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Konzertgerät 4090 HiFi Zauberklang dunkel

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Grundig Radio-: Konzertgerät 4090 HiFi Zauberklang [Radio] ID = 1842745 1400x861
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For model Konzertgerät 4090 HiFi Zauberklang dunkel, Grundig (Radio-Vertrieb, RVF, Radiowerke)
 
Country:  Germany
Manufacturer / Brand:  Grundig (Radio-Vertrieb, RVF, Radiowerke)
alternative name
 
Grundig Portugal || Grundig USA / Lextronix
Year: 1956/1957 Category: Broadcast Receiver - or past WW2 Tuner
Valves / Tubes 9: ECC85 ECH81 EBF89 EAA91 EM34 or EM35 EC92 ECC83 EL95 EL95
Main principle Superheterodyne (common); ZF/IF 468/10700 kHz
Tuned circuits 8 AM circuit(s)     13 FM circuit(s)
Wave bands Broadcast, Long Wave, Short Wave plus FM or UHF.
Details Radio Control (+Remote Wire etc)
Power type and voltage Alternating Current supply (AC) / 110; 125; 160; 220 Volt
Loudspeaker 4 Loudspeakers
Power out 7 W (unknown quality)
from Radiomuseum.org Model: Konzertgerät 4090 HiFi Zauberklang [dunkel] - Grundig Radio-Vertrieb, RVF,
Material Wooden case
Shape Tablemodel with Push Buttons.
Dimensions (WHD) 710 x 360 x 310 mm / 28 x 14.2 x 12.2 inch
Notes Grundig Wunschklang - Register.
Drehbare Ferritantenne.
1. Ausführung: Skala mit Musikinstrumenten
2. Ausführung: Skala mit goldfärbigem Schriftzug "Wunschklang Register".
Net weight (2.2 lb = 1 kg) 16.2 kg / 35 lb 10.9 oz (35.683 lb)
Price in first year of sale 468.00 DM
External source of data Erb
Source of data HdB d.Rdf-& Ferns-GrH 1956/57
Literature/Schematics (1) -- Original-techn. papers.


All listed radios etc. from Grundig (Radio-Vertrieb, RVF, Radiowerke)
Here you find 6061 models, 5286 with images and 4091 with schematics for wireless sets etc. In French: TSF for Télégraphie sans fil.



 


Forum contributions about this model
Grundig Radio-: Konzertgerät 4090 HiFi Zauberklang
Threads: 5 | Posts: 33
Hits: 919     Replies: 5
grundig: EL 95 durch 6BM5 ersetzen - Kathodenwiderstand?
Stefan Rämisch
17.Jan.19
  1

 Aus bereits vielfach diskutierten Gründen (vor allem Haltbarkeit) möchte ich die beiden im Gegentakt geschalteten EL 95 gegen zwei 6BM5 ersetzen.

Ich bin aber unsicher bezüglich des gemeinsamen Kathoden-Widerstands. In der originalen Schaltung sind es 200 Ohm. Die beiden 6BM5 eingesetzt messe ich über ihn einen Spannungsabfall von 8,7 V. Das entspricht meiner Rechnung nach relativ genau 24 mA pro Röhre. Dieser Wert wurde in anderen Artikeln über solche Ersatzprojekte empfohlen.

Kann ich das so lassen oder gelten bei Gegentaktschaltungen andere Werte?  Auch nach Ersatz vieler Kondensatoren (und der beiden Röhren, die anderen wurden per RPG 70 vermessen) verzerrt das Radio bei größeren Lautstärken immer noch recht deutlich. Auch deshalb meine Frage.

Vielen Dank für Ihre Hilfe!

Mit freundlichen Grüßen, Stefan Rämisch

Jacob Roschy
17.Jan.19
  2

Hallo Herr Rämisch,

die 6BM5 freuen sich über diesen geringen Strom. Hiervon muss ja noch der Schirmgitterstrom abgerechnet werden, um auf den tatsächlichen Anodenstrom zu kommen. Dann kommt man schon sehr nahe an die Werte, wie sie im Schaltbild genannt werden.

Um zu sehen, ob der NF- Verstärker richtig arbeitet, muss der Sinus-Generator dran, der / die Lautsprecher durch einen Dummy- Widerstand ersetzt und mit dem Oszilloskop beobachtet werden. Auch sieht man dann, ob beide Seiten symmetrisch die Begrenzung erreichen.

Mit einem NF- V-Meter kann die Ausgangspannung gemessen und somit indirekt die Leistung ermittelt werden. Eventuell könnte man den Kathoden-Widerstand durch 100 Ω Fest-Widerstand + 200 Ω Drahtpoti probeweise ersetzen, um den günstigsten Wert zu ermitteln.

M. f. G.
J. R.

Stefan Rämisch
20.Jan.19
  3

 Sehr geehrter Herr Roschy,

vielen Dank für Ihre Hinweise. Es ist doch immer wieder gut, an die Grundlagen erinnert zu werden.

Ich habe ein NF-Signal aufgegeben und im Oszilloskop war deutlich zu sehen, dass das Signal schon bei kleiner Leistung völlig unsymmetrisch war. Ich hatte zuerst die 10 MOhm-Widerstände an den Gittern der ECC83 im Verdacht, aber es zeigte sich, dass es sich um einen selbstgemachten Fehler handelte: einer der von mir ausgetauschten Kopplungskondensatoren lag mit dem Anschluss auf Masse, der zum Gitter führt. In dem an dieser Stelle sehr gedrängten Aufbau hatte ich nicht achtgegeben. 

Über die 200 Ohm des Kathodenwiderstands messe ich 9V Spannungsabfall, also 22,5 mA pro Röhre. Aufgrund der Hinweise a.a.O. über den Wechsel EL95 gegen 6BM5 war ich darauf eingestellt, den Kathodenwiderstand anpassen zu müssen, aber das scheint hier nicht erforderlich zu sein. Die drei Skalenlämpchen habe ich gegen schwächere ausgetauscht, sodass für die 6BM5 rechnerisch sogar 3 x 0,2 A für den erhöhten Heizstrom „übrig“ sein sollten.

Die Lautsprecherkette im Radio (4 Stück in Reihe) hat einen Gleichstromwiderstand von gemessenen 14 Ohm, ich hatte einen Lastwiderstand von 12,9 Ohm zur Verfügung. Mit einem nach Werks-Vorschrift abgeglichenem GM6015 messe ich je nach Frequenz 6 bis 7 V effektiv = 2,8 bis 3,8 Watt bei optisch unverzerrtem Sinus auf dem Oszilloskop. Mir ist aber klar, dass der optisch unverzerrte Sinus nur ein Anhaltspunkt sein kann... 

Jedenfalls klingt das Radio jetzt einwandfrei, laut und klar, wie ich das von einer kleinen Gegentaktendstufe kenne. 

Nochmals herzlichen Dank und freundliche Grüße 

Stefan Rämisch 

Jacob Roschy
21.Jan.19
  4

Hallo Herr Rämisch,

es freut mich, dass die Verstärkerstufe wieder richtig arbeitet. Allerdings erscheint mir die Leistung mit nur 2,8 bis 3,8 Watt doch eher bescheiden. Mit 2 * EL95 im Gegentakt sind 8,5 W erreichbar, das sollte auch mit 2 * 6BM5 mindestens möglich sein. Verluste im Ausgangsübertrager gibt es zwar schon, aber das wäre ja hier weit über 50 % !

Warum nur so wenig Leistung erreicht wird, ist wohl nicht so einfach zu klären.

Vielleicht ergibt sich mit den 14 Ω Lautsprecher- Widerstand doch eine Fehlanpassung ?

M. f. G.
J. R.

Stefan Rämisch
21.Jan.19
  5

Hallo Herr Roschy,

Danke, dass Sie am Ball bleiben!

Das stimmt, es sind bei guter Übereinstimmung (optische Beurteilung) der Sinuskurven auf dem Oszilloskop nur 3-4 Watt.

Ich habe eben mal nachgesehen, laut Datenblatt EL95 dürfen es bei Gegentakt durchaus 4-5% Klirrfaktor sein und dann ergeben sich die 7 Watt am Ausgang.

Ich habe zwar ein Klirrfaktor-Meßgerät (ein HP 334A), aber noch zuwenig Erfahrung, um die Ergebnisse wirklich beurteilen zu können. Bei der gewählten Einstellung mit gemessenen 3,8 V am Ausgang habe ich 1,5 % Klirrfaktor abgelesen. Da wäre also noch Luft für mehr Ausgangsleistung. Wie ich festgestellt habe, hängt das am KFMG abgelesene Ergebnis allerdings sehr stark von der gewählten Mess-Frequenz und von der Einstellung des Wunschklangregisters ab. Insofern möchte ich mich da nicht zu sehr aus dem Fenster lehnen.

Leider hatte ich bisher keine Zeit, um einmal auszuprobieren, welcher Klirrfaktor in % welche optische Differenz zwischen den Sinuskurven an Ein- und Ausgang erzeugt. Das wäre mal ein separates Projekt wert. Das Klirrfaktor-Messgerät hat sogar einen separaten Ausgang, den man in ein Oszilloskop einspeisen soll. Die resultierenden Kurven erzeugen allerdings bei mir mehr Verwirrung als Klarheit... . Bei Autodidakten ist die Erkenntnisgewinnung immer ein längerer Prozess, man kann ja nicht mal eben den Meister fragen.

Das Chassis ist nunmehr wieder mit dem dezent gereinigten Holzgehäuse "verheiratet" und klingt jedenfalls an den originalen Lautsprechern ausgezeichnet. Das Gerät geht nun an seinen Eigentümer zurück, der es mir im November beim hiesigen Repair-Cafe mitgegeben hatte.

Mit freundlichen Grüßen und vielem Dank für die Unterstützung

Stefan Rämisch

 

 

Jacob Roschy
22.Jan.19
  6

Hallo Herr Rämisch,

das Ziel wurde erreicht, das Gerät funktioniert wieder hervorragend und der „Kunde“ ist zufrieden.

Gegentakt- NF- Verstärker sind eine interessante und lehrreiche Schaltungsart, um sich in die Röhrentechnik einzuarbeiten.

M. f. G.
J. R.

 

 
Hits: 2464     Replies: 1
grundig: 4090; Konzertgerät passender Ferndirigent
Mirko Brandoni
02.Jun.09
  1

Liebe Mitglieder,

ich besitze einen Grundig 4090 und möchte mir nun die passende Fernsteuerung dazu suchen.

Kann mir jemand sagen welcher Typ des sog. Ferndirigenten es sein muss?

Danke für Eure Hilfe

Mirko Brandoni

Hans M. Knoll
05.Jun.09
  2

Hallo Herr Brandoni,

 

gehen Sie auf diese Seite, dort finden Sie was Sie brauchen. Ich habe zu den schon vorhandenen Daten noch eineAnlage angehaengt mit weiteren Angaben zum FD.

O Wunder? Da habe ich doch endlich einen alten Beitrag  von H, Brötje und  mir gefunden. War halt schon 2005!

Das ist der FD fuer Radio

Beachten Sie bei der Suche, es gibt einen genauso aussehenden FD fuer Fernsehen. Der hat: H (hell) K ( kontrast) und L (laut)

gruss Knoll

 
Hits: 2167     Replies: 0
grundig: 4090; Konzertgerät
H. P.
21.Apr.06
  1 Hallo Forum,

ich habe ein Grundig 4090 durch Tausch gegen ein anderen Radio bekommen und möchte auf ein nach meiner Meinung interessantes Detail hinweisen. 1956 wurde bei vielen Geräten der mittleren Preisklasse schon weit weniger Wert auf die AM-Eigenschaften gelegt als noch 3 oder 4 Jahre zuvor. Verstellbare Bandfilter zur Änderung der Bandbreite waren kein Muß mehr. Grundig führte zu dieser Zeit das Wunschklang-Register ein. Bei diesem Gerät, welches ja auch wegen der ungewöhnlichen Proportionen auffällt, ist beides kombiniert: an dem ganz außen rechten Regler des Wunschklangregisters befindet sich ein Zahrad, welches eine Zahnstange bewegt, die mit einem Bowdenzug verbunden ist. Dieser Zug bewegt den Spulenfahrstuhl in dem einen Bandfilter. Das hat schon was. Solche ungewöhnlichen Ideen begeistern mich immer wieder.

Holger Pflug
 
Hits: 11464     Replies: 17
grundig: 4090; Konzertgerät- Magisches Auge EM34
Hans Kamann
29.May.04
  1

Dieser Eintrag basiert auf dem ( nicht dem Gerät zugeördneten Eintrag http://www.radiomuseum.org/dsp_forum_post.cfm?thread_id=25747 und der Frage:

Komme als Anfänger einfach nicht mehr weiter.
Beim Grundig 4090 reagiert die EM34 nicht auf die verschiedene Senderwahl. Habe die Kondensatoren ausgewechselt, in der Hoffnung die EM 34 reagiert, nichts. Wo könnte ich weiter suchen.

Hier also der Beginn des neuen Forumsbeitrages:

 

Das "Magische Auge" EM34 wird über diese Leitung angesteuert. Das Gitter ( Pin 4 ) ist über einen 33nF Kondensator mit der Kathode ( Pin 8) = Masse verbunden, hat dieser einen Schluss, dann erfolgt keine Aussteuerung. Am besten mit dem Voltmeter direkt am Gitter bzw. am Schaltkontakt "h" messen. Je stärker ein Sender, desto höher die Spannung hier. Hinweis: Die Spannungen sind hier deutlich unter 10 V !

Hans M. Knoll
29.May.04
  2

Hallo Herr Demant,

Was Herr Kamann sagt ist zwar richtig aber haben Sie ein Voltmeter mit min 1Meg R input?

Mein Vorschlag: Machen Sie mal bitte einen Versuch,  danach kann ich ihnen vielleicht sagen  was es war / ist. 

Nehmen Sie einen 10 Kohm Widerstand  und verbinden damit das G1 ( der Pin der EM34 an dem der 2,7 Meg und der 33nF liegt)   mit der Heizleitung (6,3 Volt ~)  an der EM34.   Das ist die gelbe Leitung. Was sehen Sie da vorne am Schirm? 
Eine Antwort so  hoffe  ich  Ihnen danach geben zu können!


Kommentar zum bisherigen Verlauf:   Es liest sich für  mich doch einiges so, als wäre es was verwerfliches "hochohmige"  Widerstände einzubauen. Etwas anderes fällt mir dazu nicht ein. Es stoert mich aber doch erheblich.  Ein 2,7 Megohm ist eben hochohmig!  Da heisst noch nicht, das er deshalb  dort unzweckmässig   oder anfällig sein muss.

Wenn die 1Megohm an den Anoden der diversen Mag Augen  ausfallen, obwohl das nicht mit Überlastung zu tun hatt,   ist das eine andere Angelegenheit.  Hier wird das beleuchtet:

http://www.radiomuseum.org/dsp_forum_post.cfm?thread_id=2392


Das gleiche gilt für die 10 Meg und mehr in der Regelspannung vieler Fernsehgeräte an der Tuner-Regelung und z.B Saba Freiburg WIII in der Muting, , dort steht das sogar dass die Ausfallen! Es sind stets nur Widerstaende  an denen eine Spanung von mehr als 150 V Dc liegt ohne dass sie Leistungsmaessig ueberlastet sind.

Schichtwiderstaende der herkoemmlichen Bauart sind sog, Glanzkohle Widerstaende.  Die Kohleschicht wird in einer  Kohlenstoffhaltigen   Gasatmosphaere aufgedampft.

Weil sie nicht unendlich duenn gemacht werden kann, wird ein sogenannter "Wendel",  ein spiralfoermiger Schliff angebracht. Die Widerstandsbahn ist deshalb, je hochohmiger der "R" ist,  extrem duenn (schmal).

 Liegt nun  Gleichspannung an, wird durch die hohe Feldstaerke pro Wegstrecke (Laenge)  die Bahn durch mikroscopisch kleine Funken (erodieren) zerstoert, wenn die Feldstaerke zu gross wird. Logischerweise ist das umso schlimmer je hochohmiger der Wert weil dessen Bahn sehr duenn ist  und je hoeher die angelegte Spannung ist.  

Deshalb meine Behauptung, ein 2,7 Meg in der Regel -Leitung an dem beim Abstimmen bis sich das Gleichgewicht vor und nach dem R eingestellt hat 20 Volt liegen und dann nichts mehr, nicht ausfaellt. Lack abplatzen und deshalb zutritt von Feuchte  und mech. Beschaedigung ausgenommen. In den Datenbuechern von R's ist deshalb stets die Grenzspannung angegeben.

Aus RFT Handbuch 1974/75 Seite 4

Hochohmige Widerstände als grundsätzlich verdächtig einzustufen,  lehne ich entschieden ab!  Entweder sie wurden mech. beschädigt  (pinzette) , oder?  Siehe oben,  die 1 Meg an den Anoden der Mag Augen. usw.   Tausende von Geräten mit 10 und 22 Megohm am g1 der EABC oder EBC versehen klaglos seit Jahren ihren Dienst. Der 2, 7 Megohm von "Beyschlag"  hat überhaupt keinen Grund zu versagen.  Auch wenn das jetzt auf Widerspruch stösst. 

Gruss Hans M. Knoll

Karsten Demant
29.May.04
  3 Hallo Herr Kamann und ein Hallo Herrn Knoll,

habe die Ansteuerung überprüft, ca. 1V werden angezeigt. Bei dem Vorschlag von Herrn Knoll sieht die Anzeige aus als wenn ein starker Ortsender da wäre. Ist der 10 Kohm Widerstand wieder weg zeigt die EM 34 als wenn ein schwacher Ortssender eingestellt wäre. Jedoch bei beiden keine Reaktion beim Senderwechsel.

Gruß Karsten
Hans M. Knoll
29.May.04
  4

Hallo Herr Demant und Herr Kamann,

jetzt wissen wir zwei oder drei Fakten.

Das MA und die 1Meg sind  O.k.  wichtig!

Der 33nF und die Leitung  dort hin ist nicht kurgeschlossen. 

Der 2,7 Megohm ist nach Ihrer Aussage und meiner Erfahrung O.K.

Was jetzt?
Die EM 34 braucht damit der eine Anzeigeteil "zu" geht,  - 6 Volt.
Der zweite Teil sogar - 16 Volt.

Mit dem Anlegen der 6,3 Volt Wechselspannung,  wird das MA mit
 6,3V * 1,414  angesteuert das sind 8,9 Volt. Damit wird das Ma fast zu gemacht!  Das ganze halt im Rythmus von 50 Hz auf und zu. Das Auge kann da nicht folgen. es sieht nur verwaschen aus!
Weil zwischen der Stelle an der die Anzeigespannung und dem MA nur der 2,7Megohm liegt, bleibt jetzt nur das uebrig:

Das Empfangsteil hat einen Fehler dahingehend, dass weder bei FM noch AM eine Spannung  entstehen kann die grösser als 1- 2 Volt sein kann. Damit ist zwar eine Empfang möglich, wenn auch schwach, aber das MA kann nichts anzeigen.
Messen Sie einmal die maximale Spannung am Elko C 59 10uF, 70 Volt bei FM, was dort maximal bei diversen Sendern auftritt. -20V bis -40V sind da nötig.
Das ist das, was H. Kamann meinte! 

Das weitere muessen wir abwarten!

Gruss Hans M. Knoll

Hans Kamann
30.May.04
  5

Ich messe elektrische Grössen ausschliesslich mit einem Fluke Scopemeter, da kann man den Level am Gitter dem EM34 gut feststellen. Dank der Idee ( ich habe da schon mal eine 1.5 V Batterie genommen, das hier ist genial ! ) mit der Heizspannung ist jetzt eindeutig klar, wo das Problem zu suchen ist.

Herr Demant steht jetzt aber sicherlich vor folgendem Problem: Hat ein Vorbesitzer an den Spulen / Trimmern gedreht, kann er ohne entsprechende Hilfsmittel nicht mehr viel machen.

Hans M. Knoll
30.May.04
  6

Hallo Herr Kamann,

das was Sie sagen ist alles korrekt. Auch das mit der Heizspannung . Wenn er uns aber mit dem 33 nF der ja o.K. sein soll in den Wald geschickt hatt, weil der doch einen Iso -Fehler hat, war das auch nix!  Die 10 Kohm "sehen" diesen Fehler nicht. Ich hatte da schon mehr stehen, aber wenn jemand  erst uebt, geht es halt stepp by stepp! Es sollte damit die EM34 getestet werden.

Ein W19 !! macht auch nichts anders als eine Spannung anlegen! Grins!

 Aber Sie wissen doch auch, ohne Strategie geht es schlecht vorwärts.
Gleich den Fehler finden zu wollen, geht nur mit Glueck oder weil, er den kennt.

Ich meine, Pkt1, erst mal sehen wird die Spannung die irgendwo ankommen soll, ueberhaupt erzeugt?
Pkt.2,  kann dasTeil /Röehre mit der Spannung was anfangen. Und jetzt oder gleich nach Pkt 1, kommt die unter Pkt.1 vorhandene Spanung auch dort an wo sie hin soll.
Wenn  aber Pkt.1 nicht wie hier geschehen sicher gestellt ist, wird das ganze Kaffesatz-Leserei!

Weil  der Fehler  jetzt im Empfangsteil liegen kann, ( die 40 V sind nicht da ???) wird unser Auftrag "erfuellt" sein. Als "Anfaenger" wie er selbst sagt, geht da nichts mehr Oder ?
Gruesse aus Franken und schoene Tage noch,  wuenscht Hans M. Knoll

Karsten Demant
30.May.04
  7 Ich habe am 10µF Kondensator -0,09 V gemessen. Glaube das ist wohl doch zu wenig.
Werde Dienstag den C auswechseln und Bericht geben.
Möchte mich auch bedanken für Ihre schnelle und kompetente Hilfe an Herrn Knoll und Herrn Kamann.
Wünsche einen schönen Pfingstsonntag.

Grüße aus Leipzig

Karste Demant
Hans M. Knoll
30.May.04
  8

Hallo Herr Demant,

ich habe auf das Modell 4090W, an Pos.3 die Original Grundigschaltung hochgeladen.

Dort finden Sie alle Spannungsangaben. Messen Sie alles um die EBF89 und die ECH81 herum.

Groessere Abweichungen als 10%,  zeigen Sie bitte hier an.

Bis dann, Hans M. Knoll

 

Karsten Demant
01.Jun.04
  9 Hallo Herr Knoll,

folgende Spannungen haben sich ergeben.

ECH 81:

G2+G4 = 80,3V
AT = -1,60V
AH = keine U Anzeige(Empfang ist weg bei Berühren des Pin)

EBF 89:

G2 = -6,22V
A = 231V (Empfang geht weg aber U ist meßbar)

Viele Grüße

Karsten
Hans M. Knoll
01.Jun.04
  10

Hallo Herr Demant,

Warum an der Anode der ECH nicht zu messen ist, verstehe ich nicht, es sei denn, das Filter ist unterbrochen. weil am g2 der ECH Spannung anliegt und die von gleichen Punkt wie Ua kommt , haben Sie falsches gemessen oder Filter tot. ?????? Vieleicht!

Der eigentliche Fehler zeigt sich am g2 der EBF89. Wenn Sie in der Schaltung von mir nachsehen finden Sie dort dass es 84 V bei AM und 54V bei FM sein muessen +/- 10%.

G2 ECH "4" ist O.K.

Nachdem  Sie an AT nichts messen, musss ich annehmen, Sie haben bei FM gemessen. In Zukunft bei solchen Dingen stets  angeben wo gemessen!  2. immer bei AM und FM messen . Sonst kann man im "Blindflug" hier bei mir nichts sehen!

Die Messungen an den Anoden sind deshalb zwar richtig weil damit bewiesen wird/ ist,  dass keine Spulen unterbrochen ist. Fachmaenisch misst man den Wert aber bei "1" und "2". Die Spulen sind mit einigen Ohm ohne Einfluss auf die DC Messungen.

Geht man mit der Messleitungen an die Anoden, werden die Filter verstimmt  und der Ton geht dahin!!
Der Fehler liegt jetz entweder am C49 6,8 nF oder ?? am R17 56 Kohm.
Siehe Schaltungsausschnitt.

Also ran!

Gruss Knoll

Karsten Demant
02.Jun.04
  11 Hallo Herr Knoll,

jetzt gibt es endlich einen Erfolg zu vermelden. Der Kondensator ist ausgewechselt worden. Auf UKW reagiert die EM 34. Auf den AM Bereich nicht. Dann sind mir noch drei Sachen aufgefallen. 1. Beim anklopfen am Gerät hat es fürchterlich gekratzt, hier habe ich den C wo ich meinte der müßte ausgewechselt werden ausgewechselt mit Erfolg. 2. Der AM Bereich geht meines erachtens doch etwas leiser. Ich muß voll bis zum Anschlag aufdrehen um etwas gut hören zu können. MW kommen bloß zwei Sender. 3. Beim Einschalten des 4090 kommt selten vor aber es passiert, die Sicherung. Ich habe dann Messungen durchgeführt an der ECC 83 A = 72,5V MW und 70,2V UKW; AT = 43,70V MW und 42,10V UKW. An der EC 92 A = 115.1 MW und 109V UKW sowie K 14V. Diese Messungen stimmen nicht mit denen im Schaltplan überein. Auf jeden Fall freue ich mich erst mal über diesen Erfolg den ich Ihnen zu verdanken habe. Übrigens auch Danke für Ihre sehr guten Beschreibungen. Auch dies ist sehr hilfreich.

Mit besten Radiogrüßen aus Leipzig

Karsten
Karsten Demant
11.Jun.04
  12

Ich habe folgendes noch beobachten können. Bei AM reagiert die EM 34 mit sehr kurzen Ausschlägen wenn gesprochen wird. Also anders gesagt, wenn ein Nachrichtensprecher redet, sehe ich dies am MA.

Gruß

Karsten

Hans M. Knoll
11.Jun.04
  13

Hallo Herr Demant.

Meldung von H. Demant:
Ich habe folgendes noch beobachten können. Bei AM reagiert die EM 34 mit sehr kurzen Ausschlägen wenn gesprochen wird. Also anders gesagt, wenn ein Nachrichtensprecher redet, sehe ich dies am MA.
Antwort Knoll:
Das ist insofern normal und O.K., weil die moderne Modulation mit Trägersteuerung den Träger hochfährt wenn moduliert wird.
Das MA kommt dann in einen Bereich der angezeigt werden kann.

Entweder ist der 4090 noch irgendwo noch schwach,oder: Ist die Ferrit -Antenne, auf den Sender ausgerichtet?
Was ist auf LW.
Was bei KW,  wenn eine kurze Drahtantenne angesteckt wird?
Ist eine Reaktion zu beobachten wenn bei MW, die Spule 2 vorsichtig auf dem Stab hin- und hergeschoben wird? (Wachs beachten!)siehe Skizze


Ansonsten lässt sich aus der Distanz schlecht weiterhelfen.
Da sind zu viele Dinge die da mitspielen. Kaffeesatz lesen bringt auch nichts!

Leider kenne ich die Situation auf MW in Leipzig nicht.
Es gibt doch in Leipzig H. Seifert,  ebenfalls im RM.org taetig. Vielleicht hat der eine gute Idee?


Und es gibt ausserdem im RM.org noch jemanden, der das Geraet hat, vielleicht gibt der mal einen kurzem Bericht was der 4090 bei Ihm zeigt?

An der Anzeigeschaltung wie vorher vermutet, liegt es sicher nicht!


Gruss Hans M. Koll

 

Michael Seiffert
11.Jun.04
  14

Hallo Herr Knoll und Herr Demant!

Ich lese gerade Ihre Anfrage zum AM-Empfang in Leipzig. Dazu folgendes: Auf Mittelwelle muß MDR-Info auf 783 KHz kommen, der steht  direkt in Leipzig mit 100KW. Der ist den ganzen Tag über auch mit dem taubsten Einkreiser zu empfangen. Sonst ist der Empfang auf Mittel und Langwelle ohne ordentliche Antenne nicht berauschend zumindes tagsüber. Auf Kurzwelle geht noch einiges auch nur mit einem Stück Draht, aber der Rest, wie gesagt. Da ich die Antennverhältnisse bei Herrn Demant nicht kenne und das Gerät auch nicht, habe ich mich bewusst nicht mit reingehängt in die Fehlersuche.

Grüsse!

M. Seiffert

 

Hans M. Knoll
11.Jun.04
  15

Hallo Herr Seifert,

ich gruesse Sie und Danke für das Melden.

Ja es ist richtig wie Sie das Handhaben. Viele Köche usw!!!!

 

Dann  warten wir mal ab.  100KW sollten ausreichen.  Ab Werk hat der 4090 eine Empfindlichkeit  = 9uV bei MW, 14 uV bei LW und 12 bis 14 auf KW. Nur die FA's waren damls noch nicht so gut wie bei den Koffern. Zuviel  Blech in der Umgebung.

MfG Hans M. Knoll

 

 

Karsten Demant
12.Jun.04
  16

Hallo Herr Knoll und Herr Seiffert,

ich habe zum Vergleich mein REMA 8001 und es ist festzustellen, daß ich hier auf MW mehrere Sender Empfangen kann und auch ein Pfeifen und Rauschen höre beim Sender suchen. Beim 4090 ist dies nicht zu beobachten. Auf dem Grundig habe ich es mit der FA versucht ohne Ergebnis, auf KW ist nichts zu hören. LW ist ein Sender zu Empfangen aber ich höre auch hier kein Rauschen und Pfeifen bei der Senderwahl wie auf dem REMA. Irgendwie fehlt im AM Bereich der Dampf. Habe fast alle C ausgewechselt. Ohne Erfolg. Auch die C an den Filtern sind größten Teils gewechselt worden. Nun habe ich gelesen das dadurch sich die Werte verstellen können und dies mit dem sogenannten Abgleichen wieder eingestellt werden kann. Soweit so gut, nur der Empfang war vor dem auswechseln der C noch genauso. Keine Veränderung also. Zumindest hat das ganze eine gute Wirkung, um so länger man an diesen tollen Geräten sitzt um so mehr mag man diese Dinger. Habe natürlich auch noch etliche Probleme so ein Schaltplan lesen zu können. Nämlich dahingehend in der Zuordnung der einzelnen Stufen. Beispiel, welches ist für FM und welches für AM zuständig. Ich stelle mir immer wieder die Frage, wenn bei FM der Empfang jetzt  perfekt ist und das MA reagiert und bei AM einfach die Power fehlt, welcher Teil oder Stufe ist dafür verantwortlich. Bin beim lesen der Literatur auf die ZF gekommen. Ein weiterer Punkt ist die Spannungsmessung an der ECH 81. Dazu habe ich mir ein Multimeter gekauft. Ein Unigor 6e P welches ich nächste Woche zugeschickt bekomme. Hier sind folgende Spannungen festzustellen. G2+G4 MW Soll 62 V / Ist 69,8V; FM 81V / 76V; AT 124V / 105V; AH MW 246V / 216V; FM 229V / 203V. Die EBF 89 MW G2 84V / 75,2V; FM 54V / 65V; A MW 233V / 208V; FM 218v / 194,5V; EL 95 G1 MW 245V / 219V; FM 229V / 205V; A MW 265V / 229V und FM 255V / 224V. Das haut für meine Begriffe nicht hin. Bin hierbei auf den Becherelko gestoßen mit 2x100µF und der Diodengleichrichtung. Sollte ich diese auswechseln? Sicherlich sind meine Angaben die ich als Anfänger mache nicht so toll. Desen bin ich mir bewußt. Aber ich versuche dies zu verbessern. Hier hat mir Herr Knoll schon eine ganze Menge näher gebracht.

Mit besten Radiogrüßen aus Leipzig

Karsten Demant

Hans M. Knoll
12.Jun.04
  17

Hallo Herr Demant!

 Bin beim lesen der Literatur auf die ZF gekommen.

Das Lesen sollten Sie fortsetzen und dann wieder Fragen stellen wenn Sie Texte nicht verstehen! 

Ein weiterer Punkt ist die Spannungsmessung an der ECH 81. Dazu habe ich mir ein Multimeter gekauft. Ein Unigor 6e P welches ich nächste Woche zugeschickt bekomme. Hier sind folgende Spannungen festzustellen. G2+G4 MW Soll 62 V / Ist 69,8V; FM 81V / 76V; AT 124V / 105V; AH MW 246V / 216V; FM 229V / 203V. Die EBF 89 MW G2 84V / 75,2V; FM 54V / 65V; A MW 233V / 208V; FM 218v / 194,5V; EL 95 G1 MW 245V / 219V; FM 229V / 205V; A MW 265V / 229V und FM 255V / 224V. Das haut für meine Begriffe nicht hin. Bin hierbei auf den Becherelko gestoßen mit 2x100µF und der Diodengleichrichtung. Sollte ich diese auswechseln?

Nein auf gar keinen Fall. Mit Auswechseln von Teilen kann man kein Radio zum Laufen kriegen. Was Sie mit dem Wechseln der Filter C's  verbastelt haben, wird sich noch zeigen.

Es macht einen Unterschied ob ich aus einem Radio von 1934 die alten Glimmer - C's oder aus einem 1957er moderne kontaktsichere Styroflex Typen austausche. Wer so was anraet, sollte auch die Folgen tragen! 

Ich kopple mich hier aus dem Thread aus. So kann man nicht weitermachen!

Sicherlich sind meine Angaben die ich als Anfänger mache nicht so toll. Desen bin ich mir bewußt. Aber ich versuche dies zu verbessern. 

Bis dahin, viel Erfolg: Hans M. Knoll

 

Karsten Demant
19.Jun.04
  18

Habe den Fehler entdeckt. Ein Spulendraht war abgerissen. Habe diesen Draht wieder angelötet.

Jetzt hat es einen guten Sound und der Empfang ist Super.

 

Viele Radiogrüße aus Leipzig

 
Hits: 4072     Replies: 5
EM 34 zeigt keine Reaktion
Karsten Demant
27.May.04
  1 Komme als Anfänger einfach nicht mehr weiter.
Beim Grundig 4090 reagiert die EM34 nicht auf die verschiedene Senderwahl. Habe die Kondensatoren ausgewechselt, in der Hoffnung die EM 34 reagiert, nichts. Wo könnte ich weiter suchen.
Hilmer Grunert
27.May.04
  2

Hallo Herr Demant,

diese Frage hätte man besser über das entsprechende Modell gestellt, aber da die EM 34 in den Geräten, in denen sie vorkommt, annähernd gleich verschaltet ist, und ich annehme, daß sie schön grün leuchtet aber nicht reagiert, möchte ich hier einen Tip geben.

In der original Grundig-Schaltung finden Sie vom Gitter der EM84 eine Leitung "E" dort sitzt ein 2,7Mohm-Widerstand. Dieser ist zwar in Natura schon sehr Hochohmig, aber ich denke er hat eine komplette Unterbrechung, was ich in meiner Praxis schon sehr oft hatte (wie gesagt, auch bei anderen Geräten).

freundliche Grüße

Hilmer Grunert

Eilert Menke
28.May.04
  3

Hier finden Sie noch einen älteren Thread zum Problem:

http://www.radiomuseum.org/dsp_forum_post.cfm?thread_id=2392

Grüße

E.M.

Hans Kamann
28.May.04
  4

Ohne mehr Details Infos kann das Fehlersuchen schwierig werden.

Haben Sie das Problem nur bei UKW oder auch bei MW/LK/KW ? Angenommen Ihre ZF Kreise oder der Demodulator sind verstimmt oder fehlerbehaftet, dann haben Sie einfach nicht genug "Dampf" um die Röhre auszusteuern. Wie ist denn der allgemeine Eindruck: Kommen die Sender gut, und laut rein ? Oder müssen sie den Lautstärkesteller bis zum Anschlag drehen ?

Grus

 

Karsten Demant
29.May.04
  5 Viele Dank für die schnelle Hilfeleistung.
An den 1 MOhm Widerständen und den 2,7 MOhm Widerstand liegt es nicht. Das Radio arbeitet einwandfrei. Die Sender kommen klar und deutlich. Die EM 34 zeigt auf allen Wellenbereichen keine Reaktion.

Wünsche allen ein angenehmes Pfingstfest
Hans Kamann
29.May.04
  6

Ich habe einen neuen Thread, diesmal zum Model, aufgemacht:

http://www.radiomuseum.org/dsp_forum_post.cfm?thread_id=25811

 
Grundig Radio-: Konzertgerät 4090 HiFi Zauberklang
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