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5040W

5040W; Grundig Radio- (ID = 375033) Radio
 
5040W; Grundig Radio- (ID = 375034) Radio
 
5040W; Grundig Radio- (ID = 869117) Radio
 
5040W; Grundig Radio- (ID = 869830) Radio
 
5040W; Grundig Radio- (ID = 869866) Radio
 
5040W; Grundig Radio- (ID = 12443) Radio
 
5040W; Grundig Radio- (ID = 12444) Radio
 
5040W; Grundig Radio- (ID = 375035) Radio
 
5040W; Grundig Radio- (ID = 375036) Radio
 
5040W; Grundig Radio- (ID = 801227) Radio
5040W; Grundig Radio- (ID = 2117471) Radio 5040W; Grundig Radio- (ID = 19826) Radio
5040W; Grundig Radio- (ID = 19827) Radio 5040W; Grundig Radio- (ID = 19825) Radio
5040W; Grundig Radio- (ID = 68265) Radio 5040W; Grundig Radio- (ID = 68266) Radio
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5040W; Grundig Radio- (ID = 2117471) Radio
Grundig Radio-: 5040W [Radio] ID = 2117471 1400x1103
Select picture or schematic to display from thumbnails on the right and click for download.
For model 5040W, Grundig (Radio-Vertrieb, RVF, Radiowerke)
 
Country:  Germany
Manufacturer / Brand:  Grundig (Radio-Vertrieb, RVF, Radiowerke)
alternative name
 
Grundig Portugal || Grundig USA / Lextronix
Year: 1953/1954 Category: Broadcast Receiver - or past WW2 Tuner
Valves / Tubes 8: EC92 ECC81 ECH81 ECH81 EM34 or EM35 EAF42 EABC80 EL12 Tr.Gl.=Metal-rectif.
Main principle Superhet with RF-stage; ZF/IF 468 / 10700 kHz; 2 AF stage(s)
Tuned circuits 11 AM circuit(s)     11 FM circuit(s)
Wave bands Broadcast, Long Wave, more than 2 x SW plus FM or UHF.
Details
Power type and voltage Alternating Current supply (AC) / 110; 125; 220; 240 Volt
Loudspeaker 2 Loudspeakers
Power out 8 W (unknown quality)
from Radiomuseum.org Model: 5040W - Grundig Radio-Vertrieb, RVF,
Material Wooden case
Shape Tablemodel with Push Buttons.
Dimensions (WHD) 706 x 444 x 318 mm / 27.8 x 17.5 x 12.5 inch
Notes Teilweise mit VHF - Fernsehton - Zusatzmodul (nur von hinten einstellbar). 10 Tasten. 2 MW - und 3 KW- Bereiche. Ferritantenne drehbar. Länge des Ovallautsprechers :34 cm.
Die Schaltung 2c zeigt in rot die feldstärkenabhängige Tonblende, die eine Rückkopplung der Rest-ZF vom Hochtonlautsprecher auf die Ferritantenne verhindern soll
Net weight (2.2 lb = 1 kg) 18 kg / 39 lb 10.4 oz (39.648 lb)
Price in first year of sale 495.00 DM
Collectors' prices  
Source of data Kat.d.Rundf.GrossH.1953/54 / Radiokatalog Band 1, Ernst Erb
Literature/Schematics (1) -- Original-techn. papers.


All listed radios etc. from Grundig (Radio-Vertrieb, RVF, Radiowerke)
Here you find 5973 models, 5176 with images and 4022 with schematics for wireless sets etc. In French: TSF for Télégraphie sans fil.



 


Forum contributions about this model
Grundig Radio-: 5040W
Threads: 9 | Posts: 33
Hits: 2665     Replies: 1
  grundig: 5040W; Bandbreiten-Regelung
Dietmar Rudolph
16.Jan.13
 
  1

Der 5040W hat, ebenso wie der im HF-Teil identische 5050W,  in der AM-ZF eine Bandbreitenregelung, die kombiniert ist mit dem NF seitigen Höhenregler (Rändelrad rechts).

Die Funktionsweise ist nun so, daß - ausgehend von der Stellung schmal oder "dunkel" - zunächst nur der NF seitge Höhenregler aktiv ist und erst kurz vor der der Stellung "hell" die AM Bandbreitenregelung zusätzlich in Funktion tritt.

Da die AM Bandbreitenregelung über einen Seilzug mit dem Höhenregler gekoppelt ist, bedeutet das, daß für eine einwandfreie Funktion der Anordnung, das Seil bis zum Einsatzpunkt der AM Bandbreitenregelung nicht gespannt, also locker sein muß.

Das ist eine "böse Falle" für den "normalen" Reparateur, sieht er doch, daß da ein Seil über einen weiten Bereich des Drehwinkels des Rändelrades des Höhenreglers "schlappert".
Und er schließt dann messerscharf, was nicht sein kann, auch nicht sein darf!
Denn in der Service-Anleitung ist zu diesem Problem (leider) nichts zu finden.

Mein 5040W war leider derart "verbessert".

Im oberen Teil des Bildes ist dieser Seilzug (teilweise) zu sehen. Man erkennt, wie über eine horizontale und eine vertikale Umlenkrolle das (straffe!) Seil an das Gestänge für den "Spulen-Fahrstuhl" des 2. ZF Bandfilters geführt ist. (Das 1. BF ganz oben ist hier nicht komplett zu sehen.)

Unter dem BF 3 sieht man einen der grünen Kondensatoren, die offensichtlich bei einer früheren Reparatur eingebaut wurden. Vermutlich wurde damals auch das "Geschlappere" des Seils beseitigt.

Aktuell wurden nun auch verschiedene Kondensatoren ersetzt, aber nur so weit, wie sie Spannung abblocken müssen, wie z.B. vor dem Gitter der EL12, oder wie oben zu sehen, der 0,047µF/630V. Die "blauen Bonbons" (Fa. Kunkler, "kontaktsicher, Ks"), soweit diese keine Spannung zu sperren haben, oder wo sogar noch ein Widerstand parallel liegt, wurden nicht gewechselt.

Als Abschluß der Arbeiten stand die Überprüfung des Abgleichs für die FM und AM Zwischenfrequenz mit Hilfe einer Wobbelmessung.

Das Problem ergab sich beim Abgleich der AM ZF. Hier ist ja zunächst in der Stellung "schmal" die ZF Durchlaßkurve  abzugleichen und in der Stellung "breit" zu korrigieren.

Da aber das Seil bereits in der Stellung "schmal" straff war, ergab sich in Folge dessen in der Stellung "breit" eine völlig schiefe und viel zu breite Durchlaßkurve. Nach mehrmaligem Hin und Her zwischen "schmal" und "breit" zeigte sich dann, daß die ZF Spule auf dem "Fahrstuhl" des 2. BF sich gelockert hatte und in das BF hineingefallen war.

Da blieb nichts anderes übrig, als das BF2 zu öffnen.

Man sieht hier das geöffnete BF2. Die beiden oberen Spulen links gehören zur FM ZF 10,7MHz. Die Spule links unten und die Spule rechts bilden das AM ZF Filter 468 KHz. Die rechte Spule bildet den "Spulenfahrstuhl". Sie ist an der oben heraus schauenden Stange befestigt. Die Stange wird dann vom Seilzug nach unten gezogen, wodurch sich die beiden AM ZF Spulen nähern, wodurch eine stärkere Kopplung entsteht und die Bandbreite das Filters sich vergrößert. 

Zum Abnehmen des Filterbechers mußten die beiden Laschen (Teil des Schirmblechs unter dem BF) hochgebogen werden, sowie der untere AM Kern herausgedreht werden. Dann ließ sich der Becher leicht hochhebeln.

Durch die straffen Seile war der Hub des Spulenfahrstuhls zu groß. Was dann passiert, sieht man am nächsten Detailfoto.

Der Spulenkörper ist quadratisch und kann damit ohne zu verdrehen in dem Schlitz hoch und runter fahren. Allerdings sieht man unten eine Aussparung, die dazu notwendig ist, um den Spulenkörper in den Schlitz einzuführen. 

Da nun aber das Seil zu straff war, fuhr die Spule in Stellung "breit" so weit herunter, daß sie in diesen Bereich der Aussparung kam. Die Kräfte, die beim Drehen des Kerns zwecks Abgleich auftreten, konnten nun nicht mehr von der Pertinax-Führung aufgenommen werden, sondern wirkten sich voll auf die Klebung der Spule an das Plastikteil des Fahrstuhls aus. Die Klebung ist dadurch abgerissen, wodurch die Spule locker war.

Versuche, die Spule ohne weiteren Ausbau anzukleben, waren erfolglos. Folglich mußte das BF ausgebaut werden. Man tut nun gut daran, den Zustand vor dem Ausbau zu fotographieren.

Hier nun ein Bild des ausgebauten BF 2.

Die Rückseite des BF 2 zeigt bereits die wieder angeklebte Spule.

Die Stromzuführung zu dieser Spule geschieht zum einen über eine bewegliche Litze, die in der Nähe der unteren FM ZF Spule endet und zum anderen über die Bronze-Feder, die an sonsten dazu dient, die Spule "hoch zu fahren", wenn die Spannung im Seil nachgibt. (Hier ist das Spulenende noch nicht an die Feder angelötet.)

Wenn die Stange sich etwas schwer bewegt, genügt die Federkraft nicht mehr, um die Spule wieder ganz hinauf zu schieben. Ein Tropfen Öl wirkt dann Wunder.

Für eine solche Klebung eignet sich "Contacta Professional" von Revell, falls der Klebespalt sehr klein ist. Hier bestand ein Spalt, weshalb "technicoll® L 530" (alte Bezeichnung: "RUDERER® L 530") verwendet wurde.

Spätestens jetzt stellt sich die Frage, wie weit der Fahrstuhl "rauf und runter" fahren darf. Denn bis zu der Aussparung ist sicher zu weit.
Dankenswerter Weise konnte mir Hans Knoll da weiter helfen. Herzlichen Dank! Er hat einen 5050W und hat da den Hub gemessen. Er berägt (nur) 11mm.

Auf dem wieder geschlossenen BF 2 ist das nun vermerkt.

Die roten Punkte betreffen das FM ZF Filter und die blauen das AM ZF Filter. Das Seil ist nun so lang zu machen, daß bei Stellung "breit" des Höhenreglers der Spulenfahrstuhl genau den Hub von 11mm macht.
Dadurch ist das Seil in Stellung "schmal" des Höhenreglers nun schlaff (wie es sein soll).

Auf diesem Bild ist mancherlei erkennbar:

Die vertikalen Umlenkrollen haben Sicherungs-Bügel (bei der oberen Rolle sehr deutlich zu sehen), damit das Seil im schlaffen Zustand nicht herunter springt.

Beim Ausbau des BF 2 wurde das Seil durchgezwickt, damit man es wieder exakt gleich zusammen bekommen hätte. Jetzt wurde aber ein Zwischenstück eingefügt, das mit Hilfe von Adernhülsen mit dem alten Seil verbunden wurde.

Über dem Drehko ist ein Pertinaxteil erkennbar, mit desen Hilfe die Länge des Seils dann noch fein justiert werden kann. Das wird so lange verändert bis der Hub von 11mm stimmt.

Die AM ZF Durchlaßkurve ist nun sowohl für "schmal" als auch für "breit" wie aus dem Bilderbuch.

MfG DR

Dietmar Rudolph
12.Apr.19
  2

Die Bandbreiten-Regelung (in der AM ZF) beim 5040W ist etwas "tricky", weil sie mit dem Höhenregler mechanisch gekoppelt ist. Grundsätzlich gilt die Aussage aus Teil #1 dieses Treads:

"Da die AM Bandbreitenregelung über einen Seilzug mit dem Höhenregler gekoppelt ist, bedeutet das, daß für eine einwandfreie Funktion der Anordnung, das Seil bis zum Einsatzpunkt der AM Bandbreitenregelung nicht gespannt, also locker sein muß."

Das Problem besteht darin, den "Einsatzpunkt" für die AM Bandbreitenregelung richtig festzulegen. Aus Analogie zum 5050W, der i.w. bis auf die Endstufe dem 5040W entspricht, hat Hans Knoll bei einem 5050W nachgemessen und dabei einem Hub von 11mm für die Verschiebung des "Spulenfahrstuhls" gemessen.

Da die Verschiebung ja sehr gering ist, kommt es aber schon sehr genau darauf an, daß man das korrekte Maß findet und einstellt.

Nun wurden zwischenzeitlich die AM-Durchlaßkurven (von verschiedenen Radios) gemessen und gezeigt. Dabei hat es sich herausgestellt, daß es nicht genügt, nur einen Hub von 11 mm einzustellen. Vielmehr ist es erforderlich, die AM ZF Durchlaßkurve in Stellung "breit" zu kontrollieren und dann den Hub ggf. zu modifizieren.

In dem zitierten Post wird auch das Vierkreis ZF Bandfilter des 5040W vorgestellt, das auch in den anderen "größeren" Grundig Empfängern dieser Jahrgänge, wie z.B. im 5040W/3D, Verwendung findet.

MfG DR

 
Hits: 1320     Replies: 3
grundig: Abweichende Röhrenbestückung im Grundig 5040W
Heinz LUCAS
01.Jun.16
  1

Wertes Forum,

eine ältere Nachbarin hat mir ihren Grundig 5040W überlassen. Das Radio stand seit jahrzehnten bestens eingepackt in einem Kleiderschrank, der Zustand ist Bestens. Nur leichter Staub deutete auf vergangene Zeiten hin. Ein probeweises Einschalten ergab, das alle Wellenbereiche arbeiten, der Klang ist sehr gut.

Um das Radio reinigen zu können, habe ich alle Röhren abgezogen und mich gewundert, dass statt der ECC81 im UKW-Mischteil eine ECC82 eingesetzt ist. Ebenso statt der EL12, eine 12/375 verwendet wurde. Es dürfte sich um die originale Röhrenbestückung handeln, da die Röhren auf dem Glaskolben codiert sind und ursprünglich mit Leinenklebeband am Chassis fixiert wurden.

Probeweise habe ich eine NOS ECC81 gegen die eingebaute ECC82 eingesetzt, der Empfang auf UKW wurde damit etwas besser.

Wer kann mir die Frage beantworten, weshalb wurde eine ECC82 anstelle der ECC81 eingesetzt?

Heinz Lucas

 

Jacob Roschy
02.Jun.16
  2

Hallo Herr Lucas,

die Daten der ECC81 und ECC82 liegen so weit auseinander, dass ich mir schon beinahe nicht vorstellen kann dass im UKW-Tuner eine ECC82 anstelle einer ECC81 überhaupt funktioniert, - oder eben nur sehr schlecht. Vielleicht ist diese angebliche ECC82 nur falsch bedruckt und ist tatsächlich doch eine ECC81 ? Falls vorhanden, machen Sie mal einen Test mit einer anderen (echten) ECC82, um zu sehen, was passiert.

Bei der angeblichen Röhre 12/375 kann es sich nur um eine EL12/375 handeln, wobei das EL verwischt ist. Das ist eine EL12, die zum Betrieb bis maximal 375 V selektiert wurde. Sie kann natürlich auch wie eine normale EL12 betrieben werden.

M. f. G. J. R.

Bernhard Nagel
02.Jun.16
  3

Inzwischen liegen mir Bilder u.a. der Valvo ECC82 aus diesem Grundig 5040W vor. Sie trägt seitlich eingeätzt den Code k62 D8I (oder D8J), stammt aus der Hamburger Valvo-Fertigung und wurde Sept. oder Okt. 1958 (oder 1968, da nur letztes Digit des Jahrs im Code enthalten) hergestellt.

Damit scheidet diese ECC82 als Erstbestückung auch vom Herstellzeitraum aus: 1953/54 war der Philips Code noch unten zwischen den Sockelstiften aufgedruckt. Der Wechsel zum seitlich angebrachten Code erfolgte um 1955.

Verglichen mit der ECC81 hat die ECC82 einen geringeren Verstärkungsfaktor (µ = 17 zu 60 der ECC81) also höheren Durchgriff, geringere Steilheit, kleineren Innenwiderstand. Letzterer bedämpft den ZF-Primärkreis mehr. Als UKW-Röhre hat sie also ungünstige Eigenschaften, zusätzlich zu der Tatsache dass der Eingangsteil (mit der EC92 und 1/2 ECC81) eine Kaskodeschaltung darstellt. Hier sollen beide Trioden möglichst gleiche Eigenschaften aufweisen, was bei der Kombi EC92 = 1/2 ECC81 der Fall ist.

 

Heinz LUCAS
03.Jun.16
  4

Dank der Hllfe von Herrn Nagel

konnte diese Merkwürdigkeit geklärt werden. In der Tat war eine ECC82 eingesetzt als ich das Radio bekam. Aufgrund der Codierung K62 D8J wurde die Röhre im Oktober 1958 hergestellt. Auch wenn die technischen Daten der ECC82 anders sind, als die der ECC81, ist die Qualität der empfangenen Sender auf UKW brauchbar, wenn auch nicht den Fähigkeiten des Radios angemessen. Als Antenne dient ein Ringdipol an der Außenwand.

Ungeklärt wird die Frage bleiben, aus welchem Grund jemand eine falsche Röhre eingesetzt und warum die Verschlechterung des UKW-Empfangs nicht aufgefallen ist? Vielleicht wurde damals überwiegend Mittelwelle gehört? Meine Nachbarin kann sich jedenfalls nach so vielen Jahren nicht mehr erinnern.

Eine andere Frage beschäftigte mich noch bei dem 5040W. Beim Sendersuchen wird auch der Bereich für den FS-Ton überstrichen. Hier sind einige Radiostationen zu hören. Und mit dem Prüfsender geht der Bereich bis ca. 108MHz. Wie ist das zu erklären?

Auch hier konnte Herr Nagel mir eine fachliche Antwort geben.

Seine Frage war: Ist in Ihrem 5040W eine zusätzliche Baugruppe mit EF80 und EC92 zum Empfang des TV-Tones eingebaut?

Falls nicht verbaut (also ohne TV-Ton, die allermeisten Geräte haben den Zusatz nicht), könnte folgende Erklärung helfen. Wenn Skalenzeiger auf 87 MHz steht, also am Punkt wo die UKW-Skala zu Ende geht, wird ein Weiterdrehen der Abstimmung nach rechts zwar den Zeiger in den Feinabstimm-Bereich des rückseitig eingestellten TV-Kanals bringen, jedoch wird wegen des fehlenden TV-Teils nicht auf TV-Empfang umgeschaltet. Der UKW-Drehko wird aus dem Bereich der max. Kapazität (ganz eingedreht) wieder teilweise ausgedreht. Man empfängt quasi "spiegelbildlich" die unteren UKW-Kanäle noch einmal.
 
Und dann: Im Bereich um 87 MHz könnte bei hohen Pegeln des Prüfsenders die Spiegelfrequenz (eingestellte Empfangsfrequenz + 2x ZF) hörbar werden.
 
Beispiel: 86,5 MHz + 21,4 MHz = 107,9 MHz, der Oszillator schwingt 10,7 MHz oberhalb von Fe. So empfängt das Radio scheinbar Sender um 108 MHz aber deutlich abgeschwächt. Denn Vor- und Zwischenkreis liegen ja noch "tief" bei etwa 87 MHz.
 
Oder das Gerät wäre vollkommen verstimmt, dann dürfte aber die Standard UKW-Senderbelegung und Kanaleichung völlig daneben liegen.

Vielen Dank für die detailierte Erklärung. Und nein, in dem Radio ist keine Baugruppe eingesetzt und es ist nicht verstimmt.

Allen Beteiligten meinen herzlichen Dank für die Hilfe

Heinz Lucas

 

 
Hits: 2688     Replies: 2
grundig: 5040W;
Jean-Paul Alberghs
02.Jan.11
  1

Hello
I have a grundig 5040 to 1953.
But the tuningscale is broken.
The radio is still in a good condition and works perfectly.
It would bebe a shame if I could find another scale .
But I still have hope for a positive response.
Also my best wishes for the new year to all the collectors.
Jean-Paul

Georg Beckmann
02.Jan.11
  2

Hi Jean Paul,

look for Skalenscheibe ( singular ) or Skalenscheiben ( plural ) in German internet pages or google search, at ebay I found lots of it, but no for the Grundig 5040W.

here a link to a special page tuningscale

Georg

 

Arpad Roth † 27.3.17
02.Jan.11
  3

Hi Jean-Paul,

You find also here and here scales as pictures or techn. papers.

 
Hits: 3459     Replies: 3
grundig: 5040W (5040 W);
Karl Schmitz
27.Sep.10
  1

Hello. I own a Grundig 5040-W that's been fully-restored, though recently, some dial glass markings were inadvertently "rubbed off", when the inside of the dial glass was cleaned. :( While it's intact, the dial glass is now "damaged" by the missing print. Would anyone happen to have an extra dial glass for this model, they'd be willing to get rid of? Thanx!

Karl Schmitz

Geneva, IN

USA

Attachments

Martin Renz
27.Sep.10
  2

Hello Karl,

I have no dial glass, but you can find a scan of the dial glass here. You can print it on a sheet of foil and use it until you find an original glass. You can find several glasses if you use the standard search field and search for "skalenglas":

search

 

You find the models best if you use this button:

schematics

the pictures section is less usefull, as their resolution is too low (max. 933 px) and it is hard to find the right model.

Otherwise you can use the "market" to ask our members for a dial glass, as this post will soon be out of view.

yours

Martin

 

 

 

Martin Renz
05.Oct.10
  3

As there is no response, I close this thread.

Karl Schmitz
26.Nov.10
  4

UPDATE: I was able to get an excellent replacement dial glass, out of a Grundig 5040-GW/3D I recently purchased on eBay. A bit pricey, but I was able to pull off some other spare parts, for future use. The parts donor chassis is soon headed to Frank Karner, in Oklahoma. [He sells some nice radios on eBay (okradios)]

Karl Schmitz

Geneva, IN

USA

 
Hits: 2522     Replies: 0
grundig: 5040W (5040 W); Operators Manual (German)
Karl Schmitz
07.Mar.10
  1

I have a high-resolution scanned copy of the Operators Manual (German) for this model, in .pdf format:

 

Grundig "Klaviertasten-Luxus-Super" 5040-W

 

The .pdf file is too large to upload to RMOrg, but if anyone is interested in a copy, please contact me, privately, at karlws[A*T]aol.com, and I'd be happy to e-mail it to you.

 

Best regards,

Karl Schmitz

Geneva, IN

USA

p.s., it also includes a Grundig UKW reference guide/map, from 1953 July.

 
Hits: 2553     Replies: 2
grundig: Grundig 5040W; TV Tuner
Karl Schmitz
05.Feb.10
  1

I own this particular Grundig model (fully-restored), and understand, with a TV tuner adapter (and separate antenna?), it can actually play TV audio. Is that correct? Are such tuners impossible to come by? Mine's not so-equipped. If anyone could provide some insight, it'd be much appreciated. Thanx!

Karl Schmitz

Geneva, IN

USA

Thomas Albrecht
05.Feb.10
  2

Hi Karl,

It appears that TV sound adaptors were available for this model; however, if you had one today, it would no longer work for TV sound.  Until last year, TV broadcasting in the U.S. used an analog format, with sound on an FM carrier just like FM radio, except at different frequencies than the usual FM radio band.  For example, the sound for Channel 6 was just below 88 MHz, and could sometimes be tuned in at the bottom of an FM dial even without a special adaptor.

With the advent of digital TV, TV sound is no longer broadcast in this way.  You can still play TV sound through any radio or amplifier that has an auxiliary audio input (e.g. a "tape" input) by connecting the audio output from a DTV (digital TV) converter box to the auxiliary input.  DTV converter boxes were sold extensively last year (and are probably still available new in some stores) for adapting old analog TVs to receive over-the-air DTV signals.  If you cannot find one new in a store now, they are widely available on eBay at very cheap prices.

I do not know whether the analog TV channels in Europe had the same frequencies as the U.S. channels did.  So even if you had had one of the original TV sound adaptors for this radio, and had tried to use it while analog TV broadcasting was still in use, the specific channel markings on the dial might not have been correct.

Best regards,

Tom

Karl Schmitz
05.Feb.10
  3

Thanx, Tom.  I figured the '09 June analog-to-digital transition would affect it, but didn't think about the Euro TV stations possibly being of a different frequency.  I may try the digital converter idea, just for fun.  BTW, the 5040W w/the TV tuner (and a 5050W) is shown at www.antikradio-restored.de/site05_d.htmI appreciate the quick reply.

Karl Schmitz

Geneva, IN

U.S.A.

 
Hits: 11466     Replies: 10
grundig: 5040W (5040 W);
Perica Adnadevic
04.Sep.06
  1

Hello,

one beautiful Grundig5040w is in my family for over a 50 years.

There is one technical problem with shematics for this radio,

and that is capacitor betveen EABC80 triode and output EL12-

in my shematic this capacitor is marked 10nF,but in shematics I found in

radiomusem capacitor is 25nF,so what is correct?Problem is in my capacitor in

the radio-is shorted,and it is no possible to see value on the capacitor.

Does anybody have suggestion for me?Thanks,Peter. 

Bruno Gandolfo-Canepa
05.Sep.06
  2

Hello Mr. Adnadevic,

I have this Great radio and the original Grundig Reparaturhelfer 5040W.

The EABC80-EL12 coupling capacitor correspond to the C22 10nF 500V = DIN E 41166.

I hope this information can help you.

Respectfully,

Bruno Gandolfo.

Burkhard Hasselmeier
05.Sep.06
  3 It won't matter whether you install 10 or 25nF at this particular point of the circuit. You may also choose 15 or 47nF or anything else around 10...47nF. But it is absolutely essential to replace any and all paper capacitor within your radio while more or less, all these will show poor isolation, thus weakening the electrical safety, the sound, power output, sensitivity, selectivity and so on of your radio. Usually, you cannot check that with an Ohmmeter; you'll need an isolation meter applying at least 50volts or even more. (Most isolation meters apply 100 or 500V) But, there's no need to have an instrument of that kind because any of these paper caps definitely is mad.....
By the way, styrene caps as well as ceramic ones do not show that. But you may check their capacity.
If you do have an insulation meter : Discard any cap below 200MegΩ
 (The foregoing does not apply for electrolytics!)
Bruno Gandolfo-Canepa
05.Sep.06
  4

Hello Herr Hasselmeier,

Some months ago with my esteemed friend Robert Sarbell in US we assembled the Isotest 6 and the experience has shown that in the vintage radios almost the 100% of the paper capacitors have a resistance less to 200 M ohms.  

If we measure its conductivity all they have more than 15 to 20 n Siemens, nevertheless many times the capacitance is conserved in normal tolerance values.  Then it seems prudent to replace the paper caps.

The Isotest 6 is not suggested to evaluate Elko.  Do you know how to evaluate an Elko without using ESR since all the tester with ESR capability have a very high cost. 

Best regards,

Bruno.

John Turrill
05.Sep.06
  5
Hello Bruno,
                    whilst I wouldn't presume to criticise any of the foregoing
advice, because it's obviously excellent,- I do sometimes think we tend
to get a bit too technical and precise about our radios in some respects!
 
For instance, although I do have quite sophisticated measuring devices,
when it comes to checking cap.'s in an old radio, (anything over 5nF.or
so,) I only ever use two relatively simple tools,- an ANALOGUE meter,
(20,000 ohms p/v. an AVO 8 is excellent) and the most simple - ME!
I really mean a bit of experience and common sense, in other words if 
I have a radio from the 1960's or earlier, I'll replace all paper cap.'s
and unless the Elko's/electrolytics are exceptional, those too,- really
old ones, and high voltage ones, ALWAYS!
To check, obviously disconnect one end of cap. with meter set to 
highest ohms range, connect to cap. (pos. lead to negative on cap.
usually)  Note how long it takes pointer to ZERO, if it doesn't, scrap
the cap.  It's a good idea to practise on a range of good new cap.'s
Obviously, the bigger Elkos take longer to charge, but in all cases
leave connected.for a minute or two, disconnect and leave 5 min.'s
or so, watch the pointer carefully when reconnecting, ideally it
shouldn't move - the more it moves the more likely the cap. needs 
replacing!
The skill(?) is in relating charge time to cap. size, amount of pointer
deflection, & charge retention, but it's soon aquired with experience.
For close-tolerance mica or ceramic cap.'s only the bridge will do!
Hope this doesn't insult or upset too many experienced technicians! 
Regards,  John.
Burkhard Hasselmeier
09.Sep.06
  6 Hello John !
Sure, if someone just wants a radio to play again, those 'rules of thumb' you gave will, in most cases, enable anybody who owns a multimeter to repair/restore a radio that way successfully.
But, since most of us do have more sophisticated instruments, why don't use them ? I did not purchase/calibrate etc. these just to check out the density of dust accumulated on their surfaces ;-)

The ohmmeter- method will NOT always work !
Why ? Sometimes, electro-chemical processes develop an own potential, a 'charge' inside the cap which can prevent the current from the ohmmeter to go through the cap ! That's why any and all isolation meter (in GB, well known as 'Megger' ;-) ) do use these high voltages !

However, here's another great method for those few who do not own anything else but a multimeter :
  • Unsolder one lead of each (paper) cap found inside the set (disconnect the lead electrically closer to ground!)
  • Remove any and all tubes
  • Apply B+ voltage - or simply switch on the set if mains trannie, rectifier, B+ 'lytics, etc. are good or already have been replaced
  • Now, connect the negative/ground lead of your instrument to the chassis
  • Set it to a range where it has an internal resistance of at least 1 MegΩ (that's, for example, the 50V range on a 20kΩ per volt instrument - if it is able to handle the full B+ even in that range.  Otherwise, set it to a higher range and calculate the internal resistance it will show in that range)
  • Now, connect the positive lead to each unsoldered capacitor lead, one after another; wait, until it has charged and read the voltage displayed by the instrument. Since now, the leaky cap and your instrument will work as a voltage divider, you'll be able to calculate the (approx.) internal resistance of the cap's isolation. Using that method, you should have a second instrument reading the voltage present at the point of the cap closer to the B+ since it will not always be the full B+.
But usually, there's no need to evaluate the exact value of the insulation - if, for example, a coupler lifts the grid voltage of the following tube by more than 1 volt, replace it. Since the bleeder between grid and ground usually is around 1MegΩ, it's perfect to have the instrument set up for an internal resistance of 1Meg, too.
This requires no skills in relating anything to anything - and will also work right from the beginning if one uses a different instrument.
Burkhard Hasselmeier
09.Sep.06
  7 Hello Mr. Gandolfo-Canepa !
There are at least three checks necessary to decide whether a 'lytic is still good or should be replaced :
  1. Isolation
  2. Capacity
  3. Equivalent Series Resistance (ESR)
The following primarily applies to high voltage 'lytics  :

#1 : You need a resistor around 100kΩ, the 'lytic under test, a dc supply capable of supplying the 'lytic's rated voltage - and at least a few hours; sometimes days. If the 'lytic under test is larger than 50µF, you may insert 82kΩ or less. Adjust your supply to the 'lytic's maximum continuous rating, place the resistor in series and connect the whole thing to your dc pwr sply. Now, simply wait until the voltage across the 'lytic almost equals the voltage supplied. Checking a 350V type, for example, a remaining 10 or 20V difference is ok. If you do not have such a sply, just take a radio transformer, a silicon diode like the 1N4007, connect it in series with the plate supply windings, connect the resistor and the 'lytic under test. Now, the 'lytic should build up a charge almost equivalent to 1.41 times the effective AC voltage supplied into the circuit. The difference 'allowed' here may be a bit larger. Since the voltage supplied by your trannie usually will not exactly match your needs, place a variac between the power line and your trannie.
Optional : If the 'lytic holds the voltage, heat it up (Hot Air gun, candle, ...) until it reaches 50°C. The isolation must not break down now; but the voltage may drop a bit now (around another 20V)
Charging it for the first time, it may take up to several days until the voltage across your 'lytic stops rising ! But, that way, I already 're-vitalized' vintage Siemens 'lytics from 1937 and Draeger from '51 which never ever have been in use before ! They're better than good now.... excellent !!

#2 : Carefully discharge the 'lytic now across a resistor (e.g., 1kΩ) until it reaches ZERO volts, let the res connected for a few minutes. This is to protect your capacitance meter. Now, check for capacity. The more sophisticated capacitance meters do charge the cap until it reaches a certain voltage and afterwards discharge it to determine the amount of energy stored inside the 'lytic by multiplying U*I*t during the discharge cycle only. This process will be performed a few times per second by most instruments. The cheap instruments do simply apply a square wave voltage and let you know the current through the cap. This, of course, does not give reliable readings. That's why those instruments usually read too high while checking leaky paper caps !

#2½ : Don't have such a capacitance meter ? This checks for capacity AND ESR but gives a rough estimate only : Take a set of known good caps and 'lytics and let someone else who has such an instrument determine their exact values. Now, compare these caps to your 'lytic under test : Charge the known good one having the same capacity like that one under test until both of them reach the same voltage, 350VDC, for example. Now, take a storage scope plus a 1:10 probe (to protect the scope); connect the scope in parallel to a resistor around 10Ω, put the whole thing in series to the 'lytic under test. Discharge the 'lytic (over these additional 10Ω) across 500 or 1000Ω and store that process. Repeat that using the known good 'lytic. Both figures on the screen should look quite similar. You may have to repeat the process. If your device under test shows an overall smaller figure, it has low capacity. If it shows less height on the screen but the whole process takes remarkably longer, the device under test shows too high ESR. If both curves do look quite similar, the 'lytic under test is good.

#3 : Take a sine wave AC supply such as your transformer's B+ windings again, put the diode in series again, charge the capacitor. Now, load the circuit using a resistor or a bulb drawing 80mA approximately (for a 47 or 100µF 'lytic) . Take your Multimeter, choose the 30 or 100VAC range, connect a 0.1µF cap in series to the MM, and measure the AC component across the load that way. It should not read more than a few volts now. Compare to a known good 'lytic of same capacity. If the remaining AC component is too high, the 'lytic under test shows an ESR which is too high.

You cannot 'repair' low capacity or high ESR. But you may easily destroy forever a 'lytic capacitor which hasn't 'seen' electricity for extended periods of time by forcing voltage across it ! According to my experiences, after 're-forming', most vintage caps do show too low capacity only. 35µF instead of 50 is a typical value. But otherwise, they're still ok. These can be kept in use - just add another 32µF or sth around that under the chassis. More often, the Pre-WW2 'lytics cannot be kept in use. But sometimes, even these are good ! Personally, I do prefer sets which are as original as possible inside. Paper caps always need to be replaced, no way out. But 'lytics often don't ! At least, I did not, never ever face any ''electrolytic trouble'' !  I do own hundreds of vintage 450/550V 'lytics - inside my Tektronix scopes. I did have to replace exactly ONE  during the past years ! Ok, the quality used by Tektronix may be far beyond the quality used in consumer equipment like radios. But, if made by Siemens (or Draeger, Frako, Valvo/Philips) the old caps very often can be kept in use without facing any trouble. And, if a 'lytic should fail later, it (most likely) will disconnect internally or lose capacity ( the radio develops a strong hum) OR will build up ESR (also a hum will develop) OR it will develop a short - the fuse will immediately blow. So, letting the vintage 'lytics inside usually will not damage your set even if they should fail some day. To be sure, I usually add a B+ fuse right behind the rectifier - if the cap or sth else draws too much current, this fuse will protect the rectifier (tube) and the trannie, too.  Remember, even the best output tube may suddenly become soft ('gassy'), drawing high currents then which will easily destroy the output trannie, the choke and, finally, the mains trannie. And, another point to mention : Also today's high-voltage 'lytics fail sometimes ! You're not automatically safe after replacing the old ones with new ones.

What I always do replace are the fuses - measure the current that really flows using a true RMS meter and install a fuse matching the flowing current or even a bit below that; a Slow Blow fuse will not blow even if slightly overloaded. I always do so since the old fuses are very likely not to switch off at the current limit they should switch off any more AND usually, they were dimensioned around one and a half times or twice the current normally flowing. While today, new mains trannies for our vintage sets are not available anymore easily ;-), we should accept to (maybe) sometimes replace a fuse - instead of sometimes replacing a trannie........
Perica Adnadevic
13.Sep.06
  8

Hello Mr. Gandolfo,

I'm sorry for a late answer but I wasn't at home until today.

Thank You for the information,it is great help for me.Now I know what

to do with bad capacitor.

Sincerely,Perica.

Perica Adnadevic
13.Sep.06
  9

Hello Mr.Hasselmeier,

thank You for all informations.

Belive me Your advice came to late,and my unknowlege cost me a destroyed beautiful EL12-Valvo.Some two month ago capacitor between anode and ground shorted and destroyed Selen rectifier and G2 in EL12 was burned.Now I know that all paper caps must be replaced.

Thank You.Sincerely Perica.

Perica Adnadevic
13.Sep.06
  10

One more question-if styroflex caps are bad what can replace them succesfuly.

Thanks,Perica.

Burkhard Hasselmeier
13.Sep.06
  11 Hello Perica!
Don't worry - usually, these 'styroflex' (polystyrene) caps are good and can be kept in use. Sure, check these as described above. If you really should locate a faulty one, those capacitors labeled 'MKS' do also contain PS between their conductive foils and therefore electrically, these should behave the same. These 'MKS' can easily be found in old TV sets made in the '70s...'90s. In addition, any electronic component retailer will provide these, like RS-components, mouser.com, Bürklin, Schuricht, DigiKey and so on. If you prefer those having axial leads, check out www.tubesandmore.com ; that's Antique Electronics Supply - a nice shop (and nice staff there!)  in Tempe, Arizona, USA.
 
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grundig: Grundig 5040W;
Horst Schneider
13.Sep.05
  1 Hallo,
vor einiger Zeit habe ich einen Grundig 5040 W erhalten, bei welchem leider alle Skalenseile (AM, FM, Ferrit-Antenne) so beschädigt sind, dass ich sie alle erneuern muss.
Wo kann ich Infos oder Unterlagen über die Installation der Skalenseile erhalten?
Viele Grüße
Horst Schneider
Daniel Doll
14.Sep.05
  2 hallo,
der skalenseilplan ist hier:

http://www.radiomuseum.org/r/grundig_5040w.html

gruss, daniel doll
Hans M. Knoll
14.Sep.05
  3 Hallo Herr Schneider, hallo Herr Doll,

leider hat H. Doll in der Eile nicht gesehen, dass am Plan den er gesehen hat "fa" steht Ferrit Antenne. Ich habe heute den fehlenden eingescannt und geladen.

Gruss Knoll
 
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grundig: 5040W; Fehler im Schaltplan ?
H. P.
25.Dec.04
  1 Hallo Forum,

ich glaube, im rm.org-Schaltplan zu diesem Gerät eine Abweichung zu meinem Radio festgestellt zu haben: im Schaltplan steht als Koppelkondensator zum Steuergitter der EL12 eine Kapazität von 25n, im Gerät waren original 10n (Kondensator aus dem korrekten Baujahr, also nichts nachträglich gebastelt) eingebaut. Gab es da Varianten, Herr Knoll, was steht im Grundig-Originalplan ?
 
Mit weihnachtlichem Gruß

Holger Pflug
Hans M. Knoll
25.Dec.04
  2 Hallo Herr Pflug,

die 10nF stehen auch im Service helfer von GRUNDIG.

Man weiss es schon lange, nicht alles stimmt im "LANGE"


Ebenfalls frohe Weihnachten! 

Hans M. Knoll
 
Grundig Radio-: 5040W
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rmXorg