuwenig "Verpackungs-Sachverstand". Auch ich habe immer meine Verpackungswünsche (wie Deine obigen Vorschläge) den Verkäufern mitgeteilt - nur haben sich in der Vergangenheit bei weitem nicht alle daran gehalten... Der "qualifizierte" Transport durch die Post hat mich mittlerweile auch dazu bewogen, solch zerbrechliches Gut wie Radios bei Ebay nur noch in Ausnahmefällen zu bebieten. Eilert |
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Franz-Josef Haffner
15.Jun.03 |
5 mir war es auch eine Lehre .. der schöne Saturn 563 Mäusekino steht nun im Keller mit zerdepperter Skalenscheibe. |
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Alexander Schmitz
15.Jun.03 |
6
Also ich habe schon 2 mal schlechte erfahrungen mit der Post gemacht. Einmal kam bei mir ein (sehr gut verpackter) Feutron stelltrafo an, der aus so höhe abgestürtzt sein muß, dass sich der Trafo losgerissen hatte, und durch das Backalit geschlagen ist. Einmal einmal hatte ich ein Röhrenradio bei eBay verkauft, von dem wirklig nicht mehr viel übrig gebliben ist. Es war ein schon recht modernes Radio, das recht nidrig und fast einen Meter lang war. Ich hatte es recht gut eingepackt, es hatte aber nicht viel geholfen. Das Gehäuse war an 3 stellen zurbrochen, das Chassis verbogen, der Dreko war auch Müll, da ein wegfliegendes Teil den total verbogen hatte. Dieses Radio hatte keramikfassungen, bei denen man wirklig kraft brauchte um die Röhren herauszuziehen, trotzdem waren die alle herausgeflogen. Soviel zum Thema Post. |
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J. H.
16.Jun.03 |
7
Hallo, Habe ebenfals schon Schrott mit der Post geliefert bekommen und das ein noch seltener Volksempfänger.Habe mich mal bei den Herren umgehört,und die sagten das Paket muß sogut verpackt werden,das es aus 1m Fall nicht zu bruch geht. Aber warscheinlich fallen die Packete noch besser durch die Gegend. Mann müsste endlich gemeinsam was machen.Die Postgebühren sind doch schon so Hoch!! Gruß JOSEF |
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Alexander Schmitz
16.Jun.03 |
8 Meines wissens nach muss ein Packet sogar einen Surtz aus 1,5 Meter Höhe vertragen, jedoch währe dann von meinem Radio selbst ohne Verpackung mehr übrig geblieben, ich möchte nicht wissen was die damit gemacht haben. |
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Uwe Langmesser
21.Jun.03 |
9
Von UPS weiss ich, das die einen internen Standard haben, das ein Paket bis zu 1.2m fallen kann. Darauf muss sich der Versender mit seiner Verpackung einstellen. Ansonsten wird dort nichts geworfen, sondern alles "abgelegt" (hand to surface). Es wird geraten, wertvolle Dinge wie ein altes Radio immer in Doppelkartons mit mindestens 5cm Schaumstoff dazwischen zu verpacken. Sowas, wenn richtig gemacht, ist ziemlich zerstoerungssicher. Ein einfacher Karton mit 'peanuts' um das Objekt gibt nur truegerische Sicherheit, ich habe schon Dinge erhalten, da waren die Schaumstoffteilchen alle in die ein Ecke gewandert und der beschaedigte Inhalt lag in der anderen, nunmehr ungeschuetzt. Eine Anfrage beim Paketdienst, wie deren "Behandlungsstandard" aussieht waere doch sicher aufschlussreich und wenn da keine schluessige Antwort gegeben wird geht man zur Konkurrenz. Gruesse Uwe Langmesser |
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Mario Tieke
22.Jun.03 |
10
Hallo Ich hatte mit der Post noch keine Probleme,aber die anderen Packetdienste machten Ärger trotz guter Verpackung. Einer schafte es, die großflächigen Gerätefüße eines Meßgerätes in die Bodenplatte (4mm ALU) zu pressen. Andere Teile hat es nicht erwischt, bis auf den Kabelbaum, der fast abgequetscht war. An der Kartonage war von außen nichts auffälliges zu sehen. Bei der max. Fallhöhe, die ein Packet aushalten sollte, sollte man bei Packetdiensten, wie UPS und die anderen, die alle 5km mal ein Packet abwerfen, einfach Verdoppeln. Gefahren wird als ob man gejagt wird - Straßenverkehrsordnung scheint für Packetdienste nicht zu existieren und wer ist der Schnellste auf den Schlaglochpisten in den kleineren Orten um Berlin. Die haben ja auch immer die neusten Fahrzeuge - warum??? Die Post hält an jeder Haustür und ist daher auf der letzten Meile auch zuverlässig und es werden auch ohne Ahohlservice an der Haustür Packete mitgenommen. Gruß Mario |
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Hans Stellmacher
22.Jun.03 |
11
Hallo Leute das ist noch alles nichts, ich habe mal ein Paket zur post gebracht, Inhalt ein Radio. In meinem Beisein ließ der Postbeamte nach dem wiegen das Paket auf den Boden fallen rotz Aufkleber Achtung zerbrechlich, Als ich dann eine Bemerkung machte das es sich um Zerbrechliche Ware handelt bekam ich zur Antwort das ist doch schwer, und ebenso sagte dieser Beamte das Paket müsse einen fall aus sage und schreibe 3 m aushalten??. Darauf sagte ich wenn ich Sie in ein Paket packe und lasse Sie aus der Höhe fallen mal sehn ob sie das überstehen. Danach war der Fall DP für mich erledigt. Versucht Euer Glück mal bei GLS, vorallem gibt es da auch noch eine Sendungsverfolgung und man weiß wo sein Paket ist. |
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Hans Kamann
14.Jul.03 |
12
Ich habe nur ein Radio schicken lassen, prompt war die Skalenscheibe des Grundig 1041 gebrochen. Alle anderen Geräte hole ich grundsätzlich ab. Kostet ne Menge Sprit und Zeit aber das Risiko ist zu gross. Habe letztens ein Gerät abgehölt, das war schon verpackt: In Zeitungspapier gewickelt, dann in einen knapp passenden, dünnen Karton und die Ecken mit Zeitungspapier ausgestopft. Das wäre garantiert schiefgegangen. Die meisten Leute haben halt keine Ahnung vom verpacken. Die eBay Leute verstehen es aber, wenn man denen seine Besorgnis über die Skalenscheibe mitteilt. Gruss |
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Iven Müller
12.Aug.03 |
13
nur der Vollständigkeit halber - mit Post verschicken hat keinen Sinn :-( Und das Gerät war sogar gut verpackt !
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Manfred Kröll
12.Aug.03 |
14
ich könnte die liste noch fortsetzen, ein wunderschöner reela, gehäuse zerbrochen, spiegelskala zerbrochen, oder ein französischer phonosuper - ebenfalls gehäuse und skala zerbrochen, phonoteil lag im radioinneren, Tonarm gebrochen - oder AKAI tonbandmaschine - gehäusedeckel aus holz komplett zerstört - und, und, und - es ist reiner zufall, wenn ein paket unbeschädigt ankommt. in meinen fällen - war die verpackung in ordnung. meine erfahrung mit der post sind sehr schlecht, mit DPD hatte ich interessanter weise noch keine schäden, obwohl sehr empfindliche geräte mit diesem transportdienst geliefert wurden. bilder mitzuladen erspare ich mir, denn jeder kennt den traurigen anblick... mfg, fred |
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Michi Fohrn
10.Sep.03 |
15
Hallo liebe Sammler!
Als Student braucht man immer etwas Geld und ein "typischer" Studentenjob ist auch Paketbeförderung und Arbeit in den Paketzentren. Ich habe da zwar noch nicht gearbeitet, weil es zeitmäßig ein bescheidener Job ist, weiß aber von Kollegen, dass die Pakete in den Zentren oft von Mann zu Mann geworfen werden, um sie nicht schleppen zu müssen. Ein Karton, in dem sich ein Radio befindet, ist oft leicht genug, um ihn zu werfen, meist aber auch zu sperrig, um ihn sicher zu fangen. Solches oder ähnliches habe ich von mehreren Paketdiensten gehört (ich nenn´ jetzt lieber keine Namen, sonst werde ich vielleicht noch verklagt ;-)).
Aber: Es gibt doch Möglichkeiten, die den Jungs in den Zentren Respekt einflößen, zum Beispiel eine Aufschrift (oder noch besser ein Aufkleber, kann man ja mit dem Drcker fabrizieren): "Nicht werfen, zerbrechlich! Inhalt: 12 Sirupflaschen". Mit dem "Nicht werfen!" fühlen sich die Jungs dann angesprochen und die mögliche Sauerei der Sirupflaschen möchten auch Leute der Paketztentren, denen es sonst wurscht ist, was sich in den Kisten befindet, nicht haben/veratworten. Und wer ahnt schon, dass in der Kiste ein Radio ist und kein Sirup. Ich habe ebay-Verkäufer immer gebeten, so einen Vermerk auf Paketen anzubringen. Bis jetzt hat das jeder(!) gerne gemacht und meine Radios (und auch Bandgeräte mit manchmal sehr windigen Reglern) kamen immer gut und funktionstüchtig an. Mit diesem Tipp kann ich nätürlich nicht garantieren, dass die Geräte heil ankommen, aber wenn es keine andere Möglichkeit als den Versand mit Paketdiensten gibt, lässt sich so das ganze vielleicht etwas absichern. So einen Aufkleber/Schild zu drucken ist ja kein großer Act. Liebe Grüße vom kleinen Michi. |
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Andreas Echtner
12.Sep.03 |
16
Zum Glück habe ich in Frankfurt/Main die Möglichkeit, auch als Privatkunde mit UPS zu versenden, es gibt da einen kleinen Versandservice in F-Bockenheim, der einzelne Pakete von Privat annimmt. (http://www.mbe-de.de/ ) Meine Erfahrungen mit der Post sind fürchterlich, als Absender und als Empfänger! Nie wieder! Abgesehen davon, daß die meisten alten Radios unersetzlich sind, es also gar nicht damit getan ist, den Schaden zu ersetzen, steht die Post nicht zu ihrer Verantwortung. Wenn man ein beschädigtes Paket einliefert, schicken die es zu einer Ermittlungsstelle. Von dort kommt nach 1 Monat der Hinweis, da die Verpackung "nicht den AGB der Post" entsprach, also keinen Fall aus mindestens 1m auf Steinboden aushält. (Haben die das wirklich genau ausprobiert? Wie denn, wenn das Gerät doch schon kaputt ist? Nochmal fallen gelassen?) Die reden sich raus und geben keinen Ersatz, obwohl sie vorher die teure Paketgebühr berechnet haben. Mit UPS ist mir bisher noch nichts passiert, die sind bis 4kg sogar billiger als die Post und meistens auch schneller. Bevor ich bei größeren Radios mitbiete, überlege ich immer, ob ich das Teil auch selbst abholen könnte, sonst lasse ich die Finger davon. Zur Zeit möchte ich ein größeres Gerät verkaufen und biete es erstmal nur regional in der Zeitung an. Grüße, Andreas.
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