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N icht normgemäße und uneinheitliche Stiftbelegung !
Die Probleme beginnen bei der unsinnigen Belegung der Heizung auf Stift 7 und 8, satt auf Stift 1 und 8, wie normal. Dafür ist bei vielen AZ41- Exemplaren Stift 1 mit einem der oberen Federhaken verbunden, welche die Heizfäden gespannt halten.
Wird eine solche AZ41 versehentlich anstelle einer anderen Röhre im Empfänger eingesteckt, dann kommen die 6,3 V Heizspannung über Stift 1 und 8 auf ¼ der Heizfadenlänge, worüber normal nur 1 V abfallen sollten. Ein Durchschmelzen des Fadens ist damit fast sicher !
Jeder Anodenzylinder der AZ41 ist fast immer außer an dem vorgesehenen Stift noch an einem weiteren befestigt, - je nach Belieben des Herstellers jedoch nicht einheitlich, wobei auch vom gleichen Hersteller unterschiedliche Versionen möglich sind !
Die Heizfadenmitte ist ebenfalls immer mit mindestens einem Stift verbunden. Obwohl diese Mittelanzapfung zur Entnahme des Anodenstroms gut geeignet ist , wird diese Anzapfung im Sockelschaltbild verheimlicht und wird nur als "iV" (innere Verbindung) angegeben.
An einem vorhanden AZ41- Bestand wurde die Heizfadenmitte immer auf Stift 4 vorgefunden, z. T. auch parallel auf Stift 5, an anderen Exemplaren war jedoch Stift 5 mit Anode 2 verbunden.
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