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Funkschau: Projektübersicht Funkschau | FAQ Funkschau

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Papers » Digitalized PDF's from journals in German » Funkschau: Projektübersicht Funkschau | FAQ Funkschau
           
Oliver Tomkowiak
 
 
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11.Jul.03 20:25

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Dieser Thread als Projektübersicht und FAQ dient zur Koordinierung des Digitalisierungsprojektes "Funkschau". Wichtig: Wir haben vom Verlag eine besondere Genehmigung zu diesem Projekt erhalten - mit genauen Vorschriften, wie wir das Copyright setzen. Das wollen wir strikt einhalten.

Wichtig:

  • Die PDF-Dateien sind 128-Bit RC4 verschlüsselt, zum lesen dieser Dateien benötigen Sie mindestens den Acrobat Reader ab Version 6.0!
    Die aktuelle Version des Acrobat Readers können Sie für Ihre Betriebssystemumgebung kostenlos von Adobe herunterladen.

Die ersten 110 Hefte Funkschau sind unter folgenden Links zu finden:

 

This article was edited 01.Jul.12 20:00 by Thomas Günzel .

Ernst Erb
Ernst Erb
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15.Jul.03 15:52

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Für das Projekt Funkschau haben wir uns überlegt, was eine sinnvolle Grösse für eine Datei ist und uns auf eine maximale Grösse für PDF's von 2 MB geeinigt. Auch mit DSL ist das noch immer eine recht lange Übertragungszeit. Das Kompressionsprogramm RAR wollen wir nicht vorsehen, denn wer kennt das schon in der MS-Welt (typisch für Linux) ... ZIP ist ein allgemein verwendetes Format, das man akzeptieren könnte. PDF ist sowieso für mehrseitige Dokumente geeignet - siehe Beispiele bei Herrn Freudenberg. Er würde bestimmt helfen, das Problem zu lösen. Allerdings schränkt das die Benutzerfreundlichkeit nicht unwesentlich ein, wenn ich an unsere Sammler denke.

Ich finde es übrigens prima, dass Sie die Funkschau-Artikel jeweils hier zuerst vorstellen. So kann sich jemand vor dem Herunterladen der sehr grossen Dateien über den Inhalt der Funkschau orientieren. Sie können ruhig weiterfahren mit Funkschau, bis das Hochladen wirklich funktioniert.

Inzwischen ist gemäss Projektübersicht Funkschau schon viel getan. Hoffentlich melden sich noch mehr Leute zum Funkschau-Projekt.

This article was edited 06.Jan.04 22:30 by Ernst Erb .

Oliver Tomkowiak
 
 
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18.Sep.03 01:04

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Erste Hinweise für Scanner

Bitte beachten Sie nachfolgende Empfehlungen:

  • Die Ausgabeauflösung der gescannten Bilddatei (TIFF) muss bei realen (nicht interpolierten) 400 dpi liegen.
    Der Scanner sollte in der Lage sein Staub u. Kratzer zu mildern sowie das
    Bild geradezurichten.
    300 dpi sind für Zeichen mit Schriftgraden von 8 an abwärts zuwenig.
    600 dpi sind nicht nötig.
  • Aktivieren Sie keine Weichzeichner Optionen beim Scannen! 
  • Den Scan in Graustufen bzw. Farbe (falls Farbe im Original) ausführen.
  • Nicht mit dem OCR-Programm scannen, nutzen Sie hierzu ein Bildbearbeitungsprogramm.
    Ich empfehle dringend die Verwendung von 
    Ulead PhotoImpact (ab Version 5)
  • Bevor Sie die gescannten Bilddaten in das OCR-Programm übernehmen sollten diese vorverarbeitet werden.
  • Glätten von auf der Seite vorhandenen Bildern, anpassen von Gradationskurve, Helligkeit und Kontrast.
    Beseitigung von Verschmutzungen, Stockflecken, Rissen ..etc.
  • Von Scans welche in Farbe vorliegen eine Graustufenkopie erzeugen und in dieser
    die Gradationskurven für die Text-Bereiche  anpassen.
    Datentyp des Graustufenbildes nach Farbe konvertieren und in dieses neue Bild die farbigen Bereiche des Originals kopieren.
    Diese Farbbilder evtl. noch nachbearbeiteten.
  • Die so vorverarbeitete Seite in der Art an den Rändern bescheiden das alle Seiten die selbe Größe haben. Nicht die Skalierungsfunktion hierzu verwenden!
  • Achten Sie darauf das die Auflösung während des gesamten Prozesses immer bei 400dpi bleibt.
  • Speichern Sie das nun vorverarbeitete Bild, zur Übernahme in das OCR-Programm, als TIFF, BMP (Farbe bzw. Graustufen) ohne Kompression.
  • Falls Sie nur als Scanner tätig sein möchten speichern Sie an dieser Stelle das Bild als JPEG mit Qualität 95%!
    Dieses Bild kann dann an einen
    Digitalisierer auf elektronischen Weg weitergeleitet werden.

 

- weitere Hinweise folgen -

Ernst Erb
Ernst Erb
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12.Jun.06 17:08

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   4 Digitalisierungen sind ein schwieriges Unterfangen. Dirk Becker und Thomas Günzel haben mit einem Team die Digitalisierung von Funkschau-Ausgaben weiter getrieben, andere haben weitere Projekte angefangen, z.B. einen ausführlichen Beitrag über den Abgleich, der den aus "Radios von gestern" übertrifft. Franz Harder hat zur Funkschau-Digitalisierung ein Jahresinhaltsverzeichnis "gestiftet" - aber auch Michael Niermann.

Man kann Berichte aber auch so erstellen, wie das Iven Müller mit dem Bericht von der Grossen Deutschen Funkausstellung 1928 (Aus ETZ) getan hat. Allerdings macht es keinen Sinn, die Original-Scans so beizulegen, denn verschiedene "Leser" wissen nicht, dass sie unten im Bild eine Art Vergrösserung abrufen müssen - und die Information ist ja vollständig da.

Bitte nehmen Sie mit Thomas Günzel oder Dirk Becker Kontakt auf, wenn Sie ein Digitalisierungsprojekt haben. Diese beiden Koordinatoren können Sie sicher beraten, was "geht" und was nicht. Thomas Günzel, der sich momentan sehr stark für das Projekt engagiert, wäre aber auch froh, wenn sich Mitglieder bei ihm melden zwecks Korrekturlesen, Scannen etc.

Auch bei mir liegen viele Unterlagen, die man digitalisieren könnte. Wenn wir mehr Mitglieder hätten, die sich im Team um solche Sachen kümmern würden, könnte ich gerne solche Unterlagen verteilen. Die Koordination sollte aber über Thomas Günzel oder Dirk Becker gehen. Wollen Sie allerdings Serviceunterlagen digitalisieren oder scannen, dann sollten Sie sich mit dem Schaltplan-Admin, Arpad Roth, in Verbindung setzen, damit er Ihnen hilft, ein gutes Resultat (wenig Speicherplatzbedarf und doch gut e Qualität) zu erreichen. Das sind dann Mehrseiten-PCFs, die wir über das Modell ins Forum posten und gleichzeitig bei Schaltplänen anmerken.

This article was edited 01.Oct.06 20:33 by Thomas Günzel .

  
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