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Super 340W/I

Super 340W/I; Lorenz; Berlin, (ID = 297005) Radio
 
Super 340W/I; Lorenz; Berlin, (ID = 297006) Radio
 
Super 340W/I; Lorenz; Berlin, (ID = 8798) Radio
 
Super 340W/I; Lorenz; Berlin, (ID = 1093217) Radio
 
Super 340W/I; Lorenz; Berlin, (ID = 2277913) Radio
 
Super 340W/I; Lorenz; Berlin, (ID = 2277914) Radio
Super 340W/I; Lorenz; Berlin, (ID = 99571) Radio Super 340W/I; Lorenz; Berlin, (ID = 99572) Radio
Super 340W/I; Lorenz; Berlin, (ID = 99574) Radio Super 340W/I; Lorenz; Berlin, (ID = 70553) Radio
Super 340W/I; Lorenz; Berlin, (ID = 70554) Radio Super 340W/I; Lorenz; Berlin, (ID = 146418) Radio
Super 340W/I; Lorenz; Berlin, (ID = 146420) Radio Super 340W/I; Lorenz; Berlin, (ID = 146422) Radio
Super 340W/I; Lorenz; Berlin, (ID = 146424) Radio Super 340W/I; Lorenz; Berlin, (ID = 312755) Radio
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Super 340W/I; Lorenz; Berlin, (ID = 99571) Radio
Lorenz; Berlin,: Super 340W/I [Radio] ID = 99571 933x699
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For model Super 340W/I, Lorenz; Berlin, Zuffenhausen u.a.
 
Country:  Germany
Manufacturer / Brand:  Lorenz; Berlin, Zuffenhausen u.a.
Brand
 
SEL
Year: 1939/1940 Category: Broadcast Receiver - or past WW2 Tuner
Valves / Tubes 7: EF13 ECH11 EBF11 EF11 EM11 EL12 EZ12
Main principle Superhet with RF-stage; ZF/IF 468 kHz
Tuned circuits 7 AM circuit(s)
Wave bands Broadcast, Long Wave and 2 x Short Wave.
Details
Power type and voltage Alternating Current supply (AC) / 110-240 Volt
Loudspeaker Electro Magnetic Dynamic LS (moving-coil with field excitation coil)
Power out
from Radiomuseum.org Model: Super 340W/I - Lorenz; Berlin, Zuffenhausen u
Material Wooden case
Shape Tablemodel, low profile (big size).
Dimensions (WHD) 640 x 350 x 335 mm / 25.2 x 13.8 x 13.2 inch
Notes var.BBr.;ZF468/473/478
Net weight (2.2 lb = 1 kg) 19.5 kg / 42 lb 15.2 oz (42.952 lb)
Price in first year of sale 321.00 RM
Collectors' prices  
Source of data Handbuch WDRG 1939 / Radiokatalog Band 1, Ernst Erb
Circuit diagram reference Lange+Schenk+FS-Röhrenbestückung


All listed radios etc. from Lorenz; Berlin, Zuffenhausen u.a.
Here you find 688 models, 542 with images and 328 with schematics for wireless sets etc. In French: TSF for Télégraphie sans fil.



 


Forum contributions about this model
Lorenz; Berlin,: Super 340W/I
Threads: 2 | Posts: 9
Hits: 1394     Replies: 0
lorenz: Reparaturbericht Lorenz 340W/I
Holger Krebs
09.Oct.05
  1

Reparaturbericht Lorenz 340W/I

Vor einiger Zeit habe ich ein Radio vom Typ Lorenz 340W/I bei eBay ersteigert.
Laut Auktionsbeschreibung und beigefügten Bildern, sollte das Gerät in recht gutem
Zustand sein. Gut eine Woche später konnte ich das Gerät dann in Empfang
nehmen.

Bestandsaufnahme:
Nach den Auspacken musste ich zunächst feststellen, das dass Gehäuse beim
Versand beschädigt wurde. Das Gerät wiegt ca. 20kg, wobei das Holzgehäuse
nicht wirklich für ein so hohes Gewicht ausgelegt ist. Um so ein Gerät auf
normalen Weg zu versenden, muss es wirklich sehr gut verpackt werden.
Am besten man verzichtet ganz auf einen Postversand.
Bei genauerer Betrachtung, zeigte sich auch der Lack nicht mehr so gut wie
zunächst angenommen. Das ganze Radio war mit einer schmierigen Dreckschicht
überzogen. Dem Geruch nach, stand das Radio stand wohl einige Zeit lang in einer
Garage. Nach entfernen der, recht gut erhaltenen, Rückwand, war dann der Blick
auf das Innenleben frei. Sah gar nicht so schlecht aus, zwar jede Menge Dreck,
aber kaum Rost und auch keine Anzeichen für Holzwürmer. Auf der Innenseite
war ein Stempel " .02.1940" zu erkennen,
das dürfte wohl das Herstellungsdatum sein. Soviel war mir jetzt jedenfalls jetzt
klar, das Teil muss komplett zerlegt werden. Auch ein probeweiser Betrieb war so
nicht sinnvoll. Gesagt getan Chassis, Netzteil und Lautsprechen wurden ausgebaut
und erst mal grob Gereinigt.

Restauration des Gehäuses:
Zunächst stand hier eine gründliche Reinigung an. Innen mit Pinsel und
Staubsauger, außen mir Wasser und Spülmittel. Das Furnier selbst war relativ gut
erhalten, der Lack erschien mir allerdings verdächtig dick. Da hat wohl schon mal
jemand nachlackiert. Durch den Transportschaden waren auch einige Verleimungen
gebrochen. Mit Ponal Holzleim und einigen Schraubzwingen war dieser Schaden
aber schnell repariert.
Die Erneuerung der Lackierung gestaltete sich da schon schwieriger. Wegen der
recht dicken Lackschicht, erschien mir ein Abschleifen zu mühsam. Außerdem wollte
ich natürlich das Furnier nicht beschädigen. Es folgten diverse Versuche mit allerlei
Lösungsmitteln. Alles ziemliche Fehlschläge, bis ich Aceton probiert habe. Das
Zeug funktionierte gut. Schon nach kurzer Einwirkzeit, ließ sich der Lack als
schleimige Schicht mit dem Spachtel entfernen. Was nach der Behandlung noch
vom Lack übrig war, ließ sich ganz gut mit einer Ziehklinge und feinem Schleifpapier
entfernen. Für die Neulackierung habe ich Tischlerlack verwendet. Nach dem
Auftrag von 3 Schichten Lack, sieht das Gehäuse wieder sehr gut aus. Aus
Nebeneffekt ist auch der Garagengeruch verschwunden.

Reparatur der Elektronik:
Nun zur Technik. Erst mal wurden mit Pinsel und Staubsauger Unmengen Dreck
entfernt. Ein genauerer Blick zeigte, das praktisch alle vorhandenen Bauteile noch
original waren. Das Betätigungsseil für die variable Bandbereite war morsch und
gerissen. Das Skalenseil selbst hatte jemand durch ein Stück Paketschur ersetzt.
Beide Schnüre wurden durch passende Neuware ersetzt.
Da eine grobe Messung aus Kurzschlüsse keine Probleme zeigte, beschloss ich
das ganze Provisorisch in Betrieb zu nehmen. Vorsichtshalber mit einem
Leistungsmesser in der Netzzuleitung. Bei 120 Watt Leistungsaufnahme habe ich
dann lieber wieder ausgeschaltet. Einige Kondensatoren sind wohl doch nicht
mehr so toll. Eine genaue Prüfung aller Kondensatoren zeigte dann auch die
Ursache. Bis auf die drei dicken (Siemens) Siebelkos im Netzteil, haben praktisch
alle Papier- und Elektrolytkondensatoren schlechte Isolationswerte. Es waren
Kondensatoren der Firmen FRAKO, ERO, HEKAPHON und einer weitern
österreichischen Firma verbaut. Alle waren Baujahr 1938/39. War wohl kein guter
Jahrgang.

Die im HF Teil verbauten Glimmer Kondensatoren zeigten dagegen alle gute Werte.
Nach dem Auswechseln der defekten Kondensatoren wagte ich dann eine zweite Inbetriebnahme.
Das Ergebnis war schon besser. Es war ein leichtes Brummen und ein schwacher
Sender zu hören. Leistungsaufnahme ca. 70 Watt.
Nächste Aktion war dann das Prüfen der Spannungen. Alle zu niedrig. Jetzt wird
klar, warum der 700Ohm Siebwiderstand im Netzteil kurzgeschlossen war. Der
Netzgleichrichter (EZ12) leidet an Emissionsschwäche. Nach Auswechseln der
Doppeldiode stimmte dann die Anodenspannung, vernünftigen Empfang gab es
aber immer noch nicht. Weitere Messungen förderten dann als nächstes einen
defekten Kathodenwiderstand der EBF11 zu Tage. Der Widerstand hatte seinen
Wert verzehnfacht. Das Bauelement stammte von der Firma  NSF und sah äußerlich
noch gut aus. (Nicht verbrannt oder so)
Eine zu niedrige Schirmgitterspannung  der Röhren ECH11 und EBF11 hatte die
gleiche Ursache. Der 100Kohm  Widerstand  war hochohmig geworden.

Nach auswechseln der defekten Widerstände, war der Empfang des Radios dann
auch gleich dramatisch besser. Nur das magische Auge zeigte keine Reaktion auf
empfangene Sender, und auch nur schwaches leuchten. Ein Teil des Problems
waren auch hier Widerstände. Die Anodenwiderstände (300kOhm, 2Mohm) waren
hochohmig geworden. Nach dem auswechseln der beiden Bauelemente
funktionierte die Anzeige wieder. Allerdings war das leuchten immer noch ziemlich
schwach. Die EM11 ist wohl etwas altersschwach.

Abgleich:
Da mich die Empfangsleistung des Gerätes noch nicht wirklich überzeugte, habe ich
zusätzlich einen Neuabgleich aller Kreise durchgeführt. Insbesondere das
Nachstimmen der beiden ZF Filter, brachte dann auch noch mal eine erhebliche
Verbesserung der Empfangsleistung.

Holger Krebs

 
Hits: 2331     Replies: 7
lorenz: 340W/I; Super
Holger Krebs
25.Jul.05
  1 Hallo Radiofreunde,
ich bin derzeit bei der Restaurierung eines Lorenz 340W/I. Im Gerät findet sich der folgende  Schaltungsteil, auf den ich mir keinen Reim machen kann. Ich habe ein weiteres Lorenz Gerät (Super 150W/III) aus der selben Zeit, das hat diesen "Zusatz" nicht.
Hat jemand eine Idee wofür der Schaltungsteil gedacht ist?

Viele Grüße
Holger
Hans M. Knoll
26.Jul.05
  2  Hallo Herr Krebs,

leider ist Ihr Text zweideutig.

Im Gerät findet sich der folgende  Schaltungsteil, auf den ich mir keinen Reim machen kann. 

Wenn das Geraet 8 Festsendertasten hat, hat er diese Teile und heisst dann 340W/ II siehe hier:   http://www.radiomuseum.org/dsp_modell.cfm?model_id=3071 

oder auch 350W was wie ich meine, falsch ist.

Hat er keine Tasten, wird er auch diese Teile nicht in der Schaltung haben, es ist dann ein 340W /I 

Text: 
Diese Schaltung zeigt symbolisch, eine Festsendertaste.
Das koennen Sie als richtig ansehen!

Stellen Sie Ihre Angaben bitte richtig.  Sie erwarten doch eine richtige Antwort, dazu braucht es auch praezise Angaben.

Gruss Knoll


Holger Krebs
27.Jul.05
  3 Hallo Herr Knoll,
Sie haben völlig Recht. Ich habe nicht richtig hingesehen, die fraglichen Bauelemente sind bei meinem Lorenz 340W/I nicht vohanden. Nach Ihrem Hinweis auf die 8 Stationstasten des Modells 340W/II, leuchtet mir die Funktion des Schaltungteils auch ein. Der Wellenschalter im 340W/I hat übrigens eine zusätzliche Stellung mit 8 Kringeln als Symbol. Das ist beim 340W/II wohl für die Stationstasten vorgesehen. Soweit erst mal danke für die Aufklärung.

Im 1. Vorkreis des Gerätes ist mir noch ein weiteres Detail aufgefallen. Der Fußpunkt der Spulen (Antennenseite) ist, parallel zu einem 5nF Kondensator, zusätzlich über eine Reihenschaltung HF Drossel und 0,5 uF an Masse gelegt. Müsste an dieser Stelle nicht eigentlich der 5nF Kondensator reichen? Hier ein Schltungsauszug mit den fraglichen Bauelementen.

MfG
Holger Krebs

Hans M. Knoll
27.Jul.05
  4 Hallo Herr Krebs,

wenn ich mir Ihr "schlichtes"  Profil (n.a.)  ansehe,
antworte ich mit einem schlichten " NEIN" auf Ihre Frage. Das genuegt ja dann.

Gruss Knoll
Holger Krebs
27.Jul.05
  5 Hallo Herr Knoll,
nein die Antwort genügt mir nicht. Ich würde schon gerne wissen warum das so geschaltet wurde. Deshalb habe ich die Frage ja letztlich hier im Forum gestellt.  

Auch wenn mein Profil unzureichend ausgefüllt ist, ist die Frage sicher allgemeinverständlich zu erklären. Jedefalls hätte ich mir eine etwas weniger provokative Antwort, mit Informationen zur Sache gewünscht.

MfG
Holger Krebs
Ernst Erb
31.Jul.05
  6

Vorwort:
Bitte klären Sie eine "merkwürdige Antwort" direkt mit dem Schreiber, denn er hat meist seine klaren Gründe für eine etwas ungewöhnliche Antwort. Grundsätzlich gehen wir immer von einer freundschaftlichen Antwort aus, die etwas Positives bezwecken soll. Das kann auch einmal "kantig" sein.

Grüezi Herr Krebs
Da ich sehe, dass Sie die Antwort von Herrn Knoll nicht verstanden haben und damit andere etwas davon lernen können, versuche ich diese für Sie "merkwürdige Antwort" zu erklären.

Die Antwort ist tatsächlich "merkwürdig" - im Sinne, dass man sich etwas merken sollte ;-)
Also: Sie ist würdig, bemerkt zu werden, also erweitere ich sie etwas:

1.
Wenn ein guter Redakteur sich nicht am Profil orientieren kann was der andere wohl weiss oder nicht weiss und welche Mittel er zur Verfügung hat, kann er ihm bei einer solch komplexen Materie wie unser technisches Gebiet nun mal ist nicht adäquat (angemessen, entsprechend) antworten. Das beginnt mit Alter, hört aber nicht mal beim Beruf auf, doch mehr wollen wir nicht fragen. Gut ist z.B., dass man auch als Pensionierter den Beruf angibt, gefolgt von "pensioniert" oder so.

Sie haben Ihr Profil nun nachgeführt oder für Mitglieder mehr davon frei gegeben, danke. Besser wäre es gewesen, im Forum zu schreiben, dass der Punkt nun erfüllt ist, denn ein Redakteur fühlt sich nicht verpflichtet, das zu hinterfragen - warum auch: Es ist eine Bringschuld, keine Holschuld.

2.
Ich meine aber (bin aber nicht sicher), dass das "schlichte Profil" vor allem die Statistik meint: Sie haben - obwohl erst seit Mai 2005 dabei 973 Bilder gross geklickt und 377 Schaltbilder "geholt", doch nie etwas für das Radiomuseum getan,  obwohl Sie sich fast täglich darin bewegen.

Glauben Sie, dass eine Gemeinschaft so lebensfähig ist? Einige von uns wissen, dass RMorg so nicht leben kann und geben dann zu Recht keine Antwort. Bitte betrachten Sie das als "merk würdig".

3.
Sie fordern mit: "Nein, die Antwort genügt mir nicht" etc.
Wir sind kein Dienstleistungsbetrieb. Wir sind eine Gemeinschaft. Zum Glück haben wir Menschen, die völlig freiwillig und unbezahlt - aber auch nach Lust (positiver psych. Antrieb) - Antworten schreiben.

Diese Lust können Sie nicht kaufen, höchstens erwerben.

Ich weiss, dass diese Form von Antwort, wenn man das gut machen will, sicher mehr als zwei Stunden Arbeit abverlangt, auch wenn man vom Fach ist.


Was nun?
Schwer zu sagen: Ihre Frage ist zum Glück nicht zeitkritisch. Ihre Grundfrage ist sogar beantwortet, nur nicht begründet.

Im besten Fall wird sich Her Knoll vielleicht mal sagen - aha, da bringt sich jemand ein, also will ich nicht nachtragend sein - oder er kann sich sagen: Interessante Frage, die ich einmal allgemein beantworte.

Sie selbst haben nun eine Weiche vor sich, die Sie sich selbst stellen werden: Entweder frustriertes Zurückziehen oder so - oder Aufnahme von Aktivität für das RMorg. Da gibt es eine Menge von ganz unterschiedlichen Tätigkeiten, die (z.T. bei mir als Pendenz) man verrichten könnte.

Holger Krebs
31.Jul.05
  7

Hallo Herr Erb,
danke für Ihre Klarstellungen. Jetzt verstehe ich das Verhalten von Herrn Knoll besser.
Es liegt bgründet in meinem, aus Sicht des RM.org, schlechten Up-/Downloadratios.
Darüber hatte ich mir tatsächlich keine Gedanken gemacht. Es tut mir leid wenn meine
Fragen hier im Forum zu fordernd klangen. Das war nicht meine Absicht.

Im Prinzip gebe ich Ihnen auch Recht, es gibt keine Leistung ohne Gergenleistung.
Aber vielleicht sollten Sie das Prinzip nicht so in den Vordergrund stellen. Unter Punkt
zwei halten Sie mir vor, wieviele Schaltbilder ich "geholt" und wieviele Bilder ich
"gross geklickt" habe. Gefolgt von dem Vorwurf, ich würde die Gemeinschaft des RM.org
praktisch ausnutzen. Herr Erb, ich habe die Bilder nur angesehen, mehr nicht.

Zusammengefasst verstehe ich Ihre Mail so, normalerweise gibt es im Forum nur aussagekräftige
Antworten, wenn vorher eine Gegenleistung erbracht wurde. Wohl um den Druck für eine aktive
Mitarbeit zu erzeugen.
Diese Vorgehensweise hat sicher ihre Vorteile, es könnte aber sein, das Sie das eine oder andere
Mittglied damit "verschrecken"

MfG
Holger Krebs

Ernst Erb
31.Jul.05
  8 Grüezi Herr Krebs
Danke für die nette Antwort. Sie haben vollkommen Recht, dass mein/unser Vorgehen nicht überall gut ankommt. Sicher haben sich auch schon Mitglieder frustriert zurück gezogen. Die Weiche müssen wir aber stellen, wenn wir etwas bewirken wollen.

Betrachten Sie einfach Antworten von Administratoren als sachlich und nicht als Vorwurf - und Sie haben schon (für sich und für andere) gewonnen. Es hat also nichts mit Ihrer Person zu tun, die wir ja gar nicht kennen und auch nicht zu beurteilen haben.

Es ist einfach eine Tatsache, dass nichts nur Vorteile hat aber auch nichts nur Nachteile. Vor allem möchte ich vermeiden, dass diejenigen frustriert sind, die viel für das RMorg leisten - wenn schon die anderen ... Aber es ist wirklich leicht, etwas für das Radiomuseum zu tun. Schön wäre mal eine Art Checkliste, was man alles "anstellen" kann.

Wir haben jetzt die Möglichkeit, einem neu eingetretenen Mitglied z.B. im Abstand von 30 Tagen je ein eMail zukommen zu lassen. Jedes dieser eMails kann ihm etwas über diese grosse "Radio-City" erklären und ihn weiter führen. Nur: Ich sollte noch jemand finden, der wenigstens eine Liste erarbeitet welche Punkte zu erörtern sind und in welcher Reihenfolge. Zudem können wir nicht unterscheiden zwischen gnaz erfahrenen Internet-Usern, Leuten mit rascher Auffassungsgabe oder Mitgliedern, die z.B. aus Altersgründen nicht so gut mit dem PC und Internet umgehen können. Wir müssen uns also ziemlich auf das schwächste Glied ausrichten.

Hätten Sie da Vorschläge - oder jemand anders?
(Zumindest) Den letzten Teil hier und darauf eintreffende Posts (eMail ist auch recht) werden wir löschen, damit später der Thread wirklich für das Modell ist. 
 
Lorenz; Berlin,: Super 340W/I
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