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Minx 571M Nr. 651801–780400

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Minerva-Radio: Minx 571M [Radio] ID = 74261 800x620
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Für Modell Minx 571M Nr. 651801–780400, Minerva-Radio (Radiola-Radioapparate und Bestandteile W. Wohleber & Co) ; Wien:
Minerva Minx 571
 
Land:  Österreich / Austria
Hersteller / Marke:  Minerva-Radio (Radiola-Radioapparate und Bestandteile W. Wohleber & Co) ; Wien
Jahr: 1959–1962 Kategorie: Rundfunkempfänger (Radio - oder Tuner nach WW2)
Halbleiter (Zählung nur für Transistoren) 6: OC44 OC45 OC45 OC71 OC72 OC72 OA79 OA79
Hauptprinzip Superhet allgemein; ZF/IF 461 kHz
Anzahl Kreise 5 Kreis(e) AM
Wellenbereiche Mittelwelle, keine anderen.
Spezialitäten
Betriebsart / Volt Trockenbatterien / 2 × 3 Volt
Lautsprecher Dynamischer LS, keine Erregerspule (permanentdynamisch) / Ø 10 cm = 3.9 inch
Belastbarkeit / Leistung
von Radiomuseum.org Modell: Minx 571M [Nr. 651801–780400] - Minerva-Radio Radiola-
Material Leder / Stoff / Plastic / Segeltuch über div. Material
Form Kleines Reisegerät oder «Taschengerät» < 20 cm.
Abmessungen (BHT) 175 x 104 x 42 mm / 6.9 x 4.1 x 1.7 inch
Bemerkung

Minerva Minx 571M hat keinen Tonblendenschalter an der rechten Seite.
Siehe auch Minerva Minx 571/4 mit Tonblenden-Schalter.

Nettogewicht 0.7 kg / 1 lb 8.7 oz (1.542 lb)
Originalpreis 995.00 öS
Datenherkunft extern E. Erb 3-907007-36-0
Datenherkunft -- Original-techn. papers. / Radiokatalog Band 2, Ernst Erb
Literatur/Schema (1) -- Original-techn. papers.
Bildnachweis Das Modell ist im «Radiokatalog» (Erb) abgebildet.


Alle gelisteten Radios usw. von Minerva-Radio (Radiola-Radioapparate und Bestandteile W. Wohleber & Co) ; Wien
Hier finden Sie 627 Modelle, davon 559 mit Bildern und 444 mit Schaltbildern.



 


Forumsbeiträge zum Modell
Minerva-Radio: Minx 571M
Threads: 4 | Posts: 5
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minerva: Batterie-Ersatz
Gerhard Heigl
26.Feb.21
  1

Die Beschaffung passender Batterien 2R10R für dieses Radio wird zunehmend schwieriger. Als Ersatz sind 2 Stück Li-Io-Akkus 18650 sehr gut geeignet. Die etwas höhere Spannung schadet dem Radio nicht. Vorzuziehen sind Zellen mit integrierter Schutzschaltung gegen Überladung und Tiefentladung. Die Akkus werden von der Isolationsfolie befreit und in ein 14cm langes Elektroinstallationsrohr M20 eingeschoben. Zur Serienschaltung der Zellen wird aus blankem Kupferdraht eine Feder gebaut die zwischen den Zellen für Kontakt sorgt. Dieser Akkupack wird mit 8,2V Konstantspannung (Labornetzgerät) und maximal 1A geladen. Wenn der Strom auf wenige mA absinkt, sind die Akkus voll.

Abmessungen:

Stabbatterie 2R10R: Länge 73mm, Durchmesser 21,5mm

18650 ohne Schutzschaltung: Länge 65mm, Durchmesser 18mm

18650 mit Schutzschaltung: Länge 69mm, Durchmesser 18mm

 
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minerva: 571M; Minx
Rudolf Drabek
18.Apr.13
  1

1959 machte ich einen Monat Ferialpraxis bei Minerva und war u.a. in der Fertigung dieses Gerätes im Prüffeld eingesetzt.

Dazu gehörte der Abgleich der ZF Filter, als auch die Einstellung des Wellenbereiches. Der ZF-Abgleich wurde mit einem Wobbler vorgenommen und es gehörte die Einstellung der beiden Neutralisationskondensatoren dazu. Man konnte gut sehen, wann man eine schön symmetrische Durchlasskurve erreichte. Die konnte nämlich je nach zu viel/ zu wenig Neutralisation nach links/rechts unsymmetrisch werden. Das war mit den OC45 in der ZF damals üblich. Im Bild sieht man nur einen kleinen RIng neben den ZF-Filtern. Dies waren Trimmer, die man durch abwickeln des Drahtes, der den einen Belag des Kondensators darstellte, justierte.

Die Oszillatorschaltung war zum Zeitpunkt meiner Ferialpraxis noch nicht ganz ausgereift. Dies führte am oberen Bereichsende zum Überschwingen, d.h. es gab Pendelschwingungen der Oszillatoramplitude. Sie rissen zwar nicht ab, es war also kein Pendelaudion, aber störte den Empfang massiv. Die Abhilfe war damals nicht sehr, aus heutiger Sicht, professionell. Ich musste einige Windungen der Rückkoppelwicklung der Oszillatorspule abwickeln und gegensinnig wieder aufwickeln und mit Wachs sichern. Damals hatte man noch Zeit in der Produktion.

Minerva war damals für mich das Um und Auf der Radiotechnik. Na ja, 1961 begann ich bei Hornyphon, das auch schon damals zum Philipskonzern gehörte.

 
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minerva: 571 M; Minx
Joachim Sauer
29.Oct.06
  1

Es ist mir vor einigen Tagen eine Version Minerva Minx 571/1 in die Finger geraten. Der Schaltungsaufbau scheint dem des Minerva zu entsprechen, jedoch die Transistor- und Elko-Bestückung ist verändert. Hat jemand dazu Informationen?

J. Sauer

Wolfgang Bauer
30.Oct.06
  2

Sg. Herr Sauer,

ein Foto und/oder eine Aufzählung, was anders ist, wäre hilfreich. Ich kenne 3 verschiedene Ausführungen des Gerätes.

MW mit und ohne Tonblendenschalter: Minx 571

MW /LW: Minx 571/3L

MfG. WB.

 
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minerva: 571; Minx
Gerhard Heigl
17.May.04
  1

Eine Variante des Minx 571 ist die Übergangstype 571/4 mit eingebautem Tonblendenschalter. Der Printaufbau ähnelt schon sehr dem Nachfolgemodell "Mirella". Siehe auch die Bilder auf der Modellseite.

Datenquelle: Fritz Czapek

 
Minerva-Radio: Minx 571M
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