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Super 11W79

Super 11W79; Blaupunkt Ideal, (ID = 345845) Radio
 
Super 11W79; Blaupunkt Ideal, (ID = 345847) Radio
 
Super 11W79; Blaupunkt Ideal, (ID = 27496) Radio
 
Super 11W79; Blaupunkt Ideal, (ID = 345849) Radio
 
Super 11W79; Blaupunkt Ideal, (ID = 345853) Radio
 
Super 11W79; Blaupunkt Ideal, (ID = 345854) Radio
 
Super 11W79; Blaupunkt Ideal, (ID = 345858) Radio
 
Super 11W79; Blaupunkt Ideal, (ID = 345859) Radio
 
Super 11W79; Blaupunkt Ideal, (ID = 345860) Radio
 
Super 11W79; Blaupunkt Ideal, (ID = 345861) Radio
Super 11W79; Blaupunkt Ideal, (ID = 351967) Radio Super 11W79; Blaupunkt Ideal, (ID = 351970) Radio
Super 11W79; Blaupunkt Ideal, (ID = 351969) Radio Super 11W79; Blaupunkt Ideal, (ID = 123) Radio
Super 11W79; Blaupunkt Ideal, (ID = 182378) Radio Super 11W79; Blaupunkt Ideal, (ID = 351116) Radio
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Super 11W79; Blaupunkt Ideal, (ID = 351967) Radio
Blaupunkt Ideal,: Super 11W79 [Radio] ID = 351967 774x700
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For model Super 11W79, Blaupunkt (Ideal), Berlin, später Hildesheim
 
Country:  Germany
Manufacturer / Brand:  Blaupunkt (Ideal), Berlin, später Hildesheim
alternative name
 
Ideal-Radiotelephon- und App-fabr. || Ideal-Werke AG; Berlin (ab 1934)
Brand
Rotstern
Year: 1939/1940 Category: Broadcast Receiver - or past WW2 Tuner
Valves / Tubes 11: EF11 ECH11 EBF11 EF12 AM2 EF11 EB11 AC2 AL5 AL5 AZ12
Main principle Superhet with RF-stage; ZF/IF 468 kHz; Special type of reception - please describe.
Tuned circuits 9 AM circuit(s)
Wave bands Broadcast, Long Wave and Short Wave.
Details Radio Control (+Remote Wire etc)
Power type and voltage Alternating Current supply (AC) / 110; 125; 220; 240 Volt
Loudspeaker 2 Loudspeakers
Power out
from Radiomuseum.org Model: Super 11W79 - Blaupunkt Ideal, Berlin,
Material Wooden case
Shape Tablemodel with Push Buttons.
Dimensions (WHD) 655 x 395 x 396 mm / 25.8 x 15.6 x 15.6 inch
Notes

Kontinuierlich regelbare Bandbreite mit Oktavschalter, 9-kHz-Sperre und Tonblende, Gegenkopplung. Drucktastenwähler für sechs Sender, automatische Scharfabstimmung, Motorabstimmung.

Anschluss für Kabelfernbedienung FB39.

Net weight (2.2 lb = 1 kg) 36 kg / 79 lb 4.7 oz (79.295 lb)
Price in first year of sale 650.00 RM
Source of data Handbuch WDRG 1939 / Radiokatalog Band 1, Ernst Erb
Mentioned in Radios von gestern, 1. Auflage
Picture reference Das Modell ist im «Radiokatalog» (Erb) abgebildet.


All listed radios etc. from Blaupunkt (Ideal), Berlin, später Hildesheim
Here you find 3219 models, 2903 with images and 2225 with schematics for wireless sets etc. In French: TSF for Télégraphie sans fil.



 


Forum contributions about this model
Blaupunkt Ideal,: Super 11W79
Threads: 2 | Posts: 3
Hits: 628     Replies: 1
  blaupunkt: Probleme mit dem Oszillator auf LW (Konstruktionsfehler?)
Ralph Oppelt
25.Mar.20
 
  1

Wenn man bei meinen hier vorhandenen 11W79 über das LW-Band zu höheren Frequenzen dreht, so bemerkt man, dass etwa im oberen Drittel der Skala an einer mehrere kHz breiten Stelle der Empfang immer leiser wird, um plötzlich wieder normal laut zu sein. Dreht man wieder nach unten, tritt derselbe Effekt auf, allerdings etwas versetzt in der Frequenz. Das sieht nach einem Problem im Lokal-Oszillator (LO) aus und tatsächlich zeigt der Oszillograf, dass in diesem besagten Bereich die LO-Amplitude immer kleiner wird um plötzlich wieder auf einen hohen Wert zu springen. Der Frequenzzähler zeigt da einen Sprung von etwa 5 kHz an. Dasselbe passiert in der anderen Drehrichtung, nur leicht versetzt. So ein Effekt kann eigentlich nur zustande kommen, wenn der LO-Kreis mit einem zweiten Schwingkreis auf der selben Frequenz koppelt. Dieser „saugt“ Energie ab, irgendwann springt der Oszillator in einen anderen Arbeitspunkt um, so dass die Amplitude wieder normal hoch ist. Ein Blick in den Abschirmbecher der LO-Kreise zeigt, dass die Spulen für LW, MW und KW schön in ca. 2,5 cm Abstand nebeneinander aufgereiht sind. Ein Blick in den Schaltplan verrät, dass die MW-Spule über 480 pF (eigentlich 480 cm, s. vorheriger Beitrag) bei angewählter MW an den Drehko geschaltet wird, bei abgewählter MW ist diese Spuler aber über dieses C an Masse gelegt. Somit ist in der Nähe der LW-Oszillatorspule ein Parallel-Schwingkreis, dessen Messung eine Resonanzfrequenz von 760 kHz ergab. Und tatsächlich, bei 760 – 468 (ZF) = 292 kHz tritt bei Langwelle dieser Effekt auf. Zur Abhilfe habe ich einfach am LO-Bandumschalter den Masse-Anschluss bei MW entfernt, somit kann sich kein Resonanzstrom mehr ausbilden, d.h. streng genommen noch über den in Reihe liegenden Abgleichtrimmer, was dann aber in der Frequenz sehr weit weg liegt. Doch das Gerät muss doch einmal auf LW einwandfrei funktioniert haben, oder ist das ein unbemerkt gebliebener Konstruktionsfehler? Kann jemand, der den 11W79 besitzt, diesen Effekt auch verifizieren?

Ernst Erb
30.Mar.20
  2

Lieber Ralph
Ich fürchte es sind zu wenige Besitzer vorhanden, die im Forum das lesen und auch prüfen können. Als Dr.-Ing. für Hochfrequenztechnik hast Du Dir (und uns) die richtigen Fragen gestellt und es nicht einfach bei der Feststellung belassen. Anderen fehlen oft die Kenntnisse und/oder die Werkzeuge.

Deine Fragen: " ist das ein unbemerkt gebliebener Konstruktionsfehler? Kann jemand, der den 11W79 besitzt, diesen Effekt auch verifizieren?"

würde ich an Deiner Stelle direkt den beim Modell geführten Besitzern von Blaupunkt Super 11W79 stellen, die Du als Mitglied direkt erreichen kannst. Es wäre für alle Leser interessant die Antworten zu erfahren.

Dir wünsche ich viel Glück dazu. Vielleicht hilft das ein wenig, denn über den Fusslink "Kontakt" könnten sich auch Gäste einschalten. Hoffen wir auf Resonanz. Die ist auch im Leben wichtig. :-)

 
Hits: 344     Replies: 0
blaupunkt: Diskrepanz zu den Schaltplänen
Ralph Oppelt
25.Mar.20
  1

Bei zwei von den verfügbaren Schaltplänen sind Bauelementewerte angegeben, so z.B. beim Drei-Sparren-Plan. Da ich Probleme mit dem Oszillator im LW-Bereich hatte (hierzu folgt ein weiterer Forumsbeitrag), hatte ich mir die Oszillatorkreise näher angesehen. Hier sind bei LW 175 pF und bei MW 480 pF in Serie zur jeweiligen Oszillatorspule eingetragen. Nachmessen der Kapazitätswerte ergab allerdings 193 pF bzw. 530 pF. Bei genauerem Hinsehen fand sich aber auf den Originalkondensatoren der Aufdruck 175 cm bzw. 480 cm. Somit haben diese in pF ausgedrückt den korrekten Wert, denn 1 cm ist ca. 1,1 pF. Offenbar hat man diesen feinen Unterschied bei der Schaltplanerstellung übersehen. Man mag die 10% Abweichung evtl. als Haarspalterei ansehen, doch gerade im Bereich der Oszillatorkreise kann sich das schon nachteilig auf den Gleichlauf auswirken. Nicht zuletzt deshalb hatten die Kondensatoren auch den Aufdruck +/-3%.

Gruß R.O.

 
Blaupunkt Ideal,: Super 11W79
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