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"Zwergsuper" Super 64/50GWP (64/50GWPS)

'Zwergsuper' Super 64/50GWP ; EAK, Elektro- (ID = 20527) Radio
 
'Zwergsuper' Super 64/50GWP ; EAK, Elektro- (ID = 63025) Radio
 
'Zwergsuper' Super 64/50GWP ; EAK, Elektro- (ID = 497975) Radio
 
'Zwergsuper' Super 64/50GWP ; EAK, Elektro- (ID = 497976) Radio
 
'Zwergsuper' Super 64/50GWP ; EAK, Elektro- (ID = 497977) Radio
 
'Zwergsuper' Super 64/50GWP ; EAK, Elektro- (ID = 497978) Radio
 
'Zwergsuper' Super 64/50GWP ; EAK, Elektro- (ID = 489046) Radio
'Zwergsuper' Super 64/50GWP ; EAK, Elektro- (ID = 3958) Radio 'Zwergsuper' Super 64/50GWP ; EAK, Elektro- (ID = 720077) Radio
'Zwergsuper' Super 64/50GWP ; EAK, Elektro- (ID = 720078) Radio 'Zwergsuper' Super 64/50GWP ; EAK, Elektro- (ID = 51048) Radio
'Zwergsuper' Super 64/50GWP ; EAK, Elektro- (ID = 20467) Radio 'Zwergsuper' Super 64/50GWP ; EAK, Elektro- (ID = 63026) Radio
'Zwergsuper' Super 64/50GWP ; EAK, Elektro- (ID = 63027) Radio 'Zwergsuper' Super 64/50GWP ; EAK, Elektro- (ID = 226278) Radio
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'Zwergsuper' Super 64/50GWP ; EAK, Elektro- (ID = 3958) Radio
EAK, Elektro-: "Zwergsuper" Super 64/50GWP [Radio] ID = 3958 931x700
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For model "Zwergsuper" Super 64/50GWP (64/50GWPS), EAK, Elektro-Apparatefabrik Köppelsdorf, ex AEG (Sonneberg)
 
Country:  Germany
Manufacturer / Brand:  EAK, Elektro-Apparatefabrik Köppelsdorf, ex AEG (Sonneberg)
Year: 1950/1951 Category: Broadcast Receiver - or past WW2 Tuner
Valves / Tubes 3: UCH11 UBF11 UCL11 or UEL51 HL36
Semiconductors (the count is only for transistors) Selen
Main principle Super-Heterodyne (Super in general); ZF/IF 473 kHz
Tuned circuits 6 AM circuit(s)
Wave bands Broadcast, Long Wave and more than two Short Wave bands.
Details
Power type and voltage AC/DC-set / 220 Volt
Loudspeaker Permanent Magnet Dynamic (PDyn) Loudspeaker (moving coil) / Ø 13 cm = 5.1 inch
Power out
from Radiomuseum.org Model: "Zwergsuper" Super 64/50GWP - EAK, Elektro-Apparatefabrik
Material Bakelite case
Shape Tablemodel, Mantel/Midget/Compact up to 14" width, but not a Portable (See power data. Sometimes with handle but for mains only).
Dimensions (WHD) 310 x 220 x 120 mm / 12.2 x 8.7 x 4.7 inch
Notes L-Abstimmung; 4× KW. Nur am Anfang mit UCL11, später mit UEL51 und erweiterter Siebkette mit 2× R und 3× C. Wurfantenne. Das Chassis und die Schaltbilder tragen die Bezeichnung 64/50GWS, je nach Gehäuse heißt das komplette Modell 64/50GWPS, auf der Rückwand aber nur 64/50GWP (P=Pressstoff), oder 64/50GWHS (Holz).
Net weight (2.2 lb = 1 kg) 4.9 kg / 10 lb 12.7 oz (10.793 lb)
Price in first year of sale 237.00 DM
Collectors' prices  
External source of data E. Erb 3-907007-36-0
Source of data Die Geschichte der Rundfunkindustrie der DDR Band 1 1945 - 1967 / Radiokatalog Band 2, Ernst Erb
Circuit diagram reference Lange-Nowisch
Mentioned in Funk-Technik (FT) (5107)
Literature/Schematics (1) -- Original-techn. papers.
Picture reference Das Gerät ist im Doppelband "Historische Radios" von Günther Abele abgebildet.


All listed radios etc. from EAK, Elektro-Apparatefabrik Köppelsdorf, ex AEG (Sonneberg)
Here you find 32 models, 27 with images and 25 with schematics for wireless sets etc. In French: TSF for Télégraphie sans fil.




 


Forum contributions about this model
EAK, Elektro-: "Zwergsuper" Super 64/50GWP
Threads: 4 | Posts: 9
Hits: 2207     Replies: 3
eak: 64/50GWP ''Zwergsuper' warum brummt er bei DC
Siegfried Schubert
24.Aug.13
  1

Hallo allseitig

Habe die Gleichstrom Funktion " aus Spass an der Freude" einmal getestet. Der Betrieb erfolgte über einen Brückengleichrichter der erwartungsgemäss eine Heizfunktion in beiden Stecker- Stellungen zuliess. Natürlich wurde nur in einer Stecker-Lage auch die Anodenspannung bereitgestellt

Was mich erstaunte war der Umstand, das bei Vollwellen Gleichstrombetrieb der"Brumm" deutlich stärker zu hören ist als bei Wechselstrom- Betrieb .

Zwei andere " GW" Geräte wurden dem selben " Test" unterzogen , mit dem selben Ergebnis.

Weiss jemand, welche Form der Gleichstrom in den damaligen Ortsnetzen hatte?

Bisher ging ich von " Gleichstrom-Lichtmaschienen" mit Kommutator aus. Oder handelte es sich um Generatoren die Wechselstrom lieferten, um nachgeschaltete Gleichrichter( Quecksilberdampf, o.Ä) zu betreiben. Im Net. habe ich bisher nicht wirklich etwas finden können was dazu eine Erklärung geben könnte.

Werde mal einfach eine( Si) Diode einschalten, mal sehen wie sich die Sache dann anhört.

Wäre sehr dankbar , wenn jemand der sich mit alten Orts-und Überlandnetzen auskennt dazu äussern würde.

Herzlichst S Schubert

Georg Richter
25.Aug.13
  2

Hallo Herr Schubert,

ich hoffe Sie haben Ihre Versuche hinter einem Trenntransformator durchgeführt?

Das was Sie mit Ihrem Brückengleichrichter erzeugen ist zwar "DC" im weitesten Sinne, tatsächlich aber eine mit 100Hz  pulsierende wellige Gleichpannung, siehe Abb. 406.

(Tr = Transformator, V = Ventile, G = Gleichstromverbraucher)

Durch den ersten Kondensatore im Empänger (25µF) werden die "Wellen" geglättet und es stellt sich nach Brückengleichrichtung eine höhere Spannung als die 260V bei Einweggleichrichtung ein - mit entsprechendem Einfluss auf sämtliche Spannungsteiler. Messen Sie im Vergleich die im Schaltbild angegeben Spannungen und die Leistungsaufnahme!  Zudem ist die Siebkette (Kondensator-Drossel-Kondensator) normalerweise für 50Hz ausgelegt. Auch ist die heutige Wechselspannung schon deutlich höher als die 220V für die das Gerät ausgelegt ist.

Mit nur einem Ventil (Diode) wie Abb. 405 wird sich also kein wesentlicher Unterschied zum Brumm bei Wechselstrombetrieb einstellen - bei dem ich es der Einfachheit halber belassen würde.

Die früher übliche Erzeugung und Qualität von Gleichstrom ist ansatzweise hier beschrieben.

Beste Grüsse,

GR

Georg Richter
08.Sep.13
  3

Von Herrn Grötzer kam der berechtigte Hinweis dass der erhöhte Brumm (auch) dadurch zustande kommen kann weil die NF-Verstärkung bei 100Hz grösser als bei 50Hz sein kann und die Resonanzfrequenz des Lautsprechers höher als 50Hz liegt. Er schrieb:

"Ihre Aussage “zudem ist die Siebkette für 50 Hz ausgelegt” kann ich nicht teilen. Bei 100 Hz (Vollweggleichrichtung) ist die Siebung durch den Ladekondensator, Drossel und Siebkondensator wesentlich effizienter als bei Einweggleichrichtung, egal wie die Siebkette ausgelegt ist. Es wird nur etwa die halbe Brummspannung auftreten.

Wegen der unteren Grenzfrequenz des NF-Teiles ist die 100 Hz Übertragung wahrscheinlich besser als bei 50 Hz, hier ist auch die Grenzfrequenz des Lautsprechers zu berücksichtigen. Auch die etwas höhere Gleichspannung durch  Vollweggleichrichtung (ca. 15 Volt) mag einen Einfluss auf den Brumm haben. Durch einen Vorwiderstand von etwa 700 Ohm 2 Watt sollte sich die Spannung auf 210 V= einstellen lassen."

Von Joe Susa kam der Hinweis auf den Einfluss auf den Heizkreis. Er rät:

"Die wahrscheinlichste Ursache für den Anstieg des Summens ist der Heizkreis der dann vollwellengleichgerichtete pulsierende Gleichspannung mit einer Menge von hörbaren Obertönen statt der reinen Sinuspannung 220VAC, die weniger hörbaren Inhalt hat.

Ich habe einen Vorschlag für Siegfried, und das ist, um einen herkömmlichen 220V auf 32V 60V Transformator mit der sekundären Wicklung so in Reihe zu schalten um die Ausgangsspannung von 220VAC bis 188VAC155VAC zu reduzieren, bevor Vollwellengleichrichtung und Filtern um 220VDC mit einer relativ geringer Welligkeit für sein Radio zu bekommen. Die Leistung des Transformators sollte nicht kleiner als 60VA gewählt werden, die 60V Sekundärwicklung soll 1A liefern,

Beim Anschluss der 32V 60V Sekundärwicklung  in Reihe mit der 220V-Wicklung muss man experimentieren um eine Subtraktion erhalten. Die Leistung der Sekundärwicklung muss der Leistungsaufnahme des Empfängers genügen. Wenn alle Leitungen gut isoliert sind, gibt es keine Notwendigkeit für einen Trenntransformator."

Meine Einschränkung: Der Verzicht auf den Trenntransformator mag bei Dauerbetrieb in Ordnung gehen, für Experimente und Messungen sei er jedoch dringend empfohlen!

Leider habe ich das ähnliche Gerät  "Zwergsuper" Super 64/50GWHS (mit UEL71) vor zig Jahren verschenkt, sodass ich keine Messungen "am Objekt" durchführen kann. So ist alle Theorie grau wenn die Daten der Drossel nicht bekannt ist. Diese kann durchaus "sehr sparsam" für einen maximalen Strom ausgelegt sein.

Die erbetene Vergleichsmessung von Herrn Schubert steht leider noch aus.

Ersatzweise habe ich die hier diskutierten Auswirkungen der vorgeschalteten Gleichrichtung bei Kleinspannung untersucht. Das Oszilloskop ist ein Fluke PM3082.

Quelle ist ein Ringkerntransformator (ca. 50VA) mit Leerlaufspannung 14,2V dessen Spannung bei Belastung mit 120 Ohm auf 14,05V abfällt. Nach einem Brückengleichrichter B80C1000 ist die Gleichspannung an 120 Ohm 12,4Vrms, mit einem Digitalvoltmeter werden 11,1V DC angezeigt.

CH2 ist eine potentialfreie Strommessung mit einem Halleffekt-Sensor der von DC bis 100kHz (0,01ms) verarbeitet.. 0,1V entsprechen 0,1A.

Mit B80, 120R und einem Elektrolytkondensator 47µF

sieht der Strom deutlich unangnehm aus.

Je nach Messung liegt  die Gleichspannung um den Faktor 1,24 höher. Damit steigt die Leistungsaufnahme des EAK (145mA lt. Schaltbild summiert sind 31,9W bei 220V) auf theoretisch 39,5W an.

Das gleiche mit Einweggleichrichtung (Diode 1N4007, 120R, 47µF):

Wirklich schöne Gleichpannung - hier Labornetzgerät 11V DC (B80, 120R, 47µF) entbehrt jeglicher Störung:

Eine sparsame Schaltung um wirkliche 220V DC zu erzeugen ist in Arbeit, das Ergebnis wird aber aus Zeitgründen frühestens Anfang Oktober vorliegen.

Weitere Vorschläge sind zwischenzeitlich gerne willkommen.

Beste Grüsse,

GR

Georg Richter
09.Sep.13
  4

Joe Sousa hat die ursprünglich angegebenen Werte für den Transformator revidiert, die neuen Werte und zusätzlicher Text sind in Post 3 in grün nachgetragen.

Hier noch das aus einer Simulation enstandene Schaltbild von Joe Sousa:

Schematic

Weil das Thema 220V Gleichspannung haupstächlich reine Gleichstromempfänger betrifft wird weiteres gelegentlich in einem neuen Beitrag ausgeführt. Bis dahin bitte etwas Geduld.

Beste Grüsse

GR

 
Hits: 2283     Replies: 1
eak: Zinkpest am 64/50GWP (64/50GWPS)
Dieter Zwingel
19.Feb.11
  1

 

Vor einiger Zeit konnte ich einen Zwergsuper EAK 64/50 erwerben, der sogar noch in der Originalverpackung - absolut nicht gebraucht - war. Das Gerät hat ein Chassis aus Zinkdruckguss und war leider von der „Zinkpest“ befallen. Dabei zersetzt sich die Metalllegierung, quillt dabei auf und wird sehr brüchig. Im ersten Bild ist der Halter einer Skalenseilrolle gezeigt: man sieht deutlich die Unzahl von Sprüngen in dem Metall.
 
 
 
Durch das Aufquellen des Zinkdruckguss-Chassis war sogar das Bakelitgehäuse im unteren Teil aufgesprengt worden. Beim vorsichtigen Entfernen des Chassis ließ es sich nicht vermeiden, dass dieses in mehrere  Stücke zerbrach. Da die elektronischen Teile des Geräts absolut neuwertig waren, habe ich sie vorsichtig entfernt und mich auf die Suche nach einem schlechten Gebrauchtgerät mit gutem Chassis gemacht. Ich bekam auch ein solches Gerät, entfernte alle Komponenten, reinigte das Chassis und bestückte es mit den ausgebauten Teilen. Das Resultat ist in Bild 2 zu sehen.
 
 
 
Vor dem neu aufgebauten Gerät liegen die Reste des von der Zinkpest zerstörten Chassis. Das Chassis des „Schlachtgeräts“ zeigte übrigens keinerlei Spuren der Zinkpest. Nach meinen Recherchen ist das der einzige Weg, mit der Zinkpest umzugehen. Ein Stopp des Zerfalls einmal befallener Teile ist nicht möglich; es bleibt nur die Möglichkeit des kompletten Ersatzes.
 

 

Dietrich Grötzer
19.Feb.11
  2

Zinkpest oder Zinkfraß entsteht durch verunreingtes Zink-Druckgussmaterial. Im Materialinneren rekristallisiert sich das Zink und führ zu Aufquellungen und Rissen. Dieser Prozess ist unaufhalsam und durch nichts zu stoppen. Er betrifft nicht nur Chassisteile, auch Drehkondensatoren, Potentiometer etc. sind davon betroffen. Zink-Druckgussteile guten Materials sind davon praktisch nicht betroffen. Es kann vorkommen, dass bei gleichen Gussteilen aber verschiedener Materialchargen bei einer Charge Zinkpest auftritt bei einer anderen Charge nicht.

Bei heutigen Zink-Druckgussteilen sollte dies nicht mehr vorkommen.

MfG D. Grötzer

 
Hits: 1942     Replies: 0
eak: 64/50GWS Zwergsuper - Verwirrung beim Modellname
Wolfgang Eckardt
14.Aug.08
  1

Bei den Zwergsupern 64/50 von EAK (später Stern-Radio Sonneberg) gibt es einige Irritationen beim Modellnamen.

Es gibt diesen "Zwergsuper" in der Ausführung Holz und Bakelit (Pressstoff).

Beide enthalten das gleiche Chassis 64/50 GWS, an einigen Stellen auch 64/50 GWS dyn benannt.

Ein Modell Namens 64/50 GWS bzw. 64/50 GWS dyn gibt es nicht. Wohl aber die beiden Modelle

Zwergsuper 64/50 GWHS = im Holzgehäuse, (GWHS steht auch auf der Rückwand) und

Zwergsuper 64/50 GWPS = Pressstoffgehäuse. Auf der Rückwand findet man aber aus unerfindlichen Gründen nur GWP (ohne "S"). 64/50 GWP ist also kein eigenständiges Modell!

Es gibt auch keinen " 'Zwergsuper' Super 64/50 GWS", es geht schlicht um das Modell

Zwergsuper 64/50 GWPS

Nur hat man auf den Rückwänden immer das Wort "Super"  verwendet und der Modellbezeichnung 64/50 vorangestellt. Das verwirrt, ich kann es aber auch nicht ändern........

Da die Rückwände für den "Nichtkenner der Zusammenhänge" das wichtigste Indiz sind, sollte man eher auf den Modellnamen "Zwersuper" verzichten, da er nicht auf den Rückwänden steht, wohl aber der Zusatz "Super". Dafür kann in den Bemerkungen stehen: "Wird auch als Zwergsuper benannt."

Ausschnitte aus zwei verschiedenen Bedienungsanleitungen, die ich gerade greifbar habe,  zeigen die offiziell geführte Modellbezeichnung:

Modellunterschiede gibt es nur bezüglich der UCL11, die bei späteren Modellen durch UEL51 ersetzt wird. Es gibt noch ein paar kleinere Veränderungen, die sich auf die Siebkette im Netzteil und den verwendeten Spulensatz beziehen, aber keine Namensänderungen nach sich ziehen. Das findet sich nur auf kleineren Unterschieden der Schaltbilder.  

Leider gibt es auch Fehler dieser Modellbezeichnungen im "Hein B.1" und der Service DVD aus dem gleichen Verlag, während Lange/Nowisch den 64/50 GWS nennt und meint damit nur das gemeinsame Chassis von GWHS und GWPS (darauf soll der Mensch nun kommen.....)

Wolfgang Eckardt

 

 
Hits: 3587     Replies: 1
eak: 64/50GWS (GWPS); Zwergsuper (Pr), Fehler im Scha
Hans-Dieter Haase
31.May.05
  1 Achtung: in beiden Schaltbildern ist der Gleichrichter im Netzteil falsch gepolt gezeichnet.
Wolfgang Eckardt
31.May.05
  2 Ja, Herr Haase, Sie haben wirklich Recht. Die Diode in Form des Selenstabes muss umgekehrt eingezeichnet werden. (Auch in Sonneberg fließt der Strom nicht umgekehrt.)  Ich habe in allen vorhandenen Schaltbildern zu diesem Gerät nachgeschaut - überall das Gleiche, auch im "Lange, Nowisch" B.2.

Das sind so Kleinigkeiten, die einem gar nicht auffallen, aber an der Katode (der Strich des Symbols) steht die positive Halbwelle, also der Pluspol.

Damit werden wir wohl leben müssen, gut aber, diesen Fehler zu kennen.
(Hauptsache der Gleichrichter wird richtig angeschlossen im Gerät, die Elkos würden es sehr Übel nehmen....)

Wolfgang Eckardt

 
EAK, Elektro-: "Zwergsuper" Super 64/50GWP
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