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L-Meßgerät LARU (BN610) 6SN7, 6H6

L-Meßgerät LARU ; Rohde & Schwarz, PTE (ID = 219707) Equipment
 
L-Meßgerät LARU ; Rohde & Schwarz, PTE (ID = 219708) Equipment
 
L-Meßgerät LARU ; Rohde & Schwarz, PTE (ID = 219709) Equipment
 
L-Meßgerät LARU ; Rohde & Schwarz, PTE (ID = 305635) Equipment
 
L-Meßgerät LARU ; Rohde & Schwarz, PTE (ID = 305636) Equipment
 
L-Meßgerät LARU ; Rohde & Schwarz, PTE (ID = 305637) Equipment
 
L-Meßgerät LARU ; Rohde & Schwarz, PTE (ID = 305638) Equipment
 
L-Meßgerät LARU ; Rohde & Schwarz, PTE (ID = 305639) Equipment
 
L-Meßgerät LARU ; Rohde & Schwarz, PTE (ID = 305640) Equipment
 
L-Meßgerät LARU ; Rohde & Schwarz, PTE (ID = 305641) Equipment
L-Meßgerät LARU ; Rohde & Schwarz, PTE (ID = 2036911) Equipment L-Meßgerät LARU ; Rohde & Schwarz, PTE (ID = 2101934) Equipment
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Rohde & Schwarz, PTE: L-Meßgerät LARU [Equipment] ID = 2036911 1400x1113
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For model L-Meßgerät LARU (BN610) 6SN7, 6H6, Rohde & Schwarz, PTE; München
 
Country:  Germany
Manufacturer / Brand:  Rohde & Schwarz, PTE; München
alternative name
 
Messgerätebau Memmingen || Physikalisch-Technisches Entwicklungslabor Dr. Rohde & Dr. Schwarz
Year: 1955 ?? Category: Service- or Lab Equipment
Valves / Tubes 2: 6SN7 6H6
Wave bands - without
Details
Power type and voltage Alternating Current supply (AC) / 115; 125; 220; 235 Volt
Loudspeaker - - No sound reproduction output.
Power out
from Radiomuseum.org Model: L-Meßgerät LARU [6SN7, 6H6] - Rohde & Schwarz, PTE; München
Material Metal case
Shape Tablemodel, low profile (big size).
Dimensions (WHD) 286 x 227 x 226 mm / 11.3 x 8.9 x 8.9 inch
Notes

L-Meßgerät; Resonanzmethode. Messbereich 0,1 µH...1 H; Messfrequenz 2,2 kHz...4,5 MHz, je nach L-Wert.

Siehe auch frühere Ausführung LARU 610 mit den Röhren ECH4, EB11 und EZ11

Net weight (2.2 lb = 1 kg) 7 kg / 15 lb 6.7 oz (15.419 lb)
Collectors' prices  
Source of data -- Original-techn. papers.
Literature/Schematics (1) -- Schematic

Model page created by Arpad Roth † 27.3.17. See "Data change" for further contributors.



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Here you find 486 models, 445 with images and 189 with schematics for wireless sets etc. In French: TSF for Télégraphie sans fil.



 


Forum contributions about this model
Rohde & Schwarz, PTE: L-Meßgerät LARU
Threads: 3 | Posts: 17
Hits: 1247     Replies: 10
rohde: Laru 610
Alfred Loidl
28.Jan.17
  1

guten Tag, ich habe ein Laru 610 mit den Röhren EZ11, EB11 und ECH4. Finde aber dazu keine Beschreibung bzw. Schaltplan. Es wäre schön wenn mir hier jemand helfen könnte. Die Seriennummer ist E117/3-9.

herzlichen Dank

Wolfgang Holtmann
28.Jan.17
  2

Hallo Herr Loidl

Normalerweise findet man den LARU mit folgender Röhrenbestückung:
6SN7, 6H6 und einer Selengleichrichterbrücke.

Sie haben anscheinend eine Vorkriegsversion vorliegen, welche recht selten ist.
Darf ich Sie bitten Fotos von innen und außen zu machen?

Vielen Dank im Voraus

MfG

 

Alfred Loidl
28.Jan.17
  3

Alfred Loidl
28.Jan.17
  4

Alfred Loidl
28.Jan.17
  5

Wolfgang Holtmann
28.Jan.17
  6

Danke Herr Loidl,
für die deutlichen Bilder!

Jetzt ist bekannt, dass es überhaupt eine ältere Ausführung mit der ECH4 gab. Sollte jemand das Schaltbild zur Hand haben, weiß er nun wohin damit...

Schön wäre es zu erfahren, in welchem Jahr dieses Gerät gefertigt wurde? Manchmal findet man einen Datumstempel auf einem Bauteil; dann sind wir sicher, ob es nun vor oder kurz nach dem Krieg produziert wurde?

MfG

Bernhard Nagel
28.Jan.17
  7

Guten Abend Herr Loidl,

da Ihr LARU 610 bereits mit Rohde & Schwarz beschriftet ist, stammt es aus der Nachkriegszeit ab 1945. Bis zur Umfirmierung nannte sich die Gesellschaft Physikalisch-Technisches Entwicklungslabor Dr. Rohde & Dr. Schwarz (PTE).

Den Knöpfen nach zu urteilen ist Ihr Gerät in der Nachkriegszeit bis etwa 1951 entstanden. Im RM haben wir bislang nur die Version mit den Röhren 6SN7 und 6H6 erfasst.

Bitte machen Sie einen Modellvorschlag für diese neue Variante mit ECH4, EB11 und EZ11. Dabei bin ich gern behilflich.

Noch ein Tipp: falls die Stahlröhren noch Erstbestückung sind, haben sie seitlich einen Datumscode gestempelt. Er kann auch einen Buchstabenschlüssel zeigen. An Hand der Codierung lässt sich der Zeitraum genauer bestimmen.

Danke und Grüße

Alfred Loidl
29.Jan.17
  8

Alfred Loidl
29.Jan.17
  9

Wolfgang Holtmann
29.Jan.17
  10

Nach der Liste von Hans-Thomas Schmidt:

Bei der rechten Röhre bedeutet B.vm.00, im Februar 1952 in Berlin gefertigt.

Die linke mit B.id.00 ist zweifelhaft, weil Juni 1933 natürlich nicht stimmen kann.

MfG

Alfred Loidl
30.Jan.17
  11

Hallo Herr Nagel,

danke für Ihre Infos und Ihr Angebot mir bei der Erstellung eines Modellvorschlags zu helfen.

Ich nehme diese Hilfe gerne in Anspruch da ich bei einem Modellvorschlag wenig bis keine Ahnung habe.

herzlichen Dank.

 

 
Hits: 1706     Replies: 2
rohde: LARU (BN610); L-Meßgerät US-Röhren
Frank Ebinger
02.Aug.13
  1

Mich würde interessieren, ob für die beiden US-Röhren (6H6 und 6sn7) auch Europäische Versionen existieren. Abweichende Sockelbelegung wäre kein Problem. Könnte man für die Doppeldiode 6H6 auch die europäische EAA91 verwenden? Die 6SN7 wurde auch schon in Verbinung mit den ECC32/ECC82 genannt; könnte man die als Ersatz nehmen? Dank den HIFI-Fans ist besonders die 6SN7 extrem teuer geworden! (Von den Russen mal abgesehen)                                                     Viele Grüße Frank Ebinger

Wolfgang Holtmann
10.Aug.13
  2

Hallo Herr Ebinger

Habe mal die Kennlinienscharen der 6SN7 und der ECC82 verglichen. Die Abweichungen sind nur geringfügig, so dass ein Austausch im LARU m.E. unbedenklich ist.

Die Duo-Diode 6H6 ist unkritisch und durch die EAA91 zu ersetzen.

Es könnten sich eventuell kleine Abweichungen in der Eichung ergeben. Da jedoch in allen Bereichen auch die Messfrequenz angezeigt wird, kann man das mit Hilfe eines Frequenzzählers sehr leicht korrigieren.      

MfG

Frank Ebinger
11.Aug.13
  3

Hallo Herr Holtmann, vielen Dank für die Informationen! Die beiden Röhren habe ich sogar vorrätig da. Mittlerweile ist es mir gelungen ein paar günstigere 6SN7GT in den USA aufzutreiben, so daß ich nun auch bald von den Originalen haben werde.                                                                                        Viele Grüße  Frank Ebinger

 
Hits: 2164     Replies: 2
rohde: BN610 (BN 610); LARU - Nur bis 1H ???
Peter Zöllner
27.Sep.06
  1

Hallo zusammen,

ein Bekannter hat mir das "LARU" zur Messung von Induktivitäten empfohlen. Wenn ich mir aber die Bedienelemente genau anschaue, dann scheint es so, als ob mit diesem Gerät nur Messungen bis maximal 1000mH (also 1H) möglich sind. Da ich aber neben Netz- bzw. Siebdrosseln auch Ausgangsübertrager u.a. messen möchte, wo Induktivitäten von bis zu 100H durchaus möglich sind, stelle ich mir die Frage: Geht das mit diesem Gerät? Oder gibt es ein weiteres LARU (z.B. spätere Ausführung) oder Zusatzgeräte / Erweiterungen, mit denen man auch höhere Induktivitäten messen kann?

MfG Peter Zöllner

Konrad Birkner † 12.08.2014
27.Sep.06
  2

Das ist richtig, es geht bis 1 Henry. Die Messung ist aber auf Genauigkeit ausgelegt. D.h. Messung von Induktivitäten für Schwingkreise und Filter mit definiertem Frequenzverhalten.

Netztrafos, Netzdrosseln und Siebdrosseln sind da nicht anspruchsvoll, zumal deren Blindwiderstand auch noch von der Ausmagnetisierung abhängt (es handelt sich ja kaum um Luftspulen) . Bei solchen Bauteilen sind 10% Abweichung meist völlig bedeutungslos.
Deshalb verzichtete man wohl auf diese hohen Induktivitätsbereiche.

Ich halte das LARU wirklich für die beste Empfehlung. Unterschiedliche Verluste, dh unterschiedliche Güte wird einfach durch Änderung der Anzeigeempfindlichkeit ausgeglichen. Sie gehen nicht auf das Messergebnis ein.

Alle Einfachmessgeräte beruhen dagegen auf einer Scheinwiderstandsmessung. Dabei nimmt die Anzeige keine Rücksicht auf die Güte/Verluste. Ihre Anzeige rechnet mit vernachlässigbarem Verlust des Messobjektes.

Bei digitalen RLC-Messgeräten kennt man das entsprechende Phänomen von Kondensatoren mit Isolationsverlust: deren Scheinwiderstand sinkt, weil nicht nur der Blindstrom, sondern auch noch der Leckstrom mitgemessen wird. Ergebnis: Die Anzeige täuscht einen zu hohen Kapazitätswert vor. D.h. sie tut so, als wäre das Messobjekt verlustfrei.

Ähnliches geschieht bei der Messung verlustbehafteter Spulen.

Noch genauer wäre eine Scheinwiderstandsmessbrücke, die aber viel umständlicher zu bedienen ist.

Schliesslich gibt es auch noch automatische Scheinwiderstandsmessgeräte. Sie messen und errechnen Blind- und Wirkanteil, wahlweise in Serien- oder Parallelersatzschaltung.

Für einen (Röhren-)Radiofreak (Detektoren eingeschlossen) ist ein LARU sicher eines der besten standesgemässen Geräte...

Viel Spass beim Messen!

Peter Zöllner
28.Sep.06
  3

Hallo Herr Birkner,

so, wie Sie das LARU beschreiben scheint es ein wirklich tolles Gerät zu sein. Nichts anderes hätte ich auch erwartet! Allerdings bin ich eigentlich ein Verstärker-Bastler, d.h. ich möchte des öfteren mal Siebdrosseln oder auch Ausgangsübertrager ausmessen, eher selten jedoch Spulen und Drosseln aus dem HF Bereich. Somit bräuchte ich also zwingend noch ein Ergänzung zu dem LARU oder ein Gerät, welches auch hohe Indkuktivitäten korrekt ausmessen kann. Ich habe da schon des öfteren über die Anschaffung eines Digital-Gerätes nachgedacht, doch genau aus den von Ihnen genannten Gründen habe ich mich dann doch immer wieder dagegen entschieden. Genauere Geräte neuen Datums sind dann aber wieder (für mich) nicht bezahlbar.

Wenn Sie (oder jemand anderes) eine gute Alternative zum LARU wissen, würde ich mich über eine Mitteilung sehr freuen.

MfG Peter Zöllner

 
Rohde & Schwarz, PTE: L-Meßgerät LARU
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