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Super 44-W

Super 44-W; Zerdik; Wien (ID = 1826579) Radio
 
Super 44-W; Zerdik; Wien (ID = 279382) Radio
 
Super 44-W; Zerdik; Wien (ID = 11979) Radio
 
Super 44-W; Zerdik; Wien (ID = 1826671) Radio
Super 44-W; Zerdik; Wien (ID = 213103) Radio Super 44-W; Zerdik; Wien (ID = 213104) Radio
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Super 44-W; Zerdik; Wien (ID = 213103) Radio
Zerdik; Wien: Super 44-W [Radio] ID = 213103 933x638
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For model Super 44-W, Zerdik; Wien:
Super 44W
 
Country:  Austria
Manufacturer / Brand:  Zerdik; Wien
Year: 1939/1940 Category: Broadcast Receiver - or past WW2 Tuner
Valves / Tubes 4: ECH11 EBF11 EL11 AZ11
Main principle Superheterodyne (common); ZF/IF 128 kHz
Tuned circuits 7 AM circuit(s)
Wave bands Broadcast, Long Wave and Short Wave.
Details
Power type and voltage Alternating Current supply (AC) / 110; 125; 150; 220; 240 Volt
Loudspeaker Permanent Magnet Dynamic (PDyn) Loudspeaker (moving coil)
Power out
from Radiomuseum.org Model: Super 44-W - Zerdik; Wien
Material Wooden case
Shape Tablemodel, low profile (big size).
Dimensions (WHD) 500 x 350 x 230 mm / 19.7 x 13.8 x 9.1 inch
Notes Flutlichtskala; Ausgang für 2. Lautsprecher 2 Ohm.
Parallelgerät zum Horny Prinz 40 W.
Net weight (2.2 lb = 1 kg) 11.5 kg / 25 lb 5.3 oz (25.33 lb)
Price in first year of sale 215.00 RM
External source of data E. Erb 3-907007-36-0
Source of data Handbuch WDRG 1939 / Radiokatalog Band 2, Ernst Erb
Circuit diagram reference Lange+Schenk+FS-Röhrenbestückung
Mentioned in Historische Radios Band IV (225B)
Picture reference Das Gerät ist im Doppelband "Historische Radios" von Günther Abele abgebildet.


All listed radios etc. from Zerdik; Wien
Here you find 165 models, 115 with images and 76 with schematics for wireless sets etc. In French: TSF for Télégraphie sans fil.



 


Forum contributions about this model
Zerdik; Wien: Super 44-W
Threads: 1 | Posts: 9
Hits: 1440     Replies: 8
zerdik: 44-W; Super Zerdik Schema-Versionen
Karl Reiter
26.Apr.15
  1 Ich habe grade einen Zerdik 44W am Tisch und dabei festgestellt, dass das am Modell abgelegte Schaltbild nicht stimmt. Ich habe draufhin beim Parallelgerät Horny Prinz40W nachgesehen und dort auch den richtigen Plan gefunden. Es gibt also von beiden Geräten offensichtlich 2 Versionen in der Schaltung und daher sollten auch beide Pläne beim Zerdik abgelegt werden. LG Karl Reiter
Wolfgang Bauer
27.Apr.15
  2

Sg. Herr Reiter,

wenn Sie die Skalen beim Gerät vergleichen, sehen Sie 2 verschiedene Ausführungen.

==> Zerdik 44 W und Zerdik 44 II W.

Diese beiden Modelle sollten getrennt angelegt werden, dann kann auch eine Schaltplansuche für das neue Modell gestartet werden.

MfG. WB.

Karl Reiter
27.Apr.15
  3 Sg. Herr Bauer, Sie haben recht, da gibt es 2 Versionen, mir ist das gar nicht aufgefallen. Demnach ist mein 44W der ältere und hat den Schaltplan vom Prinz40, bei dem die Röhren noch ohne "Glaskörper" gezeichnet sind und der 44 II W hat den neueren, "richtig" gezeichneten Plan. Dann gibt es also ein ähnliches Verhältnis auch beim Prinz40, oder ? Das sollte geklärt werden. Sie als Fachmann können das sicher eher als ich Laie. LG Karl Reiter
Wolfgang Bauer
28.Apr.15
  4

Sg. Herr Reiter,

das neue Modell Zerdik Super 44 II W ist nun angelegt.
Dieses Modell hat einen Dynamischen Lautsprecher mit Erregerspule.
Der Zerdik Super 44 W hat einen Dynamischen Lautsprecher ohne Erregerspule.

Ich konnte aber nicht feststellen, wo Sie einen falschen Schaltplan gesehen haben. Was stimmt denn nicht?

MfG. WB.

Karl Reiter
29.Apr.15
  5 Grüß Gott Herr Bauer, im Zuge der Reparatur hatte ich festgestellt, dass der beim Zerdik 44W hochgeladene Schaltplan nicht ganz mit der Realität übereinstimmt. Es geht da um die Schaltung der Spannungsversorgung. Erst der beim Prinz 40 W 135A 1939-40 hochgeladene Plan, wo die Röhren ohne Umrisse gezeichnet sind, stimmte mit den Gegebenheiten überein. Es hat also u.U. bei beiden Gerätetypen ( Horny und Zerdik ) zwei Versionen gegeben, was ja auch verständlich wäre, da die Zerdik-Geräte ja von Horny gefertigt wurden.
Wolfgang Bauer
29.Apr.15
  6

Sg. Herr Reiter,

der Lange - Plan beim Modell ist zwar sehr unübersichtlichich gezeichnet, aber ich kann keinen Unterschied erkennen.
Ich habe Ihnen den anderen Plan auch zum Modell geladen, dieser ist aber auch sonderbar gezeichnet, weil man die Koppelung der Spulen in den ZF-Filtern nicht erkennen kann.
Jetzt sollte alles komplett sein.

MfG. WB.

Karl Reiter
29.Apr.15
  7 Hallo Herr Bauer, erst mal danke für Ihre Arbeit. Ich will nicht verhehlen, dass ich mir manchmal schwer tue, die alten Pläne zu lesen, aber ich bin tatsächlich mit dem ersten Plan auf keinen grünen Zweig gekommen, während es mit dem anderen, seltsam gezeichneten Plan sofort funktioniert hat. Ich konnte damit den Fehler finden ( Spannungsversorgung ) und reparieren, der Zerdik läuft wieder. LG Karl Reiter
Dietmar Rudolph
29.Apr.15
  8

Habe einen "entkrümelten" ART Schaltplan hochgeladen, der im Original etwas vergilbt ist, wie hier zu sehen ist.

Das Eingangs-Bandfilter hat die gemischte Kopplung aus Fußpunkt-Kapazität und Koppel-Induktivität, wie es auch von Philips-Geräten bekannt ist. Dadurch erhält das abstimmbare Eingangs-Bandfilter näherungsweise eine konstante Bandbreite.

Interessant in diesem Zusammenhang ist aber, daß hier sowohl bei MW, als auch bei LW eine Koppel-Induktivität verwendet wird, dafür aber die gleiche Fußpunkt-Kapazität. Im Unterschied dazu haben die entsprechenden Geräte bei Philips für MW und LW unterschiedliche Fußpunkt-Kapazitäten und nur für MW eine Koppel-Induktivität.

MfG DR

 

Dietmar Rudolph
03.May.15
  9

Herr Wolfgang Bauer hat dankenswerter Weise ein Foto von der Koppelspule des Eingangs-Bandfilters angefertigt und deren Anschlüsse mit den entsprechenden Punkten im Schaltbild verbunden. (Das Foto der Koppelspule stammt von dem Parallel-Modell "Hornyphon Prinz 40W".)

Im Unterschied zu der (im Schaltbild sehr ähnlich aussehenden) Kopplung bei den Philips Geräten, wird hier die Kopplung nur über die Spulen realisiert. Die Realisierung der Koppelspule als Zylinderspule auf einem Pertinax-Röhrchen ähnelt derjenigen bei den Philips Geräten.

Der "Fußpunkt"-Kondensator ist mit 150nF allerdings so groß, daß er für die Kopplung praktisch keine Rolle mehr spielt.

MfG DR

 
Zerdik; Wien: Super 44-W
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