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Stadtmuseum Iserlohn

58636 Iserlohn, Germany (Nordrhein-Westfalen)

Address Fritz-Kühn-Platz 1
 
 
Floor area 500 m² / 5 382 ft²   Area for radios (if not the same) 10 m² / 108 ft²
 
Museum typ Exhibition
Heritage- or City Museum
  • Mining
  • TV and image recording
  • Record players with pick up
  • Photo cameras and slide projectors
  • Clocks and Watches
  • Textile production
  • Craft
  • Radios (Broadcast receivers)
  • Arms
  • Home Appliances


Opening times
Dienstag - Sonntag 10.00 - 17.00 Uhr Donnerstag 10.00 - 19.00 Uhr

Admission
Free entry.

Contact
Tel.:+49-2371-217-1960  Fax:+49-2371-217-1965  

Homepage www.iserlohn.de/kultur/museen/stadtmuseum-iserlohn.html

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Location / Directions
N51.372380° E7.697320°N51°22.34280' E7°41.83920'N51°22'20.5680" E7°41'50.3520"

Das Museum befindet sich neben der alten Bauernkirche, ca. 500m von Bahnhof entfernt.

Some example model pages for sets you can see there:

D: Philips Radios - TD2312A (1952-54)
D: AEG Radios Allg. Magnetophon KL65 (1955/56)
D: Grundig Radio- Musikgerät 970 (1957/58)
D: Grundig Radio- TK-1 Luxus (1960-62)
D: Graetz, Altena Musica 916 (1960/61)
D: Akkord-Radio + UKW-Autotransistor 501/3200 (1961-64)
D: Nordmende, Condor E08 Ch= 1/608 (1961/62)
D: Dual, Gebr. 1214/T500 (1971-74)
EU: Teleton Gruppe HiFi Amplifier HiFi A-330 (1975??)

Description

"Geschichte zum Anfassen"

auf diesen knappen Nenner lässt sich das Ausstellungskonzept des Stadtmuseums bringen. Untergebracht in einem der schönsten Barockgebäude Iserlohns finden Sie hier jede Menge spannende und lebendige Darstellungen der historischen Entwicklung Iserlohns. Das Museum erhielt im Rahmen des Wettbewerbes "Europäisches Museum des Jahres" eine Auszeichnung (1989). Nach thematischen Schwerpunkten gegliedert werden folgende Aspekte der Stadtgeschichte präsentiert:

Geologie



Vor- und Frühgeschichte



Galmei-Bergbau

Galmei ist eine aus dem Griechischen stammende alte Bezeichnung für ein aus Kieselzinkerz und Zinkspat bestehendes Zinkerz.
Seine Bedeutung lag darin, dass man unter Zugabe von Kupfer Messing herstellen konnte. Galmei-Bergbau ist in Iserlohn seit 1478 bezeugt, doch bis ins 18. Jahrhundert war diesem Wirtschaftszweig kein großer wirtschaftlicher Erfolg beschieden.
Dies änderte sich ab 1750 durch die Gründung der Messinggewerkschaft durch Johann Caspar Lecke. Das Ziel dieser Vereinigung war, Galmei zu gewinnen, zu verhütten und Messing zur Weiterverarbeitung herzustellen. Der Grundstein für eine blühende Messingindustrie in Iserlohn war gelegt.
Ab 1820 konzentrierte sich der Abbau von Galmei auf innerstädtische Bereiche. Die Folge waren Bergschäden. Besonders betroffen war der Bereich um die ehemalige Lehmkuhle, dem heutigen Schillerplatz. Dort musste 1872 die erst wenige Jahre alte katholische Kirche wegen starker Bodensenkungen abgerissen werden.
Das überregionale Interesse an den Iserlohner Bergschäden dokumentiert die Behandlung dieses Themas durch das preußische Abgeordnetenhaus. Hier wurde 1876 die Entschädigung der von Bergschäden betroffenen Hausbesitzern beschlossen.

Handwerkliche Drahtherstellung

Die Drahtherstellung hat in Iserlohn eine lange Tradition. Neben den Erzlagerstätten boten ausreichende Waldbestände die Möglichkeit der Gewinnung der für den Verhüttungsprozess notwendigen Holzkohle. Eine von Wasserkraft betriebene Draht”rolle” (=Drahtmühle) wurde in Iserlohn erstmals 1394 erwähnt. Die stetig zunehmende Bedeutung des Drahtes für den hiesigen Wirtschaftsraum lag in seiner Weiterverarbeitung, so im Mittelalter u. a. in der Produktion von Panzerhemden aus Drahtgeflecht, später in der Herstellung von Nadeln, Haken Ösen und ähnlichen Erzeugnissen.
1615 gelang die Anwerbung eines Kratzendrahtziehers aus Aachen, einem damaligen Zentrum des Feindrahtzuges. Kratzendraht wurde vor allem für die Herstellung von Wollkratzen benötigt. Bis ins 19. Jahrhundert hinein galt die Produktion dieses Spezialdrahtes als bedeutender Gewerbezweig der städtischen Wirtschaft.

Industrielle Nadelproduktion

siehe Historische Fabrikanlage Maste-Barendorf

Revolution 1848/49

Vereinswesen

Messing- und Bronzewaren

Die Grundlage der Iserlohner Bronze- und Messingwarenproduktion bildete der Galmeibergbau. Das hier ansässige Metallgewerbe verarbeitete Messing seit dem 17. Jahrhundert. Doch erst 1751 wurde in der Grüne eine Verhüttungsanlage errichtet, die 1866 nach Letmathe verlagert wurde. So wurde der Rohstoff Messing in der Stadt selbst nicht mehr hergestellt, doch Iserlohn blieb Stätte der Fabrikation hochwertiger Messingwaren.

Stadtentwicklung vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert

Die Stadt im Mittelalter
Iserlohn im 20. Jahrhundert

Die Schwerpunkte:
Nationalsozialismus
Luftschutzstollen Altstadt
Jüdische Gemeinde
Iserlohn nach 1945
Ein Flüchtlingsschicksal
Besatzung
Musikhaus Muck

Luftschutzstollen Altstadt


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