radiomuseum.org

Schrank 569

Schrank 569; Minerva-Radio (ID = 1054188) TV-Radio
 
Schrank 569; Minerva-Radio (ID = 1054189) TV-Radio
 
Schrank 569; Minerva-Radio (ID = 67521) TV-Radio
 
Schrank 569; Minerva-Radio (ID = 67522) TV-Radio
 
Schrank 569; Minerva-Radio (ID = 67523) TV-Radio
 
Schrank 569; Minerva-Radio (ID = 67524) TV-Radio
Schrank 569; Minerva-Radio (ID = 640913) TV-Radio Schrank 569; Minerva-Radio (ID = 574688) TV-Radio
Schrank 569; Minerva-Radio (ID = 640914) TV-Radio Schrank 569; Minerva-Radio (ID = 574689) TV-Radio
Schrank 569; Minerva-Radio (ID = 574684) TV-Radio Schrank 569; Minerva-Radio (ID = 574685) TV-Radio
Schrank 569; Minerva-Radio (ID = 574686) TV-Radio Schrank 569; Minerva-Radio (ID = 574690) TV-Radio
Schrank 569; Minerva-Radio (ID = 123993) TV-Radio Schrank 569; Minerva-Radio (ID = 208949) TV-Radio
Utilisez la barre de défilement rouge.
Schrank 569; Minerva-Radio (ID = 640913) TV-Radio
Minerva-Radio: Schrank 569 [TV-Radio] ID = 640913 480x640
Sélectionnez une image/schéma pour afficher des vignettes sur la droite et cliquez pour télécharger.
Pour le modèle Schrank 569, Minerva-Radio (Radiola-Radioapparate und Bestandteile W. Wohleber & Co) ; Wien
 
Pays:  Autriche
Fabricant / Marque:  Minerva-Radio (Radiola-Radioapparate und Bestandteile W. Wohleber & Co) ; Wien
Année: 1956–1958 Catégorie: Récepteur de télévision avec radio ev. enregistreur
Lampes / Tubes 20: PCC88 PCF80 EF80 PCL82 EM81 ECH81 PL36 PY81 DY86 EBF89 EF83 PL84 AW43-80
Date de l'opposition
La date du modèle contredit les dates des tubes [ PCC88 (1957)]
Principe général Super hétérodyne (en général)
Circuits accordés 6 Circuits MA (AM)     11 Circuits MF (FM)
Gammes d'ondes OM (PO), OL (GO), OC et FM (MF).
Particularités Tourne disque ou changeur
Tension / type courant Alimentation Courant Alternatif (CA). / 220 Volt
Haut-parleur 5 Haut-parleurs
Puissance de sortie
De Radiomuseum.org Modèle: Schrank 569 - Minerva-Radio Radiola-
Matière Boitier en bois
Forme Console de forme quelconque
Dimensions (LHP) 1020 x 670 x 400 mm / 40.2 x 26.4 x 15.7 inch
Remarques Mehrfach bestückte Röhren sind nur einmal erwähnt. Empfangsbereich VHF Band I und III, Kanal 2a - 4, 5 - 12. Radioteil LW, MW, KW, UKW
Prix de mise sur le marché 10'950.00 öS
Source extérieure E. Erb 3-907007-36-0
Source -- Original prospect or advert / Radiokatalog Band 2, Ernst Erb


Tous les appareils de Minerva-Radio (Radiola-Radioapparate und Bestandteile W. Wohleber & Co) ; Wien
Vous pourrez trouver sous ce lien 627 modèles d'appareils, 557 avec des images et 443 avec des schémas.



 


Contributions du forum pour ce modèle
Minerva-Radio: Schrank 569
Discussions: 3 | Publications: 14
Vus: 2185     Répondre: 6
minerva: 569; Schrank
Franz Maderbacher
09.Sep.11
  1

Ich versuche seit geraumer Zeit den TV-Teil des Schranks zu raparieren, leider bisher ziemlich erfolglos. Als "Bild" zeigt sich ein etwa 20cm breiter (schwacher) senkrechter Streifen. Ähnlich wie bei einer schwachen PL36, ist es aber nicht. Messungen mit dem Oszi haben ergeben, dass der Zeilenoszillator zwar schwingt, aber die Ampiltuden (gem. an der PCF80) bei weitem nicht so groß sind wie in der Schaltung angegeben. Außerdem bricht die Schwingung zusammen, wenn der BF-Regler auf Anschlag ist. Möglicherweise ist die Oszillatorspule defekt, weil der Durchgangswiderstand <40kOhm beträgt (!?). Könnte mir jemand weiter helfen?

Wolfgang Bauer
09.Sep.11
  2


Sg. Herr Maderbacher,

schön wäre ein Bild des Fehlers.
40kΩ Durchgangswiderstand der Oszillatorspule sind meiner Meinung nach sehr viel.
Welchen Widerstand haben Sie denn zu der Anzapfung der Oszillatorspule von beiden Enden gemessen?

Können Sie die Frequenz des Oszillators messen? Muß 15625 Hz sein.

MfG. WB.

Franz Maderbacher
10.Sep.11
  3

Der Durchgangswiderstand war eine Falschmessung, tatsächlich liegt der ohmsche Widerstand der Spule bei 55 Ohm. Foto vom "Bild" geht wahrscheinlich nicht, weil zu schwach. Interessant ist auch , dass man den Ionenfallen-Magnet der BR ganz nach hinten auf den Sockel schieben muss. Das müsste auch darauf hindeuten, dass die Hochspannung zu gering ist, oder?

Wolfgang Bauer
14.Sep.11
  4

Sehen Sie sich doch die Kondensatoren und Widerstände um die PCF805 an.
Wahrscheinlich schwingt der Oszillator falsch, dann stimmt natürlich auch die Hochspannung nicht.
Wichtig wäre eine Angabe, auf welcher Frequenz der Oszillator jetzt schwingt.
Das läßt sich mit dem Oszilloskop relativ leicht feststellen.

MfG. WB.

Franz Maderbacher
16.Sep.11
  5

Sg. H. Bauer,

 

Sie haben natürlich recht, man muss nur die ach so komplizierte Formel f`=1/T bemühen, dann kann man feststellen, dass die Oszillatorfrequenz viel zu hoch ist (fast 50 kHz). Allerdings brachte die Überprüfung der Widerstände und der Tausch der Kondensatoren bei der PCF805 keinen Erfolg. Eine Frequenzveränderung ist nur mit dem Kondensator an der Trioden-Anode möglich (der Spulenkern der Oszillatorspule ist fix), allerdings unkontrolliert. Ich habe den Verdacht, dass die Spule defekt ist, weil die Amplituden an den Spulenenden zu gering sind.

 

mfg

F.Maderbacher

Wolfgang Bauer
17.Sep.11
  6

Sg. Herr Maderbacher,

sind die Dioden RL247 in Ordnung?

Lassen Sie doch den Oszillator frei schwingen.
Dazu klemmen Sie die beiden 1,5nF Kondensatoren zu den Phasenvergleichsdioden RL247 ab.
Wie schwingt der Oszillator jetzt?

Messen Sie auch die Spannungen an den Anoden und der Kathode der Triode der PCF805 und berichten über die Werte.
Ich glaube nicht an eine defekte Spule.

MfG. WB.

Franz Maderbacher
19.Sep.11
  7

Sg. H. Bauer,

die von Ihnen vorgeschlagenen Maßnahmen habe ich alle probiert, leider ohne Erfolg. Die Gleichspannungen an der PCF80/5 liegen alle in den in der Schaltung angegebenen Bereichen. Auffällig ist lediglich, dass die Signalgrößen an der Trioden-Anode und am Schirmgitter der Pentode (40V statt 110V Vss) nur Bruchteile von denen in der Schaltung angegeben Werte liegen. Wie schon erwähnt lässt sich die Frequenz nur durch (erhebliche) Vergrößerung des 1,5nF-Kondensators an der Trioden-Anode erhöhen.

Es ist mir schon etwas peinlich, das Forum ständig mit meinem Problem zu belästigen, aber es scheint sich hier um einen besonders hartnäckigen Fall zu handeln, was meinen Ehrgeiz entsprechend aufstachelt...

mfg

Franz Maderbacher

 
Vus: 1665     Répondre: 0
Minerva 569 TV-Radio-Phono Kombi Restaurierung
Wolfgang Scheida
18.Dec.07
  1

Hier veröffentliche ich die Zeilen eines Nicht RM Mitglieds und seiner erfolgreichen Restaurierung:

Sehr geehrter Hr. Scheida!

Vielen Dank für Ihre Antwort. Ich deutete die Beschreibung im Radiomuseum wohl falsch und dachte daher, dass Sie der Besitzer des Gerätes sind. Seit Freitag bin ich übrigens stolzer Besitzer eines Minerva 569, nach über 10 Jahren erfolgloser Suche. Wie Sie sich möglicher Weise erinnern können, stand ja auch im Grundig Studio ein solches Gerät. Dieses wurde während meiner Lehrzeit von Hrn. Unhold und mir komplett zerlegt und neu lackiert.

Mein Gerät stammt aus einer Wohnungsauflösung und befindet sich in einem optisch vergleichsweise guten Zustand (unverrauchter Erstbesitz inkl. neuwertiger Fernbedienung). Technisch wird das Gerät im Moment gerade von mir überarbeitet. Der Radioteil funktioniert nach Reinigung aller Schalterkontakte bereits sehr gut. Allerdings gibt es im Trommeltuner, sobald man das seitliche Blech montiert, sehr spektakuläre Spannungsüberschläge vom gelben 3,3pF Kondensator zum besagten Blech. Der Boosterkondensator ist ebenfalls austauschreif. Weiters ungewöhnlich: Der 33k Vorwiderstand der EM 81 rauchte offenbar wegen eines (ungewöhnlichen?) Kurzschluss im magischen Auge. Falls es Ihre Zeit erlaubt, wäre ich für eventuelle Tipps zur Reparatur natürlich sehr dankbar.

..............................Allerdings habe ich das Gerät vorher besichtigt und mich von Zustand und Vollständigkeit überzeugen können. Ansonsten wäre ich auch nicht bereit gewesen einen Preis in der Höhe zu bezahlen. Im Tuner sind eine PCF80 und eine E88CC, die auch im eingeklebten Röhrenbestückungsplan händisch, von der eigentlich eingezeichneten PCC88, eingetragen wurde verbaut. Mangels Schaltplan und weiterer technischer Unterlagen kann ich nicht auf eine falsche Röhrenbestückung schließen.

Dass der Umschalter zwischen UKW und Fernsehbetrieb über das Tastenaggregat besser gelöst worden wäre steht außer Frage. Allerdings handelt es sich eben bei diesem speziellen Gerät um einen Jugendtraum meinerseits, bei dem ich auch gerne einmal ein Auge zudrücke und mich dafür am Klang der 5 Lautsprecher erfreue. Danke auch für das Angebot des Minerva 579. Im Moment kann ich das Gerät aus Zeit und leider auch Platzgründen nicht nehmen. Falls möglich würde ich mich sobald bei mir wieder Ressourcen frei sind bei Ihnen diesbezüglich melden.

............................

Nach umfangreichen Restaurations- und Reparaturarbeiten an meinem Minerva 569 möchte ich Ihnen das Ergebnis meiner Arbeit natürlich nicht vorenthalten. Das Gerät funktioniert mittlerweile relativ gut, wie Sie auch auf den Fotos im Anhang sehen können. Folgende Maßnahmen habe ich bereits erfolgreich durchgeführt: Gehäuse gereinigt, Lackfehler ausgebessert und aufpoliert, Chassis gereinigt, Plexiglasskala ausgebaut, gereinigt und poliert, alle Knöpfe gereinigt teilweise poliert und lackiert, alle Schalter und Potentiometer komplett zerlegt, gereinigt und teilweise neu gefettet, alle Röhrenkontaktstifte gereinigt, alle Papierkondensatoren ausgelötet und im heißen Wachs gekocht, alle Widerstände und Elkos überprüft und gegebenenfalls ersetzt, Plattenspielerlaufwerk gereinigt und neu geölt. Eindeutig defekt waren: 150 uF Ladeelko (zu hoher Leckstrom), PL36 (taub), EM 81 (interner Schluss), Vertikalausgangstrafo (primär unterbrochen- aber reparabel), 10 MOhm R beim Amplitudensieb unterbrochen, hochohmiger Schluss an der Horizontaloszillator  PCF 80 (durch Reinigung der Röhre behoben),...

Offen ist,  mangels Wobbelsenders, noch der Abgleich sämtlicher Filter. Zu guter Letzt möchte ich natürlich nicht vergessen, mich für Ihre Hilfe bei der Beschaffung der Schaltpläne zu bedanken. Ohne diese wäre es mir wahrscheinlich nicht gelungen das Gerät in der vergleichsweise kurzen Zeit zu reparieren.

Ich wünsch Ihnen schöne Feiertage und verbleibe mit freundlichen Grüßen Josef H.

Bleibt uns nur noch zum erfolgreichen Gelingen zu gratulieren.

 
Vus: 2328     Répondre: 5
minerva: 569; Schrank; Plattenspielerservice
Klaus Madner
13.Apr.06
  1 Guten Tag werte Sammlerkollegen!

Ich habe eine Frage zum Plattenspielerantrieb. Hier konkret geht es um den Dual Plattenspieler in diesem Gerät. Der Direkt- Antrieb funktioniert nach meiner Reinigung fast perfekt, aber die Kunstoffandruckrollen sind sehr hart nach den vielen Jahren und so produziert der Plattenspieler leider auch laute Quietschgeräusche und die Antriebsgeschwindigkeit schwankt etwas. Gibt es hier bitte Tipps zum Service von solchen Geräten!? Mit welchen Reiniger soll ich auf die Antriebsrollen draufgehen bzw. schmieren? Vielen Dank Klaus Madner    
Ilja Liebisch
13.Apr.06
  2 Lieber Herr Madner,

teilen Sie mir doch bitte mit, welches Dual-Chassis dort
eingesetzt wurde. Oft kann man mit -rüden- einfachen
Hausmitteln die Sache "wieder ins Rollen bringen".

Gruß,

Ilja Liebisch
Klaus Madner
14.Apr.06
  3 Hallo retour!
 
Mein eingesetzter Plattenspieler heißt lt. beiliegender Beschreibung (Fotos stimmen mit dem Ist überein) Dual 295 T1. Vielen Dank für Ihre Bemühungen und Ihre Tipps für mich im voraus!
Alles Gute Klaus Madner 
Olaf Antpöhler
14.Apr.06
  4 Hallo Herr Madner,

sind die Andruckrollen wirklich aus Kunstoff oder eher aus Gummi? Viele Antriebe und Andruckrollen habe ich wieder gangbar gemacht, indem ich diese einfach geschliffen habe. Damit ist die verhärtete oberste Schicht abgetragen und damit funktioniert es oft wieder.

Grüße
OA
Wolfgang Bauer
15.Apr.06
  5 Sg. Herr Madner,
die Reibräder sind aus Gummi, lassen sich leicht ausbauen, indem man die kleinen Kunststoffscheiben oben auf der Achse abzieht. Dann lassen sich die Reibräder leicht nach oben abziehen.
Dann wie Herr Antpöhler beschreibt, leicht abschleifen, die Achsen ölen und alles wieder zusammnbauen. Auch die Innenseite des Plattentellers, wo das große Reibrad angreift, mit Spiritus reinigen. Auch das große Reibrad reinigen. Die Hauptachse ölen und alles wieder zusammenbauen.

MfG. WB
Klaus Madner
17.Apr.06
  6 Guten Abend allerseits!

Danke für die guten Tipps! Habe alle Ratschläge befolgt. Doch das Problem war durch das bearbeiten der Gummiräder und deren Lagerung nicht behoben. Dann entdeckte ich beim leichten seitlichen Drücken auf die Antriebsachse des Spaltpolmotors das diese die störenden Geräusche produziert. Dies war mir bisher nicht aufgefallen da die Geräusche nur bei leichten Druck entstanden und nicht beim festeren Hindrücken bzw. Leerlauf. Nach dem Schmieren des oberen Lagers des Motors mittels dünnen Öl läuft das Gerät wieder wie neu. Danke für die Ideengebung für das Schleifen der Gummiräder- werde dieses Wissen sicher bei meinen anderen Plattenspielern die ebenfalls Probleme machen einsetzen können.
Danke vielmals Klaus Madner
 
Minerva-Radio: Schrank 569
Fin des contributions forum pour ce modèle

  
rmXorg