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UACS - Gerechtere Verteilung von Geben und Nehmen

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Ernst Erb
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UACS = User Activity Clearing System
Bitte lesen Sie zuerst Post 8 - der erklärt alles!

Im Post 5 finden Sie die kürzeste und einfachste Erklärung - hier im Post 1 unten ein Excel mit den aktuellen Werten für Geben und Nehmen.

Leider haben wir auch bei uns wenige, die ganz viel leisten - und ganz viele, die nichts oder ganz wenig für das Gelingen von RMorg beitragen. Das finde ich eine ungerechte Verteilung. Lesen Sie bitte, was SPIEGEL-ONLINE berichtet hat.

Nachdem das UACS nur bei Mitgliedern mit hohem Konsum und Null Gegenleistung "gegriffen" hatte. Führen wir seit dem 8. Juli 2007 ein Verhältnis von EINS zu 300 plus einen Anfangsbonus von 66 holbaren Schaltplänen oder 333 Grossbildern bzw. Kombinationen davon.

Wir erwarten nicht viel: Schon das Setzen eines erzielten Sammlerpreises auf ein Modell, eine Modellverbesserung, ein neues Modell oder Hochladen von einigen Bildern oder Schaltbildern genügt, um als "aktives Mitglied" zu gelten - und langfristig zu bleiben. Es genügt, einen Bruchteil der Zeit einzusetzen, die man für das Holen einsetzt! 20 verschiedene Tätigkeiten (siehe Excel oder Ihr Profil) stehen zur Verfügung.

Das System wurde von unserem erweiterten Rat (Officer und Moderatoren) erarbeitet. 

Korrekturvorschläge, Kritik etc. über das System ist nicht im Forum zu behandeln.
Das Bewertungsprinzip ist natürlicherweise nicht mehrheitsfähig, denn die Mehrheit tut ja nichts und wird ein solches System nicht schätzen, klar. Die Diskussion findet auf dem Redaktionsboard statt. Haben Sie also etwas einzuwenden, dann "schnappen" Sie sich bitte einen Redakteur.

Wie ist das System aufgebaut?
Damit das System flexibel ist, hatte ich Grundparameter und Aktivitätsparameter vorgesehen, die ich alle ad hoc ändern kann. Dies ist aber die erste Änderung, abgesehen davon, dass wir das Forum ausgeklammert haben. Wir glauben, dass das auch der Endzustand sein soll.

Quotient
aus Grundparameter und Aktivitätsparameter rechnen wir ein Q (u(x) über v(x), doch weil ich den Entwickler nicht detailliert genug anleitete, erhalten wir gegen die Usanz ein kleineres Resultat, z.B. 0.032 je mehr jemand für das RMorg getan hat - im Vergleich zum Holen. Durch Gratispunkte zeigt das System für Neumitglieder sogar eine negative Zahl (Reserve) an. Mit den unten stehenden Zahlen können Sie nun das Q auch errechnen. Wir wollen aber keine Diskussionen über das Erbsen zählen.

Grundparameter
Es gibt Gratispunkte pro Kopf, die ich jetzt auf 100 gesetzt habe. Wenn also jemand nichts getan hat, steht er auf -100. Das Warn-eMail (gelbe Karte) erhält jemand, der 500 Punkte (Q=> 500) überschreitet und die Erfassung (rote Karte) beginnt ab 900 Punkten (Q => 900). Dabei kommen zuerst die 100 Schenk-Punkte weg, also ist die Grenze bei 1000 Punkten (66 Schaltbilder oder 333 Grossbilder bzw. Kombination davon)..

Das Warn-eMail kommt z.B. nach dem Anschauen/Drucken/Kopieren von 20 Schaltbildern plus 100 Grossbildern - oder z.B. 40 Schaltbildern - je ohne eine Gegenleistung ausser vielleicht dem Eintrittsgeld von 20 Euro (Kosten). Erst bei 67 Schaltbildern oder 40 Schaltbildern plus 134 Grossbildern verweigert das System weitere Schaltbilder/Grossbilder - bis das Mitglied etwas für RMorg getan hat. Sonst gibt es keine Beeinträchtigung = vollwertiges Mitglied.  

Aktivitätsparameter
Im Excel und auf Ihrem Profil (Namen klicken) ersehen Sie die Liste der möglichen Tätigkeiten, die das System verbucht. Der Entwickler ist währen meiner Abwesenheit über das Ziel hinaus geschossen - bei einigen Parametern setzen wir deshalb Null ein:

Gerechtigkeit
Uns ist klar, dass z.B. viele Tätigkeiten, wie die eines Admin nicht in die Rechnung eingehen - doch sind das eh Mitglieder, die auch bezüglich verrechenbaren Aktivitäten viel tun ... Sollte das nicht der Fall sein, dann kann der new-member-admin Gratispunkte für spezielle Leistungen abgeben - also dann, wenn so jemand vom UACS erfasst würde (noch nie erfolgt).

Auf vielseitigen Wunsch haben wir seit 2009 ein System programmiert, damit untätige Mitglieder durch eine erneute Einzelzahlung wieder 1000 Punkte (für weitere max. 66 Schaltpläne) erhalten können. Man loggt sich aus, klickt auf "Mitglied werden", bezahlt und innerhalb weniger Tage hat man die Punke verbucht erhalten.

Bemerkungen
Die Schaltplan uploads sind eher zu gut berechnet, könnte man meinen - doch sind perfekte Schaltpläne fast eine Kunst - und wir wollen da Qualität erreichen.

Leider kann man nicht unterscheiden zwischen dem interessierten Studieren von Schaltplänen, dem Ausdrucken oder gar "gewerbsmässigen" Kopieren und Verkaufen etc. Das hatten wir schon und ist mit einer Mitgliedschaft nicht vereinbar.

Mein Aufruf bezüglich Mithilfe an einer Admin-Aufgabe ist äusserst mager ausgefallen - vielleicht melden sich noch Mitglieder, die sich früher zur Verfügung stellen wollten, als ich die technischen Möglichkeiten nicht hatte?

Ich vernehme immer wieder, dass jemand keine Zeit hat, um etwas für RMorg zu tun. Das ist nicht möglich, denn das Mitglied würde dafür nur einen Bruchteil der Zeit benötigen, die es für das Holen aufwendet! Auch die zweitmeiste Ausrede, es hätte keine Schaltpläne und keine grosse Sammlung verfängt nicht: Ein Ausfüllen des Kontaktformulars (siehe Fusslink "Kontakt") reicht, dass wir z.B. fertig gescannte Unterlagen zustellen, die jemand hochladen kann oder Hefte von Auktionen für das Hochladen von Sammlerpreisen etc.

Nachtrag 8.7.07 und 1.11.11 = Neues System in Kraft, Excel hier. Nachtrag 10.11.19 = roter Text.

Attachments:

This article was edited 10.Nov.19 11:37 by Ernst Erb .

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   2 Benötigen Sie Hilfe, damit Sie überhaupt eine Tätigkeit entfalten können, dann schreiben Sie bitte an die Mitglieder-Admins  - eine Antwort kann einige Tage dauern. Die Admins arbeiten ehrenamtlich.

Vielleicht melden Sie sich selbst für solche Mitglieder-Aufgaben? Es werden sich einige Mitglieder in diese Aufgabe teilen, so dass kein zeitliches Problem entstehen sollte.

Radiomuseum.org kann sich nur weiter entwickeln, wenn wir genügend ehrenamtliche Mitglieder finden (dieser Link funktioniert nur für eingeloggte Mitglieder), die bestimmte Aufgaben übernehmen - sei es in leitender oder ausführender Tätigkeit.
 Bitte melden Sie sich., auch wenn Sie keine technischen Kenntnisse über Radios oder Röhren haben.

This article was edited 19.Jan.07 10:04 by Ernst Erb .

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   3  Auch da sucht man nach einem gerechten System ...

Harvard-Uni stellt Tauschbörse mit Vergütungssystem vor

Das Berkman Center for Internet & Society der Harvard Law School hat einen Filesharing-Dienst entwickelt, der die mit der Plattform zusammenarbeitenden Künstler für getauschte Dateien vergüten soll. Nutzer der P2P-Tauschbörse Digital Media Exchange (DMX) müssen ein Abonnement erwerben und zahlen eine Monatspauschale, die zwischen fünf bis zehn US-Dollar betragen soll. Die Kreativen erhalten ihre Einnahmen über ein System, das die Anzahl erfolgter Downloads misst. Die Nutzer sollen frei von Restriktionen durch Systeme zum digitalen Rechtekontrollmanagement (DRM) unbeschränkt Musik, Filme, Fernsehaufzeichnungen, Fotos, Spiele oder Textdokumente austauschen können, sofern die Urheber diese für DMX lizenziert haben.

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06.Apr.06 21:15

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   4

So, wie das System jetzt eingestellt ist, erhält ein Mitglied zuerst ein Guthaben an Punkten plus eine Limite, die den von einer Minderheit bezahlten (da später eingeführten) Eintritskosten entspricht.
Nur wer absolut nichts für das RMorg getan hat, sieht beim Bezug eine lineare Steigerung.

Jemand, der auch nur etwas - von 20 Möglichkeiten! - getan hat, fällt sofort in eine gebrochene rationale Funktion. Mit anderen Worten etwas wie der Knick einer Kennlinie. Das bewirkt, dass jemand, der etwas gebracht hat eine ganz andere Kategorie annimmt und mit Leichtigkeit ausserhalb der Interventionszone steht - für Jahre oder Jahrzehnte.

Ein einfaches Rechenbeispiel zeigt das schnell auf:

Jetzt aktuell:
Ohne Gegenleistung nach wie vor 66 Schaltbilder
oder 333 grosse Modellbilder bzw. eine Kombination möglich!
1 Schaltbildupload = 300 holbar !

6 = 300 schemas (15) holbar oder 1500 Grossbilder bzw. Mixtur davon.
2 = 60 Schaltbilder / 300 Grossbilder
1.5 = 30 Schaltbilder / 150 Grossbilder
1.2 = 12 Schaltbilder / 60 Grossbilder
Man kann also auch Bilder hochladen, neue Modelle einbringen, Modelle verbessern, Preise hochladen etc. um zu mehr Punkten für Schaltbilder zu kommen. Im Excel können Si mit Spalte D simulieren.

Motto:
Besser aber Sie "vergessen" alle diese Aufrechnungen und laden hin und wieder mal etwas hoch - für einen Bruchteil der Zeit, den Sie zum Holen einsetzen = genügt !

This article was edited 08.Jul.07 17:21 by Ernst Erb .

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15.Apr.06 11:36

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Es werden von einigen Mitgliedern leider doch "Erbsen gezählt".

Dabei ist es ganz einfach - Q:
< 10 = ausgezeichnet.
< 500 =  im grünen Bereich - fahren Sie weiter so.
500 bis 900 gelber Bereich - Sie können sich weiter so bewegen. Das Verhältnis stimmt - Sie erhielten aber einen automatischen Hinweis per eMail.
900 und höher: Sie sind weiterhin Mitglied und bleiben es, doch bezüglich Schaltbildern und Grossbildern sind Sie vorübergehend blockiert, bis Sie etwas für RMorg tun.

Achten Sie weniger auf die Details
, ich habe mich schon gefragt, ob wir einfach alle Details und auch das Q weglassen sollen, doch dann ist das nicht transparent. Transparenz scheint mir aber sehr wichtig. Es gibt da einen Spruch: "Nur wer Untrecht tut, fürchtet Transparenz". Nur Sie sehen Ihr Q auf dem eigenen Profil (ausser Sie seien Admin).

Batch-Job
Wir hatten das Problem, dass Löschungen durch Admins nicht berücksichtigt wurden, also rechnet das System nun jede Nacht die neue Situation, sie verändert sich also nicht mehr sofort. Störend ist allerdings, dass eine Erfassung durch UACS wohl über einen Tag bestehen bleibt, obwohl der Q-Wert schon gesunken ist. 

Löschungen
Dei Admins können Bilder und Schaltbilder ohne Kommentar dazu löschen, die zu schlecht oder zu zahlreich sind. Anders ist ihre Arbeit nicht möglich. Oft können sie jedoch Begründungen geben. Sie finden es unschön, dass jetzt (es sind eher Ausnahmen) in Masse Bilder kommen (früher waren es Forum-Posts), nur um Punkte zu sammeln.

Nur theoretisches Unrecht
Das System punktet auch beim wiederholten Einsehen von eigenen Bildern und Schaltbildern, doch in der Praxis wurde deswegen kein Mitglied vom UACS erfasst - weil solche Mitglieder eh viel gegeben haben - auch solche, die anderen helfen. Das grosszügige Verhältnis EINS zu DREIHUNDERT gleicht das aus.

This article was edited 08.Jul.07 17:43 by Ernst Erb .

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12.Aug.07 09:44

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Ehrlich, manchmal komme ich mir schon als Sklave vor: Diesen Sonntag wollte ich etwas für mich tun - und stehe nun vor der Entscheidung: "Wie antwortest Du da anständig und gerecht?":

Hallo Herr Erb
Ich finde es nicht in Ordnung, das ich 20.- Euro bezahlen soll, und nach zwei Tagen schon deaktiviert werde. Es ist doch normal, das man sich die Schaltpläne seiner eigenen Geräte anschaut .Wie soll ich mich beteiligen, wenn man mir überhaupt keine Zeit dazu lässt.Ich habe die Lust jetzt schon verloren.Geben und nehmen, das ist richtig, sie nehmen von mir 20,- Euro, und geben nach zwei Tagen nichts meht, wirklich toll.Ich schenke ihnen die 20,- Euro,
ich bin restlos bedient.Ich suche mir lieber andere Quellen um Infos über meine Geräte zu bekommen.Sie machen es Anfängern ja auch nicht gerade einfach.
(Unterschrift)
----- Original Message ----- From: <new_member_admin[A*T]radiomuseum.org>
To: <xxxxxxxxx[A*T]arcor.de>
Sent: Monday, August 06, 2007 5:03 PM
Subject: Ihre Anmeldung als Mitglied Radiomuseum ist abgeschlossen, Sie erhalten den Code per Post.

Das ist also die Antwort eines Neumitgliedes, dem ich am 6. August den Code per Post zugestellt hatte - und gestern, am 11. erhalte ich das darauf ... Zuerst habe ich es in den Ordner des Mediators verschoben ... Aber soll ich ihm den Sonntag versauen, indem er ja auch zuerst recherchieren muss und ich ja und nicht das System angesprochen ist ...

1)
Wir kennen Orte, wo man für zwei Schaltpläne soviel bezahlt, wie er für 107 (plus Grossbilder).
Abgesehen davon sind wir KEIN Schalplanlieferant, sondern eine Arbeitsgemeinschaft, also habe ich das UACS geschaffen.

2)
Seine Reaktion zeigt, dass er unsere Bestimmungen nicht gelesen oder nicht verstanden hat. Daraus geht nämlich hervor, dass wir kein Selbstbedienungsladen ohne Kasse sind,wo man nur einen einmaligen Eintritt bezahlt und dann alle Waren des Bedarf herauskarren kann ... Ich weiss nicht, wie man 107 Schaltpläne in zwei Tagen "konsumiert".
3)
Das UACS hatte ihm dann so geschrieben:

Sehr geehrte(r) XXXXXXXX XXXXXX,

RMorg lebt vom "Geben und Nehmen". Das soll einigermassen gerecht verteilt sein. Nun hat
unser System bei Ihnen zu viel Nehmen im Verhältnis zum Geben entdeckt und will Ihre Rechte ein wenig einschränken. Schreiben Sie bitte in den SEARCH "UACS AND leisten" (AND in Grossschrift, keine ") - und Sie erhalten eine genaue Erklärung.

Ihr Faktor (1082) hat den kritischen Wert von 900 überschritten. Ihre Grossbildklicks und
Schaltplanlinks deaktiviert der Server in 1 Tagen - bis Ihr Faktor durch Beiträge Ihrerseits unter den kritischen Wert gefallen ist.

Falls Sie Probleme technischer Art zur Mitwirkung haben, bitte via Kontaktformular schreiben, man hilft Ihnen gerne zu den ersten Schritten.

Ihr RMorg Server


Er hat also eine Erklärung mit Hilfestellung erhalten und den Hinweis auf das Kontaktformular.
Zudem: Er hat dann rechtzeitig Bilder auf Modelle aus seiner Sammlung hochgeladen und wurde nie in seinen Rechten eingeschränkt ...

So oder so gebe ich ihm nun einen Hinweis auf diesen Thread und bitte ihn, sich zu entschuldigen oder auszutreten. Dazu veranlassen mich die von mir fett gestellte Worte in seinem Schreiben an mich und die Bemerkung er schenke mir 20 Euro, wie wenn ich je Geld aus meinen Büchern oder dem RMorg für mich verwendet hätte! Das empfinde ich als Beleidigung weil ich ihm nicht unterstellen mag, dass er so blöd sei und nicht merken könne, dass da von mir viel Geld und Zeit hineingesteckt wurde. Ich brauche keine Komplimente dafür aber auch keine solchen Unterstellungen. Er missachtet auch die grosse Arbeit von Administratoren und Mitgliedern, die es erst ermöglichten, dass er sich so bedienen kann.

Es ist aber ein Beispiel der heutigen Gesellschaft, wo es oft nicht mal in der Familie mehr klappen kann. Man sieht hier an einem typischen Beispiel warum es in jeder Organisation unzufriedene Seelen geben kann, was auch immer man tut und bietet - es genügt den einseitigen Ansprüchen nicht.

Und: Bei jeder Kleinigkeit wird gerade "geschossen" statt hinterfragt. Eine solche offene Erklärung ist mir aber hundert Mal lieber als Negativmacherei im Hintergrund ohne konkrete Beispiele, die aufzeigen, wo wir etwas verbessern können - also nicht Probleme herantragen, sondern realistische Lösungsvorschläge bitte. Zumindest müsste man konkret wissen, wo der Schuh drückt, wenn jemand unzufrieden ist - doch in vielen Fällen bleibt wohl nur Verständnis zu wecken übrig, wenn es um Programmerweiterungen geht. Ein gewisses Mass an Objektivität und Anstand ist aber auch da gefordert. 

Nachtrag:

Auch Menschen kann man nicht einfach umprogrammieren, doch haben wir ein Forum für Rat und Moderatoren zusammen, wo Fälle von schlechtem Verhalten von Administratoren zur Besprechung kommen. Auch das kommt vor, wie ich diese Woche erfahren musste. Wie Sie oben an Beispielen ersehen, ist der umgekehrte Fall (auch an Administratoren) wohl viel öfters - und Entlastungen? Dazu meldet sich niemand?

This article was edited 12.Aug.07 10:43 by Ernst Erb .

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Immer wieder kann man vernehmen, dass man keine Modelle ohne Bilder finde. Klar ist, dass man für die eigene Sammlung auch dann je ein Bild pro Modell hochladen kann und darf, auch wenn zahlreiche Bilder beim Modell vorhanden sind - sofern die Sammlung nicht anonymisiert ist.

Was aber, wenn man keine eigene Sammlung hat?
Da gibt es immer wieder realisierte Verkaufspreise (z.B. ab eBay) hochzuladen - oder sich für eine Tätigkeit zu melden. Oder Bilder ab eBay zu holen, indem man den Verkäufer anschreibt. Ohne Antwort kann man denn auch nach einer Woche hochladen, wenn Verkäufer und Auktionsnummer genannt. Auf Anfrage des Verkäufers hin löschen wir jedoch.

Wer ein bisschen Englisch kann:
Auf der Site (ohne die drei w, sondern nur das bekannte h-t-t-p)
library.duke.edu/digitalcollections
ist das Kopieren - unter Nennung der Quellen - ausdrücklich erlaubt.

Mit etwas Phantasie findet man interessante Veröffentlichungen, geeignet entweder auf die Seite des Herstellers/Brand oder für Modellseiten. Siehe mein erstes Beispiel für Zenith Georgian.
Wichtig ist nach meiner Ansicht, dass man das in die Bildlegende schreibt:
By courtesy of library duke edu/digitalcollections, Duke University, USA.
Dazu aber bitte noch das Datum und wenn möglich den namen der Ursprungsquelle.
Man klick dazu auf "List" und dann den Linktitel. Die (immer gleiche) Copyright-Information bekommt man bei klick auf Ad*Acess. Unter "source" ist die Zeitung/Zeitschrift, darunter das Jahr der Publikation. Bei klick darauf bekommt man weitere Beispiele aus dem selben Jahr. Diese Dokumente sind zu gross. Wir reduzieren auf 933 Pixel Höhe - ausser es seien Unterlagen, die wir zu den "techn. Unterlagen" (wei Schaltpläne) laden - also Texte etc. - dann keinesfalls verkleinern, sondern als PNG statt JPG.
Bitte mir melden, wenn man dort regelmässig holen möchte - damit ich Sie mit evtl. anderen kurz schliesse. Für Sammler und Interessierte ist RMorg jetzt schon DIE Ansprechstation, doch sidn Bilder bei den Modellen für diese Gäste entscheidend!

Es gibt weitere öffentliche Institutionen, die Bilder etc. als "Public Domain" zur Verfügung stellen. Aber auch Private, wie z.B. Paul Ledger, Australien, mit "thebakeliteradio.com". Da habe ich eine "Donation" gemacht und den persönlichen Kontakt gesucht, um seinen genauen Wusnsch für die "Courtesy-Information" zu bekommen. Hier ein Beispiel mit Schaltplan zu Genalex 190. Ich werde mit seinem Wunsch (für Bildlegenden) hier ergänzen.

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10.Nov.19 11:34

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Liebe Mitglieder 
Hin und wieder bekomme ich indirekt über den admin-de, also Kontaktanfrage von Mitgliedern oder direkt die Aufforderung seine UACS-Punkte nachzurechnen. Meist vergessen sie dabei, dass die Berechnung als Batch erfolgt, also über die Nacht - und erst am nächsten Tag wirkt. Oder sie vergessen, dass Hochladungen zuerst geprüft und erst dann zur Veröffentlichung und damit zur Zählung kommen.

Seit wir vor ein paar Jahren begannen, die Schaltpläne jedem Gast gratis und automatisch auf Bedarf hin zu liefern, hat das UACS eigentlich keine Bedeutung mehr, denn jedes Mitglied kann sich ausloggen und sich auch so seine Schaltpläne holen.

Kommt dazu, dass nur wer gar nichts hochgeladen hat überhaupt mit der Zeit über die 900 Punkte kommt. Der letzte Anfrager hat z.B. ca. 170 Bilder und 20 Schaltbilder gebracht und möchte gerne, dass wir ihm die Punkte rechnen. Ich antwortete ihm, dass er mit dieser Leistung in seinem ganzen Leben nicht auf die 900 Punkte kommt, also den Stopp-Punkt ...

Der einzige Nachteil für den/die (praktisch) ohne Hochladungen: Die Mittelbilder kann man nicht zum Grossbild vergrössert erhalten - also mit max. 1400 Pixel.

Der Aufbau eines solchen Werkes wie das RMorg bedingt unterschiedliche Massnahmen und Vorgaben je nach Stand des Aufbaus.

Viele würden das RMorg anders und natürlich besser "gestalten" und "managen" als ich - vernehme ich immer wieder mal ... Sie sind meistens nie in einer ähnlichen Lage gewesen, die auch eine so grosse Anzahl von ganz unterschiedlichen freiwillig arbeitenden Menschen umfasst. Sie vergessen die Situation 1999 und die grosse Anzahl von viel besseren Radio-Seiten als wir in jener Zeit - und wo wir jetzt gemeinsam stehen! 

Bei der Art, wie das UACS rechnet stimmt deren Meinung aber. Auch ich hätte das anders realisiert, doch bei der Umsetzung war ich einige Wochen im Ausland (Cuba) und konnte das Projekt nicht begleiten und korrigierend einwirken.

Seit Jahren haben wir das UACS nicht mehr nötig. Es hilft dennoch, besonders aktive Mitglieder schnell erkennen zu können. Zudem: Es heraus zu operieren wäre viel Arbeit, weil es überall eingreift. "Vergesst" es einfach, obwohl es dem Projekt viel geholfen hatte - aber nicht nur ...

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