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198GW 1936

198GW; Mende - Radio H. (ID = 162454) Radio
 
198GW; Mende - Radio H. (ID = 162446) Radio
 
198GW; Mende - Radio H. (ID = 162447) Radio
 
198GW; Mende - Radio H. (ID = 162453) Radio
 
198GW; Mende - Radio H. (ID = 162451) Radio
 
198GW; Mende - Radio H. (ID = 162452) Radio
 
198GW; Mende - Radio H. (ID = 162448) Radio
 
198GW; Mende - Radio H. (ID = 162449) Radio
 
198GW; Mende - Radio H. (ID = 162450) Radio
 
198GW; Mende - Radio H. (ID = 28066) Radio
198GW; Mende - Radio H. (ID = 64718) Radio 198GW; Mende - Radio H. (ID = 68517) Radio
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198GW; Mende - Radio H. (ID = 64718) Radio
Mende - Radio H.: 198GW [Radio] ID = 64718 796x700
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For model 198GW 1936, Mende - Radio H. Mende & Co. GmbH, Dresden:
D Mende 1936 198GW.jpg
 
Country:  Germany
Manufacturer / Brand:  Mende - Radio H. Mende & Co. GmbH, Dresden
Brand
 
System Günther
Year: 1936/1937 Category: Broadcast Receiver - or past WW2 Tuner
Valves / Tubes 4: CF3 CF7 CL4 CY1 EUXIII or EUX or EUVII or EUVI
Main principle TRF with regeneration; 1 Special; 1 AF stage(s)
Tuned circuits 2 AM circuit(s)
Wave bands Broadcast (MW) and Long Wave.
Details
Power type and voltage AC/DC-set / 110-240 Volt
Loudspeaker Permanent Magnet Dynamic (PDyn) Loudspeaker (moving coil)
Power out
from Radiomuseum.org Model: 198GW [1936] - Mende - Radio H. Mende & Co.
Material Wooden case
Shape Tablemodel, low profile (big size).
Dimensions (WHD) 550 x 304 x 295 mm / 21.7 x 12 x 11.6 inch
Net weight (2.2 lb = 1 kg) 15 kg / 33 lb 0.6 oz (33.04 lb)
Price in first year of sale 245.00 RM
Source of data HandB.d.d.Rundfunk-Handels 1936/37 / Radiokatalog Band 1, Ernst Erb
Circuit diagram reference Lange+Schenk+FS-Röhrenbestückung
Picture reference Das Modell ist im «Radiokatalog» (Erb) abgebildet.


All listed radios etc. from Mende - Radio H. Mende & Co. GmbH, Dresden
Here you find 310 models, 280 with images and 202 with schematics for wireless sets etc. In French: TSF for Télégraphie sans fil.



 


Forum contributions about this model
Mende - Radio H.: 198GW
Threads: 3 | Posts: 15
Hits: 2178     Replies: 4
  mende: 198GW; Wozu ein Kondensator vor einer Skalenlampe oder nicht
Siegfried Schubert
15.Aug.13
  1

Ich gestehe meine Unwissenheit in diesem Punkt. Daherja die Frage.

Dieses Gerät verfügt über zwei Skalenlampen die durch den Wellenschalter umgeschaltet werden. Das ergibt einen "netten" Lichteffekt auf der Skale. (die Skala steht soweit mir beigebracht wurde in Mailand).

  Aber wozu wird im LW Bereich ein 5nF Kondensator in den ansonsten gleich aufgebauten Heizkreis gegenüber MW/ TA vor die Skalenlampe geschaltet? Beide Lampen liegen im Röhrenheizkreis je nach Schalterstellung. Aber wozu die 5nF bei LW-Betrieb?

Eine Art " Start/ Vorwärmstellung" ?

Die 5nF lassen jedenfalls die Heizfunktion ohne weiteres zu.

M.f.G.

S. Schubert

Hans M. Knoll
15.Aug.13
 
  2

Herr Schubert.

 

Der 5nF ist nur scheinbar vor die LW -Lampe geschaltet.

Ohne ihn springt das Potential waehrend des Umschaltens  von 12 Volt kurzzeitig auf 220Volt.

Der Heizkreis wird ja kurzzeitig unterbrochen. 

Diese Schaltflanke oder Impuls knackt ganz gewaltig beim Empfang.

Es ist ein Entstoerkondensator, wie an einem Kollektor - Motor oder Klingekontakt.

knoll

 

Edit:

 

Ein Freund hat die Richtungspfeile gedreht. ;-)

 

Attachments

Hans M. Knoll
17.Aug.13
  3

Das sagt Herr Erb:  wisst, dass wir genau und erklärend sein wollen;
wisst, dass hier niemand Pflichten hat - ausser der Pflicht zu danken, wenn Ihnen jemand auf Grund Ihrer Anfrage im Forum geholfen hat.

 

Sicher, keine Antwort ist auch eine.

knoll

 

Siegfried Schubert
24.Aug.13
  4

Sehr geehter Herr Knoll

Vielen Dank für ihre Antwort. Wenn man die " Sache" so betrachtet ergibt der Kondensator einen Sinn,

aber erst mal drauf kommen. 

   Glaube es nun begriffen zu haben.

Nochmal Danke " keine Antwort" sollte kein Undank odgl. sein... kommt nicht wieder vor.

Der zweite Text hat ganz schön "gesessen ", ansich haben sie etwas Gut bei mir. Falls sie eine Idee

nur zu.

   Freundliche Bastlergrüsse

              Herzlichst

             S. Schubert

Hans M. Knoll
24.Aug.13
  5

Hallo Herr Schubert.

Mein Eintrag war auch anders  gedacht.  Was zwar dann klar war, aber kneifen gilt nicht.

Es geht darum;  die Erfahrung zeigt, solange keine Antwert vom Fragenden oder einem Kundigen im Forum folgt, kann  jeder zu dem Ergebnis kommen: Kalter Kaffee !

Um das ging und geht es mir immer. Diese Sache ist eh`schon fast Esoterisch !

Der Text von mir oben,  hatte das mit 50% auch gesagt!

wisst, dass wir genau und erklärend sein wollen;

 

O.K.?

Gruss Knoll

 
Hits: 1959     Replies: 7
mende: 198GW; EU 6
Siegfried Schubert
04.Feb.13
  1

Nach erfolgter Überarbeitung funktionierte das Gerät ohne Beanstandung.

Während einer längeren Betriebszeit, ca. 1,5 Stunden "detonierte" der Eisen Urdox.

 Es handelte sich um einen offenbar länger in Betrieb gewesenen EU .

Meine Frage ist, habe ich im Rahmen der Unerfahrenheit liegende Fehler begangen oder

" stirbt" ein Eu durchaus auch auf diese weise an " Altersschwäche"?

Ich habe die fehlende Metallisolation aus einer alten stählernen Feuerzeuggas- Kartusche nachgebaut.

Sie ist Gesickt, also nur parziell am Glaskolben anliegend. 

Für denkbar halte ich einen Fehler in meinem Eigenbau, der bisher den Röhrensockel beinah Luftdicht

umschloss. (Mangelnde Luftzirkulation) - ist inzwischen geändert.

EU`s alt aber interressant.

Hat jemand einen Tip? Ein "neuer" ist nun drin, aber ich möchte ihm solch ein Schicksal gern ersparen    

so es machbar wäre...

 Schöne Woche uns allen

         S. Schubert

Robert Latzel
07.Feb.13
  2

Hallo,

prinzipiell - in Absprache mit einem sehr erfahrenden Radioexperten - kann ich sagen, daß es keine funktionelle Störung ergeben dürfte, wenn die Metallhülse nicht mehr über den EU VI gestülpt wird.

Ganz im Gegensatz zu speziellen HF-Abschirmhülsen an entsprechenden Röhren.

Im Gegenteil - das Weglassen dieser Metallhülse dürfte der Kühlung sehr förderlich sein...

Was möglicherweise - nebst der schlechten Kühlung - zum vorzeitigen Defekt des Vorgängerexemplars geführt haben könnte: Der EU VI ist für eine max. Netzspannung von 220 VAC konzipiert. So nun aber an dieses Gerät eine höhere Netzspannung angelegt wird, kann dies (nicht nur) den Eisenwasserstoffwiderstand überlasten.

R. Latzel

Hans-Dieter Haase † 5.2.18
07.Feb.13
  3

Hier wird u.A. auch auf den Abschirmzylinder eingegangen.

HDH

Wolfgang Bauer
07.Feb.13
  4

Eisenwasserstoffwiderstände sollten immer eine Metallabschirmung haben, damit die Drähte durch Magnetfelder nicht bewegt werden können. Bei Wechselmagnetfeldern bewirkt das ein starkes Vibrieren der Drähte, was zu einer schnellen Zerstörung führt.
Die Stege, die den EW berühren waren mit Asbest beschichtet, um den Druck so gering als möglich zu halten.

MfG. WB.



 

Siegfried Schubert
14.Feb.13
  5

Nun, das Orginal war wie üblich nicht mehr vorhanden.

Der original " EU" zerstört. (Die Eisendrähte waren zerrissen, durchgeschmolzen oder was auch immer.)

  Auffällig bei allen gebrauchten EU´s waren die in einer Richtung durchgebogenen Eisendrähte.

Neue EU´s zeigen dieses Bild nicht. Ich unterstelle das diese Verformung aus den Magnetfeldern der

benachbarten  Bauelemente resultiert. - Daher der Nachbau.

Was die Betriebsspannung des Gerätes angeht, sie wurde durch einen Regeltrafo eingestellt und mit

einem ( Neuen ) Dreheisenmesswerk überwacht.( Das Messwerk wurde mit anderen Digitalgeräten auf genauigkeit geprüft, Ergebnis waren minimale und als Messfehler anzunehmende Differenzen)

 

Nichs desto Trotz, danke für ihren Hinweis

 M.f.G.

S. Schuh 

Siegfried Schubert
14.Feb.13
  6

Sehr geehrter Herr Bauer

Danke für ihren Beitrag.

" Ne Etage höher" steht, das ich den gleichen Eindruck habe wie sie es beschreiben.

  Inzwischen hat der " Neue" mehrere Betriebsstunden durchgehalten und ich gehe davon aus 

das er auch weiterhin seinen Dienst tun wird.

Vermutlich war es eine Art Lehrgeld die ich hier zahlen musste denn die Ursache für die " Detonation" 

lag schlicht und ergreifend am mangelnden Luftaustausch und der damit gehemmten Kühlung.

   Problem ist beseitigt, mal sehen wie es weiter geht. ( Bin aber guter Hoffnung)

Die seitlichen Bohrungen im Blech werde ich wohl kopieren da sie sinnvoll sein dürften.

M.f.G.

S. Schuh

P.S. Es ist immer wieder "Stark" wenn die Skalenlampen langsam hell werden, bis zum einsetzenden

Empfang.

 

 

Wolfgang Bauer
15.Feb.13
  7

Sg. Herr Schubert,

die seitlichen Löcher sind nur die Vernietungen des Blechstreifens.
Da warme Luft nach oben strömt, tragen diese Löcher nicht sehr zur Kühlung bei.

MfG. WB,

Steffen Thies
17.Feb.13
  8

Herr Schubert, ich glaube, Sie brauchen sich gar nicht so schuldig fühlen.

Zunächst einmal möchte ich bezweifeln, daß die Temperaturerhöhung so entscheidend ist, da bei den kleinen Luftschlitzen die Wärmeleitung durchaus erheblichen Anteil hat. Hier lasse ich mich allerdings durch Messungen vom Gegenteil überzeugen. Sicher ist aber, daß alle der beteiligten Materialien erhebliche Übertemperaturen klaglos vertragen, so daß dies selbst dann nicht zur Zerstörung führen wird, wenn es der Fall wäre. Zu beachten ist allerdings, daß eine zu hohe Oberflächentemperatur den Gasdruck verändert und damit das Regelverhalten beeinflußt. Ist ganz gut auf den Seiten von Amperite beschrieben.

In jedem Fall wird bei einer Überlastung - oder am Ende der Lebensdauer - der Faden durchbrennen. Und nun zur ursprünglichen Frage: Gibt es dann einen Knall? Bei Glühbirnen kommt es vor, daß in der Gasfüllung eine Entladung zündet, die den Kolben sprengt. Das setzt aber genügend niedrigen Druck voraus. Im EW herrscht jedoch bei Betriebstemperatur ungefähr Atmosphärendruck, daher kann man das ausschließen. (Die Druckangabe ist eine unbestätigte Internet-Angabe, aber aufgrund des Funktionsprinzips ist höherer Gasdruck plausibel.)

Viel wahrscheinlicher ist es doch, daß das Opfer einen Sprung hatte. Wasserstoff plus eindringende Luft ist in meinen Augen die beste Erklärung für "special effects". Dafür spricht auch die erwähnte lange Betriebsdauer mit ihren Temperaturwechseln.

Also: Sie sind natürlich nicht dagegen gefeit, daß ein neuer alter EW wieder so aufgibt. Es ist aber unwahrscheinlich, daß die Belastung so grenzwertig ist, daß ein kleiner Fehler Ihrerseits zum K.O. führt. Immerhin haben Sie das Gerät durchgesehen und sorgen für kontrollierte Betriebsbedingungen. Was will man mehr?

Herzliche Grüße,

Steffen Thies

 
Hits: 1567     Replies: 1
mende: 198GW; Mende 1938 ( m. W. )
Siegfried Schubert
05.Sep.12
  1

Hallo allseitig

Habe ein Gerät dieses Typ`s. Bei meinem Exemplar fehlt einiges. Das eine oder anders ist 

nachvollziehbar.

  Unklar ist mir was in dem " kleinen Blachkasten" aus dessen Dach die Zuleitung

zur CL4 Gitterkappe führt eingebaut war. ( Stark verbastelt, Blechkasten nicht mehr vorhanden)

Dank für jeden Hinweis

 S. Schubert

Wolfgang Bauer
17.Oct.12
  2

Sg. Herr Schubert,

das ist die Gitter-Anschlusskappe.
Damit ist der Gitteranschluss gegen eine Brummeinstreuung abgeschirmt.
Vielleicht ist auch noch der 400 Ω Widerstand dort untergebracht.

MfG. WB

Sieht so aus:

 
Mende - Radio H.: 198GW
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