• Año
  • 1952/1953
  • Categoría
  • Radio - o Sintonizador pasado WW2
  • Radiomuseum.org ID
  • 1735

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 Especificaciones técnicas

  • Numero de valvulas
  • 7
  • Numero de transistores
  • 0
  • Principio principal
  • Superheterodino en general; ZF/IF 472/10700 kHz
  • Número de circuitos sintonía
  • 7 Circuíto(s) AM     9 Circuíto(s) FM
  • Gama de ondas
  • OM, OL, OC y FM
  • Tensión de funcionamiento
  • Red: Corriente alterna (CA, Inglés = AC) / 110; 127; 150; 220; 240 Volt
  • Altavoz
  • Altavoz electrodinámico (bobina de campo) / Ø 22 cm = 8.7 inch
  • Potencia de salida
  • 6 W (unknown quality)
  • Material
  • Madera
  • de Radiomuseum.org
  • Modelo: 157WR - Graetz, Altena Westfalen
  • Forma
  • Sobremesa apaisado (tamaño grande).
  • Ancho, altura, profundidad
  • 600 x 371 x 295 mm / 23.6 x 14.6 x 11.6 inch
  • Anotaciones
  • Dieses Gerät existiert auch in Version mit moderner UKW-Baueinheit (Graetz Nr. 6911); Umbauanleitung nach Graetz-Werksempfehlung aus dem Jahr 1957.
    KW-Lupe, Bandbreite regelbar.
    Sparschaltung zur Verminderung der Leistungsaufnahme durch Umschaltung der sekundärseitigen Anodenspannungs-Wicklung.
  • Peso neto
  • 14.3 kg / 31 lb 8 oz (31.498 lb)
  • Precio durante el primer año
  • 358.00 DM

 Colecciones | Museos | Literatura

Colecciones

El modelo es parte de las colecciones de los siguientes miembros.

Literatura

El modelo está documentado en la siguiente literatura.

 Forum

Contribuciones en el Foro acerca de este modelo: Graetz, Altena: 157WR

Hilos: 6 | Mensajes: 20

Beschrieben in Funk-Technik 1952, Heft 11, Seiten 307  und 308

Peter von Bechen † 15.7.19, 07.May.10

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Hallo Radiofreunde, hallo Herr Reinsch,

vor einiger Zeit wurde ich gefragt, wie man denn am besten an den Kondensator C28 (25 nF) herankäme, wenn dieser gewechselt werden müsse.
 
Ich wusste es nicht, es war aber eine interessante Herausforderung!
Der Abblockkondensator an Gitter 2/4 des Hexodensystems der ECH42 legt diese Gitter wechselstrommäßig an Masse, bei niedrigem Isolationswiderstand lässt er die anliegende Gleichspannung von 60V abfallen, so dass im Extremfall die ECH42 ausfällt.
 
Aus Erfahrung kann ich sagen, dass dieser Kondensator C28 selten ausfällt, es kommt aber sicher vor.
Der Kondensator C28 liegt versteckt unter dem Drehkondensator, die Lötstelle an der Fassung der ECH42 ist schwer zugänglich.
 
 
 
Am einfachsten schien es mir, den Drehkondensator auszubauen. Es macht Sinn, das Rotorpaket zuvor einzudrehen. Das Skalenseil braucht nicht abgenommen zu werden, einfach nach dem Lösen der Schrauben das Seilrad abziehen und etwas fixiert ablegen!
 
 
5 Schrauben der Befestigung des Drehkondensators müssen herausgedreht werden und 8 Lötverbindungen zum Drehko müssen abgelötet werden. Mit kräftigem Lötkolben und schlanker Spitze gelingt das gut. Der ausgebaute Drehkondensator kann bei dieser Gelegenheit gut gereinigt werden, wenn Bedarf besteht.
 
Jetzt lässt sich der Kondensator C28 auslöten und der Ersatz einseitig am Lötauge der Röhrenfassung einlöten.
 
 
Nach dem Einbau des Drehkos werden alle Anschlüsse wieder angelötet und das Seilrad wieder befestigt.
 
 
So kompliziert, wie es zunächst aussah, was es dann doch nicht!
 
Übrigens war der Kondensator C28 an meinem „Versuchschassis“ noch brauchbar, musste also nicht zwingend gewechselt werden. Die Gitterspannung (G2/4) an der ECH 42 lag im Toleranzbereich. Der Isolationswiderstand wurde mit etwa 4 MΩ gemessen. Der Isolationswiderstand des neuen Kondensators war nicht messbar (zu hoch).
 
Die Besonderheit dieses Gerätes liegt sicherlich in der Schaltungstechnik des aus der Anfangszeit des UKW-Rundfunks gefertigten 9-Kreis Supers von 1952. Die Reflexschaltung der UKW-Vorstufe, welche gleichzeitig als NF-Vorverstärker funktioniert, spart den Einsatz einer zusätzlichen Röhre. Entscheidend war wohl der kalkulierte EVP von 358 DM, also deutlich preiswerter als seine Verwandten der Saison 1951 / 1952.
 
Jens Dehne

Jens Dehne, 24.Mar.09

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Hallo allerseits,

bei meiner Kondensatorkur dieses Gerätes bin ich im Schaltplan auf einen Kondensator gestoßen der bei mir komplett fehlt. Seltsamerweise spielt das Gerät trotzdem (wenn auch immer noch sehr schlecht). Mein Problem ist nun der Einbau dieses C´s. Ein Anschlußpunkt ist mir klar. Er muß an Punkt 22 des Schiebeschalters (siehe Schaltplanauszug). Allerdings konnte ich den zweiten Anschlußpunkt (10,11,12) im Radio noch nicht lokalisieren. Welche Aufgabe hat dieser Kondensator überhaupt? Es scheint ja auch ohne zu funktionieren?

Gruß... H.Reinsch

 

 

Anexos

Horst Reinsch, 12.Oct.08

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Hallo allerseits,
wie immer dauert es bei mir Monate bis ich mich mit meinen Radios beschäftigen kann. Das Problem mit der falschen Seilführung habe ich gelöst. Ich mußte sowieso alle Seile neue auflegen weil der Vorbesitzer auf die glorreiche Idee gekommen ist die Skalenblende mit Wandfarbe neu streichen, natürlich ohne Rücksicht auf irgendwelche mechanische Komplikationen. Um alles zu entfernen mußte ich zwangsläufig alle Seile abwickeln. Dabei war mir mein Fotoapparat eine große Hilfe.
Mein Problem ist jetzt das ich irgendwie ein Seil über habe das ins Nichts führt. Ich habe da auch nichts entfernt oder geändert, sonst hätte ich es ja auch fotografiert. Das für mich sinnlose Seil befindet sich am Klangregler am unteren Teil (siehe Bild). Wo könnte es wohl hinführen?
Ich habe es mit gelben Pfeilen markiert. Über Hinweise würde ich mich sehr freuen.

Gruß... Horst Reinsch

Anexos

Horst Reinsch, 28.Jun.08

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Hallo,
ich habe vor kurzem für einen sehr guten Preis dieses Modell erworben (5,- €). Das Radio spielt auf allen Wellenbereichen und auch der TA-Bereich funktioniert. Was mich aber irritiert ist die Tatsache das ich auf allen Wellenbereichen z.B. links drehen muß damit die Skalenanzeige rechts läuft. Seltsamerweise stimmen die Sender mit der vom Zeiger angezeigten Frequenz (halbwegs) überein. Muß das so sein oder ist das Skalenseil falsch aufgelegt?
Gruß aus Duisburg .... Horst Reinsch

Horst Reinsch, 14.Apr.06

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Hallo Forum,

 

für 10 Euro bekam ich ein noch ganz akzeptables Gerät dieses Typs. Hier ist eine Reflexschaltung mit EF42 als UKW-Vorstufe und NF-Vorstufe realisiert, das merkte ich aber erst nach dem Kauf.

Nach Ersatz des Koppel-C und des Kathodenelkos der EL41, sowie des Kathodenelkos der EF42 und eines weiteren C vor dem Gitter1 der EF42 spielt das Gerät ganz ordentlich, beginnt aber nach etwa 20 Minuten ganz leicht zu verzerren. Dies ist unabhängig von der EL41, deren Katodenspannung liegt bei unter 7 Volt. Eine neue EL41 zeigt dasselbe Bild. Weiter ist mir aufgefallen, daß sowohl der Netztrafo wie auch der becherförmige Gleichrichter beim Betrieb recht warm werden, wärmer jedenfalls, als ich es von anderen Geräten kenne. Also habe ich mal die Verbindung nach der Feldspule des elektrodynamischen Lautsprechers aufgetrennt und den Stromfluß gemessen. Ergebnis: 91 mA statt der im Schaltplan stehenden 76 mA.

Daraufhin habe ich alle Röhren außer der EM34 abgezogen, dann ergibt sich ein Wert von zunächst 17 mA, der nach einer längeren Weile auf 15 mA sinkt, also ohne Last.

 

Dann habe ich mal alle Röhren jeweils einzeln aufgesteckt und den Stromfluß beobachtet (immer die EM34 im Gerät belassen):

 

EF42                         24,1mA

ECH42                     28,6 mA

EF43                         23,7 mA

EAF42                      24,4 mA

EL41                         84,3mA ???

 

Ist das jetzt ein Zeichen für einen Defekt (Windungsschluß) im Netztrafo ? Ein Tausch sämtlicher gegen Masse stehender Kondensatoren rund um die Endstufe brachte keine Besserung. Ich möchte das Gerät nun nicht weiter betreiben, da ich ernste Folgen befürchte, etwa für die Feldspule des Lautsprechers.

 

Zusatz für Herrn Dehne:

Jens, ich schreibe das ins Forum, damit alle was davon haben.

 

Gruß

Holger Pflug

H. P., 27.Sep.05

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