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Fernsehen in Ostsachsen Görlitz, Löbau, Zittau

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Wolfgang Lill
Wolfgang Lill
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05.Oct.19 11:45

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Am 20.Dezember 1951 begannen Techniker in Berlin Adlershof mit Sende- und Empfangsversuchen.  Ein erster kleiner 800 Watt Bildsender wurde auf dem Dach des alten Stadthauses in Berlin- Mitte im Februar 1952 aufgebaut. Am 3.Juni 1952 geht auch die Richtfunkverbindung mit Adlershof in Betrieb und die Versuche können im Stadtgebiet von Ostberlin starten. 

Ab 16.November 1952 gibt es den Leningrad T2 in Ostberlin für stolze 3500 Ostmark zu kaufen.

Foto: Heribert Jung

 

Offiziell startet das "Öffentliche Versuchsprogramm", produziert in Berlin- Adlershof, am 21.Dezember 1952.

Der zweite Sender entsteht in Leipzig.  mit einem Messesonderprogramm am 30.August 1953. Hier kommt bereits der zweite Serienempfänger, der in Radeberg produzierte Rembrandt in den Verkauf.

Dresden muß noch warten, ist jedoch in der Prioritätenliste auf Platz 3. und noch 1953 entsteht am Standort Radebeul Wahnsdorf eine Sendeanlage. Gestartet wird von hier am 19.Januar 1954 übrigens noch mit OIRT- Tonnorm . Die Bildfrequenz ist 145,25 MHz, Ton: 151,75 MHz also im VHF-Band II, ein Sonderkanal !             

Foto: unbekannt

 

Im Gebiet von Dresden war der Fernsehempfang nun erst einmal gesichert, der Radebeuler Sender konnte auch bis etwa 50Km empfangen werden. In Ostsachsen machten sich junge Kollegen daran, auch hier Fernsehen zu empfangen.

Ich möchte hier einiges über den Herrn Ing. Rundfunkmechanikermeister Manfred Lubensky aus Olbersdorf bei Zittau berichten. Er wurde am 21.April 1923 geboren und erlernte das Rundfunkmechanikerhandwerk.  

Im Jahre 1949 baut er sein Meisterstück:

Es ist ein Röhrenprüfgerät, was er in seiner künftigen Reparaturwerkstatt in Olbersdorf bei Zittau gut gebrauchen kann. Er möchte selbstständig ein Geschäft führen, der Meister berechtigt dazu, und so beantragt Manfred Lubensky den Gewerbeschein:

Ab 1.Mai ist er nun sein eigener Herr in seinen Geschäftsräumen an der Ernst- May-Straße 247 in Olbersdorf. Damals war es üblich, neben Reparaturen auch in kleiner Auflage Röhrenradios zu produzieren. 

 

 

Er fertigt den hier zu sehenden 6-Kreis- Super im schönen Nußbaumgehäuse  in den Jahren 1953 bis 1955 in Kleinserie.

Im Frühjahr 1955 tätigt er eine größere Investition, er kauft einen LENINGRAD T2. Damals wohnte er noch in der Eduard-Timm- Straße ( heute Südstraße) in Zittau. Trotz einer großen Antenne konnte er von Radebeul nur schemenhafte Bilder sehen. Es folgte ein zweiter Versuch mit einem Rubens

den er Ende September 1956 kaufte. Dieser hatte seinen Standort in einem Breiteberghaus gelegen zwischen Großschönau und Hörnitz. Von dort aus hatte er ziemlich freie Sicht in Richtung Dresden...aus den schemenhaften wurden hier schon recht gute Bllder, was natürlich auch wetterabhängig war. Weiterhin, schlußfolgerte er, ist die Höhe und die Sicht in Richtung Sender sehr wichtig. Manfred Lubensky hörte davon, daß auf der Görlitzer Landskrone Empfangsversuche organisiert werden. Er beteiligt sich und installiert eine von ihm gebaute Hochleistungsantenne.

50 m Kabel werden verlegt und der Radebeuler Sender erscheint auf dem Bildschirm. Es hat geklappt.

Oben Foto aus dem Familienbesitz Antennenlage damals und heute im Jahre 2019

 

Foto Wolfgang Lill

 

Die Lage ist natürlich toll, hier die Aussicht Richtung Dresden ( Der Berg Landskrone ist 420 m hoch + Gebäude , Antennenstandort war etwa in 440 m Höhe) . Die staatliche Verwaltung in Görlitz wurde über die Fernsehempfangsmöglichkeiten informiert und über das NAW ( Nationales AufbauWerk ) in kürzester Zeit eine Fernsehstube eingerichtet, Schnell war diese Info auch in Berlin gelandet und im Ministerium für Post- und Fernmeldewesen wurde entschieden, daß 1957 ein UKW Sender ( der erste von Radio DDR1 !) und ein Fernsehsender errichtet werden ( Kanal 6 vertikal ). Der Hotelbetreiber musste wohl oder übel dafür Zimmer für die Technik im Turm abtreten... So einfach mit einer Empfangsantenne aus fast 100 Km Entfernung das terristische Signal zu holen, das war natürlich keine dauerhafte Lösung. Aber es gab eine andere Möglichkeit. Vom Lugstein bei Zinnwald wurde eine Richtfunkstrecke nach Görlitz zur Landeskrone aufgebaut. Auf dem Schafberg bei Löbau musste, um es sauber hinzukriegen, noch eine Relaisstelle aufgebaut werden.

 

Herr Lubensky nahm seine Empfangsversuche daraufhin in Olbersdorf und Umgebung wieder auf. Es ist ja und es war auch damals schon eine Urlaubergegend.

Kleinbahn Foto Wolfgang Lill

Auch in den FDGB- und im SED- Ferienheim in Oybin wartete man sehr auf das empfangbare Fernsehen. Also wieder das bekannte Spiel, wir müssen ganz nach oben, auf den höchsten Berg der Region! Inzwischen hatte Herr Lubensky auch ein Fernsehgerät

"Dürer"

von der Deutschen Post erhalten für Beobachtungs- und Meßzwecke. Gleichzeitig experimentierte er mit Antennen.

Hier zwei Fotos aus dem Familienbesitz, oben Herr Lubensky mit Dürer und unten bei einer Ausstellung mit seinen patentierten MALU Antennen .

 

Die Hochwaldbaude war ein nächstes Ziel.

Foto; Dietmar Ullrich

Hier in 752 m Höhe war es natürlich kein Problem, den Radebeuler Sender zu empfangen.

 

Übrigens, ist es etwas kurios, wie manchmal die Geschichte so spielt... Mitten auf dem Gipfel ist die Grenze zwischen Sachsen und Tschechien. Trotz der guten Fernsicht kam der Gastwirt damals auf die Idee, ein Fernsehzimmer im Hause einzurichten.

Fotos Wolfgang Lill

Das Fernsehzimmer existiert noch, was fehlt ist jedoch der Fernseher von damals.

 

Ob die Urlauber neben dem Deutschen Fernsehfunk auch noch das Programm aus Prag ( Kanal 1 OIRT) sehen konnten, ist nicht überliefert.

Nun kam also Herr Lubensky mit seinem Betriebsfahrzeug.... DIXI Baujahr 1930. Er hatte 1958 den Auftrag erhalten, auf dem Hochwald Antennen für einen Umsetzer zu bauen.

Das schwere Material wurde allerdings nicht mit dem Dixi sondern einem Allrad- LKW der Firma ROBUR- Zittau auf den Berg gefahren.

 

Ziel war der Hochwaldturm, der ist etwa 400 m entfernt von der Hochwaldbaude und dort ist das zweite Gasthaus auf dem Gipfel. Was wir auf diesem aktuellen Foto von Dietmar Ullrich sehen, das sind aber nicht zwei Sendeantennen von damals sondern die von DL2DRG, dem aktuellen Sachsenmeister in der Contestwertung.

 

Im Jahre 1970 wurde der Aussenputz des Turmes mit der Feierabendbrigade der ISG Hirschfelde

(ISG Hirschfelde = Sportklub Faustball)

erneuert. Ein Foto von den MALU- Antennen gibt es leider nicht.

Noch ein aktuelles Foto von Anfang Oktober 2019 vom Hochwaldturm. Fernsehübertragungen erfolgen von hier aus schon seit Anfang der 90iger Jahre nicht mehr. Die Versorgung erfolgt in der Region über Kabel, SAT und DVBT-2 vom Löbauer Fernsehturm aus...

Aber bleiben wir nochmal in der Vergangenheit

Manfred Lubensky hat die MALU Hochleistungsantennen gefertigt. Diese wurden sogar teilweise patentrechtlich geschützt.  hier die Infos von damals:



Noch ein Bild zum Abschied vermutlich aus den 50igern, Die Rundfunk Spezialwerkstatt, ein typisches Bild aus der Zeitgeschichte der DDR. Herr Lubensky beendete seine gewerbliche Tätigkeit im Alter von 65 Jahren im Jahre 1988.  Bleiben die Erinnerungen an eine erfolgreiche Einführung des Fernsehen in der Oberlausitz, die maßgeblich seiner Arbeit mit zu verdanken ist.

 

This article was edited 06.Oct.19 17:33 by Wolfgang Lill .

Wolfgang Lill
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05.Nov.19 17:41

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Ergänzend zum erwähnten Fersehumsetzer auf dem Hochwald im Zittauer Gebirge habe ich in den

Informationen für den Fernsehkundendienst der RAFENA- Werke, Heft 10, Ausgabe April 1959 einige interessante Informationen gefunden, die ich hier in gekürzter Form wiedergebe:

Zunächst werden in dieser Ausgabe verschiedene Varianten beschrieben, 

1. Die passiven Umlenkantennen . Sie bestehen aus einer Empfangsantenne und einer Sendeantenne, die mit einem Kabel verbunden sind. In der Praxis wird eine solche Umlenkantenne nicht eingesetzt, da auch bei großem Antennenaufwand empfangs- und sendeseitig die Feldstärke nicht ausreichen würde, um z.B. eine 1..2 Km entfernte Gemeinde mit Fernsehen zu versorgen.

2. Die aktiven Umlenkantennen, sie bestehen ebenfalls aus einer Empfangs - und einer Sendeantenne, jedoch wird zwischen beide Antennen ein Verstärker geschaltet. Da die Empfangs- und die Sendefrequenz gleich ist, müssen beide Antennen genügend entkoppelt werden, z.B . bei einer Verstärkung von 60dB müßte eine Entkopplung von mindestens 80...100 dB vorhanden sein. Dies kann nur durch ein natürliches Hindernis, eine Bergkuppe o.ä. erreicht werden. Der Einsatz derartiger Anlagen ist daher sehr begrenzt. 

3. Die aktive Umlenkantenne mit Frequenzversatz oder auch Frquenzumsetzer mit direkter Umsetzung ; bei diesen Anlagen sind Empfangs- und Sendefrequenz verschieden. Die Differenz beider Frequenzen ergibt die Oszillatorfrequenz oder auch Abstandsfrequenz. Eine Umsetzung in den Nachbarkanal ist nicht möglich. Mit derartigen Anlagen, die mit einer Leistung von 50 mW bis 500 mW ausgelegt sind, können Orte bis zu etwa 30000 Einwohnern ( Originaltext ! )bei einer Entfernung von 2...10 Km vom Aufstellungsort des Fernsehsenders je nach der geographischen Lage versorgt werden. Eine derartige Anlage wird nachfolgend beschrieben:

4. Frequenzumsetzer ; diese Anlagen arbeiten mit einer Doppelmischung und Zwischenfrquenzverstärkung . Die Sendeleistung liegt bei 20...50 Watt. Es können damit größere Städte oder Talabschnitte mit einem Fernsehprogramm versorgt werden.

Der Fernsehfrequenzumsetzer mit Direktumsetzung FSU 896A ist eine Entwicklung des VEB RAFENA- Werke . Eine ersuchsanlage arbeitet bereits seit August 1958 auf dem Hochwald im Zittauer Gebrige und versorgt die Stadt Zittau sowie die nähere Umgebung mit dem Programm des Deutschen Fernsehfunks.

Das Prinzipschaltbild dieser Anlage mit den einzelnen Baugruppen, Eingangsverstärker, Mischstufe mit Quarzoszillator, Ausgangsverstärker, Endstufe mit Regelverstärker und das Netzteil  sind bereits so konstruierte Einheiten. Im Vordergrund stand hier die Servicefreundlichkeit. Die einzelnen Baugruppen sind leicht auswechselbar. Diese sind auf einem gemeinsamen Einschub montiert. 

Der Einschub war in einem spritzwasserdichten Blechgehäuse untergebracht. Zur besseren Wärmeableitung sind auf der oberen und unteren Seite des Gehäuses außen Kühlrippen vorhanden.

In den Sommermonaten erreicht die Innentemperatur des Gerätes bis +70 Grad, im Winterhalbjahr , wo bekanntlich auf Bergen bis -35 Grad auftreten, ist eine Heizungsanlage eingebaut, die bei einer Gehäusetemperatur von kleiner 30 Grad, automatisch sich einschaltet. Damit wird erreicht, daß der  Taupunkt im Inneren des Gerätes nicht unterschritten wird. Ein Mittel zur Trocknung der noch vorhandenen Feuchtigkeit im Innern des Gerätes ist eingebaut.

Zum elektrischen Aufbau folgendes; der Eingangsverstärker hat eine Bandbreite von etwa 8 MHz bei einer Verstärkung von 55 dB (siehe dazu auch den folgenden Pegelplan).

Die Eingangsröhre ist die rauscharme E88CC in Kaskodenschaltung.Über ein kapazitiv gekoppeltes Bandfilter wird eine zweite Röhre E88CC angesteuert. Hier dient das erste Triodensystem als Regelstufe. Um die Änderung der dynamischen Eingangskapazität durch die automatische Regelung möglichst klein zu halten, ist diese stromgegengekoppelt. Die dritte Verstärkerstufe ist die steile Pentode E180F.

Die verstärkte Eingangsspannung wird über eine 60 Ohm-Koaxialverbindung dem Ringmodulator zugeführt. Die zweite Baueinheit ist die Mischstufe mit dem Quarzoszillator. Der Abstand von Empfangs- und Sendefrequenz ergibt die entsprechende Oszillatorfrequenz. Sie ist quarzstabilisiert und wird in der Röhre 4, EC92 , erzeugt (Quarzoszi siehe oben ). Für die Umsetzung innerhalb Band III wird eine Grundwellenschaltung und für die Umsetzung von Band I in Band III oder umgekehrt, eine Oberwellenschaltung verwendet.

Der Ringmodulator ist mit parallelgeschalteten Leitungstransformatoren aufgebaut. Er hat den Vorteil eines konstanten Eingangs- und Ausgangswiderstandes über einen großen Frequenzbereich. Nachteilig bei diesen Übertragern ist die ungenügende Symmetrierung  und damit die Dämpfung der Oszillator- Grund- und Oberwellen. Dadurch ist eine gewisse der Möglichkeiten der Umsetzung unumgänglich.

Im vorstehender Grafik sind die Möglichkeiten der Frequenzumsetzung aufgezeigt.

Der nachfolgende Ausgangsverstärker , der die Sendefrequenz um 55 dB verstärkt, ist elektrisch und mechanisch mit dem mit dem Eingangsverstärker identisch und kann ausgetauscht werden. 

Die Endstufe bringt dieSendefrequenz auf eine Leistung von 200mW an 60 Ohm. Der eingebaute Regelverstärker (Röhre 11 und 12) gestaltet die Ausgangsspannung auf +/- 1 dB bei einer Eingangsspannungsänderung von +15 bis - 25% betriebssicher. Die Abhängigkeit der HF- Ausgangsspannung des Umsetzers von der Netzspannung zeigt die folgende Grafik:

Seit August 1958 war die Versuchsanlage Hochwald in Betrieb. Sie ist ein Fernsehfrequenzumsetzer und versorgte das Stadtgebiet von Zittau sowie die nähere Umgebung mit einem Fernsehprogramm DFF.

Die Empfangsspannung erhielt der Umsetzer vom Fernsehsender Dresden - Radebeul ( damals noch die Sonderfrequenz im Band II 145,25 MHz, Tonträger 150,75 MHz).

Die Eingangsspannung war auf dem Hochwald mit etwa 500 µF an 60 Ohm vorhanden. Als Empfangsantenne wurde eine 13- Element- Yagi- Antenne verwendet. 

Die Sendefrequenz des Umsetzers war Kanal 10 ( Bildträger 210,25 MHz, Tonträger 215,75 MHz). Die Sendeantenne eine 2 x 13 Element- Yagi- Antenne. Die Hauptstrahlrichtung Hochwald- Zittau ( Bahnhof). . 

Das Bild zeigt die Antennenanlage des Umsetzers auf dem Hochwald.

Mit einer Strahlungsleistung von etwa 1 Watt wurde das angegebene Gebiet versorgt. In der Hauptstrahlrichtung lag damals die Feldstärke zwischen 70 und 150  µF, berechnet auf einen einfachen Dipol.

Lediglich die Zuschauer vor Zittau gelegenen Bergen  ( Töpfer- und Ameisenberg) hatten noch Empfangsschwierigkeiten, da keine direkte Sicht zum Sender.

Gleichzeitig wurden jedoch mit dieser Strahlungsleistung auch der Kurort Oybin und Olbersdorf mit Fernsehen versorgt.

Die Erfahrungen aus dieser Versuchsanlage wurden dann genutzt für weitere Standorte die im Sächsischen Mittelgebirgsraum und Raum Thüringen errichtet wurden.  Ziel war die flächendeckende Versorgung der Bürger mit einem Fernsehprogramm (DFF).

 

This article was edited 06.Nov.19 08:54 by Wolfgang Lill .

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Lubensky Antennen,es gibt immer wieder neues zu entdecken, das Firmenschild wurde gefunden ich will es unseren Lesern nicht vorenthalten.

Betriebsschild, Foto Jochen Pässler. Vielen Dank !

  
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