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EL86

Information - Help 
ID = 3409
       
Country:
Europe
Brand: Common type Europe tube/semicond.
Tube type:  Vacuum Pentode   Power/Output 
Identical to EL86 = 6CW5 = CV5094
Similar Tubes
Normally replaceable-slightly different:
  6П33П
Other class quality (otherwise equal):
  EL86F
Heater different:
  10CW5 ; 15CW5 ; 8CW5 ; PL84 ; UL84 ; XL86 ; XL86
First year 1956 Tube leaflet collection E.Erb Analysis by original leaflets
First Source (s)
Nov.1955 : Telefunken-Röhrenmitteilungen Nr. 5608-12
Jun.1956 : Funkschau # 11

Base Noval, B9A
Was used by Radio/TV-reception etc.
Filament Vf 6.3 Volts / If 0.76 Ampere / Indirect / Parallel, (AC/DC)
Tube prices 15 Tube prices (visible for members only)
  el86.png
  EL86: Courtesy Bureau Belper (De Muiderkring, Bussum), Scan Frank Philipse
Karel De Reus †
 
el86_3.jpg
EL86: scc
Christian Schaufelberger

 
no20_1.png
EL86: RTT 1974 (Franzis) 13. Auflage
Martin Renz

 
el86_001.png
EL86: Manufacturer's Literature
Emilio Ciardiello


Usage in Models 6= 1956?? ; 2= 1956? ; 31= 1956 ; 2= 1957?? ; 9= 1957? ; 39= 1957 ; 2= 1958?? ; 8= 1958? ; 37= 1958 ; 1= 1959?? ; 8= 1959? ; 33= 1959 ; 17= 1960?? ; 1= 1960? ; 27= 1960 ; 1= 1961?? ; 4= 1961? ; 13= 1961 ; 3= 1962?? ; 4= 1962? ; 10= 1962 ; 1= 1963?? ; 4= 1963? ; 10= 1963 ; 4= 1964?? ; 4= 1964? ; 10= 1964 ; 8= 1965?? ; 5= 1965? ; 8= 1965 ; 4= 1966?? ; 11= 1966? ; 5= 1966 ; 3= 1967?? ; 5= 1967? ; 1= 1967 ; 2= 1968?? ; 3= 1968? ; 1= 1968 ; 2= 1969?? ; 4= 1969 ; 3= 1970?? ; 1= 1971?? ; 1= 1972? ; 1= 1973?? ; 2= 1973 ; 1= 1974?? ; 1= 1975?

Quantity of Models at Radiomuseum.org with this tube (valve, valves, valvola, valvole, válvula, lampe):363



Forum contributions about this tube
EL86
Threads: 3 | Posts: 11
Hits: 2120     Replies: 2
EL86 (EL86) différent du 6CW5
Michel Deluz
24.Feb.13
  1

 Le tube EL86 est donné ici comme équivalent du 6CW5 ce qui est une erreur. Il est vrai que certaines données sur internet le font, mais il s'agit là d'une dangereuse approximation

 1 Le 6CW5 a une isolation entre cathode et filament inférieure à celle du EL86 ce qui restreint son usage en pushpull sans transformateur.

 2 Utilisé en pushpull avec transformateur, il est plus puissant que le EL86, mais il exige une différence de consommation anodique importante entre le repos et le maximum alors qu'une des qualités du EL86 est justement une grande sobriété de ce côté-là.

Mettre un de ces tubes dans un appareil à la place de l'autre peut conduire à de gros problèmes !

MD 

 

Jacob Roschy
24.Feb.13
  2

 Bonsoir Michel,

En examinant documents d'origine de Philips / Mullard et RCA, ainsi que d'autres documents, votre déclaration ne peut être confirmée, malheureusement.

Cordialement, Jacob

Michel Deluz
24.Feb.13
  3

Bonjour Jacob

Et pourtant… Dans un montage en push-pull avec transformateur (que toutes les marques ne donnent pas), je trouve chez GE pour un 6CW5 une consommation, anodes g2 confondus, de 95ma au repos et de 205ma au maximum. Soit 110ma d'écart.Avecune puissance max de 25w.Et une impédance entre les anodes de 3k.

Avec un EL86 on passe de 100ma au repos à 136ma au maximum, soit 36ma d'écart. Avec une puissance de 18,5w Et une impédance entre anodes de 5,5k. Ce n'est vraiment pas la même chose, et mettre un 6CW5 à la place prévue pour un EL86 risque de poser problème. Ces deux tubes ne me paraissent donc pas vraiment équivalents.

cordialement Michel 

 
Hits: 2544     Replies: 0
EL86 avec transformateur
Michel Deluz
14.Jan.12
  1

 Le tube EL86, grâce à sa forte isolation entre cathode et filament permet des montages sans transformateur de sortie. Les résultat dans cette configuration sont médiocres, tant du point de vue de la puissance que des distorsions.

Il ne faut pas oublier, cependant, que, utilisé en push-pull AB dans le schéma classique avec transformateur, proposé par les constructeurs, c'est un excellent tube en hifi, avec une courbe de distorsion nettement meilleure que le EL84 dans sa configuration la plus favorable. Comparons:

EL84: pour 5w: 1,5%dist/ 7w: 1,8%/ 10w: 2,5%/ 12,5w: 2%/ 15w: 1,8%/ 17w: 4%

EL86: pour 5w: 0,7%dist/ 7w: 0,9%/ 10w: 1%/    12,5w: 2%/ 15w: 1,9%/ 17w: 3%

MD

 
Hits: 8896     Replies: 6
EL86 (EL86) im Gegentaktbetrieb - Drossel Röhre II
Stefan Weigelt
16.Sep.06
  1

Liebe Röhrenfreunde,

... im Telefunken-Taschenbuch 1968 auf Seite 62 und auch hier im RM bei der EL86 ist ein Schaltbild für den "eisenlosen" Betrieb im Gegentakt (untere Schaltung mit Eingangsübertrager, nicht die SE-Gegentakt!) abgebildet. Dort befindet sich eine Drossel zwischen Anode und Schirmgitter von Röhre II. Kann jemand was zur genauen Funktion und Dimensionierung dieses Bauteiles sagen (z.B. aus Philips-Unterlagen)? Ich habe im Internet bisher gar nichts darüber finden können, obwohl die Schaltung ein paar mal erwähnt wird.

Danke und Grüße
Stefan Weigelt

 

Jacob Roschy
16.Sep.06
  2

Hallo Herr Weigelt,

bei dieser Schaltung liegen die beiden Endröhren in Serie, das gleiche Prinzip wird ja sehr häufig bei Halbleiter- Endstufen angewandt.

Im Ruhezustand liegt in der "Mitte", d. h. an der Katode der Rö II etwa die halbe Betriebsspannung, hier also ca. 150 V. Da das Schirmgitter an + 300 V liegt, beträgt die Schirmgitterspannung auch 150 V.

Bei Aussteuerung ändert sich jedoch ständig die Spannung an der Katode im Takt der NF. Die Schirmgitterspannung darf aber diese Änderung nicht mitmachen, sondern soll konstant bleiben. Daher wird mit der Drossel und dem 50 µF- Elko eine Filterstrecke gebildet, um die NF abzublocken. Nach meiner unverbindlichen "Daumenschätzung" sollte die Induktivität im Bereich 20...50 H liegen.

MfG JR

Konrad Birkner † 12.08.2014
14.Mar.07
  3

Hier eine andere Interpretation:

Um dem Schirmgitter ausreichenhohe Gleichspannung bei ausreichend Strom zu geben, wäre ein relativ kleiner Widerstand erforderlich (eigentlich gar keiner).
Weil aber wechselspannungsmäßig das Schirmgitter auf Katodenpotential (A-Verstärker) bleiben soll, wird über einen Kondensator abgeblockt.
Nun liegt aber derSchirmgitterwiderstand wechselstrommäßig parallel zum Ausgang, nimmt also als Last Leistung weg. Verringern wir die Belastung, wird die Schirmgitterspannung absinken.
Lösung: die Drossel. Sie erlaubt einerseits einen ausreichenden Gleichstrom bei geringem Spannungsverlust und stellt andererseits für den Signalausgang keine nennenswerte Belastung dar.
Dass nicht alles ganz sauber lief, zeigt die Ankopplung des Ausgangs: Statt an der Katode bzw, der unteren Anode ging man ans Schirmgitter. Schwingneigung, motorboating oder andere unerwünschte Phasendrehungseffekte?

Es gibt eine konsequentere Anwendung dieses Prinzips, wobei wirkliche Symmetrie erzielt werden kann bei ausgezeichneten Ergebnissen: Eine Doppeldrossel mit 2 exakt gleichen Wicklungen, die gegensinnig stromdurchflossen werden. Damit hebt sich die Magnetisierung (weitgehendst) auf, und es lassen sich 2x6000 Wdg auf einem M42 (Hyperm 36) ohne Luftspalt unterbringen. Die Schwierigkeit besteht im wickeln von 0,08 mm Draht.

Bei entsprechender Ansteuerung machten diese Verstärker (ich baute 6 Stück und Kollegen auch etliche) einen Klirr <0,2% (bei 50 Hz, 1 kHz, 5 kHz und 15 kHz). Allerdings verwendeten wir einen aufwendigen Ausgangstrafo mit 9 verschachtelten Wicklungen. Der Frequenzgang ging von 10Hz (-2,3 dB, der Generator SBF konnte nicht tiefer) bis mindestens 70 kHz, sonst meist über 100 kHz!

Der Trick liegt in der Ansteuerung der oberen Stufe. Sie braucht am Gitter die Steuerspannung plus der Wechselspannung an der Katode (auf Masse bezogen). Das wird dadurch erreicht, dass die Anodenspannung ihrer eigenen Vorröhre vom Schirmgitter der oberen Endröhre genommen wird. Die Ansteuerung dieser Vorröhre erfolgt in Gitterbasisschaltung. Eigentlich ist es zusammen mit der Treiberstufe der unteren Endrähre die sogenannte Katodynschaltung.

Die Anwendung des Ausgangstrafos wurde gewählt, weil sich damit alle wirklich guten Lautsprecher verwenden liessen und nicht nur die (nicht schlechten, aber doch nicht überragenden und trotzdem teuren)  Philipstypen. Ein Wigo spezial Kinotieftöner z.B., 40 cm Ø, mit 16 Hz Einspannresonanz...; auch ein Cabasse konnte, oder ein Kelly Hochtonbändchen. Sehr schön auch der Isophon Orchester. Da konnte der Trafo nichts verderben. Er musste nur 10 Watt über einen M102b Kern verkraften...
Und bei den hohen Wirkungsgraden damaliger Lautsprecher konnte man mit 10 W die Fensterscheiben beängstigend zum Klirren bringen !
Leider hat kaum eines dieser Exemplare überlebt. Vor 50 Jahren gebaut, längst ausrangiert. Hätte man damals gewusst !

Aber die Schaltung und die Wickeldaten existieren noch. Teilweise handgezeichnet, teilweise schlechte Kopien, bedürften sie einer liebevollen Hand, um sie für eine Veröffentlichung aufzubereiten.

Wer wäre bereit? Bitte hier im Forum melden, um Mehrfacharbeit zu vermeiden. Hat sich erledigt: Thomas Günzel ist so freundlich, das zu übernehmen.

Auf dem obigen Link steht der neue Artikel mit den von Thomas Günzel bearbeiteten Unterlagen.

Attachments

Thomas Günzel
14.Mar.07
  4

Hallo Kobi,

gerne bin ich bereit, bei der Aufarbeitung der Unterlagen behilflich zu sein.

Gruß

Thomas

Konrad Birkner † 12.08.2014
14.Mar.07
  5

Danke Thomas,

das nehme ich gerne an!

Gruß, KoBi

Wolfgang Eckardt
14.Mar.07
  6

Vielleicht zeigt dieser Vergleich auch bei den Röhrenbestückungen die Besonderheiten der so genannten "eisenlosen Gegentakt-Endstufe" :
Diese Aussage stammt aus den RFT-Datenblättern, veröffentlicht in "Radio und Fernsehen" 5/57.

Geräte mit dieser Technik baute auch Stern-Radio Sonneberg, sowohl für Wechselstrom mit EL86 als auch für Allstrom mit UL84.

Wolfgang Eckardt

Stefan Weigelt
18.Mar.07
  7

... ich sage allen Danke für die Hinweise! Das Schaltbild und die Daten sind wirklich Spitze, danke auch für die "Aufbereitung" (siehe auch thread "eisenloser HIFI-Verstärker")! 

Ich werde das ganze interessenhalber mal nachbauen, die Drosseln könnte mir ein Bekannter wickeln. Mittlerweile habe ich auch einen PHILIPS-AG9015 erworben, an diesem nach ähnlichen Prinzip arbeitenden Exemplar werde ich auch noch so einige Studien treiben, "fürchte" ich ...

Grüße
Stefan Weigelt

 
EL86
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