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Meersburg W II (W2)

Meersburg W II ; SABA; Villingen (ID = 1919751) Radio
 
Meersburg W II ; SABA; Villingen (ID = 717642) Radio
 
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SABA; Villingen: Meersburg W II [Radio] ID = 2213566 1200x876
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For model Meersburg W II (W2), SABA; Villingen
 
Country:  Germany
Manufacturer / Brand:  SABA; Villingen
Brand
 
Schwer & Söhne, GmbH
Year: 1952/1953 Category: Broadcast Receiver - or past WW2 Tuner
Valves / Tubes 7: EF80 EC92 ECH81 EF85 EM71 EABC80 EL34 Tr.Gl.=Metal-rectif.
Main principle Super-Heterodyne (Super in general); ZF/IF 472/10700 kHz
Tuned circuits 9 AM circuit(s)     9 FM circuit(s)
Wave bands Broadcast, Long Wave, Short Wave plus FM or UHF.
Details
Power type and voltage Alternating Current supply (AC) / 110; 125; 150; 220; 240 Volt
Loudspeaker 2 Loudspeakers
Power out 7.5 W (unknown quality)
from Radiomuseum.org Model: Meersburg W II - SABA; Villingen
Material Wooden case
Shape Tablemodel with Push Buttons.
Dimensions (WHD) 630 x 400 x 310 mm / 24.8 x 15.7 x 12.2 inch
Notes Variable Bandbreite über die Tasten Breit und Schmal.
5-Stufiger Klangregler.
Bandfiltereingang wirksam im Mittel- und Langwellenbereich.
Dreifach-Drehkondensator.

Achtung: Gleichrichter-Dioden im Original-Schema verkehrt gepolt gezeichnet!
Das Schaltbild aus der Funkschau-Schaltungssammlung zeigt den Gleichrichter richtig gepolt.
Net weight (2.2 lb = 1 kg) 17.8 kg / 39 lb 3.3 oz (39.207 lb)
Price in first year of sale 498.00 DM
Collectors' prices  
External source of data Erb
Source of data Kat.d.Rundf.GrossH.1952/53
Literature/Schematics (1) -- Original-techn. papers.
Literature/Schematics (2) Funkschau (Schaltungssammlung Nr. 49)


All listed radios etc. from SABA; Villingen
Here you find 1550 models, 1409 with images and 1035 with schematics for wireless sets etc. In French: TSF for Télégraphie sans fil.



 


Forum contributions about this model
SABA; Villingen: Meersburg W II
Threads: 4 | Posts: 18
Hits: 1418     Replies: 0
saba: W II (W2); Meersburg EL 34 im Faltprospekt
Klaus Feth
13.Mar.13
  1

Die EL 34 in der Endstufe dieses Gerätes wird in einem Saba-Faltprospekt "Frohe Stunden mit Saba-Radio" als "25-Watt-Endpentode" angepriesen. Für den Leser sehr missverständlich formuliert, da ja nicht die Ausgangsleistung, sondern die maximale Anodenverlustleistung gemeint ist. Im gleichen Prospekt wird beim größeren Modell "Freiburg" dann von einer "10-Watt-Gegentakt-Endstufe" gesprochen. Anscheinend gab's auch damals schon Tricksereien bei der Angabe der Ausgangsleistung...

 
Hits: 1650     Replies: 1
saba: W II (W2); Meersburg fataler Fehler entdeckt
Tobias Münzing
10.Jul.12
  1

Werte Kollegen,

bei der Restauration dieses Modells fiel mir auf das der Gleichrichter im Schaltbild falschherum eingezeichnet ist. Gerade für Anfänger könnte, diese kleine aber feine Veränderung böse Folgen haben. Das Schaltbild sollte abgeändert oder ein Hinweis angebracht werden.

Besten Dank

Tobias Münzing

 

Bernhard Nagel
11.Jul.12
  2

Danke für die wichtige Entdeckung, beim Modell wurde ein entsprechender Hinweis im Bemerkungsfeld eingetragen:

Achtung: Gleichrichter-Dioden im Original-Schema verkehrt gepolt gezeichnet!
Das Schaltbild aus der Funkschau-Schaltungssammlung (Schaltplan-ID 717642) zeigt den Gleichrichter richtig gepolt.

 
Hits: 3652     Replies: 7
SABA Meersburg WII Frage zum Netzkabel und zur EL34
Albrecht Schwaderer
02.Apr.09
  1

Hallo zusammen,

 

bei näherer Betrachtung eines Meersburg WII fielen zwei Dinge auf zu denen ich Fragen habe:

1. Das offensichtlich originale Netzkabel (im Bild unten) ist, obwohl als Flachleitung ausgeführt, 3-adrig. In der Mitte zwischen Phase und Neutralleiter ist eine weitere dünnere Ader mitgeführt. Diese mittlere Ader wird durch das Gerät bis zu den Antennenanschlüssen geführt, wie oben im Bild zu sehen ist.

Leider ist aber der originale Netzstecker nicht mehr vorhanden, so dass ich nicht mehr feststellen kann, ob eine Verbindung zur Steckdose hergestellt war. Ich vermute, dass es sich um eine im Netzkabel integrierte Antennenleitung handelt. Aber nicht als Netzantenne, oder Lichtantenne ausgeführt, sondern quasi als Wurfantenne. Denkbar wäre aber auch ein Erdanschluß über einen Schukostecker. Wobei ich nicht weiß, ob es den 1953 schon gab. Ist meine Vermutung in Richtung Wurfantenne richtig?

Das nächste Bild zeigt die Verdrahtung am Trafo. Das Netzkabel kommt vor dem Trafo hoch und die mittlere Ader ist mit dem über den Elko gelegten Kabel, das im ersten Bild mit Stecker zu sehen ist, verbunden.

 

2. Die im Gerät verbaute EL34 unterscheidet sich im Aufbau deutlich von den bereits angelegten Röhren. Der Sockel ist höher und die Röhre hat auch, wie die EL60, im unteren Teil Kühlfahnen. Handelt es sich hier um eine ab Werk umgesockelte EL60? Die Röhre selber scheint noch die Originalbestückung zu sein, denn die Halteklammer an der Fassung passt ganz genau zu dieser Röhre. Bei anderen probeweise eingesteckten Röhren drückt die Klammer auf den Glaskolben, weil die Klammer zu lang ist.

Ich werde noch bessere Fotos bei der Röhre selber einstellen.

Für Antworten wäre ich dankbar.

Grüße

Albrecht Schwaderer

 

Überschrift Editiert

Martin Steyer
03.Apr.09
  2

Hallo Herr Schwaderer,

die dritte dünne Ader endet blind zwischen den beiden Netzpolen an einem bei mir runden, weißen, zweipoligen Stecker, es ist wahrscheinlich der originale.

Die Sache klärt sich dadurch vollständig auf, daß in den originalen Werksunterlagen der Stecker an der Antennenseite der Rückwand als Position 5 "Netzantenne" aufgeführt wird. Wahrscheinlich hat man mit den früher üblichen Kondensatoren sehr schlechte Erfahrungen gemacht, denn diese Kondensatoren für die "Lichtantenne" waren nicht nur bei mangelnder Isolation lebensgefährlich, sondern führten bei Durchschlag auch zu Kurzschlüssen in Antennenspulen.

Hier wurde der Weg einer ungefährlichen, kapazitiven Ankopplung an die Netzleitung gewählt, gar keine schlechte Idee. Übrigens haben die weiteren SABA-Geräte des Baujahres 52/53 (Lindau Wll und GWll, Schwarzwald Wll, Wildbad W und GW, Freiburg Wll) dieselbe Netzantenne. Nur beim Modell Villingen Wll hat man sich diese Lösung gespart.

Bezüglich der EL34 kann ich leider zu keiner Aufklärung beitragen. Bei mir befindet sich eine "normale" EL34 im Gerät, allerdings auch ohne den merkwürdigen Metallwinkel.

Mit Gruß,

Martin Steyer

 

Jacob Roschy
03.Apr.09
  3

Hallo Herr Schwaderer,

Ihre Vermutung geht in die richtige Richtung. Die frühen EL34 aus dem Philips-Konzern waren in der Tat von der Konstruktion her EL60's, an die ein Octal-Sockel angepfropft wurde.

Erst später passte man die EL34 völlig an den Octal-Sockel an. Aufgrund der großen Verbreitung dieser EL34- Version schien man diese bei Philips vermutlich nicht einfach nur als eine Verlegenheitslösung anzusehen, oder um bisher unverkäufliche EL60 zu "recyclen".

Da auch die 4699 (EL6/425) auf diese Weise hergestellt wurde, nur diesmal mit angepfropftem Außenkontaktsockel, schien dies bei Philips anerkannter Stand der Technik gewesen zu sein.

M. f. G. J. R.

 

 

Albrecht Schwaderer
04.Apr.09
  4

Hallo Herr Steyer und Herr Roschy,

 

vielen Dank für die aufschlussreichen Informationen.

Die Lichtantenne mit Kondensator lege ich grundsätzlich still, nachdem mir dieses Konstrukt tatsächlich schon einen Vorkreis bei meinem Czeija Großglockner verbrannt hat. Allerdings wusste ich als damals 15-jähriger auch nicht um die Gefahr und rechnete nicht mit durschlagenden Kondensatoren.

Grüße

 

Albrecht Schwaderer

 

Albrecht Schwaderer
16.Apr.09
  5

Hallo Herr Roschy,

diese EL34 zeigt 9 durch den Glasboden durchgeführte Stifte, die dann in den Oktalsockel überführt werden.

Ihre Vermutung dass es sich um eine recycelte EL60 handeln könnte scheint daher bestätigt.

Grüße

Albrecht Schwaderer.

 

Jacob Roschy
16.Apr.09
  6

es kommt darauf an, wie die Röhre im (Glasboden-) Sockel verschaltet ist. Wenn die 9 Stifte original nach der EL60- Sockel-Schaltung aufgelegt sind, wäre es in der Tat eine recyclete EL60. Am schnellsten ist dies zu erkennen, wenn beide Heizungsstifte direkt nebeneinander liegen.

Liegen diese jedoch weiter auseinander, wurden sie der Octal-Sockel-Schaltung der EL34 angepasst, mit Heizung an Stift 2 + 7 am Octal-Sockel. In diesem Fall wurde die Röhre von Anfang an als EL34 vorgesehen. Bei einem mir vorhandenen Exemplar ist dies der Fall.

M. f. G. J. R.


 

Albrecht Schwaderer
17.Apr.09
  7

Hallo Herr Roschy,

die beiden Heizungsstifte liegen nebeneinander. Sie können das im Bild oben erkennen. Die beiden Anschlüsse ganz rechts, etwa auf 3 und 4 Uhr sind die Zuleitungen zum Heizfaden. So kam ich ja zu dem Schluss dass es ursprünglich eine EL60 gewesen sein könnte.

Grüße

Albrecht Schwaderer

Jacob Roschy
18.Apr.09
  8

Hallo Herr Schwaderer,

dann ist also eindeutig klar: diese Röhre wurde eindeutig als EL60 hergestellt und nachträglich auf Octal "umgetopft". (Nach der Meinung gewisser "Hi-Ender" hat nur diese Version den "ultimativen Klang").

Bei dieser "RIOS"- EL34 auf dem Bild handelt es sich schon um eine modernere Version: zwar entspricht der Kolben noch dem EL60- Aufbau, der Pressglasboden hat aber bereits 8 Durchführungen, die an die Sockel-Schaltung der EL34 angepasst sind.

Übrigens entspricht auch die in Post 3 gezeigte 4699 weitgehend der EL60-Konstruktion, sogar mit original 9-Stift-Pressglasboden und unteren Kühlfahnen.

Die Sockel-Schaltung ist weder dem Schaltbild der 4699 (bzw. EL6) angepasst, noch entspricht es einer bekannten 9-Stift-"Schlüssel"-Röhre.

M. f. G. J. R.

 
Hits: 2749     Replies: 6
saba: W II (W2); Meersburg
Mark Donen
10.Jun.06
  1 Hello,

I am very happy to be the new owner of a Meersburg WII. However, there is a an "extra" transfomer on the input grid side of the EL34 output tube whose function I cannot understand. I have checked a number of other Saba schematics and this transformer does not appear in a similar place. Could someone who knows this radio please explain its purpose?

Cheers,

Mark

PS, I have checked a little more. Lindau WII has a similar arrangement. I also have studied the circuit a little more and it seems that the "extra" transfomer has something to do with the tone control presets. It also seems that the transformer works in some kind of feedback arrangement as well as providing a plate load for the EABC80.
Henning Oelkers
10.Jun.06
  2 Hi, Mark,

Your Ideas are in the right Direction. This Radio has a 5 Position Tone Control Preset, as shown on the Operating Quick Chart. "Klanbild"

Position 1: Linear
2: Speaking
3: Musik and Speaking
4: Musik normal
5: Musik with Bass Boost

There is a Table showing which contact is closed at which Tone Control Position on the circuit Diagram.

To be able to have the required Bass Boost Function, and avoiding overloading the Output Stage in the Sub Bass below 16Hz Saba uses a Transformer with Cap parrallel to the primary coil.

 Some Month ago i had a SABA Freiburg W2 for Alignment, and this Radio also has a real Bass Boost " Always there, but never too much to overload Output Stage or Speaker"

Hope this helps,

Best Regards,

Henning
Mark Donen
10.Jun.06
  3 Hi Henning,

Thank you for your explanation. I see well "the transformer with cap parrallel to the primary coil". You are referring to the coil on the right side of the output EL34 tube, I believe. My question refers to the transformer on the left side of the output tube. The anode of the EABC80 feeds to the grid of the EL34 via the secondary of this "interstage" transformer. The anode of the EL34 feeds back to its primary. I see this is part of the tone control. This scheme seems to have been dropped after the WII series.

Sincerely,

Mark
Olaf Antpöhler
10.Jun.06
  4

Hi Marc,

 

did you really understand what Henning meant? Please post your question from the model. If you don't understands what we mean do not hesitate  and ask.

 

Kind regards

Olaf

 

Mark Donen
10.Jun.06
  5 Hi Olaf,

Yes I did. But, as I understand it, he answered a different question. On the schematic there is a separate transformer that is independent of the output transformer that is part of the tone control preset circuit. My question is what is the function of the transformer in the tone control circuit?

Regards,

Mark
Robert Sarbell
11.Jun.06
  6 Hello Mark,

Henning and Olaf are explaining that several of the Saba models in the WII series (I have a Schwarzwald WII and also the Meersburg WII) have what appears to be the small transformer arrangement in a tone control that is coupled with 5 detents to permit various presets.

Typically the left hand outer knob (the larger one) is rotated through the various positions and the schematics show the different presets as a, b, c, d, and e for the 5 different presets.

The different models use slightly different displays on the right side of the dial glass - Schwarzwald uses a small circular display with a variable sector. Tone control knob at full left is essentially full bass - middle position is equal blend of bass and treble (and the sector is half open) - finally with knob full right you have the high frequencies emphasized - the display sector is wide open.

The Meersburg has a slightly different "arrangement" with the 5-position detents varying the display of the bars in your TIEF MITTEL and HOCH windows as Herr Oelkers has described above.

However, not all of the models have the "added" circuitry to which I believe you are referring. The Meersburg has a BREIT presskey on the panel(meaning "breadth or width" as in variable bandwidth) to activate the circuitry when operating in the KW (shortwave band). Now, both tuning knobs on the right hand side are used - the outer large knob for the coarse tuning, and then the smaller knob performs the fine tuning (especially when there are several strong stations transmitting and may be only 5kHz apart). You can see both of the abstimmzeigers (tuning pointers) move - one on the KW band, and the smaller one on the left hand portion below identified as KW-Lupe. Don't be surprised to see the FM pointer move in synchronization with the KW-Lupe pointer.

So, you have the explanation for the "return circuit" to the EABC80!!

Respectfully,
Robert
Mark Donen
11.Jun.06
  7 Hello Robert,

Thanks a lot for your clarification.

Sincerly,

Mark
 
SABA; Villingen: Meersburg W II
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