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S-446WLK 446WLK

S-446WLK 446WLK; SABA; Villingen (ID = 21803) Radio
 
S-446WLK 446WLK; SABA; Villingen (ID = 8606) Radio
 
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SABA; Villingen: S-446WLK 446WLK [Radio] ID = 60867 640x509
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For model S-446WLK 446WLK, SABA; Villingen
 
Country:  Germany
Manufacturer / Brand:  SABA; Villingen
Brand
 
Schwer & Söhne, GmbH
Year: 1937/1938 Category: Broadcast Receiver - or past WW2 Tuner
Valves / Tubes 6: AK2 AF7 AB2 AC2 AL4 AZ1
Main principle Superheterodyne (common); ZF/IF 485 kHz
Tuned circuits 7 AM circuit(s)
Wave bands Broadcast, Long Wave and Short Wave.
Details
Power type and voltage Alternating Current supply (AC) / 110; 125; 150; 220; 240 Volt
Loudspeaker Electro Magnetic Dynamic LS (moving-coil with field excitation coil)
Power out
from Radiomuseum.org Model: S-446WLK 446WLK - SABA; Villingen
Material Wooden case
Shape Tablemodel, Box - most often with Lid (NOT slant panel).
Dimensions (WHD) 565 x 370 x 330 mm / 22.2 x 14.6 x 13 inch
Notes Variable Bandbreitenregelung/Tonblende.
Net weight (2.2 lb = 1 kg) 20.5 kg / 45 lb 2.5 oz (45.154 lb)
Price in first year of sale 288.00 RM
Source of data Handbuch WDRG 1937 / Radiokatalog Band 1, Ernst Erb
Circuit diagram reference Lange+Schenk+FS-Röhrenbestückung
Mentioned in Technisch- Commercieel - Radio Vademecum Staleman
Literature/Schematics (1) -- Original-techn. papers.
Picture reference Das Modell ist im «Radiokatalog» (Erb) abgebildet.


All listed radios etc. from SABA; Villingen
Here you find 1565 models, 1429 with images and 1055 with schematics for wireless sets etc. In French: TSF for Télégraphie sans fil.



 


Forum contributions about this model
SABA; Villingen: S-446WLK 446WLK
Threads: 2 | Posts: 8
Hits: 3259     Replies: 1
  saba: 446WLK (446 WLK); Bandfilter
Dietmar Rudolph
10.Feb.10
 
  1

Wie von Martin Renz hier beschrieben, sind die Schwingkreiskondensatoren (220pF, Glimmer in Keramikgehäusen, Hescho) meist ausgetrocknet und rissig, wodurch der Silberbelag beschädigt wird und der Wert der Kapazität nicht mehr stimmt.

Nun hat der 446WLK sehr schöne Filtertöpfe, die praktisch völlig geschlossen sind. Wie können die geöffnet werden, ohne alles mögliche ablöten oder ausbauen zu müsssen? Zwei Kerben unten an den Töpfen geben einen Hinweis.

Deutlich ist hier der Bajonettverschluß der Filtertöpfe erkennbar. Man muß aber kräftig drehen, weil die Passung fest sitzt - der Topf soll ja "HF-dicht" sein.

Die freigelegten Bandfilter haben die bekannten Hescho-Kondensatoren als Schwingkreis-Cs. Eine grobe Messsung ergab Resonanzen bei ca. 600 KHz.

Die Laschen der Glimmerkondensatoren sind durch Löcher der vorderen Pertinaxplatten gesteckt und hinten umgebogen, wodurch sie (einigermaßen) fest sitzen. Vorne dran sind die Enden der Spulen und  die Anschlußdrähte angelötet. Diese sind zunächst abzulöten, damit der Glimmerkondensator entfernt werden kann.

Um nun einen mechanischen Halt für die Ersatzkondensatoren zu bekommen, ist es günstig, passende Hohlnieten in den Löchern zu befestigen.

Hier sind die als Lötstützpunkte dienenden Hohlnieten gut zu erkennen.

Weitere "Ausfälle" bei diesem Gerät waren ein 14kΩ Widerstand im Spannungsteiler (Bild davon vom oben zitierten Post).

und der Koppel-Kondensator 10nF zwischen NF-Vorröhre AC2 und Endröhre AL4, also der "übliche Verdächtige".

MfG DR

Dietmar Rudolph
21.Mar.10
 
  2

Die Keramik-Kondensatoren für die Bandfilter wurden gegenüber dem vorherigen Post verändert. Die dortige Kennfarbe war violett (N750), was im Falle von Bandfiltern eine zu große Änderung der Resonanzfrequenz bei Temperaturerhöhung bringt. Statt dessen wurde rot (N075) gewählt, weil das besser zum Temperaturkoeffizienten von Ferritspulen paßt. [orange (N150) wäre auch geeignet.]

Hier waren nur Kondensatoren mit 110pF (1% Toleranz) verfügbar, weshalb 2 Stück jeweils parallel geschaltet wurden. Da die ursprünglichen Hescho-Kondensatoren mit 3% Toleranz spezifiziert waren, konnte erwartet werden, daß die Durchlaßkurven der ZF nicht vollkommen schief lagen.

Die rote Kurve ist gehört zum 2. Bandfilter, wobei am Gitter der AF7 eingespeist wurde. (Generatorinnenwiderstand bei allen Messungen: 50Ω)
Die grüne Kurve ist die Durchlaßkurve des gesamten ZF-Verstärkers, wobei am Gitter der AK2 eingespeist wurde.
Gemessen wurde das demodulierte ZF-Signal nach dem 50kΩ Widerstand (Nr. 13,  Teile Nr. 482/20). Die Amplituden der gemessenen Spannungen sind in linearem Maßstab aufgetragen, so daß die "Schieflagen" schlimmer erschienen, als sie sich akustisch auswirken. Die dicken (roten bzw. grünen) Punkte entstanden durch den Markengenerator, weil hier die Ablenkung kurzzeitig angehalten wurde. Der Tintenstift beim XY-Schreiber macht dann leider einen Kleks.

Normalerweise wäre ein solcher Verlauf kein Problem, weil man durch Abgleich der Kerne die Durchlaßkurven wieder gut hinbekommen kann.

Leider klappt das bei Saba Empfängern auch dieses Jahrgangs nicht. Hier sind die Kerne mittels Lack "bombenfest" und ein Drehen ist nicht möglich. [s. auch: Menzel, W.: SABA, die Produktion von 1924 - 1949, GFGF Schriftenreihe zur Funkgeschichte, Bd. 5, Walz, 1995]

Auch wenn die Kerne beweglich wären, gäbe es noch ein anderes Problem. Die Schirmbecher der Filter haben keine Löcher. Man müßte diese also abnehmen, um an den Kernen zu drehen. Dann aber ergibt sich eine kapazitive Verstimmung, wenn der Schirmbecher fehlt.

Man kann somit nur versuchen, durch zusätzliche außen anzubringende Kapazitäten, die Kurven "hinzubiegen". In diesem Fall war es günstig, daß von Anzapfungen aller ZF-Kreise Leitungen zu den "Wellen-Schleusen" (Nr. 74 & 75, Teile Nr. 506/I) geführt sind. Diese für Saba charakteristischen "Wellen-Schleusen" sind Differential-Drehkondensatoren, mit deren Hilfe beim S446WLK die ZF-Bandbreite veränderbar ist.

Ein Test durch Antippen mit einem (isolierten) kleinen Schraubendreher zeigte, wie sich die Durchlaßkurven veränderten, wenn die 4 möglichen Punkte berührt wurden. Glücklicherweise zeigte sich ein einem der Punkte eine "fast perfekte" Durchlaßkurve. Die durch das Antippen erreichte Kapazitätsänderung konnte nun mittels eines KARU (Kapazitätsmeßgerät von R&S) zu ca. 5pF bestimmt werden. Nachdem nun ein 4,7pF Kondensator an dieser Stelle eingelötet war, ergaben sich die folgenden Durchlaßkurven.

Die grüne Durchlaßkurve ist in Stellung "ZF schmal". Die rote Durchlaßkurve ist in Stellung "ZF maximal breit". Der Abstand der beiden Höcker beträgt hierbei 8kHz, was für praktischen Betrieb heute zu viel ist, zumal die tieferen Frequenzen ja ziemlich stark dabei abgesenkt werden, so daß der Klang fast etwas "blechern" ist.

Wenn aber die ZF Bandbreite nur wenig vergrößert wird, hat das Gerät einen angenehmen Klang.

MfG DR

 
Hits: 4914     Replies: 5
SABA 446 WLK - Repair Help
Roee Sulimarski
08.Aug.08
  1 Hi,
I am a new member at "Radio Museum" , and I need help repairing my new old Radio - SABA 446 WLK.
I downloaded the schematics from the web and checked the radio . the problem I have is that I am not able to receive any AM (Middle range) station which transmits at my area.
from the examination I did to the radio, it seems like the amplifier circuit which services the TT input works well,
but the receiver first stage doesn't respond at all. when I checked the voltages on one of the grids of the AK2 tube
I was measuring -12Volts (does it make any sense? where can such voltage come from?).

I would appreciate any help someone could give!!!

Thanks in advance,
Roee.
 
I attached the relevant schematics.

Attachments

Martin Renz
12.Aug.08
  2 Hello Roee,
your question was about the -12 V at the Grid of AK2. Measure the Voltage at the 250 ohm resistance. You will find it there, caused of a current of 5mA. That is not the problem of your receiver.

In case your oscillator is running, it might be detuned. Its frequency will be far away from the 468/492 kHz .This can be caused by bad capacitors. Saba used silver micas during these years, that often are destroyed by corrosion of the silver plate. They look like this one:



You will find them here (the 220p ones):




If their capacity is to low or zero, you must change them with new silver micas of low tolerance. There might be more problems, like bad coil cores, which are difficult to repair.

Resistors like these are sometimes broken, you should check them.


Without equipment like a AM signal generator it will be difficult to repair this radio. You should check every part of the circuitry from the back.

Please note that I am no expert in this kind of repair. I repaired a Saba 452WK with success and I describe here my experience with this model.

Any other experts are welcome to help.

Martin Renz
Roee Sulimarski
14.Oct.08
  3

First of all THANK YOU VERY MUCH Martin!!!!
you helped me alot - thanks to your detailed answer I managed to fix the Radio Receiver.

Second - in the WLK 446 there is a mono phono input at the back of the radio.
I tried to connect one channel (L\R) of my Dual 1249 Turn-Table in order to listen to a vinyl record,
but the volume level at the speaker was very poor (almost hear nothing), although the volume control
switch  was at the highest level...
does someone can help me to solve it?

P.S.
when I hear A.M. Radio the volume at the speaker output is high enough.

Hans M. Knoll
14.Oct.08
  4

 

Hello Roee.
 
You need for this Radio, a  RIAA- Equalizer- Preamplifier like this or this
 
She must have a gain from  34 to 40 db  ( 50x to 100x amplification )
 
Or, a high level cartridge  "ceramic" like DUAL CDS 650 (Keramiksystem CDS650)
 
 
Regards Hans
 
 
Roee Sulimarski
18.Oct.08
  5

Thank you very much  Hans ,
I see that the one you recommanded on is an inside installation especially for dual,
http://dual.pytalhost.eu/tvv47/TVV47_08.jpg

thanks agagin,
Best Regards,
Roee.

Lars-G. Lundelin
13.Feb.09
  6

Hi!

Regarding the SABA 446 WLK, I must tell my experiences after refurbishing the set.
 

When all apparent faults were out of the way, there were still problems, like Roees question about lack of , as he said, AM (MW) reception. Although it's not coming out wether he could receive HF (SW) or not. In my case the MW and LW was dead while the HF(SW) worked excellent. Measured the osc at the AK2 with no readings, meaning that its not running. One of my specialities (maybe it's someone else's too) is tapping on variable caps and this time it worked again, I found the culprit.
The two varicaps in the osc, one 250, the other 550 µF didn't work very well. You can reach them in front of the chassis, two modest looking screws. When I touched one of them with my finger, I heard a heavy crackling and then a hissing sound. The next touch silenced the set again (like Onslow's TV-set).
Did not dare open this capacitor, instead I sprayed KONTAKT PRF 6-68 into the cap while turning it back and forth several times with a screw driver.
Switched on the set after 10 minutes and I could hear the sweet hiss from the LS. 
When I looked at the schematics, I was a little bit confused about the different IF-frequencies (ZF).
There are: CH=ZF=485 kHz and ZF= 468 bzw. 492 kHz.
Found out that in this set the IF is 485 kHz, so I tuned it to the appropriate scale readings.
Next step was the antenna circuit (Vorkreis) and came to a reasonable sensitivity.
Must say that this SABA 446 WLK is one of the best homeradios I've ever heard. Especially the selectivity and the working bandwith facility is admirable.

Happy Valentine's day to All

Lars-G.  

 

 
SABA; Villingen: S-446WLK 446WLK
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