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68WK

68WK; AEG Radios Allg. (ID = 811619) Radio
 
68WK; AEG Radios Allg. (ID = 5936) Radio
 
68WK; AEG Radios Allg. (ID = 6389) Radio
 
68WK; AEG Radios Allg. (ID = 1428896) Radio
68WK; AEG Radios Allg. (ID = 707668) Radio 68WK; AEG Radios Allg. (ID = 4168) Radio
68WK; AEG Radios Allg. (ID = 4169) Radio 68WK; AEG Radios Allg. (ID = 4170) Radio
68WK; AEG Radios Allg. (ID = 401814) Radio 68WK; AEG Radios Allg. (ID = 401815) Radio
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68WK; AEG Radios Allg. (ID = 707668) Radio
AEG Radios Allg.: 68WK [Radio] ID = 707668 700x482
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For model 68WK, AEG (Radios) Allg.Elektricitäts-Ges.:
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Country:  Germany
Manufacturer / Brand:  AEG (Radios) Allg.Elektricitäts-Ges.
Year: 1938/1939 Category: Broadcast Receiver - or past WW2 Tuner
Valves / Tubes 5: AK2 AF7 ABC1 AL4 AZ1
Main principle Super-Heterodyne (Super in general); ZF/IF 468 kHz
Tuned circuits 6 AM circuit(s)
Wave bands Broadcast, Long Wave and Short Wave.
Details
Power type and voltage Alternating Current supply (AC) / 110-230 Volt
Loudspeaker Electro Magnetic Dynamic LS (moving-coil with field excitation coil)
Power out
from Radiomuseum.org Model: 68WK - AEG Radios Allg.Elektricitäts-
Material Wooden case
Shape Tablemodel, low profile (big size).
Dimensions (WHD) 635 x 325 x 255 mm / 25 x 12.8 x 10 inch
Notes variable Bandbreite
Net weight (2.2 lb = 1 kg) 14 kg / 30 lb 13.4 oz (30.837 lb)
Price in first year of sale 229.00 RM
Collectors' prices  
Source of data Handbuch WDRG 1938 / Radiokatalog Band 1, Ernst Erb
Circuit diagram reference Lange+Schenk+FS-Röhrenbestückung
Picture reference Das Modell ist im «Radiokatalog» (Erb) abgebildet.


All listed radios etc. from AEG (Radios) Allg.Elektricitäts-Ges.
Here you find 791 models, 673 with images and 398 with schematics for wireless sets etc. In French: TSF for Télégraphie sans fil.



 


Forum contributions about this model
AEG Radios Allg.: 68WK
Threads: 2 | Posts: 6
Hits: 1681     Replies: 3
aeg: AEG 68WK -- Feldspule --
Ulrich Stauf
15.Dec.08
  1

In Kürze werde ich einen AEG 68 WK erhalten, jedoch fehlt diesem Gerät der Lautsprecher. Gibt es hier jemand, der mir den "ohmschen" Wert der Feldspule mitteilen kann, da er aus den verfügbaren Plänen leider nicht hervorgeht.

Besten Dank im Voraus. 

Martin Steyer
16.Dec.08
  2

Hallo Herr Stauf,

die Feldspule hat einen Widerstand von 2,2KOhm, ich habe gerade mal nachgemessen. Viel Erfolg beim Restaurieren!

Herzlichen Gruß,

Martin Steyer

 

Hans-Dieter Haase † 5.2.18
16.Dec.08
  3

Wenn man die Differenz der Spannungsangaben im Schaltbild vor und nach der Feldspule bildet und mit den Stromangaben in Beziehung setzt kommt man auch in etwa auf diesen Wert. Ganz einfach Ohmsches Gesetz.

Ulrich Stauf
17.Dec.08
  4

Danke Herr Haase und Herr Steyer,

den "Trick" mit dem Nachrechnen kenne ich auch, nur ist mir eine tatsächliche Angabe lieber, weil ich erstens den alten Schaltplänen und zweitens den damaligen "Schätzeisen", nach denen die Angaben in den Schaltplänen gemacht worden sind, nicht so ganz über den Weg traue.

Beste Grüße

Ulrich Stauf

 

 

 
Hits: 2417     Replies: 1
aeg: Lautsprecherreparatur Teil 1
Albrecht Schwaderer
17.Oct.08
  1

Hallo zusammen,

ein Mitglied des RM hat hier um Mithilfe bei einer Lautsprecherreparatur gebeten. Nach der Zusendung des LSP, die Membran mit Schwingspule waren schon demontiert, bin ich folgendermassen vorgegangen:

Die 4 Nieten die den Korb auf dem U-Eisen halten wurden abgebohrt, damit der Korb nicht bei den weiteren Arbeiten beschädigt werden kann, und weil es auch sonst nicht möglich ist das U-Eisen in einen Maschinenschraubstock zu spannen. Ursprünglich wollte ich die Verstemmung abfräsen, aber wegen der offene Konstruktion und der doch recht hohen Kräfte beim Fräsen erschien es mir ratsam auf das Fräsen zu verzichten und statt dessen die Verstemmung abzuschleifen. Abgeschliffen wurde mit einer Topfscheibe. Das Schleifen hat zudem den Vorteil, dass das U-Eisen auf einer Magnetplatte festgehalten wird und nicht gespannt werden muss. Nach dem Abschleifen des Überstandes konnte ich feststellen, dass die Verstemmung das U-Eisen nicht sehr tief verformt hat. Das ist gut sichtbar, denn von den 6 Einprägungen war nach dem Abschleifen von 3/10mm nichts mehr zu sehen und der eingepresste Dorn erschien in dem U-Eisen völlig rund. 

Daher habe ich mich entschlossen den Dorn nicht zu pressen, da man an einer hydraulischen Presse doch auch wenig Gefühl für das "zuviel" hat, sondern mit einem Gleithammer den Dorn zu ziehen. Das Bild entstand schon nach dem Ziehen des Dornes.

Hier sieht man, den Gleithammer. Glücklicherweise hat der Dorn schon ein Gewinde (M5), sonst könnte der Gleithammer nicht zur Anwendung kommen. Beim Ausziehen kann das U-Eisen am Schenkel mit der Passung mit der Hand gehalten werden, die Masse und die Geschwindigkeit sind hier entscheidend. Den Impuls hält man gut per Hand.


Hier sieht man die Einzelteile. Rechts der ausgezogene Dorn und die abgesetzte blanke Passfläche.

Nun kann die Spule instand gesetzt werden.

Der Zusammenbau kommt dann in einem weiteren Bericht, wenn ich die Spule wieder zurück bekommen habe.

Grüße

Albrecht Schwaderer

Albrecht Schwaderer
08.Feb.09
  2

Vorbereitung:

Zuerst wurden die abgebohrten Nieten, die den Korb hielten, aus dem U-Eisen ausgetrieben. Da die Nietköpfe die Feldspule leicht klemmen wurde noch die Höhe des Nietköpfe gemessen, damit die Spule danach auch wieder richtig platziert werden kann. Bei genauerem Betrachten des U-Eisens wurde optisch ein Verzug des U-Eisens festgestellt, so das Zweifel aufkamen, ob nach dem Zusammenpressen der Ringspalt wirklich konzentrisch und winklig wird. Es galt daher zu prüfen, ob die Bohrung der Passung sowie der Sitz des Dorns in der einen Seite des Schenkels und die Bohrung des Außendurchmessers des Ringspaltes in der anderen Seite des Schenkels exakt fluchten. Daher wurde ein Lehrdorn gedreht (-0,02mm), mit dessen langer Seite die Flucht und die Winkeltreue der Bohrungen ermittelt werden konnte.

Es war nichts verzogen, die Bohrungen fluchteten einwandfrei. Das U Eisen ist zwar geschränkt, aber das ist unerheblich, weil die Bohrungen demnach wohl mit einem Werkzeug und in einem Arbeitsgang gesetzt wurden.

Da keine passenden Nieten vorhanden sind wurden M5 Gewinde in die 4 Nietlöcher geschnitten. Die Sechskantschrauben wurden dann noch so bearbeitet, dass bei angeschraubtem Korb die Gewinde noch genau 2mm auf der anderen Seite herausstehen. Auch die Schraubenköpfe mussten abgedreht werden, so dass, wie bei den Nieten, der Kopf nur 2mm Höhe aufweist. Sonst ist der Freigang der Membran nicht gewährleistet. Am Korb wurden die Nietlöcher um 0,5 mm aufgebohrt, damit die Schrauben gut durchgehen. Der einzupressende Dorn bekam auf der Passungsseite eine kleine Fase angedreht, damit dieser besser in den Sitz findet. Danach wurden alle Teile gründlich gereinigt.

 

Zusammenbau

Dorn in die Spule einsetzen, die Anschlüsse weisen zum Korb. Die Passflächen des Dornes und der Bohrung mit etwas Loctite Buchsenfest benetzen und den Dorn einpressen. Dann kann der Korb aufgeschraubt werden. Hier ist zu sehen, dass die Schrauben die Spule an den Schenkel des U Eisens drücken.

Das kurze Drehteil, das auf den eingepressten Dorn aufgeschraubt wird bildet nun wieder den Innendurchmesser des Ringspaltes. Nun wird das hohlgebohrte Zentrierwerkzeug in den Ringspalt eingebracht. Durch die Bohrung kann mit einem Schraubendreher das Drehteil festgezogen werden.

Auch hier hat das Zentrierwerkzeug nur 0,02 mm Spiel. Wenn alles richtig fluchtet muss sich das Zentrierwerkzeug leicht herausnehmen lassen. Dies war hier der Fall. Damit war mein Teil der Arbeit beendet. Das Bild zeigt das festgeschraubte Drehteil und den einwandfreien Ringspalt. Zur weiteren Montage wurde das LSP Chassis wieder an den Eigentümer zurückgesandt.

 
AEG Radios Allg.: 68WK
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