• Año
  • 1955
  • Categoría
  • Radio - o Sintonizador pasado WW2
  • Radiomuseum.org ID
  • 8461

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 Especificaciones técnicas

  • Numero de valvulas
  • 7
  • Principio principal
  • Superheterodino en general; ZF/IF 480/10400 kHz
  • Número de circuitos sintonía
  • 6 Circuíto(s) AM     8 Circuíto(s) FM
  • Gama de ondas
  • OM y FM
  • Tensión de funcionamiento
  • Red: Corriente alterna (CA, Inglés = AC) / 110-240 Volt
  • Altavoz
  • Altavoz elíptico de imán permanente.
  • Material
  • Madera
  • de Radiomuseum.org
  • Modelo: Eumigette 382W - Eumig, Elektrizitäts und
  • Forma
  • Sobremesa apaisado (tamaño grande).
  • Ancho, altura, profundidad
  • 347 x 249 x 186 mm / 13.7 x 9.8 x 7.3 inch
  • Anotaciones
  • 1. Ausführung: Geräte Nr.: bis 542.055, ZF 480 kHz

  • Peso neto
  • 5.9 kg / 12 lb 15.9 oz (12.996 lb)
  • Precio durante el primer año
  • 999.00 öS
  • Ext. procedencia de los datos
  • E. Erb 3-907007-36-0
  • Procedencia de los datos
  • -- Original-techn. papers. / Radiokatalog Band 2, Ernst Erb
  • Referencia esquema
  • Unterlagen E.Erb

 Colecciones | Museos | Literatura

 Forum

Contribuciones en el Foro acerca de este modelo: Eumig, Elektrizitäts: Eumigette 382W

Hilos: 5 | Mensajes: 5

Habe mir ein Eumigette Chassis in Arbeit genommen Nr.545752  Beginnent mit dem Koppelkondensator am Gitter der Endröhre-Lautstärke eingedreht gegen Masse 4 Volt Gleichspannung  nahm in aus dem Gerät und legte Ihn an ein Kapazitätsmessgerät doppelter Wert als auf dem Aufdruck nun da ich im Gerät mehere Kondensatoren Dieses gleichen Fabrikat  vorfand und mann schon Am äuseren das Alter anmerkte dass sie die beste Zeit schon hinter sich hatten  ES sind die Gelben und roten die alle schon einen verschmierten Eindruck machten im Bild zu sehen;

Ich begann sie nach und nach auszubauen und nachzumessen-überall Werte jenseits von gut und Böse tauschte sie alle aus und siehe da Der Radio funktioniert wieder wie neu obwohl  er schon 60 Jahre auf den Buckel hat.

Ich möchte daher nur sagen--Ich lese öfter im Forum von Geräten die ihre Leistiung nicht mehr bringen     und verzehrtes Klangbild wiedergeben--Es ist nicht immer 1 Fehler sondern auch mehere  die Inneinandergreifen womit der Laie überfordert ist.--das selbe Problem hatte ich mit einen Eurofunk 303 nur dasß die Kondensatoren weis waren jedenfalls läuft auch dieses Gerät wieder einwandfrei.---MFG. weiterhin viel Spas am gemeinsammen Hobby

Josef Kleindienst, 19.Feb.16

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Liebe Radiofreunde!

In Bezugnahme auf den Beitrag von Hrn. Heigl noch eine kleine Ergänzung: Man kann den Koppelkondensator auf der "kalten" Seite ablöten und dort die Spannung gegen Masse messen. Taucht eine Gleichspannung auf, ist der Kondensator reif für den Müll und wird ausgetauscht.

Will man sich "Kabelsalat" ersparen, kann man die AM- und FM-Antennenbuchsen verbinden. Die Folienantenne wird dadurch auch auf UKW wirksam und liefert durchaus brauchbare Ergebnisse, wenn man nicht gerade auf Fernempfang aus ist; für den üblichen Ortssenderempfang reicht das allemal. Umgekehrt ist dann  eine angeschlossene Dipolantenne auch auf MW wirksam und verbessert den Empfang deutlich.

Wem der Fächerausschlag auf UKW auch nach subtilem Abgleich zuwenig ist, kann den EM80-Gitter-Vorwiderstand von den serienmäßigen 2 MOhm auf ca. 100 kOhm reduzieren; der parallel zum Ratioelko liegende Widerstand darf dafür hochohmiger sein (ca. 30-50 kOhm), was die Enpfangsleistung meist weiter verbessert (gilt auch für andere Geräte).

LG Dr. R. Bengesser, eh 

 

Rudolf Bengesser, 19.Jun.15

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An dieser Stelle eine Information an alle, die vorhaben, an Stelle einer EM80 Anzeigeröhre ein russisches Äquivalent 6E1P zu verwenden.

Ich hatte mir eine solche Röhre bestellt und war erschrocken, als ich diese gegen die vorhandene verbrauchte Röhre austauschen wollte. Die neue russische Röhre war nicht nur einen reichlichen Zentimeter länger, sondern auch noch fast 5mm im Durchmesser "dicker".

In den meisten Radios spielt dies überhaupt keine Rolle - wohl aber in diesem Modell! Hier geht es im Inneren auf Grund der kompakten Abmessungen äußerst eng zu. Dies beginnt bereits damit, dass der Glaskolben mit dem Drehko-Antriebsrad kollodiert (siehe Pfeil 3 auf dem Foto).

Umbau_EM80_6E1P

Des Weiteren würde die Anzeige auf Grund des größeren Durchmessers der Röhre nicht mittig durch das Fenster für das magische Auge an der Front des Gerätes sichtbar sein.

Folgende Maßnahmen habe ich für einen optimalen Sitz meiner neuen Errungenschaft ergreifen müssen:

1. Chassis und Lautsprecherschallwand ausbauen, Zierblende für magisches Auge entfernen (ist geklebt) und Schallwand vom aufgeklebten Stoff befreien.

2. Öffnung für den Sichtbereich der Anzeige an Schallwand nach oben (siehe Pfeil 2) um ca. 10mm mittels einer geeigneten Feile vergrößern. Dabei zusätzlich auf der rechten Seite die Kante der Tiefenfräsung (auf dem Foto durch die Röhre verdeckt) etwas anfasen, damit die Röhre weiter nach rechts platziert werden kann.

3. Da das Loch nun so groß ist, dass der Zierrahmen es nach unten hin nicht mehr komplett abdecken kann - dummerweise befindet sich genau dahinter die Skalenbeleuchtung, muss man dafür sorgen, dass hier kein Licht durch den später wieder auf die Schallwand gespannten Stoff durchdringt. Ich habe dort einfach ein passendes Stück Pappe eingeklebt.

4. Bevor der Stoff (wieder) neu auf die Schallwand aufgebracht wird, sollte durch Probieren die genaue Position der Anzeigeröhre sowie die des Zierrahmens ermittelt und das neue Befestigungsloch markiert und vorgebohrt werden. Bei mir ergab sich ein Versatz von ca. 10mm nach oben bezogen auf das alte Befestigungsloch (siehe Pfeil 1 im Foto oben). Wohlgemerkt geht trotzdem noch alles sehr knapp zu, aber das Antriebsrad des Drehkos läuft frei. Das ist sehr wichtig, da sonst beim Abstimmen durch das Aneinander-Reiben sehr eigenartige Geräusche auftreten können.

5. Stoff wieder aufkleben (ich habe gleich neuen Stoff verwendet) und den Zierrahmen an vorgemerkter Position (siehe Punkt 4) einkleben.

6. Schallwand mit Lautsprecher versehen und wieder im Gehäuse montieren, Chassis einbauen und dabei Anzeigeröhre an ihrer neue Stelle befestigen.

Bei meinem Gerät sah es nach der "Operation" so aus:

Möglicherweise ist dies nicht bei allen Anzeigeröhren aus Russland so. Falls jemand andere Erfahrungen mit diesen Röhren gemacht hat, wäre es schön, wenn es auch andere potenzielle Käufer eines solchen Modells über diesen Thread erfahren könnten.

André Kleeberg

André Kleeberg, 29.Sep.09

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Reparaturbericht:Skalenbeleuchtung leuchtet, Magischer Fächer "blind", Appart ist stumm.
Anodenwiderstand R33 mit 2 KΩ war durchgebrannt. Wurde ersetzt, gleichzeitig der Netzspannungswähler auf 240V gestellt. Gerät "spielt" wieder.

Franz Ölzant, 14.Mar.08

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Sehr häufige Fehlerursache bei der Eumigette W ist der Anodenwiderstand der EABC80 (R28=470kΩ), er erscheint unbeschädigt, wird aber extrem hochohmig. Dadurch sinkt die Lautstärke bis auf Null. Kontrolle durch Anodenspannungsmessung: ca. 35V. Der Koppelkondensator zwischen EABC80 und EL84 ist ein weiterer Schwachpunkt. Dieser Kondensator (C44=10nF) wird niederohmiger (kleiner 200MΩ) und verschiebt den Arbeitspunkt der EL84 in den nichtlinearen Bereich, Verzerrungen und Lautstärkenverlust sind die Folgen. Diesen Kondensator nicht mit einem normalen Ohmmeter kontrollieren, Sie kommen meist zu keinem brauchbaren Ergebnis weil die Prüf- oder Messspannung zu klein ist. Kondensatoren immer nur mit Isolationsmesser prüfen. Die Prüfspannung sollte nahe der Arbeitsspannung des Kondensators liegen, nur so kommen Sie zu brauchbaren Messergebnissen.

Gerhard Heigl, 10.Jan.04

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