radiomuseum.org
Please click your language flag. Bitte Sprachflagge klicken.

Röhrenleistungsprüfer Tubatest L3

Röhrenleistungsprüfer Tubatest L3; Grundig Radio- (ID = 147961) Equipment
 
Röhrenleistungsprüfer Tubatest L3; Grundig Radio- (ID = 380419) Equipment
 
Röhrenleistungsprüfer Tubatest L3; Grundig Radio- (ID = 380700) Equipment
 
Röhrenleistungsprüfer Tubatest L3; Grundig Radio- (ID = 380701) Equipment
Röhrenleistungsprüfer Tubatest L3; Grundig Radio- (ID = 1951394) Equipment Röhrenleistungsprüfer Tubatest L3; Grundig Radio- (ID = 2536719) Equipment
Röhrenleistungsprüfer Tubatest L3; Grundig Radio- (ID = 1963133) Equipment Röhrenleistungsprüfer Tubatest L3; Grundig Radio- (ID = 2131765) Equipment
Röhrenleistungsprüfer Tubatest L3; Grundig Radio- (ID = 2131766) Equipment Röhrenleistungsprüfer Tubatest L3; Grundig Radio- (ID = 2131767) Equipment
Röhrenleistungsprüfer Tubatest L3; Grundig Radio- (ID = 2131768) Equipment Röhrenleistungsprüfer Tubatest L3; Grundig Radio- (ID = 2025564) Equipment
Röhrenleistungsprüfer Tubatest L3; Grundig Radio- (ID = 2025568) Equipment Röhrenleistungsprüfer Tubatest L3; Grundig Radio- (ID = 2025565) Equipment
Use red slider bar for more.
Röhrenleistungsprüfer Tubatest L3; Grundig Radio- (ID = 1951394) Equipment
Grundig Radio-: Röhrenleistungsprüfer Tubatest L3 [Equipment] ID = 1951394 1400x1144
Select picture or schematic to display from thumbnails on the right and click for download.
For model Röhrenleistungsprüfer Tubatest L3, Grundig (Radio-Vertrieb, RVF, Radiowerke):
Gerät steht im Rundfunkmuseum der Stadt Fürth.
 
Country:  Germany
Manufacturer / Brand:  Grundig (Radio-Vertrieb, RVF, Radiowerke)
alternative name
 
Grundig Portugal || Grundig USA / Lextronix
Year: 1947 ? Category: Service- or Lab Equipment
Wave bands - without
Details
Power type and voltage Alternating Current supply (AC) / 110; 125; 220 Volt
Loudspeaker - - No sound reproduction output.
Power out
from Radiomuseum.org Model: Röhrenleistungsprüfer Tubatest L3 - Grundig Radio-Vertrieb, RVF,
Material Wooden case
Shape Tablemodel, low profile (big size).
Dimensions (WHD) 370 x 150 x 295 mm / 14.6 x 5.9 x 11.6 inch
Notes Leistungsprüfer sind einfache und unkomplizierte Röhrenprüfgeräte. Leicht zu bedienen. Das TUBATEST L3 wurde bei/von RVF gebaut.
Price in first year of sale 276.00 RM
Mentioned in Funk-Technik (FT) (2/48)

Model page created by Werner Braun. See "Data change" for further contributors.



All listed radios etc. from Grundig (Radio-Vertrieb, RVF, Radiowerke)
Here you find 6059 models, 5283 with images and 4090 with schematics for wireless sets etc. In French: TSF for Télégraphie sans fil.




 


Forum contributions about this model
Grundig Radio-: Röhrenleistungsprüfer Tubatest L3
Threads: 6 | Posts: 10
Hits: 283     Replies: 0
grundig: Skala von Tubatest L3
Dietmar Rudolph
29.Aug.20
  1

Frank Iacono hat die Skala des Tubatests neu gezeichnet. Dafür sei ihm herzlich gedankt!

 

Das Bild zur Vergößerung anklicken.

MfG DR

 
Hits: 358     Replies: 0
grundig: Austausch des Messwerks
Ralph Oppelt
11.Jun.20
  1

Mittlerweile habe ich schon zwei Tubatest L3 aber in beiden Fällen war das Messwerk defekt, einmal wegen der "Zinkpest", beim zweiten Mal war die Spule durchgebrannt. Im ersten Fall hatte ich Glück, denn es fand sich in meinem Keller ein älteres Messwerk mit passenden elektrischen Daten und nahezu identischen mechanischen Daten, was die Befestigung betrifft. Untenstehendes Foto zeigt, wie leicht der Austausch mit zwei Gewindebolzen möglich war, doch hierfür wäre ein Forumsbeitrag gar nicht nötig (Der Zeiger war bei der Fotoerstellung noch nicht gekürzt).

                                   

Im zweiten Fall musste ich erst das in einem vorhergehenden Forumsbeitrag empfohlene 1 mA Wisometer-Messwerk kaufen, was aber über Ebay recht unkompliziert ging. Hier war die mechanische Kompatibilität leider nicht gegeben. Im Folgenden wird gezeigt, wie man doch ganz gut ans Ziel kommt.

1. Das neue Messwerk ist standardmäßig in einem runden Kunststofftopf beherbergt, welcher oben den üblichen quadratischen Flansch mit den dazugehörigen vier M3 Gewindestutzen hat. Nun als erstes die Plexiglasabdeckung abnehmen. Dazu am besten mit zwei Schraubendrehern an gegenüberliegenden Seiten mittig einhebeln. Sollte die Plexiglasabdeckung springen, so ist das egal, denn sie wird ja nicht mehr benötigt.

2. Dann die zwei Schrauben der Skala lösen um diese zu entfernen und die beiden Anschlussdrähte ablöten oder durchzwicken. Ab jetzt erhöhte Vorsicht, denn der Zeiger ragt ins Leere. Nun die zwei von hinten kommenden Schrauben lösen, die das Messwerk halten und dieses an einem sicheren Ort aufbewahren.

3. Jetzt kommen Säge und Feile zum Einsatz: Die zwei Ecken des Vierkantflansches absägen, welche „unten“, also messwerkseitig sind. Mit der Feile wenn möglich soweit verfeinern, dass das einigermaßen bündig zum Kunststofftopf wird (s. gelbe Pfeile im Bild unten). Die zwei Ecken auf der Seite der elektrischen Anschlussbolzen bleiben dran, dafür aber diese beiden Anschlussbolzen möglichst plan zum Boden des Kunststofftopfes absägen. An diese Stummel dann möglichst flach zwei ca. 8 cm lange dünne Spulendrähte löten.

4. Nun muss die Skala des Tubatest L3 angebracht werden, deren Befestigungslöcher leider ganz und gar nicht mit der vorher entfernten Skala übereinstimmen. Hierzu letztere etwas nach hinten knicken (s. rote Pfeile) und die alte Skala mit dünnem doppelseitigem Klebeband passend darauf kleben. Da das Ganze naturgemäß dicker ausfällt als die Originalskala, muss diese eben vorher etwas nach hinten geknickt werden sonst schleift der Zeiger an. Am besten knickt man soweit, dass diese Konstrukt etwas abschüssig ausfällt, d.h. beim Auflegen auf den Topf liegt die Skala am oberen Topfrand auf während sonst ein kleiner Luftspalt entsteht. Nun wird das Messwerk aus dem „Sicherheitsdepot“ geholt und diese „Mogelskala“ angeschraubt.

                                

5. Das Messwerk nun wieder von hinten mit den zwei Schrauben im Topf befestigen. Dann sollte alles plan auf dem Topfrand anliegen. Falls wegen dem Abknicken nach hinten die Skala zu fest an den Topfrand gedrückt werden sollte, müssen bei den beiden Schräubchen noch entsprechend Beilagscheiben unterfüttert werden, die man evtl. vorher auf die Haltestutzen klebt. Am Ende der Aktion auf jeden Fall prüfen, ob der Zeiger auch wirklich nirgends anschleift.

6. Das größte Problem ist nun, das alles in dem alten Messwerkgehäuse in richtiger Position zu befestigen, weil man vorher schlecht sieht, wie das hinterher zu liegen kommt. Eine Lösung sieht man in untenstehendem Bild: Am Ende der zwei noch vorhandenen M3-Schraubstutzen befestigt man zwei Langlötösen (rote Pfeile), die man nach unten abbiegt, sodass man sie direkt mit den beiden Lötösen (grüne Pfeile) verlöten kann, die im alten Gehäuseboden für die Durchführung der zwei Anschlussdrähte da sind. Nun kann man das alte Gehäuse mit dem Glasdeckel vorsichtig darüber setzen und kontrollieren ob alles optisch passt. Wenn nicht, dann hat man im Prinzip beliebig viele Versuche frei, durch Nachlöten an den Lötösen die nötigen Feinkorrekturen vorzunehmen.

                            

7. Wenn alles fertig optimiert ist, müssen noch die beiden Spulendrähtchen angelötet werden. In meinem Fall mussten sie über Kreuz gelötet werden, damit die Polarität zu dem Aufdruck auf dem alten Gehäuseboden passt (wie man sieht, hatte ich nicht damit gerechnet und sie prompt zu kurz bemessen, d.h. ich musste anstückeln. Aber man sieht das ja nicht). Wer Bedenken hat, das alles würde nicht gut halten, kann in den Spalt zwischen dem alten und neuen Gehäuseboden Klebstoff rein laufen lassen. Ich habe davon abgesehen, es hält auch so ganz gut, es ist ja so gut wie keine mechanische Belastung im Spiel. Wer keine Langlötösen hat, kann auch normale verwenden und mit dickem Kupferdraht den Weg überbrücken.

 

Nun muss noch die elektrische Angleichung an das Originalmesswerk mit 1,2 mA Vollausschlag und 164 Ω Innenwiderstand erledigt werden, welche aber Herr Kreuz in seiner Mail schon sehr ausführlich beschrieben hat. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass es auch noch eine andere Variante gibt: Erst einen Widerstand Rv in Serie zum Messwerk und dann einen Parallelwiderstand Rp über diese Serienanordnung schalten (frei nach dem Motto „Stern-Dreieck-Umwandlung“). Am Originalmesswerk fielen bei Vollausschlag 1,2mA x 164 Ω = 196,8 mV ab. Nun muss der Parallelwiderstand die überflüssigen 0,2 mA übernehmen, d.h. Rp = 196,8/0,2 Ω = 984  Ω . Das neue Messwerk mit 104 Ω Innenwiderstand lässt bei Vollausschlag 104 mV abfallen. Somit muss der Vorwiderstand bei 1 mA noch 92,8 mV abfallen lassen, d.h. Rv = 92,8 Ω. Zur Kontrolle kann man den Gesamtwiderstand berechnen: 104 + 92,8 = 196,8 Ω. Dazu parallel die 984 Ω ergibt die erforderlichen 164 Ω. Naja, auch diese so ermittelten Werte sind nicht gerade üblich aber mit der E24-er Reihe kommt man mit 91 Ω und 1 kΩ schon recht gut ran. Ansonsten eben mit mehreren Widerständen zusammensetzen.

 
Hits: 964     Replies: 2
TUBATEST L3 GRUNDIG
Joachim Röhling
13.Oct.17
  1

Guten Tag. liebe Radiobastlergemeinde,

für das Röhrenprüfgerät TUBATEST L3 gibt es bekanntlich "Neue Zusatztabellen". Diese sind aber bereits vor vielen Jahren veröffentlicht worden und auch in meinem Besitz.

Gibt es zwischenzeitlich schon wieder neuere Tabellen und falls ja, und sie jemand hat, kann sie mir bitte jemand zur Verfügung stellen?

Danke im Voraus und viele Grüße

Joachim Röhling

 

 

Ivan Notev
13.Jan.18
  2

Hallo, Herr Röhling,

Mir sind keine neue Tabellen bekannt. Ich besitze das T3 und habe mir auch den Zusatz gebaut. Ich muß schon mal sagen, da ich einigen Fehler in diesen zusätzlichen Tabellen feststellen musste. Bin aber mit dem Grerät im Grunde recht zufrieden und es lässt sich lögisch nachvorziehen, wie die Röhre zur Emissionsprüfung angeschlossen werden soll - Kathode + Heizung linkerseits, Anode und Gittern rechterseits und Kappe, bzw. Seitenknopf. Das entspricht des Prinzips der Emissionspüfung. In 90% der Fälle braucht man nichts mehr.

VG Ivan Notev

Hans RODT
14.Jan.18
  3

Hallo Herr Röhling,

es wäre günstig, wenn Sie diese Mitteilung in Rahmen des Modells posten könnten.
Dann würden später bei einer Suche diese Anmerkungen gefunden.

Mfg
Hans Rodt

Edit: Beitrag wurde zum Modell verschoben.

 
Hits: 1856     Replies: 0
grundig: Tubatest L3 (L 3); Röhrenleistungsprüfer
Ludger Kreuz
31.Oct.07
  1
Hallo Forum,

Möglicherweise kann mein Beitrag auch für andere Tubatest-Besitzer hilfreich sein. Die Drehspulinstrumente dieses Typs sind oftmals der Zinkpest zum Opfer gefallen. Durch den verzogenen Zink-Druckguß ist der Zeiger des Messinstrumentes blockiert, und beim Versuch die Blockade mechanisch zu richten, bricht meistens ein funktionsentscheidendes Teil ab. Der im Forum beschriebene Schaden des Messinstrumentes ist also kein Einzelfall. Ich habe damals (1984) sehr akribisch recherchiert und bin auf folgende Ergebnisse / Lösung gekommen:
 
Es handelt sich bei dem L3-Messinstrument um ein 1mA-Drehspulmesswerk vom Hersteller MÜLLER& ZIEGLER  Spezialfabrik elektrischer Messgeräte in Gunzenhausen. Auf Nachfrage bei Müller &Ziegler erhielt ich die Typenbezeichnung "P800", technische Daten lagen aber nicht mehr vor.
Der Innenwiderstand der Drehspule beträgt 164 Ohm.
Man kann das Messwerk durch ein neues "Inlay" wieder funktionsfähig machen. Beispielsweise durch ein Drehspulmesswerk Typ Wisometer, 1mA, Innenwiderstand 104 Ohm , dass dann mit Vor- und Paralleltrimmern so abgeglichen werden muss, dass die Werte wieder mit denen eines Originalinstrumentes übereinstimmen.
Die original-Skala vom Tubatest L3 habe ich bei meinem defekten Anzeigeinstrument nach der Reparatur  wieder in das Messwerk eingebaut, es sieht absolut original aus.
Wichtig ist, dass das neue Instrument in das alte Gehäuse hineinpasst, und dass die Zeigerlänge ungefähr denen des Tubatest entspricht.
Bei Bedarf kann ich gerne Fotos vom Messinstrument und Berechnungen der Widerstände schicken.

Mit freundlichen Grüßen
 
Ludger Kreuz, Nürnberg
 
Hits: 1972     Replies: 1
EM 34, Daten für TUBATEST L3 erbeten
Joachim Röhling
12.Oct.06
  1

Liebe Sammlerfreunde,

wer kann mir die Einstellungsdaten der EM 34 für das TUBATEST "L3" zur Verfügung stellen?

Danke im voraus!

Gruß vom Bodensee

Joachim

Hans-Thomas Schmidt
15.Oct.06
  2 Hallo Herr Röhling,

das Tubatest L3 ist ein sogenannter Leistungsprüfer..

Dieser arbeitet nach folgendem Prinzip:
Die Röhre wird beheizt. Alle kalten Elektroden eines Systems werden zusammen geschaltet. Zwischen den kalten Elektroden und der (warmen) Kathode wird eine kleine Wechselspannung angelegt und der Strom gemessen. Die Wechselspannung beträgt hier typisch 4...20 V, selten auch bis zu 60V, was aber die Röhre beschädigen kann. (Bei zu hoher Prüfspannung wird das Steuergitter überlastet, das ja den Löwenanteil des Kathodenstroms aufnehmen muss). Also wird jede Röhre erst zu einer Diode beschaltet, bevor die Prüfung erfolgt. Mehrere Systeme können selbstverständlich getrennt geprüft werden.

Im Prinzip wird bei der Leistungsprüfung die Emissionsfähigkeit der Kathode geprüft.
Übrigens ist dieser Messaufbau gleich wie die von den Röhrenherstellern angegebenen statischen Prüfungen von Demodulatordioden und teilweise Gleichrichtern.

Die Prüfspannung beträgt beim L3 ungefähr 25 V. Das ist zu wenig, um eine EM34 zum Leuchten anzuregen. Es lässt sich bestenfalls die Emissionsfähigkeit der Kathode überprüfen, die Funktionsfähigkeit und Leuchtkraft eines Magischen Auges jedoch nicht. Im Übrigen hält die Kathode von Anzeigeröhren erheblich länger als die Leuchtschicht auf dem Schirm.

Anders sieht es jedoch aus, wenn Sie das L3 als Heizstromquelle benutzen und zusammen mit einem Hochvoltnetzteil einen kleinen Prüfaufbau erstellen. In den hier hinterlegten Daten ist ein solcher abgebildet.

Gruß,  H.-T. Schmidt
 
Hits: 2785     Replies: 1
grundig: TUBATEST L3; Röhrenleistungsprüfer
Walter Hackl
10.Jul.06
  1 Hallo Forum,

ich habe bei ebay ein Röhrenprüfgerät Tubatest L3 erworben. Leider ist das Originalmeßinstument
gegen ein anderes Instrument getauscht worden, das zudem noch defekt ist.  Ich bräuchte Daten über das Originalmeßwerk (Empfindlichkeit, Genauigkeit....).

Außerdem wäre ich für Tips dankbar, wo ich eventuell ein geeignetes Meßinstrument erwerben
könnte.

M.f.G.

Walter Hackl

Mark Hippenstiel
16.Mar.09
  2

Herr kreuz hat mir vor einiger zeit folgende Informationen zukommen lassen, die ich jetzt (spät aber immerhin) veröffentliche:


Hallo Herr Hippenstiel,

 

Möglicherweise kann mein Beitrag auch für andere Tubatest-Besitzer hilfreich sein. Die Drehspulinstrumente dieses Typs sind reihenweise der Zinkpest zum Opfer gefallen, der beschriebene Schaden des Messinstrumentes ist also bestimmt kein Einzelfall. Ich habe damals sehr akribisch recherchiert und bin auf folgende Ergebnisse / Lösung gekommen:

 

Es handelt sich bei dem L3-Messinstrument um ein 1mA-Drehspulmesswerk vom Hersteller MÜLLER& ZIEGLER  Spezialfabrik elektrischer Messgeräte in Gunzenhausen. Auf Nachfrage bei Müller &Ziegler erhielt ich die Typenbezeichnung "P800", technische Daten lagen aber nicht mehr vor.

Der Innenwiderstand der Drehspule beträgt 164 Ohm.

Man kann das Messwerk durch ein neues "Inlay" wieder funktionsfähig machen. Beispielsweise durch ein Drehspulmesswerk Typ Wisometer, 1mA, Innenwiderstand 104 Ohm , dass dann mit Vor- und Paralleltrimmern so abgeglichen werden muss, dass die Werte wieder mit denen eines Originalinstrumentes übereinstimmen.

Die original-Skala vom Tubatest L3 habe ich bei meinem defekten Anzeigeinstrument nach der Reparatur  wieder in das Messwerk eingebaut, es sieht absolut original aus.

Wichtig ist, dass das Instrument in das alte Gehäuse hineinpasst, und dass die Zeigerlänge ungefähr denen des Tubatest entspricht.

Bei Bedarf kann ich gerne Fotos vom Messinstrument schicken.


Mit freundlichen Grüßen

 

Ludger Kreuz

 

Shunt 1

Shunt 2

 
Grundig Radio-: Röhrenleistungsprüfer Tubatest L3
End of forum contributions about this model

  
rmXorg