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Globus 3651bW Vorstufe EF42

Globus 3651bW; Loewe-Opta; (ID = 17624) Radio
Globus 3651bW; Loewe-Opta; (ID = 95980) Radio Globus 3651bW; Loewe-Opta; (ID = 95981) Radio
Globus 3651bW; Loewe-Opta; (ID = 236294) Radio Globus 3651bW; Loewe-Opta; (ID = 95982) Radio
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Globus 3651bW; Loewe-Opta; (ID = 95980) Radio
Loewe-Opta;: Globus 3651bW [Radio] ID = 95980 933x683
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For model Globus 3651bW Vorstufe EF42, Loewe-(Opta); Deutschland
 
Country:  Germany
Manufacturer / Brand:  Loewe-(Opta); Deutschland
alternative name
 
Löwe Radio
Year: 1950/1951 Category: Broadcast Receiver - or past WW2 Tuner
Valves / Tubes 6: EF42 ECH42 EAF42 EL41 EFM11 AZ41
Main principle Superheterodyne (common); ZF/IF 473/10700 kHz
Tuned circuits 6 AM circuit(s)     6 FM circuit(s)
Wave bands Broadcast, Long Wave, Short Wave plus FM or UHF.
Details
Power type and voltage Alternating Current supply (AC) / 110; 127; 150; 220; 240 Volt
Loudspeaker Permanent Magnet Dynamic (PDyn) Loudspeaker (moving coil) / Ø 22 cm = 8.7 inch
Power out
from Radiomuseum.org Model: Globus 3651bW [Vorstufe EF42] - Loewe-Opta; Deutschland
Material Wooden case
Shape Tablemodel, low profile (big size).
Dimensions (WHD) 580 x 330 x 260 mm / 22.8 x 13 x 10.2 inch
Notes

Bandbreite schaltbar. KW - Lupe.
HF-Vorstufe und Flankendemodulator für UKW.

Siehe auch Loewe Globus 3651W ohne UKW-Vorstufe.

External source of data Ernst Erb, HB9RXQ
Literature/Schematics (1) -- Original-techn. papers.


All listed radios etc. from Loewe-(Opta); Deutschland
Here you find 1581 models, 1314 with images and 1152 with schematics for wireless sets etc. In French: TSF for Télégraphie sans fil.



 


Forum contributions about this model
Loewe-Opta;: Globus 3651bW
Threads: 1 | Posts: 9
Hits: 3182     Replies: 8
loewe-opta: Globus 3651bW FM-Abgleich
Winfried Höhn
29.Jan.11
  1

Hallo liebe Radiofreunde,

seit einigen Wochen beschäftige ich mich mit der Restauration des Globus, insbesondere des UKW-Teils. Die Hinweise von Harald Pohlmann beim Modell 3651W haben mir schon weitergeholfen. Nach einem Abgleich ist der UKW-Empfang für starke Ortssender schon sehr gut. Ein paar Fragen bleiben dennoch:

  • der Skalenpunkt bei 90 MHz stimmt mit der Frequenz überein, der Bereich der Skala geht aber nur von 88,3 bis 95,4 MHz.
  • Wofür sind die beiden abstimmbaren Spulen auf der Trägerplatte vor der EF42 (siehe Bild)?

Ansicht Trägerplatte EF42

Vielen Dank schon einmal für Antworten.

Grüße

Winfried

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Bernhard Nagel
30.Jan.11
  2

Hallo Herr Höhn,

auf der Pertinaxplatte befindet sich oben links die UKW-Spule (Eingangstrafo S8/S9), die fest auf ca. Bandmitte abgestimmt ist. Die untere mittig montierte Induktivität ist der ZF-Saugkreis S1 für 473 kHz. Diese beiden Abgleichpunkte müssen in der Regel nicht nachgeglichen werden. Gut sichtbar sind die Spulen auf einer Seitenansicht beim Modell, Bild-ID 435121.

Ihre erste Angabe ist nicht eindeutig. Reicht der Skalenbereich nur von 88,3 bis 95,4 MHz oder stellen sich diese Empfangsfrequenzen bei den Endstellungen des Skalenzeigers ein?

Grüsse
Bernhard Nagel

Winfried Höhn
30.Jan.11
  3

Hallo Herr Nagel,

schönen Dank für die Info zu den beiden Spulen.

Zur Skala: Ihre zweite Annahme ist richtig: die genannten Empfangsfrequenzen stellen sich bei den Endstellungen des Skalenzeigers ein. Die Angaben auf der Skala reichen von 87 bis 100 MHz.

Grüsse

Winfried

Winfried Höhn
10.Feb.11
  4

Liebe Radiofreunde,

nachdem ich nun die HF-Spule ausgetauscht und die Windungsweite angepaßt (in diesem Falle: vergrößert) habe, zusätzlich den entsprechenden HF-Trimmer ziemlich herausgedreht habe, stimmt die Skala wieder zurfriedenstellen. Spule und Trimmer:

Noch einige Anmerkungen zum Abgleich des FM-Teils mit Flankendiskriminator. Zum Abgleich stehen mir der Signalgenerator DDS 130 von ELV sowie ein Oszi zur Verfügung. Nach einem Abgleich zeigt sich am Lautsärkepoti abgegriffen folgendes Bild (Einspeisung der Wobbelfrequenz am Gitter der Heptode der ECH42):

Der Empfang ortsstarker Sender leicht neben dem Maximum ist gut und unverzerrt.

Dagegen sieht die HF-Spannung in der Nähe des Flankendiskriminators an der EF42 nicht so toll aus:

Wenn ich hier auf Symmetrie und Optimum abgleiche, ist die Kurve am Lautstärkepoti verbogen und ein Empfang ist unverzerrt nicht möglich. Vielleicht hat jemand noch einen guten Hinweis?

 

Johann Leber
12.Feb.11
  5

Hallo Herr Höhn.

Aus Ihrem Abgleichbericht , geht nicht eindeutig herfor wie und wo Sie die Hf Spannung zwecks sichtbarmachung auskoppeln. Jeder Eingriff in den Hf Weg besonders bei 10,7 Mhz verstimmt den Abgleich. Wenn Sie also Hf mässig abgleichen, bekommen Sie nie das Optimum, Der beste Weg ist immer nach der Gleichrichtung und Hf Siebung. am besten noch mit einen Tiefpass in die Zuleitung zum Oszi(der auf Gleichstrom-Eingang gestellt ist) bestehend aus 10k / 100pF. Die Wobbelfrequenz sollte tief gewählt werden am besten 5 bis 10 Hz. Im übrigen kommen bei Flankengleichrichtung schwache Sender immer verzerrt an. mfG

J.Leber

Winfried Höhn
12.Feb.11
  6

Hallo Herr Leber,

schönen Dank für Ihre Anmerkung. Ich habe im Bild mal die Position des Tasters festgehalten. Er liegt ohne feste Verbindung in der Nähe des Diskriminatorkreises:

Die Wobbelfrequenz beträgt 20 Hz.

Ich habe auf Ihre Anregung hin den Oszi hinter dem 100 K Widerstand nach der HF-Siebung über den Taster fest angeschlossen (siehe Pfeil im Bild oben). Mit den Spulen  S16 und S23 habe ich die nachfolgende Kurve eingestellt. S17 fest auf Maximum. Der Empfang ortstarker Sender sowie über meinen FM-Transmitter ist jetzt sehr klar und unverzerrt. Dies liegt vermutlich an dem möglichst langen linearen Verlauf der Kurve (rechte Seite).

 

Die Kurve mit dem Taster gemäß Position oben sieht jetzt so aus:

Grüße

Winfried

Bildbreite korrigiert, nicht breiter als 600Pixel und <40KB !!!
Wolfgang Bauer

Johann Leber
12.Feb.11
  7

Hallo Herr Höhn

So wie Sie die HF auskoppeln dürfte es keine Verstimmung geben.Abgleichen würde ich trotzdem nicht danach. Der beste Weg ist immer noch Nf mässig, so wie es die vorletzte Kurve zeigt. Allerdings sieht es hier so aus als ob ein Kreis daneben liegt. Versuchen Sie  alle drei Kreise L16/17/ und L23 wechselseitig so auf maximum abzugleichen das eine Glockenförmige Kurve mit möglichst steilen Flanken beidseitig symetrisch und relativ gerade entstehen.Dieser Vorgang muss wechselseitig wiederholt werden .Im Endeffekt wird auf einer dieser Flanken der Sender abgestimmt. Je steiler diese Flanken sind desto grösser ist die Nf Ausbeute letzendlich.Ich kann leider keine Bilder zeigen, da ich kein Gerät besitze mit Flankengleichrichtung. mfG  J. Leber

Winfried Höhn
13.Feb.11
  8

Hallo Herr Leber,

habe mich mit Ihren Anregungen noch mal drangesetzt. Habe die Wobbelfrequenz auf 10 Hz reduziert und die eingespeiste HF-Spannung auf ein Minimum reduziert. Anbei die Kurven hinter der HF-Gleichrichtung und am Lautstärkepoti nach Optimierung:

Nochmal Danke für die Anregungen.

Grüße

Winfried

Johann Leber
13.Feb.11
  9

Hallo Herr Höhn

Na das sieht ja schon sehr ordentlich aus. Die rechte Flanke ist jetzt bedeutend steiler und gerade.Auch die  Kurve ist fast symetrisch. Noch ein kleiner Tipp, versuchen Sie mit den Drei Abgleichkreisen die Kurve ca. 1 bis 2 Karos noch nach rechts zu schieben. Dabei wird die Frequenz etwas höher werden das macht aber nichts ob 10,7 oder 10,8Mhz spielt hier keine grosse Rolle.Sie bekommen dadurch eine bessere Symetrie. Nehmen Sie zum Abgleich das vorletzte Bild. (hinter der Hf Gleichrichtung), nicht am Lautstärkeregler.

Schönen Abend noch  J.Leber

 
Loewe-Opta;: Globus 3651bW
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