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4040W

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Grundig Radio-: 4040W [Radio] ID = 93705 933x634
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For model 4040W, Grundig (Radio-Vertrieb, RVF, Radiowerke):
Eigene Sammlung
 
Country:  Germany
Manufacturer / Brand:  Grundig (Radio-Vertrieb, RVF, Radiowerke)
alternative name
 
Grundig Portugal || Grundig USA / Lextronix
Year: 1953 Category: Broadcast Receiver - or past WW2 Tuner
Valves / Tubes 7: EF85 EC92 ECH81 EAF42 EM34 or EM35 EABC80 EL12
Main principle Superhet with RF-stage; ZF/IF 468/10700 kHz
Tuned circuits 10 AM circuit(s)     11 FM circuit(s)
Wave bands Broadcast, Long Wave, Short Wave plus FM or UHF.
Details
Power type and voltage Alternating Current supply (AC) / 110; 125; 220; 240 Volt
Loudspeaker 2 Loudspeakers
Power out
from Radiomuseum.org Model: 4040W - Grundig Radio-Vertrieb, RVF,
Material Wooden case
Shape Tablemodel with Push Buttons.
Dimensions (WHD) 655 x 427 x 316 mm / 25.8 x 16.8 x 12.4 inch
Notes Das Modell 4040W ist mit einem Trockengleichrichter V250C140 ausgestattet und die Leistungsaufnahme des Gerätes beträgt 65 Watt. 4040W hat umschaltbare Bandbreite 2 kHz und 11 kHz. Siehe auch das Nachfolgermodell 4040W/3D mit 2 Varianten.
Net weight (2.2 lb = 1 kg) 16.5 kg / 36 lb 5.5 oz (36.344 lb)
Price in first year of sale 435.00 DM
Collectors' prices  
Source of data Kat.d.Rundf.GrossH.1953/54 / Radiokatalog Band 1, Ernst Erb
Literature/Schematics (1) -- Original-techn. papers.


All listed radios etc. from Grundig (Radio-Vertrieb, RVF, Radiowerke)
Here you find 5975 models, 5182 with images and 4024 with schematics for wireless sets etc. In French: TSF for Télégraphie sans fil.



 


Forum contributions about this model
Grundig Radio-: 4040W
Threads: 7 | Posts: 18
Hits: 318     Replies: 0
grundig: Grundig 4040W mit automatischer Rauschunterdrückung
Klaus Feth
21.Mar.19
  1

Von diesem Gerät sind im RM 3 Ausführungen hinterlegt, wobei die 3. Ausführung sich in der Beschaltung der EM34 stark von ersten beiden Ausführungen unterscheidet. Hier wird nämlich das Triodensystem der EM34 zur automatischen Rauschunterdrückung bei allen Wellenbereichen mit herangezogen. Das Prinzip ist einfach: über diese Triode wird das Hochtonsignal vom Ausgang gegenphasig auf das Gitter der EL12 gelegt, so dass eine Gegenkopplung der hohen Frequenzen (Rauschen) erfolgt. Fällt nun ein starker Sender ein, wir die Triode der EM34 durch die hohe Richtspannung herabgeregelt und damit automatisch die Hochton-Gegenkopplung schwächer, so daß dann eine volle Übertragung der Höhen gewährleistet ist. Damit diese Schaltung in Stellung "Tonabnehmer" (keine Richtspannung) nicht alle Höhen unterdrückt, wird nur bei dieser 3. Ausführung in Stellung "TA" das Magische Auge abgeschaltet. An dieser Abschaltung der EM34 läßt sich die 3 Version des Grundig 4040W leicht erkennen.

 
Hits: 1188     Replies: 2
grundig: Rep.Grundig Röhre EL12
Gerhard Härtl
05.Jun.16
  1

Hallo

Bin über der Rep. eines Grundig 4040W habe schon etliche Kondensatoren getauscht.

Die Endröhre EL12 ist auch defekt,kann ich auch die Typen EL12/375 oder EL12N verwenden.

Gruss

Gerhard Härtl

Dietmar Rudolph
05.Jun.16
  2

Die EL12/375 und die EL12N können beide problemlos verwendet werden. Das ergibt sich sofort aus den Daten der Röhren.

MfG DR

 

Gerhard Härtl
05.Jun.16
  3

Hallo

Herr

Rudolph

Vielen Dank für die schnelle Antwort

Gruss

Gerhard

 
Hits: 2628     Replies: 3
grundig: 4040W ;
Udo Held
08.Dec.11
  1

Hallo liebe Kollgen,

Ich habe ein Grundig 4040W mit Motorabstimmung gekauft! Als magisches Auge ist dort eine EM 85 verbaut! Im Radiomuseum habe ich kein Schaltbild gefunden, was diese Röhre hat. Wer hat ein solches Schaltbild und kann mir weiterhelfen?

Viele Grüße

Udo Held 

Michael Watterson
08.Dec.11
  2

Valve Museum (UK)

RMorg EM85 Tube page

Bernhard Nagel
08.Dec.11
  3

Hallo Herr Held,

Ihr Gerät hat Motorabstimmung, es ist also der Grundig 4040W-3D. Dieses Modell ist mit der EM85 ausgestattet. Vom 4040W-3D gab es zwei Ausführungen:

Die erste Version hat 2 Ausgangsübertrager (davon ein recht kleiner AÜ unter dem Chassis).

Die zweite Ausführung hat einen geänderten NF-Teil mit nur einem Übertrager.

Bitte vergleichen Sie Ihr Gerät mit den beiden Ausführungen, damit Sie den richtigen Schaltplan verwenden können. In diesem Forumsbeitrag wird auf die Unterschiede beider 4040W-3D Versionen eingegangen.

Grüsse
Bernhard Nagel

Udo Held
09.Dec.11
  4

Hallo Herr Nagel,

vielen Dank für Ihre freundlichen Hinweise!

Viele Grüße

Udo Held

 

 
Hits: 2899     Replies: 3
grundig: 4040W (4040 W); Lautstärkepotentiometer
Niels Vormoor
17.Nov.09
  1

Liebe Museumsmitglieder,

ich bin bei der Restauration eines Grundig 4040W auf einen Fehler gestoßen. Der Ton verschwindet bei heruntergeregelten Lautstärkepotentiometer nicht vollständig. Das Gerät spielt leise weiter. Ich habe dazu den Schaltplan des 4040W studiert und herrausgefunden, dass ein Widerstand von 200 Ohm (R50) als Masseverbindung von Grundig vorgesehen ist. Meine Frage: Welche Funktion könnte dieser Widerstand haben?

Vielen Dank und viele Grüße sendet

Niels Vormoor

 

Bernhard Nagel
17.Nov.09
  2

Hallo Herr Vormoor,

der 200 Ohm-Widerstand im Fußpunkt des Lautstärke-Reglers ist ein Teil des Gegenkopplungs- und Klangregelnetzwerkes (Tiefton). Prinzipbedingt bleibt beim Zudrehen des Lautstärkepotis eine leise Wiedergabe übrig. Sehr auffällig dürfte dieser Effekt aber nicht ausfallen.

Es können weitere Ursachen für diesen Effekt existieren: Zum einen kann das LS-Poti einen erhöhten Widerstand zwischen Schleifer und dem Kontakt des Linksanschlages aufweisen. Verschleiss, schlechter Kontakt (Nietverbindung) als Beispiel. Probehalber mal beim zugedrehtem Regler den Anschluß des Schleifers mit dem linken Anschlag kurzschliessen. Falls sich nichts ändert, scheidet das Poti aus.

Weiterhin kann die EABC80 erhöhte Übergangswiderstände bei den Sockelstiften haben. Der Kathodenanschluß der NF-Triode ist gemeinsam für eine der beiden Ratiodetektor-Dioden ausgeführt. Die hier abfallende NF-Spannung gelangt "am LS-Regler vorbei" direkt zum NF-Verstärker.

In diesem Beitrag wurde die Problematik der EABC80 bereits behandelt.

Bernhard Nagel

Niels Vormoor
17.Nov.09
  3

Hallo Herr Nagel,

vielen Dank für Ihre Antwort auf meine Anfrage. Ich werde das Potentiometer die kommenden Tage einmal genauer unter die Lupe nehmen. Auch bei der NF-Wiedergabe durch den P.U.-Eingang lässt sich die Lautstärke nicht ganz leise drehen. Ich denke, der wird der Fehler sicherlich am Poti liegen.

Nochmals vielen Dank und viele Grüße

Niels Vormoor

Niels Vormoor
23.Nov.09
  4

Hallo Herr Nagel,

Der Fehler wurde gefunden. Die Vernietung des Potianschlusses auf der Scheifbahn war nicht mehr einwandfrei. Dieses ergab einen Widerstand zwischen Potianschluss und Scheifbahn. Die Vernietung wurde repariert (Leitsilber).

Niels Vormoor

 
Hits: 1632     Replies: 0
grundig: Grundig 4040W Gehäuse..welches passt ?
Martin Schmidt2
15.Dec.07
  1

Hallo,

weis jemand welche Gehäuse von anderen Grundig Geräten aus der Serie noch passen könnte?Meins ist sehr stark runtergekommen und beschädigt..

Gruss Martin Schmidt

 
Hits: 2001     Replies: 0
grundig: 4040W (4040 W); Komplette Überholung u.Ergänzung
Rigo Janscheidt † 27.7.18
11.Jul.07
  1

Ich bekam von einem früheren Kunden einen Grundig 4040 W.    Dieses Gerät hatte wohl jahrelang im feuchten Keller gestanden und sah dementsprechend aus, aber da es in unserem Geschäft im Jahre 1953 gekauft worden war, war es natürlich Ehrensache , es wieder herzurichten.   

Zunächst wurden nach einer autwändigen Reinigung die mechanischen Arbeiten erledigt: Skalenseil UKW erneuern, Seil von der Achse des Einstellknopfes der drehbaren Ferritantenne zur Anzeige und ein anderes Seil von der Anzeige zur Antenne erneuern, Zeigerumschaltung reparieren, Moosgummis einkleben und Umschaltung einstellen, sämtliche Antriebsteile gängig machen und ölen, Festsitzende Drehkoachse AM gängig machen, Seil für die Bandbreiteneinstellung AM erneuern und einstellen usw.   Sämtliche Tasten am Tastensatz mussten erneuert werden, hier bekam ich großzügigerweise einige von einem Sammler geschenkt.    

Viel Kopfzerbrechen bereitete mir der Tastensatz, auf der unteren Pertinaxplatine hatte sich im Bereich der spannungsführenden Kontakte ein schwarzer Belag gebildet, der leitete und schon zu Brandstellen geführt hatte. Ich kratzte diesen Belag mit verschiedenem Werkzeug ab und isolierte dann großflächig mit 2-Komponenten-Kleber.  Es klappte - Gott sei Dank.

Die Netzelkos konnten sehr gut wieder formiert werden. Da der Gleichrichter B 250 C 140 hochohmig geworden war, dachte ich schon an den Einsatz einer Siliziumbrücke mit Vorwiderstand, aber ich bekam nach Suchanzeige einen B 300 C 140, welcher noch sehr gut war und die geforderte Spannung bereitstellte.

Als nächstes sah ich mich gezwungen, sämtliche Rollkondensatoren zu erneuern, da auch in der Klangregelung und an anderen spannungslosen Stellen die Werte nicht mehr vorhanden waren, die an Spannung liegenden waren zum Teil schon ausgelaufen. Dabei sollte nicht vergessen werden, daß sich unter der Abdeckhaube über dem Tastensatz  auch noch welche befinden. Außerdem befindet sich hier ein Widerstand 3 kOhm 3 Watt, der sehr heiß wurde. Beim Verfolgen der Schaltung entdeckte ich im zugelöteten UKW-Teil noch zwei Kondensatoren 10 nf, welche defekt waren und erneuert wurden. Die Elkos im Ratiodetektor und an der Kathode der EL 12 wurden ebenfalls ersetzt.

Nunmehr konnte das Gerät über Trenn- und Regeltrafo eingeschaltet werden und funktionierte aber:  - der Lautsprecher war dejustiert, die Membrane wahr wohl verzogen. Er wurde ausgebaut und die Abdeckung des Magneten in der Mitte der Membrane wurde vorsichtig weggeschnitten. Den Luftspalt habe ich nach Lösen der Zentrierschrauben mit Papierstreifen gereinigt. Anschließend wurden vier etwas dickere Streifen (Fotopapier) in den Luftspalt geschoben  um die Membrane mittig festzulegen und die Zentrierschrauben angezogen. Es klappte und der Lautsprecher funktionierte wieder einwandfrei.   

Nach einem erfolgten Abgleich spielte das Gerät wieder wie neu, aber nicht lange - nach zwei Tagen fiel der bis dahin einwandfrei funktionierende Netzschalter aus. Also Gerät wieder ausbauen. Der Schalter ist hinter der Skalenblende am Tastensatz angeschraubt. Da ich keine Lust hatte, die Blende komplett abzubauen, bohrte ich  in Höhe einer Befestigungsschraube ein Loch in die linke Seitenwand, um diese Schraube mit einem langen Schraubenzieher zu lösen. Die andere Schraube ließ sich durch einen vorhandenen Ausschnitt betätigen.   Es war zwar eine furchtbare Fummelei, aber der neue Schalter ist drin. Diese Schalter gibt es noch in einem Elektrogeschäft zu Ersatzzwecken für Stehlampen z.B.          

Das Gehäuse habe ich mehrmals gereinigt, mit Renuwell eingerieben und dann öfter gewachst, sämtliche Zierleisten poliert und zaponiert. Einige kleine Macken und matte Stellen im Holz wurden nicht beseitigt, da sie nicht so auffällig waren und zu einem über 50 Jahre alten Gerät gehören.       

Jetzt steht der 4040 im Wohnzimmer und erfreut mich durch Aussehen und Klang!  

Ergänzung: da die Überholung schon etwas her ist, hatte ich zwei Fehler zu nennen vergessen:

1.  der Kondensatorhochtöner wird nur bei UKW über die UKW-Taste eingeschaltet. Dieser Schaltkontakt hatte Wackelkontakt und musste neu justiert werden.

2.  im letzten ZF-Filter befindet sich auf der AM-Seite ein Auskoppelkondensator von 50 pf,(C 93)  für die AM-Regelung. Dieser Kondensator hatte Kurzschluß und dadurch bedingt waren die zwei dahinterliegenden Widerstände von 1 MOhm ausgefallen. Die Regelung funktionierte nicht mehr.

Falls mir noch etwas einfällt oder etwas Neues im Gerät auftritt, werde ich weiterberichten.

 
Hits: 2683     Replies: 3
grundig: 4040W; ATM-Schaltung
Gottfried Silberhorn
08.Feb.05
  1

ich habe gelesen, daß dieser Radio
Additive Triodenmischung bei AM (ATM-Schaltung)
hat, und es stimmt:

Der 4040W hat zwar auch die übliche ECH81, aber wenn man genauer hinschaut,
sieht man, daß das H-Teil nur als geregelte HF Vorstufe dient,
während das C-Teil als selbstschwingende Mischstufe arbeitet.
Und die EF85 ist die 1. AM ZF

Kann mir bitte jemand sagen, was diese ATM-Schaltung
für einen Vorteil bringen soll gegenüber der normalen ECH81 Beschaltung ?
Und warum ist man später wieder davon abgekommen ?

Danke,
Gottfried Silberhorn

Andreas Steinmetz
08.Feb.05
  2

Hallo Herr Silberhorn,

wie kürzlich schon an anderer Stelle beschrieben (http://www.radiomuseum.org/dsp_forum_post.cfm?thread_id=42141), geht Grundig in den Spitzengeräten der 50er Jahre bei den AM-Bereichen von der multiplikativen wieder zur additiven Mischung zurück. Eingesetzt werden dazu entweder eine Triode der ECC82 oder die der ECH81. Die Vorteile sind: besseres Verhalten hinsichtlich des Rauschens und der Bildung unerwünschter Mischprodukte. Das ganze funktioniert aber nur dann, wenn Oszillator- und Eingangsspannung innerhalb bestimmter Pegelbereiche anliegen und insbesondere keine Übersteuerung stattfindet. Deshalb ist neben der üblichen Vorselektion i.a. noch eine geregelte, abgestimmte Vorstufe nötig, weshalb sich diese Konzepte auch nur in den Spitzengeräten fanden. Sie hielten sich auch nur ein paar Jahre dort, denn gegen Ende der 50er Jahre verringerten die Firmen den Aufwand in den AM-Bereichen wieder, und zwar meistens zugunsten der Klangoptimierung und der Vorbereitung auf die Stereofonie oder auch nur zur Verringerung des Preises.
Die obigen Ausführungen stammen aus meinem Gedächtnis. Ich habe im Moment leider keine Zeit zu weiteren Nachforschungen zu diesem sehr interessanten Thema, meine aber, mich erinnern zu können, daß ich seinerzeit einiges dazu in den Zeitschriften wie z.B. Funkschau gefunden hatte.
Mag vielleicht jemand die Sache weiter verfolgen, um dann ggf. auch einen entsprechenden Text zu verfassen?


Andreas Steinmetz

Andreas Steinmetz
09.Feb.05
  3

Liebe Kollegen,

habe eine alte Literaturstelle wiedergefunden, die das Thema ausführlicher behandelt: H.Brauns: Additive Mischschaltungen in den AM-Wellenbereichen neuzeitlicher Rundfunkempfänger, Zeitschrift Funktechnik, Nr. 2/55, Seite 38ff.. Danach soll eine additive Mischstufe nicht nur Vorteile bei der Rauschzahl, sondern auch hinsichtlich der Mischsteilheit sowie der Kreuzmodulationsfestigkeit aufweisen. Die Eigenschaften sind stark von der Schaltungstechnik abhängig. Letztere wird anhand der Grundig-Geräte 2030W/3D, 4035W/3D, 5040GW/3D, und 4040W/3D (5040W/3D, 5050W/3D) besprochen.
Sobald es meine Zeit erlaubt, werde ich die Stelle scannen, bearbeiten und hochladen.

Andreas Steinmetz

Andreas Steinmetz
08.Jun.05
  4 Liebe Kollegen,

nach etwas längerer Zeit ist nun der erwähnte Beitrag gescannt, aufbereitet und hochgeladen worden:
http://www.radiomuseum.org/forum/additive_mischschaltungen_in_den_am_wellenbereichen.html
Bald werden auch bei den im Artikel besprochenen Geräten Links zu dem Artikel zu finden sein.
Viel Spass beim Lesen (und Verstehen)!


Andreas
 
Grundig Radio-: 4040W
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