17TCH291A /00 Philips Ch= TCH250

Resonar (Marke / marque / marca /brand)

  • Year
  • 1960 ?
  • Category
  • Television Receiver (TV) or Monitor
  • Radiomuseum.org ID
  • 370031
    • alternative name: Rediffusion AG; Zürich

 Technical Specifications

  • Number of Tubes
  • 20
  • Main principle
  • Superhet with RF-stage
  • Wave bands
  • VHF incl. FM and/or UHF (see notes for details)
  • Power type and voltage
  • Alternating Current supply (AC) / 220 Volt
  • Loudspeaker
  • Permanent Magnet Dynamic (PDyn) Loudspeaker (moving coil)
  • Material
  • Wooden case
  • from Radiomuseum.org
  • Model: 17TCH291A /00 Philips Ch= TCH250 - Resonar Marke / marque / marca
  • Shape
  • Tablemodel, low profile (big size).
  • Dimensions (WHD)
  • 460 x 390 x 400 mm / 18.1 x 15.4 x 15.7 inch
  • Notes
  • VHF-Tuner E2 ... E11 (Band I und III) eingebaut, UHF-Tuner nachrüstbar.

    Das Gerät wurde von Philips in La-Chaux-de-Fonds (französischsprechende Schweiz) hergestellt und von Drahtrundspruch- und Fernseh-Betreiber Rediffusion AG unter ihrem Produktenamen Resonar vertrieben.

    Philips lieferte damals ihre OEM-Geräte auch an andere Schweizer Radiohersteller zu, z.B. Biennophone, Sondyna und Mediator. Von letzterer Firma ist im RMorg das Modell MD43T192A dokumentiert. Dieses Schema kann auch für das Resonar-Modell 17TCH291A hergenommen werden, wobei leichte Abweichungen in Kauf genommen werden müssen. Z.B. ist das Resonar-Modell noch mit EF85/ EF80/ EF80 in den ZF-Stufen ausgerüstet (im Mediator-Schema sind bereits EF183/ EF184/ EF184 ausgewiesen, deren Sockelbeschaltung aber gleich ist).

    Das Schema des (deutschen) Modells Raffael S 17TD259A könnte man auch hernehmen, aber Philips Krefeld hatte leider die Röhren-Numerierung anders gewählt, was zu Verwirrung bei den Reparaturarbeiten führt.

    Nachteil der Chassis-Konstruktion ist, dass man auf die Verdrahtung des Hochspannungskäfigs praktisch keinen Zugang hat. Um das Chassis aus dem Gehäuse nehmen und im Betrieb Servicearbeiten machen zu können, muss man sowohl die Zuleitung zum Bildröhrensockel als auch die Zuleitung zur Ablenkeinheit temporär verlängern.

    Der Hochspannungsanschluss ist hier kein Problem, weil seitlich am Hochspannungskäfig ein langes Stück Hochspannungskabel aufgewickelt ist. Dieses kann man abwickeln, und dann lässt sich das Gehäuse mit der Bildröhre in ca. 60 cm Abstand betreiben. So kommt man auch allseitig an die Rückseite des Hochspannungskäfigs und kann dort Messungen vornehmen.

  • Author
  • Model page created by Nicolin Salis. See "Data change" for further contributors.

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