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Philetta 283 BD283U elfenbein

Philetta 283 BD283U; Philips Radios - (ID = 264339) Radio
 
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Philetta 283 BD283U; Philips Radios - (ID = 471040) Radio
Philips Radios -: Philetta 283 BD283U [Radio] ID = 471040 933x700
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For model Philetta 283 BD283U elfenbein, Philips Radios - Deutschland
 
Country:  Germany
Manufacturer / Brand:  Philips Radios - Deutschland
Brand
 
Deutsche Philips-Ges.
Year: 1958/1959 Category: Broadcast Receiver - or past WW2 Tuner
Valves / Tubes 6: UCC85 UCH81 UF89 UABC80 UL84 UY85
Main principle Superheterodyne (common); ZF/IF 460/10700 kHz
Tuned circuits 6 AM circuit(s)     11 FM circuit(s)
Wave bands Broadcast, Long Wave, Short Wave plus FM or UHF.
Details
Power type and voltage AC/DC-set / 115-220 Volt
Loudspeaker Permanent Magnet Dynamic (PDyn) Loudspeaker (moving coil) - elliptical
Power out
from Radiomuseum.org Model: Philetta 283 BD283U [elfenbein] - Philips Radios - Deutschland
Material Bakelite case
Shape Tablemodel, Mantel/Midget/Compact up to 14" width, but not a Portable (See power data. Sometimes with handle but for mains only).
Dimensions (WHD) 285 x 180 x 166 mm / 11.2 x 7.1 x 6.5 inch
Notes

Siehe auch:
Philetta 283 in braun;
Philetta 283 in gold.

Net weight (2.2 lb = 1 kg) 2.8 kg / 6 lb 2.7 oz (6.167 lb)
Price in first year of sale 204.00 DM
External source of data Erb
Source of data HdB d.Rdf-& Ferns-GrH 1958/59
Literature/Schematics (1) -- Original-techn. papers.


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Here you find 2510 models, 2237 with images and 1531 with schematics for wireless sets etc. In French: TSF for Télégraphie sans fil.



 


Forum contributions about this model
Philips Radios -: Philetta 283 BD283U
Threads: 3 | Posts: 21
Hits: 2768     Replies: 12
philips: BD283U; Philetta 283 FM tot
Georg Kniffki † 2015
14.Feb.12
  1
Wer kann helfen und kennt ggf. nachstehenden Fehler:

UKW total tot, Oszillator schwingt nicht, ZF-Stufe 100 %tig OK. Selbst wenn man mit der Aufblaskappe die ZF auf die UCC 85 gibt kommt das Signal stark durch. AM ganz ganz schwacher Empfang, AM ZF auch wieder 100tig OK. Mag sein, daß es sich um zwei voneinander unabhängige Fehler handelt, vielleicht auch nicht ??????. Betriebspannungen aller Röhren und auch diese selber alle OK.
Wer die Philetta kennt, weiß, was es für Arbeit macht, die Bauteile um die UCC 85 herum auszulöten um sie zu messen. Vielleicht geht es schneller mit einem Tipp aus dieser Runde.

Mit freundlichen Grüßen
 
Georg Kniffki
Heinz Höger
12.Mar.12
  2

Bauteile um eine Röhre in einem UKW Teil auslöten, messen und sie dann wieder einlöten,

halte ich für nur bedingt zielführend. Wer sagt denn, daß ein 50 Jahre altes Bauteil das

wiedereinlöten heil überstanden hat. Wer kann schon einen z.B. 3pF Kondensator zuverlässig

messen. Von einer guten Lötstelle auf dem Masseblech will ich gar nicht erst reden. Wenn der

Oszillator nicht schwingt, würde ich von einer solchen Hau-Ruck Methode dringend abraten.

Häufig hat in so einem Fall ein kleiner Ker.Kond. seine Kapazität verloren. Das könnte man z.B.

durch einfaches darüberhalten eines anderen C prüfen. Alle Trix hier zu nennen führt hier zu weit.

Mitunter sollte man einfach nochmal darüber nachdenken.

Gutes Gelingen

Heinz Höger

Johann Leber
12.Mar.12
  3

Hallo Herr Höger.

Ich schließe mich vollkommen Ihre Meinung an ,bezüglich der Hauruck Methode besonders im UKW Teil . Ich habe UKW Teile entwickelt und weiß wovon ich Rede.Die vielen sog. Kleinigkeiten wie 1bis 2mm Drahtlängen an einen Ko.oder ein Masseanschluß daneben entscheiden über schwingen oder nichtschwingen,abgesehen von der Frequenzverschiebung.Ein geringes verschieben der Bauteile ob Ko. oder Spule verändert schon alles. Ein wahlloses wechseln derBauteile bringt absolut nichts.Abgesehen man hat exakt das gleiche Bauteil bezüglich Tk ,Toleranz, Ind.Verhalten,u.s.w. muss besondere Sorgfalt beim Einbau erfolgen.Schließlich "baut "man doch einige Veränderungen ein die man zum schluss korrigieren muss. Zur korrektur werden dann genaue Messgeräte  benötigt,wer hat die schon? Mein Rat bei soviel "vorwarnung" Studieren Sie sorgfältig den Plan.Die Funktion sollte klar sein.Bevor Sie was machen muss Gewissheit sein über das Bauteil. Stepp by Stepp vorgehen.Kontrolieren Sie die Wirkung Ihre Veränderung.Nochmals zum Schluss, Vorsicht es handelt sich immerhin um Frequenzen um die 100 Mhz.

Jörg Sigg
12.Mar.12
  4

Haben sie die UCC 85 schon einmal kurz ausgetauscht? Haben sie die 154 Volt am Osz. schon kontrolliert?

Manchmal hat sich der Vorkreis leicht verstimmt. Den Kern vorsichtig leicht verdrehen und sich die Originalposition merken.

Mit freundlichen Grüssen

Jörg Sigg

Georg Kniffki † 2015
12.Mar.12
  5

Ich bedanke mich bei den Herren Höger, Leber und Sigg für ihre freundliche Hilfe. Leider hat keiner dieser Hinweise zum Erfolg geführt.

Werde mich in einer ruhigen Minute nochmals mit dem Problem beschäftigen.

Mit freundlichen Grüßen.

Georg Kniffki

Hartmut Kohl
12.Mar.12
  6

meine Herangehensweise wäre folgende:

-mit Dipmeter Schwingkreis S18/C18 prüfen

-Durchgang von S17 prüfen

-Ohmmeter R16 und R17 prüfen

-Trimmer über C23 legen und Rückkopplung erhöhen (Schwingung erzwingen mit ?pf)

-dann nacheinander C19,C17 undC16 einseitig abhängen und prüfen

viele Grüße

Hartmut

Gilbert Brands
13.Mar.12
  7

mit einem Siemens K53 (ein ausführlicher Bericht soll noch folgen) mit oft mehr aus dem Rat "Finger weg" bestehenden Tips, wie man so was anfasst. Warum eigentlich? Kaputt ist er doch schon, noch kaputter geht's nicht.

Ich kenne jetzt die Schaltung von der Philetta nicht, deshalb erst mal ins Grobe gesprochen. Wenn man in alten Werkstattbüchern nachschaut, stehen Trimmer immer ziemlich weit oben auf der Liste der möglichen Verursacher, die kleinen Kondensatoren aber relativ selten (meist Keramik, in der Liste der Problemkondensatoren in der Rubrik "eigentlich nie" zu finden). Im Schwingkreis liegt meist ein Trimmer an der Spule zum Abstimmen. Wenn der taub geworden ist, schwingt nichts mehr. Mechanisch sind die Burschen oft ziemlich problematisch eingebaut, was ein zusätzlicher Anreiz ist, die Finger davon zu lassen. Trotzdem würde ich da mal anfangen: einfach einen neuen drüberlegen, ggf. ohne den alten auszubauen (bloß ablöten). Mit ein wenig Glück und drehen an der Trimmerschraube funktioniert es vielleicht schon wieder.

Viele Grüße, Gilbert

Heinz Höger
13.Mar.12
  8

Hallo Herr Brands

Jeder hat im Beruf so seine Erfahrung gemacht. Das sehe ich auch an Ihrem Beitrag zu der toten

Philetta. Nur einem Satz würde ich so nicht zustimmen. Sie sagen : Er ist ja schon kaputt,

kaputter gehts nicht mehr. Wenn ich an die "kaputt reparierten " Geräte denke, mit denen ich schon

zu tun hatte , käme ich da zu einer anderen Aussage. Aber wie gesagt: Jeder hat so seine Erfahrung

gemacht

Mit den besten Grüßen

Heinz Höger

Gilbert Brands
13.Mar.12
  9

Hallo Herr Höger,

mit ein bischen Modifikation der Aussagen sind wir uns vermutlich einig: man sollte schon wissen, mit was man es zu tun hat und wo die Grenzen des eigenen Tuns sein sollten.

Aber ansonsten bleibt einem ja meist nichts anderes übrig als selbst zum Schrauber zu greifen, denn für die alten Sachen findet man kaum noch jemand, der sich damit abgeben möchte, und auch neue Teile sind ja heute eher Wegwerfprodukte, bei denen Neukauf billiger als die Reparatur ist. In dem Sinn ist für mich kaputt eben kaputt.

Mit ein wenig Sorgfalt, Überlegung und ohne Zeitdruck (besonders wichtig!), so meine Erfahrung, kann man sich durchaus auch an vieles wagen, was man vorher noch nicht angefasst hat und zu dem es auch nur unzureichende Pläne gibt, und zum Schluss läuft es auch wieder oder sieht zumindest nicht schlimmer aus als vorher.

Viele Grüße

Gilbert Brands

Jörg Sigg
13.Mar.12
  10

Vor Jahren hatte ich mal ein ähnlich gelagertes Problem. Da war der RK in der Vorstufe, nach aussen unauffällig, hochohmig geworden. Man denkt immer zuerst an die Kondensatoren, dabei sind erfahrungsgemäss defekte Widerstände, unsichere Masseverbindungen und Kurzschlüsse wegen ungenügender Isolation fast ebenso häufig.

Gruss

Jörg Sigg

Heinz Höger
13.Mar.12
  11

Hallo Herr Sigg,

Die Sache mit den gewachsenen Widerständen und den schlechten Masse-Verbindungen

kann ich voll bestätigen. Gerade die Masse-Lötstellen auf dem Blech können sehr tückisch sein.

Sie sehen ganz normal aus, entpuppen sich dann aber doch als das gesuchte Übel.Da nützt

dann nur ein nicht zu kleiner Lötkolben. Widerstände die auf den doppelten oder dreifachen Wert

anwuchsen, sind mir auch nicht geheuer. Sehr groß geworden , wäre ja mit Kontaktschwächen

zu erklären, aber den Wert verdoppeln , was geht da vor.? Dafür fehlt mir bis heute noch eine

Erklärung

Mit den besten Grüßen

Heinz Höger

Gilbert Brands
13.Mar.12
  12

Manchmal sind bei alten Widerständen die Kapselungen über den Widerstandsschichten prorös oder besitzen sogar sichtbare kleine Poren. Wenn im Lastbereich die Widerstände warm werden (vermutlich aber auch über Jahrzehnte im Schwachlastbereich), oxidiert die Widerstandsschicht und wird dünner, was den Widerstand erhöht. Falls Feuchte einzieht, geht das angeblich noch schneller. Ab und zu verabschiedet sich dann so ein Widerstand auch mit Leucht- und Rauchzeichen.

Grüße, Gilbert

Georg Kniffki † 2015
15.Mar.12
  13

Hiermit möchte ich mich nochmals bedanken für die vielen Hinweise, auch die letzten von den Herren Brands und Kohl. Wie ich ja schon bei meiner Anfrage geschildert hatte, ist für mich der extrem enge Aufbau der UKW-Stufe das Problem. Es hätte ja sein können, daß es eventuell ein allgemein bekannter Fehler sei und gezielt auf ein ganz bestimmtes Bauteil hiweist, dann hätte ich mir wahrscheinlich viel Arbeit ersparen können.

Mit freundlichen Grüßen

Georg Kniffki

 
Hits: 2507     Replies: 1
philips: BD283U (BD283 U); Philetta 283
Horst Schneider
28.Aug.05
  1 Hallo,
ich bin gerade am restaurieren von einem Philetta BD 238 U und habe folgende Schwierigkeit:

in den Bandfiltergehäusen sind die Spulenkerne für den ZF-Abgleich (S-21,-33,-34,-38,-39)
stumpf auf das Ende der Messing-Gewindestangen geklebt.
Bei zwei Spulenkernen hat sich die Verklebung gelöst und die Kerne liegen jetzt lose im Gehäuse.
Es ist nicht möglich, diese Kerne aus dem Filtergehäuse zu holen, um sie mit Sekundenkleber neu
zu befestigen.

Wer weiß einen Rat?

Viele Grüße
Horst Schneider
Andreas Steinmetz
28.Aug.05
  2 Hallo Herr Schneider,

schauen Sie mal beim Schwestermodell. Dort gibt es einen Thread, in dem ich die Reparatur genau beschreibe:

http://www.radiomuseum.org/dsp_forum_post.cfm?thread_id=25831#post27351


Viel Erfolg!

Andreas Steinmetz
 
Hits: 6639     Replies: 5
philips: 283; Philetta
Martin Renoth
22.Jan.04
  1

Hallo miteinander,

ich habe hier obiges Modell, nach Austausch der marode aussehenden Kondensatoren, spielt nun das Gerät auf UKW wieder sehr gut, ohne Verzerrung o.ä. nur auf dem AM Bereich habe ich Probleme einen oder mehrere Sender zu empfangen. Auf LW wird ein Sender empfangen, dieser aber eher verbrummt und sehr leise, auf KW gar nichts und auf MW auch einen Sender aber ebenfalls sehr leise,dann noch eine Stelle auf MW an der das Radio laut brummt. Hat hier jemand von unseren Fachmännern eine Lösung parat?

Beste Grüße Martin

Hans M. Knoll
22.Jan.04
  2

Hallo Herr Renoth,

haben Sie nicht auch den Eindruck, dass Ihre Vorleistungen etwas wenig sind, um effektive  Hilfe zu geben? Was ist mit den Roehren? Wie sieht es mit den Spannungen aus? An welcher Stelle der Skala hoeren Sie das was Sie beschreiben? Alles Fragen die erst einmal Sie selbst klaeren koennen (muessen). Die Experten wie sie gerne tituliert werden, koennen das nicht fuer Sie tun!

Gruss von Hans M. knoll

 

Martin Renoth
22.Jan.04
  3

Hallo Herr Knoll,

ja Sie haben Recht, war vielleicht etwas vorschnell abgeschickt das Thema,mein Problem ist,  daß ich keinerlei U- Referenzröhren besitze. Ich werde die Punkte die Sie beschrieben haben erstmal klären und dann hier wieder Bescheid geben. Vielen Dank erstmal für die Antwort und verbleibe mit freundlichem Gruß

Martin Renoth

Hans M. Knoll
22.Jan.04
  4

Hallo Herr Renoth, das hoert sich vernuenftig an.

Weil ja FM geht, kommt die AM Diode in der UABC80, und die Oszillator -Triode der UCH81 als Fehler in Frage.  Bei FM sind diese Teile ausser Betrieb! 

mfg Knoll

 

 

Martin Renoth
25.Jan.04
  5

Hallo Herr Knoll,

ich habe mich nochmal mit der Philetta befasst, den Koppelkondensator musste ich noch wechseln da am Gitter1 der UL84 eine positive Spannung von 10,5 Volt anstehend war. (hatte ich vorher übersehen) Die Spannungen habe ich gemessen, sind meiner Einschätzung im Normbereich laut dem Schaltlaufplan (+-5-7 Volt) Anodenspannungen : UL84 198V( kann ich leider auf dem Schaltplan nicht entziffern),UABC 80 57V, UF89 168V,UCH81 180 und 179V diese Spannungen wurden alle auf AM gemessen auf FM war an einer Anode der UCH81 nur 11V zu messen (im Schaltplan die rechte Anode).Die Spannung am Gitter 4 der UCH 81 betrug bei FM 115V und bei AM 110V.

Nun zu den Brummgeräuschen: auf LW ist auf 220 kHz ein Sender zu empfangen leise und verbrummt, auf 320 kHz ist nur ein lauter Brummton zu hören. Auf KW sind 2 Sender zu empfangen im 41 und 49m Band ebenfalls leise und verbrummt und im 25m Band wieder nur ein lautes Brummen. Auf MW ist der laute Brumm bei 550 kHz zu hören bei 780 und bei 1200 kHz ist ein Sender zu empfangen, verbrummt und leise. Ich hoffe das dies irgendwie weiterhilft das Radio auf den richtigen Weg zu bringen. Als nächstes werde ich einen Referenzröhrensatz besorgen, zumindest schon Mal die beiden, auf die Sie tippen.

Mfg Martin Renoth 

Hans M. Knoll
27.Jan.04
  6

Hallo Herr Renoth, 

vier lange Tage an einem PC Fehler suchen die keiner kennt, ist wesentlich schwieriger als eine Philetta flott machen.

Alles was hier folgt entspricht meinen Erwartungen.

Nun zu den Brummgeräuschen: auf LW ist auf 220 kHz ein Sender zu empfangen leise und verbrummt, auf 320 kHz ist nur ein lauter Brummton zu hören. Auf KW sind 2 Sender zu empfangen im 41 und 49m Band ebenfalls leise und verbrummt und im 25m Band wieder nur ein lautes Brummen. Auf MW ist der laute Brumm bei 550 kHz zu hören bei 780 und bei 1200 kHz ist ein Sender zu empfangen, verbrummt und leise. Ich hoffe das dies irgendwie weiterhilft das Radio auf den richtigen Weg zu bringen. Damit ist bewiesen, dass der Oszillator und mit ihm die Abstimmung arbeitet. Diese Sender auf Mw und LW sind realistische Sender (DLF und Deutschlandradio Berlin und Muenchen.

Ueber den Fall der UL84,  sage ich lieber nichts!

Die UCH81 kann damit teilweise ausgeklammert werden. Ganz sicher muss nun noch die UABC80 und vielleicht, ? die UF89 versuchsweise getauscht werden. Bitte verstehen Sie, es ist in einem Durchgang nicht zu machen genau zu sagen dass ist es.  Bei so wenigen Hinweisen geht das eben nicht.

Wenn Sie alte Radios herrichten wollen , muessen Sie eben selbst mehr dazulernen, oder Zeit haben! Also UABC, ?? UF89.   Wenn in der engen Verdrahtung einer Philetta sich Bauteile oder Leitungen beruehren, kann man das von hier aus nicht "sehen".

Gruss von Hans M. Knoll

 

 
Philips Radios -: Philetta 283 BD283U
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