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AM2

Information - Help 
ID = 223
       
Country:
Europe
Brand: Common type Europe tube/semicond.
Developer: Telefunken Deutschland (TFK), (Gesellschaft für drahtlose Telegraphie Telefunken mbH 
Tube type:  Mag. Eye, 2 shadow angles   Indication 
Identical to AM2
Similar Tubes
Heater different:
  C/EM2
Different connections:
  4697
First year 1937 -- Original prospect or advert 1936 Versuchsröhren an die Apparatehersteller.
First Source (s)
Jul.1937 : Die Sendung 1937 #7
18.Jul.1937 : Funkschau
Production stop 1955
Successor Tubes EM11   EFM11  

Base Europe side contact base P (P8A) (Codex=S)
Was used by Radio/TV-reception etc.
Filament Vf 4 Volts / If 0.32 Ampere / Indirect / Parallel, (AC/DC)
Description

This tube was also sold under the Telestar label in Finland.

 
Text in other languages (may differ)
Tube prices 19 Tube prices (visible for members only)
Literature Taschenbuch zum Röhren-Codex 1948/49   Design = Telefunken
  am2_1.png
  AM2: Courtesy Bureau Belper (De Muiderkring, Bussum), Scan Frank Philipse
Karel De Reus †
 
am2_604.jpg
AM2: Collection JR
Jacob Roschy

 
am2_1.png
AM2: TFK
Wolfgang Holtmann

 
am2_data1.png
AM2: Telefunken 1937
Robert Schmalstieg


Usage in Models 1= 1937?? ; 11= 1937? ; 54= 1937 ; 4= 1938?? ; 2= 1938? ; 48= 1938 ; 3= 1939? ; 6= 1939 ; 2= 1940?? ; 1= 1947 ; 1= 1948?? ; 1= 1949 ; 3= 1950?? ; 1= 1952?? ; 4= 9999

Quantity of Models at Radiomuseum.org with this tube (valve, valves, valvola, valvole, válvula, lampe):142


Forum contributions about this tube
AM2
Threads: 4 | Posts: 6
Hits: 1961     Replies: 0
  AM2 (AM2)
Jacob Roschy
17.Sep.09
 
  1

AM2 C/EM 2


4 Volt indirekt 6,3 Volt 200 mA indirekt


Abstimm-Anzeigeröhre mit Triode

(Verbundröhre)

Anwendung: Abstimmanzeige in größeren Empfängern. Getrennte NF-Verstärkung durch eingebautes Triodensystem. Type AM 2 für Wechselstromnetzempfänger (4-V-Heizung) Type C/EM 2 für Allstrom- und Autoempfänger (Heizung: 200 mA — 6,3 Volt).


Eigenschaften: Sichtbarmachung der Senderabstimmung durch Leuchtwinkel. Leistungslose Steuerung in Abhängigkeit von der Trägerwelle mit trägheitsloser Anzeige. Getrennte Verwendungsmöglichkeiten für das Triodensystem.

Aufbau: Indirekt geheizt. Schnellheizkathode mit bifilar gewickeltem Heizfaden. Über der gemeinsamen Kathode sind zwei Systeme aufgebaut:

1. Eingitterverstärkersystem (Triodenteil); Steuergitter G1 und Anode A an Sockelkontakte geführt. Haltestege der Anode führen als Steuerstege in das Anzeigesystem.

2. Anzeigesystem; Anzeigegitter Gl und Leuchtschirm L an Sockelkontakte angeschlossen. Steuerstege mit der Anode des Triodenteiles verbunden. Abschirmkappe zur Abdeckung des Anzeige-Steuersystems von oben, elektrisch mit dem Leuchtschirm verbunden. Oberes System freitragend montiert, beide Systeme mechanisch verbunden, unteres System doppelt gehaltert. Außenkontaktsockel (8 polig).


Hinweise für die Verwendung: Die Abstimmanzeigeröhre kann entweder zur ausschließlichen Abstimmanzeige oder zur Abstimmanzeige in Verbindung mit einer gleichzeitigen getrennten NF-Verstärkung verwendet werden. Außerdem ist ihre Verwendungsmöglichkeit zur Abgleichanzeige in Brückenschaltungen bemerkenswert. Für die Steuerung des Leuchtwinkels bieten sich zwei Möglichkeiten.


Die Steuerung über das Anzeigegitter kann direkt mit verhältnismäßig kleinen Spannungen erfolgen, während die Beeinflussung der Leuchtwinkel durch die Steuerstege indirekt über den Triodenteil zustande kommt, dessen Gitter eine entsprechende Steuerspannung erhalten muss. Bei der Festlegung der Steuerspannung für die beiden Gitter ist grundsätzlich zu berücksichtigen, dass dem Steuergitter des Trioden teils eine negativ gerichtete Spannung, dem Steuergitter des Anzeigeteils dagegen eine positiv gerichtete Spannung zugeführt werden muss, wenn die Leuchtwinkel größer werden sollen. Für das Steuergitter des Triodenteils kann man daher in einfacher Weise die am HF-Gleichrichter zur Verfügung stehende Regelspannung benutzen.

Eine Steuerspannung für das Anzeigegitter muss dagegen auf indirektem Wege gewonnen werden. Sie muss an einem Punkt abgegriffen werden, dessen Spannung sich mit zunehmender Regelung in positiver Richtung verschiebt. Dies ist z. B. der Fall am Querwiderstand des Schirmgitterspannungsteilers bzw. am Kathodenwiderstand einer Regelröhre oder an einem parallel zur Anode der Abstimmröhre liegenden Widerstand. Außerdem ist es notwendig, dem Anzeigegitter eine entsprechende negative Grundspannung zu geben, mit der die Dunkelstellung der Leuchtwinkel festgelegt wird. Diese Hilfsspannung gewinnt man entweder an einem Kathodenwiderstand oder an einem in die Minus-Anodenzuleitung eingeschalteten Hilfswiderstand.


Über die Größe der notwendigen Steuerspannungen geben die Kennlinien Aufschluss. Man ersieht daraus, dass das Anzeigegitter bei einer Leuchtschirmspannung von 250 Volt zur vollen Aussteuerung eine Spannungsänderung von - 6 auf + 3 Volt benötigt. Dabei ändern sich die Leuchtwinkel unter der Voraussetzung, dass die Anodenspannung mit 250 Volt unverändert bleibt, von 5 auf ca. 160 Grad. Wenn man die Steuerstege zur Regelung mit heranzieht, d. h. die Anodenspannung ebenfalls durch eine Steuerspannung am Triodengitter verändert, dann erreicht man die gleiche Winkeländerung mit einer wesentlich kleineren Steuerspannung. Um die Änderung der Anodenspannung in Abhängigkeit von der für das Steuergitter des Triodenteils zur Verfügung stehenden Regelspannung zu ermitteln, zeichnet man sich in das la-Ua- Kennlinienfeld des Triodenteils die Widerstandsgerade des wirksamen Außenwiderstandes Ra ein und kann aus den Schnittpunkten mit den Gitterspannungslinien die entsprechenden Anodenspannungsänderungen ermitteln. Mit Hilfe dieser beiden Spannungsänderungen kann man dann die erzielbare Winkeländerung feststellen.

 


 

 

Bild 283 bis Bild 285 geben einige Schaltbeispiele für die Verwendung der Abstimmanzeigeröhre. In Bild 283 erfolgt die Steuerung nur über das Steuergitter des Triodenteils. Der Außenwiderstand wird zweckmäßig zwischen 50 und 100 kOhm gewählt. Das Anzeigegitter ist mit der Kathode fest verbunden. Die Steuerspannung wird an der Dioden-Gleichrichterstrecke abgenommen. Man kann die Empfindlichkeit der Anzeige noch dadurch etwas verbessern, dass man der Abstimmanzeigeröhre einen Kathodenwiderstand gibt, dessen Größe so gewählt wird, dass sich ein genügend kleiner Ausgangswinkel einstellt (ca. 5—10 kOhm). Mit zunehmender Steuerspannung wird dann der Spannungsabfall am Kathodenwiderstand kleiner und steuert die Leuchtwinkel auch über das Anzeigegitter.


In Bild 284 ist eine Schaltung dargestellt, bei der der Triodenteil zur NF-Verstärkung benutzt wird. Die Anodenspannung bleibt dabei unverändert, die Steuerung erfolgt nur über das Anzeigegitter. Die Steuerspannung wird an einem Teil des Schirmgitterquerwiderstandes abgegriffen. Gleichzeitig verringert die mit der Regelung abnehmende Kathodenspannung der AF 3 die Grundvorspannung und trägt dadurch zur Steuerung bei.

Eine besonders für nachträglichen Einbau geeignete Schaltung, bei der die Steuerung über beide Gitter erfolgt, ist in Bild 285 angegeben. Die Steuerspannung für das Triodengitter wird wieder am Gleichrichter abgenommen, während die Steuerspannung für das Anzeigegitter an einem parallel zur Anode hegenden Spannungsteiler abgegriffen wird. Die Spannung des Anzeigegitters läuft dadurch in positiver Richtung. Die oben erwähnte Hilfsspannung zur Einstellung des Dunkelwinkels gewinnt man an einem Widerstand R, der in der Minus-Anodenzuleitung liegt. Der Ausgangsleuchtwinkel wird mit Hilfe des regelbaren Widerstandes Rs eingestellt. Die Hilfsspannung soll mindestens 8 Volt betragen. Unter Zugrundelegung dieses Spannungswertes errechnet man mit Hilfe des durch den Widerstand fließenden Gesamtstromes den notwendigen Wert für R. Man kann natürlich auch größere Hilfsspannungen wählen, z. B. dadurch, dass man die Siebdrossel des Netzteiles in die Minusleitung legt und den an ihr entstehenden Spannungsabfall als Hilfsspannung benutzt. Bei der Abnahme der Steuerspannung für das Triodengitter ist darauf zu achten, dass man an der unverzögerten Gleichrichterstrecke abgreift, um zu vermeiden, dass die Anzeige bei schwachen Sendern durch die Verzögerungsspannung unterdrückt wird. Ist die Steuerspannung zu groß, so muss die Regelspannung unterteilt werden, z. B. im Verhältnis 1:2. In die Zuleitung zum Anzeigegitter legt man einen Widerstand (200 kOhm bei kleiner Hilfsspannung, 2 MOhm bei großer Hilfsspannung), der eine Überlastung des Anzeigegitters durch den bei positiver Spannung einsetzenden Gitterstrom verhindert. Die Siebung der Steuerspannung darf nicht zu stark sein, weil sonst eine zu langsame Einstellung zustande kommt.


 

 

An Stelle eines Kopfhörers kann man die AM 2 bzw. C/EM 2 zum Abgleich von Wechselmeßbrücken mit Vorteil verwenden (Bild 287). Die notwendige Schaltung (Bild 288) ist außerordentlich einfach und besitzt eine Empfindlichkeit von 1 mV pro Grad Leuchtwinkeländerung. Die im Brückenzweig auftretende Wechselspannung wird durch den Triodenteil verstärkt und über Kondensator C an das Anzeigegitter geführt. Der günstigste Arbeitspunkt wird mit Hilfe eines regelbaren Kathodenwiderstandes eingestellt. Bei abgeglichener Brücke sind die Leuchtwinkel am kleinsten. Man arbeitet zweckmäßig mit einem Ausgangsleuchtwinkel von 80 bis 90°. Die angegebene Dimensionierung ist unbedingt einzuhalten. Als Brückenspannung kann Netzfrequenz (50 Hz) ca. l bis 4 Volt verwendet werden.


 

Aus: "Rundfunkröhren - Eigenschaften u. Anwendung" v. Ludwig Ratheiser, Berlin 1939.
 

 

 
Hits: 1901     Replies: 0
Keine blinde AM2 wegwerfen !
Jacob Roschy
25.Jun.15
  1

Das Trioden-System der AM2 ist als NF- Verstärker oder Audion hervorragend geeignet, je nach Anwendung ist sie den Röhren AC2 oder REN904 gleichwertig oder sogar überlegen !
( µ = 50; Ri = 25 kΩ !). Andere Magische Augen können dies nicht !

Man sollte daher blinde AM2's nicht wegwerfen, solange sie elektrisch noch funktionieren !

Sie können als Triode immer noch sehr nützliche Dienste leisten, zumal man Trioden mit 4 V Heizspannung meistens nicht gerade im Überfluss herumliegen hat !
Sie wäre u. A. verwendbar als Ersatz für die REN904, REN1004, REN914 und AC2.

Eventuell ließe sich auch noch das Gitter des Leuchtsystems gL als Signal-Diode verwenden, wobei der Leuchtschirm L selbst mit Katode verbunden wird. Man hätte somit eine Diode-Triode, ähnlich der REN924, oder eine ABC1 mit nur einer Diode.
Allerdings ist der Abstand dieses Gitters zur Katode relativ groß, so dass seine Eignung als Signal-Diode vielleicht doch nicht so hervorragend ist; es käme auf einen Versuch an.

M. f. G. J. R.

 
Hits: 2710     Replies: 1
AM2 (AM2)
Wolfgang Lill
27.Jun.07
  1

VCL 11 und AM2 im Notempfänger


habe heute einen Empfänger erhalten, der aus meiner Sicht ein Notempfänger sein könnte .

Es ist ein Einkreiser mit VCL11 und als zweite Röhre ist im Metallgehäuse eine AM2

vorhanden. Sollte das so wirklich funktioniert haben?

Wer weiß mehr evtl zum Gerät und zur

Einsatzmöglichkeit der AM2. Der Lautsprecher  hat übrigens als Herstellungsdatum den 31.01.1941.

Attachments

Jacob Roschy
28.Jun.07
  2  Hallo Herr Lill,

zum Glück sieht man im Hintergrund eine Selen- Gleichrichtersäule anstelle einer Gleichrichterröhre VY2, so dass man eine missbräuchliche Verwendung der AM2 als Gleichrichterröhre ausschließen kann.

Da sie hinten im Gerät montiert ist, kann man auch ausschließen, dass die Röhre zur Anzeige dient. Es kann also nur sein, dass ihr Trioden-System als Verstärker arbeitet. Dafür spricht auch der Einbau in ein Metallgehäuse, das als Abschirmung dient.

Was sie genau verstärkt, kann man nur durch Aufnahme (herauszeichnen) der Schaltung herausfinden. Denkbar wäre die Verwendung als Audion zur Erhöhung der Empfindlichkeit, und die VCL11 arbeitet dann nur noch als 2- stufiger NF- Verstärker.

Das ganze Gerät, aufgebaut auf einem DKE- Chassis ist schon eine ziemlich wilde Bastelei, die über einen reinen Notempfänger hinausgeht.

 Zur Heizung der AM2 scheint der kleine Transformator links im Bild zu dienen, da die AM2 mit 4 V / 0,32 A, nicht zusammen mit der VCL11 geheizt werden kann.

Das Trioden-System der AM2 ist als NF- Verstärker hervorragend geeignet, je nach Anwendung ist sie den Röhren AC2 oder REN904 gleichwertig oder sogar überlegen !

( µ = 50; Ri = 25 kΩ !). Andere Magische Augen können dies nicht !

Man sollte daher blinde AM2's nicht wegwerfen, solange sie elektrisch noch funktionieren !

Sie können als Triode immer noch sehr nützliche Dienste leisten, zumal man Trioden mit 4 V Heizspannung meistens nicht gerade im Überfluss herumliegen hat !

Eventuell ließe sich auch noch das Gitter des Leuchtsystems gL als Signal-Diode verwenden, wobei der Leuchtschirm L selbst mit Katode verbunden wird. Man hätte somit eine Diode-Triode, ähnlich der REN924, oder eine ABC1 mit nur einer Diode.

Allerdings ist der Abstand dieses Gitters zur Katode relativ groß, so dass seine Eignung als Signal-Diode vielleicht doch nicht so hervorragend ist; es käme auf einen Versuch an.

M. f. G. J. R.


 
Hits: 2905     Replies: 1
AM2 (AM2) Peculiarities
Wolfgang Holtmann
08.May.07
  1

When in 1937 this new Tuning Indicator came on the market, the famous author L. Ratheiser made an in-depth description of its application in modern radio sets. In his book

“Rundfunkröhren, Eigenschaften u. Anwendungen, 1938”,

he made some proposals in order to achieve best results when using the AM2.

With a simple breadboard circuitry, I took some pictures to clarify the sometimes disappointing behaviour.

 

 

Example A

 

 

 

 

Here we see the AM2 used as a Tuning Indicator only. The negative AVC-voltage is connected to g1 of the triode. The resulting voltage swing at the anode (= deflection bars) will alter the angle of the illuminated patterns on the target.
But, the change is relatively little and higher neg. voltages will not make a difference!

At least, these patterns are bright and well focussed!

 

 

Example B

 

 

   

This application was used by some radio manufactures because the double-system served two functions, thus in the end, reducing costs too.

 

1.      Tuning Indicator

2.      LF-Amplifier

 

A positive voltage is derived from the screen-grid(s) of a remote cut-off tube(s) and is fed via voltage dividers to the grid (gL) of the left hand indicator system. A high neg. AVC-voltage will result also in a high positive voltage at gL. 

 

The cathode resistor provides the neg. bias for the right hand lf-amplifier. Due to current variations in the indicator system, the voltage drop over this resistor will change accordingly. As a result of this, we see a much higher voltage swing at the anode of the triode, which in turn, will support the tuning indication!

 

Unfortunately, this configuration doesn’t work very well as we can see on the pictures above! The clear picture for reception of a strong station changes dramatically to darker and blurred sectors for weaker stations!

 

Having said this, of course, there was plenty room for improvement.

I think, TELEFUNKEN saw it the same way and made progress by introducing the EM11 in the early 40’s. It was basically the same principle as depicted in Example A above. In addition, they put in a second pair of deflection bars tied to a further triode-anode. This anode was slightly different in size allowing a much wider range of indication by using separate sectors.

Bruno Gandolfo-Canepa
08.May.07
  2

Hello Mr. Holtmann,

Thank you so much for your clarifiers  examples . 

In the Blaupunkt 4W77 the AM2 is used as magic eye and AF pre amp stage.  I checked all the items in my radio searching for the AM2 disappointing behavior.  Now I understand and probably can not be improved  its behavior without modifying seriously the circuit. 

The voltages present in my AM2 4W77 are: 

Tuning indicator A (p7): 268

Triode A (p8): 148

GL (p5): +7,4

G1 (p6): +9,2

katode: 6,8

And the green pattern is as in your Example B.

Thanks again, Bruno.

 

 

 
AM2
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