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UKW-Spitzensuper 176W

UKW-Spitzensuper 176W; Graetz, Altena (ID = 12405) Radio
 
UKW-Spitzensuper 176W; Graetz, Altena (ID = 12406) Radio
 
UKW-Spitzensuper 176W; Graetz, Altena (ID = 57379) Radio
UKW-Spitzensuper 176W; Graetz, Altena (ID = 1610448) Radio UKW-Spitzensuper 176W; Graetz, Altena (ID = 1753492) Radio
UKW-Spitzensuper 176W; Graetz, Altena (ID = 2948) Radio UKW-Spitzensuper 176W; Graetz, Altena (ID = 36784) Radio
UKW-Spitzensuper 176W; Graetz, Altena (ID = 21591) Radio UKW-Spitzensuper 176W; Graetz, Altena (ID = 21589) Radio
UKW-Spitzensuper 176W; Graetz, Altena (ID = 36781) Radio UKW-Spitzensuper 176W; Graetz, Altena (ID = 36783) Radio
UKW-Spitzensuper 176W; Graetz, Altena (ID = 21590) Radio UKW-Spitzensuper 176W; Graetz, Altena (ID = 36779) Radio
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UKW-Spitzensuper 176W; Graetz, Altena (ID = 1610448) Radio
Graetz, Altena: UKW-Spitzensuper 176W [Radio] ID = 1610448 933x760
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For model UKW-Spitzensuper 176W, Graetz, Altena (Westfalen)
 
Paese:  Germania
Produttore / Marca:  Graetz, Altena (Westfalen)
Anno: 1953/1954 Categoria: Radio (o sintonizzatore del dopoguerra WW2)
Valvole 10: EC92 EC92 EF41 EF41 EM34 ECH81 EABC80 EC92 EL84 EL84
Principio generale Supereterodina con stadio RF; ZF/IF 464 kHz
N. di circuiti accordati 9 Circuiti Mod. Amp. (AM)     12 Circuiti Mod. Freq. (FM)
Gamme d'onda Onde medie (OM), lunghe (OL), corte (OC) e MF (FM).
Particolarità
Tensioni di funzionamento Alimentazione a corrente alternata (CA) / 110; 127; 150; 220; 240 Volt
Altoparlante 3 altoparlanti
Potenza d'uscita 15 W (max.)
Radiomuseum.org Modello: UKW-Spitzensuper 176W - Graetz, Altena Westfalen
Materiali Mobile in legno
Forma Soprammobile con pulsantiera/tastiera.
Dimensioni (LxAxP) 660 x 400 x 310 mm / 26 x 15.7 x 12.2 inch
Annotazioni

NF-Gegentaktendstufe, 2 x MW, Taste für FS-Ton, Sparschaltung, drehbare Ferritantenne mit elektrostatischer Abschirmung.

Tiefton-Ovallautsprecher 21 x 32 cm, Mittelton-Ovallautsprecher 18 x 26 cm, Dynamik-Formant-Lautsprecher.

Peso netto 17.5 kg / 38 lb 8.7 oz (38.546 lb)
Prezzo nel primo anno 528.00 DM
Quotazione  
Fonte dei dati Kat.d.Rundf.GrossH.1953/54 / Radiokatalog Band 1, Ernst Erb
Bibliografia Funk-Technik (FT) (Nr17/1953 Seite544)


Elenco delle radio e altri apparecchi della Graetz, Altena (Westfalen)
In questo link sono elencati 752 modelli, di cui 658 con immagini e 567 con schemi.



 


Discussioni nel forum su questo modello
Graetz, Altena: UKW-Spitzensuper 176W
Argomenti: 3 | Articoli: 19
Visite: 7329     Risposte: 16
graetz: Weshalb gespreizte Mittelwelle?
Jens Dehne
13.Jul.04
  1   Hallo Radiofreunde,

neulich, als wir hier in kleiner Runde über Radiotechnik sprachen, wurde ich gefragt, weshalb bei diesem Gerät die Mittelwelle in zwei Bereiche unterteilt wurde.

Nun ist die Bandspreizung bei Mittelwelle in der Tat ungewöhnlich, GRAETZ hatte das nur bei den Spitzenmodellen 163W, 176W und 177W realisiert.

Meine "Vermutung" halte ich zunächst einmal zurück und stelle die Frage mal an das Forum.

Ich freue mich auf Antworten und Grüße

Jens Dehne

Hans M. Knoll
17.Jul.04
  2

Hallo Herr Dehne, hallo Forum,

unter:  http://www.radiomuseum.org/dsp_forum_post.cfm?thread_id=28228

finden Sie meine Darstellung dazu.

Mfg Knoll

Hans Kamann
18.Jul.04
  3

Hallo Herr Knoll,

ich habe mit Interese ihren Beitrag gelesen. Warum schreiben Sie aber: "Auch wenn das jetzt nicht jeden so sehr interessiert, es ist Technik -Geschichte! " ? Vieles was man in Schule, Ausbildung und SStudium lernt, mag zunächst unwesentlich und langweilig erscheinen. Es gehört aber dennoch zum Wissensschatz, wer weiss, vielleicht ist das irgendwann von Nutzen.

Gruss

 

Hans M. Knoll
18.Jul.04
  4

Lieber Herr Kamann,

es ist ja eine Antwort auf die Frage eines Einzelnen. Wenn Sie in drei Minuten einen Thread öffnen, "uraltes Radio vom Müll" will das jeder wissen, "technisches" an dem Sie einenTag lang arbeiten, ist da im Nachteil. Sie sind da sicher die Ausnahme!

Gruss Knoll

PS: ich habe den Text dort erweitert.

Jürgen Küting
21.Jul.04
  5 Hallo
an alle Freunde der Radio-Nostalgie-Technik
und ein persönlicher Gruß an Herrn Knoll

Zwei Worte, gespreitzte Mittelwelle,...was ist das?
Im Prinzip ganz einfach,...oder?
Antwort und Erklärung von Hans M.Knoll
Als "alter" Radio+Fernsehtechniker-Meister habe ich mit
Bewunderung diese Begriffserklärung vom "Altmeister"
H.Knoll gelesen und kann beurteilen, wieviel Arbeit, Wissen,Erfahrung und fachliche Kompetenz in dieser, seiner
"Darstellung" steckt.
Dieses kleine Schmankerl der damaligen Empfangstechnik
zeigt aber auch die Gratwanderung, die betrieben wurde,
um "Radios" mit hoher Wertigkeit zu fertigen.
Diese Dokumentation, zubereitet und serviert von H.Knoll
gehört für mich in den Gourmetbereich technisch
interessierter Leser.
Ein großes "DANKE" für diesen Beitrag "Gespreitzte MW"
Zwei Worte, die wir in Gerätebeschreibungen oder
Schaltbildern mal gelesen, "überlesen" und als
Empfangsteil-Variante zu einem Gerät als gegebene
Tatsache abgehakt haben,...oder?
PS.
natürlich auch ein persönlicher Gruß an Jens Dehne,
der diese Frage in den Ring geworfen hat.
habe eben in seinem Profil und Stammdaten gelesen,
daß er Berufskollege ist - 
mfg - jk
 
Jürgen Küting
24.Jul.04
  6 Hallo Herr Knoll,
damit weitere Wortmeldungen zum eigendlichen Thema
"Gespreizte Mittelwelle" nicht blockiert werden, habe ich
meine, doch sehr private Antwort an Sie,
aus "diesem" Forum zurückgezogen.
Im Prinzip wollte ich Ihnen nur mitteilen, daß ich mich
über Ihre Antwort sehr gefreut habe - alle weiteren
gedanklichen Ausführungen gehören aber eher in die
"Plauderecke" des Talk-Forums.
Manchmal ist im Leben eine Korrektur notwendig,
um wieder auf's Thema zu kommen

mfg - jk
Wolfgang Siegmund
24.Jul.04
  7 Hallo Herr Knoll,

ich besitze Drehkondensatoren mit biegsamen Lamellen an den Rotoren.
Dazu wüßte ich gerne:

Wie weit läßt sich damit der Abgleichfehler bei einem Mittelwellenbereich verringern?

Welchen Zeitaufwand mußte man dazu in der Fertigung ansetzen?

Gibt es eine Anleitung für den Ableich der Lamellen in der Werkstatt?

Besten Dank!
Wolfgang Siegmund
Hans M. Knoll
24.Jul.04
  8

Hallo Herr Siegmund, Sie fragen:  Wie weit läßt sich damit der Abgleichfehler bei einem Mittelwellenbereich verringern?

Wenn Sie den Fehler meinen der in meine Kurven gezeigt wird: gar nicht.

Die gezeigten Kurven beruhen aus Berechnungen  mit einem Drehko der mit den Lamellen die Sie meinen, auf absoluten Gleichlauf  der beiden Kurvenverlaeufe der zwei oder drei Pakete beruht.

Dieser Abgleich des Kurvenverlaufes,  wird mit Kapazitaets -Messbruecken vom Hersteller vorgenommen.

Weiter:
Dieser notwendige ( korrigierte)  Verlauf mit drei Nulldurchgaengen und abrupten Richtungswechsel, laesst sich mit so wenig Lamellen  nicht herstellen . Ausserdem kann wenn Sie sich das genau ueberlegen, nur nach aussen gebogen werden. Deshalb geht es auch nicht. Also. Nichts damit!

Die nachfolgenden Fragen beantworten sich damit von selbst.  Es geht nicht also auch kein Angaben.

Welchen Zeitaufwand mußte man dazu in der Fertigung ansetzen?

Gibt es eine Anleitung für den Ableich der Lamellen in der Werkstatt

Um aber zu zeigen, dass Ihre Idee  nicht voellig abwegig ist, dieser Hinweis.

Ab 1958 wurden Drehkos gebaut und verbaut, bei denen in das Vorkreispaket genau der Fehler wie ihn meine Kurven zeigen eingebaut wurde. Dazu wurde die Form der Platten entsprechend veraendert. 

Diese Drehkos nennen sich "Gleichlauf korrigiert" Der Fehler wird damit bei  MW wird fast  zu Null, bei  LW wesentlich besser und bei KW  viel schlechter.

MfG Knoll

 

 

Wolfgang Siegmund
25.Jul.04
  9 Hallo Herr Knoll,
vielen Dank für Ihre Ausführungen.  Meine Wissenssammlung ist wieder mal ein Stück weiter.

Die Idee mit dem Lamellenabgleich habe ich übrigens aus der "Funkschau-Abgleichtabelle" von Rolf Wigand, vermutl. aus dem Jahre 1944

Beste Grüße
Wolfgang Siegmund
Hans M. Knoll
25.Jul.04
  10 Hallo Herr Siegmund,

ich habe zwar vieles, aber die Abgleichtabelle von Wiegand nicht.

Der meint aber sicher, die Geradeaus - Empfaenger. Bei denen laufen ja alle Kreise voellig synchron auf der gleichen Frequenz und nicht wie beim Super der eine von 510 bis 1620 kHz, der andere von510 + 468= 996 kHz  und 1620 + 468= 2080 kHz = also von 996 bis 2080 kHz.

Die Variation von a ( VK) , ist dabei ja 1620/ 510 = 1:3,17 und von b, (Osc.)  2080/996= 1:2,08.

Sehen Sie sich einmal die Drehkos aus USA oder einigen  Philipsgeraete bzw. Grundig -Kofferradios an, die haben  total unterschiedliche Pakete im VK und im Osc. Damit ist der unterschiedliche Frequenzhub im VK und im Osc. korrigiert.  Also 1:3,17 und 1: 2,08 delta F.   



Nachtrag:
Ich habe noch drei Drehkos Typen aufbereitet.
Einen Dreifach AM_ Drehko ohne Korrektur der Vorkreiskurve.



Einen Zweifach AM_ Drehko mit Gleichlauf _ korrektur im Vorkreispaket
Man kann deutlich den gaenzlich andren Schnitt des  Stators (unbeweglicher Teil) sehen.   



Einen Hopt MW Schnitt fuer Grundig Kofferradios Mit absolutem Gleichlauf bei MW, noch gut  bei LW und ausreichend bei KW


MfG Knoll

PS: ich hatte nur gemeint Herr Siegmund moege die Textstelle mit dem Plattenbiegen hier zeigen. Das "Alles"  nicht geht, haben wir doch lange diskutiert!
MfG Knoll
Das ist mit Herkunftsnachweis zulaessig! 
Wolfgang Siegmund
25.Jul.04
  11 Hallo Herr Knoll

so einen interesssanten Drehkondensator habe ich nicht.
Daß die Unterschiedliche Frequenzvariation von Eingangs- und Oszillatorkreis das Problem verursacht, war mir klar.

Ich will mal versuchen, die .PNG-Dateien der Abgleichtabelle hier unterzubringen.

Beste Grüße
Wolfgang Siegmund

Hallo,

die Funkschau-Abgleichtabelle finden Sie jetzt unter:

http://www.radiomuseum.org/dsp_forum_post.cfm?thread_id=34405

Vielen Dank Herr Becker!

Wolfgang Siegmund 
Dirk Becker
25.Jul.04
  12 Bevor noch jemand damit anfängt: Ich schicke die Dateien gerade durch eine OCR und mache ein PDF daraus ...!

Gruß

Dirk Becker
Ernst Erb
25.Jul.04
  13 Grüezi Herr Becker
Ja, das wäre eine ausgezeichnete Idee, die Unterlagen von Herrn Siegmund zu digitalisieren. Es gibt lediglich zwei Probleme: Wir haben eine Genehmigung vom WEKA-Verlag, doch unter bestimmten Bedingungen, nämlich praktisch genau das einzuhalten, wie es Herr Tomkowiak unter "Texte" praktiziert hat. Wir sollten den Beitrag auch dort unterbringen und hier nur darauf verweisen. Nur so erhalten wir auch ein "geschlossenes Werk".

Beim zweiten Problem ist meine Frage: Ist der Umfang der Unterlagen genügend - und wenn nicht, könnten Sie sich mit Herrn Siegmund "zusammen tun"?

Überhaupt: Ich konnte Herr Tomkowiak seit Monaten auch per eMail nicht erreichen. Wir sollten jemand finden, der seine Arbeit geordnet weiterführen könnte. Wollen Sie die Verantwortung darüber unternehmen - vorher aber dennoch nochmals versuchen, Herr Tomkowiak zu erreichen? Jemand sollte wirklich die Verantwortung übernehmen und sich wenn möglich via Forum weitere Mitstreiter suchen, damit es ein Teamwork (mit Primus inter pares, also einer gewissen Führung) wird.

Jedenfalls dürfen wir keine Veröffentlichungen Funkschau "einfach so" vornehmen. Herr Tomkowiak musste z.B. seine Veröffentlichungen auf seiner Homepage damals löschen - und wir sollten uns nicht gefährden mit Wildwuchs.

Danke für die Initiative. Wenn Sie einsteigen wollen, kann ich natürlich "Texte" für Sie frei geben.
Hans M. Knoll
26.Jul.04
  14

Hallo Herr Küting,

Antwort auf Post Nr .6 von Ihnen.

Zwei Worte, gespreizte Mittelwelle,...was ist das?
Im Prinzip ganz einfach,...oder?   Schön formuliert von Ihnen

Ich war schon in Lauerstellung und hatte die Antwort zur Hand,  dass wenn einer meint das ginge auch einfacher, hatte ich gefragt warum er  solange nichts auf die Frage von H. Dehne geantwortet hat?  H. Dehne war aber auch vorsichtig.  Na gut, es blieb mir erspart.

Statt dessen hat einmal ein Profi ( oder ein Altmeister,  der in solchen Kaesten (rumgestochert)  oder besser daran gearbeitet  hat,  aus dem Naehkaestchen gesprochen!

Ich bin Ihnen wirklich sehr dankbar, ohne "Schmiermittel" ( Lob)  laeuft es schlechter.
Danke!

Dieses kleine Schmankerl der damaligen Empfangstechnik
zeigt aber auch die Gratwanderung, die betrieben wurde,
um "Radios" mit hoher Wertigkeit zu fertigen.   Das ist es worauf es ankommt wenn
man so was fragt und beantwortet!  

Zwei Worte, die wir in Gerätebeschreibungen oder
Schaltbildern mal gelesen, "überlesen" und als
Empfangsteil-Variante zu einem Gerät als gegebene
Tatsache abgehakt haben,...oder?
Wunderbar gesagt, , koennte von mir sein! ;-) 

Ich gruesse Sie und alle die diskret mitlesen!

Diesen Beitrag hatte ich zurueckgezogen und stelle ihn, leicht korrigiert wieder ein. 20,07.04
H.M.Knoll 


Hans M. Knoll

Jürgen Küting
26.Jul.04
  15 Hallo Herr Knoll,
spontane Antwort von mir:
"DANKE"

Ich grüße zurück - Jürgen Küting 
Jens Dehne
05.Aug.04
  16   Hallo Radiofreunde,

vielen Dank und Grüße, im Besonderen Herrn Knoll für die detaillierte Beantwortung meiner Fragen. Dem ist von meiner Seite nichts mehr hinzuzufügen...

In den mir vorliegenden Fachbüchern werden zwar die Gleichlaufbedingungen und Bereichseinengungen behandelt, auch Bandspreizungen im Kurzwellenbereich werden besprochen, das ist aber wieder ein anderer Schuh. Nirgends kamen mir aber diese 2 Mittelwellen vor, außer am praktischen Beispiel.

Auffällig war mir dann doch der Drehkondensator mit zwei gleichen, aber deutlich kleineren Kapazitäten als allgemein üblich für Vor- und Zwischenkreis und einer etwas größeren Kapazität für den Oszillator.

So kam ich nun in den Genuss vielleicht schon etwas in Vergessenheit geratener Rundfunkempfangstechnik und hoffe diese spezielle Freude auch mit anderen Interessenten teilen zu können.

Jens Dehne

Dirk Becker
04.Oct.04
  17 Unter Funkschau Abgleichtabellen ist jetzt das entsprechende PDF mit den Funkschau Abgleichtabellen zu finden.

Gruß

Dirk Becker
 
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graetz: 176W - UKW - Abgleich - Skaleneichung
Jens Dehne
08.Jun.04
  1   Hallo Radiofreunde,

beim Abgleich des Gerätes gibt es am UKW-Tuner eine Auffälligkeit. Der Oszillator wird nur induktiv (mit L16) am unteren "Ende" (88,5 MHz) eingestellt.  Der Vorkreis wie üblich an der unteren  Frequenzmarke mit "L" und an der oberen Frequenzmarke mit "C" wechselseitig auf Maximum abgeglichen.

Nun ist aber doch eine Skaleneichung entsprechend der Frequenzangaben nur möglich, wenn der Oszillator auch mit "L" und "C" abgleichbar ist.

Am Gerät ergibt sich eine Verschiebung um etwa 500kHz bei 98 MHz.

Liegt hier ein Fehler vor oder hat man diese Ungenauigkeit in Kauf genommen ?

Welchen Vorteil hatte man ?

(Ich vermute durch fehlenden Trimmkondensator geringeren Drift bei Temperaturänderung und damit verbesserte Frequenzstabilität.)

 

Grüße aus Erfurt

Jens Dehne

 
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graetz: 176W
Jens Dehne
25.Sep.03
  1

Ergänzung - 12 Kreise bei FM , LW, 2x MW, KW, UKW, TA und FS (NF Fernseh) - Taste. Gegentaktendstufe 2x EL84, Bass- und Höhenregister- Höhenregister kombiniert mit Bandbreitenregelung bei AM und Gegenkopplung.

 
Graetz, Altena: UKW-Spitzensuper 176W
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