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Ultra-Stereo 62W ECL82

Ultra-Stereo 62W; Gerufon-Radio Walter (ID = 106687) Radio
 
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Gerufon-Radio Walter: Ultra-Stereo 62W [Radio] ID = 1838164 800x600
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For model Ultra-Stereo 62W ECL82, Gerufon-Radio Walter Velten KG, Radiogerätefabrik Quedlinburg; Quedlinburg/Harz (Ostd.)
 
Country:  Germany
Manufacturer / Brand:  Gerufon-Radio Walter Velten KG, Radiogerätefabrik Quedlinburg; Quedlinburg/Harz (Ostd.)
Year: 1962 ? Category: Broadcast Receiver - or past WW2 Tuner
Valves / Tubes 13: ECC85 EF89 EF89 ECH81 EM84 EF80 EAA91 EBF89 EF86 EF86 ECL82 ECL82 EZ81
Main principle Superheterodyne (common); ZF/IF 473/10700 kHz
Tuned circuits 9 AM circuit(s)     11 FM circuit(s)
Wave bands Broadcast, Long Wave, Short Wave plus FM or UHF.
Details
Power type and voltage Alternating Current supply (AC) / 110; 127; 220 Volt
Loudspeaker 3 Loudspeakers
Power out
from Radiomuseum.org Model: Ultra-Stereo 62W [ECL82] - Gerufon-Radio Walter Velten KG
Material Wooden case
Shape Tablemodel, low profile (big size).
Dimensions (WHD) 750 x 450 x 360 mm / 29.5 x 17.7 x 14.2 inch
Notes Bei Mono Gegentakt-Endstufe, bei Stereo 2x Eintakt. Optional externe Boxen möglich. Drehbare Ferritantenne, Balanceregler als Fernbedienung. Siehe auch Exportvariante 62W mit 2x EL84 in den Endstufen.
Net weight (2.2 lb = 1 kg) 23 kg / 50 lb 10.6 oz (50.661 lb)
Source of data -- Original prospect or advert / Radiokatalog Band 2, Ernst Erb

Model page created by Klaus Ortwein. See "Data change" for further contributors.



All listed radios etc. from Gerufon-Radio Walter Velten KG, Radiogerätefabrik Quedlinburg; Quedlinburg/Harz (Ostd.)
Here you find 39 models, 28 with images and 35 with schematics for wireless sets etc. In French: TSF for Télégraphie sans fil.



 


Forum contributions about this model
Gerufon-Radio Walter: Ultra-Stereo 62W
Threads: 4 | Posts: 12
Hits: 2241     Replies: 2
  gerufon: 62W; Ultra-Stereo Asymmetrie Gegentakübertrager
Sebastian Göbel
07.Sep.09
  1

Hallo,

nachdem mich unser Mitglied Herr Rennebarth gebeten hat den Gegentakübertrager meines Gerufon 62W einmal nachzumessen bin ich über die Werte der beiden Primärwicklungen etwas erstaunt. Sie sind nicht etwa gleich, sondern die eine weisst etwa 160 Ohm, die andere jedoch 200 Ohm auf. Diese Abweichung konnte auch Herr Rennebarth bestätigen, so dass ein Kurzschluss unwahrscheinlich erscheint.

Die beiden Hochton-Azusgangsübertrager tragen im Schaltbild die gleiche Typbezeichnung und weisen mit Meßwerten von 80 bzw. 85 Ohm nur einen geringen Unterschied auf.

 

Hat jemand eine denkbare Erklärung für den asymmetrischen Aufbau des mittleren Übertragers?

 

Schönen Gruß,

S. Göbel

 

 

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Dietmar Rudolph
08.Sep.09
 
  2

Bei einfachen Gegentakt-Übertragern (im Unterschied zu solchen mit verschachtelten Wicklungen) liegen die beiden Teile der Primärwicklung räumlich über einander. Nun ist außen der Umfang eben größer als innen. Bei gleicher Widungszahl beider Hälften ergeben sich somit unterschiedliche Widerstände der Teil-Wicklungen.

Die Frage ist ja, ob das viel ausmacht.

  • Nun das Übersetzungsverhältnis beider Teile zur Sekundärspule ist gleich und hängt nicht vom Widerstand der Wicklung ab.
  • Die Endpentoden können in der Ersatzschaltung als Stromquellen angenommen werden. Bei symmetrischer Ansteuerung der Endröhren (Sinus angenommen) fließen somit Ströme gleichen Betrages durch die Teilwicklungen.
  • Der Übertrager übersetzt die gleichen primären Ströme der Teilwicklungen in gleiche Ströme der Sekundärwicklung.

Folglich ist ein (leicht) unterschiedliches Verhältnis der primären Wicklungswiderstände hier ohne negativen Auswirkungen. Das läßt sich überprüfen, indem die entsprechenden Spannungen oszilloskopiert werden.

Unterschiedliche Widerstandswerte für die primären Teilwicklungen ist bei Radios mit Gegentakt-Endstufen nicht unüblich und oft sind auch die Kernquerschnitte eher gering. Beispielsweise auch bei EIA Excellent.

Auf den Frequenzgang des Übertragers, d.h. bei höheren Audio-Frequenzen, wirkt sich diese einfache Bauform ungünstig aus, weil die Streuungen der Primärwicklungen unterschiedlich ausfallen. Für HiFi Übertrager werden deshalb die Primärwicklungen und die Sekundärwicklungen  verschachtelt gewickelt und es wird auf mechanische und elektrische Symmetrie geachtet.

MFG DR

Sebastian Göbel
08.Sep.09
  3

Hallo Herr Rudolph,

vielen Dank, das leuchtet ein und erklärt den kleinen Unterschied. Man sollte sich ja stets zuerst Gedanken darum machen was man misst, bevor man misst, denn sonst wird es Mist. In diesem Sinne...

 

Schönen Gruß,

S. Göbel

 
Hits: 2234     Replies: 2
gerufon: 62W (62 W); Ultra-Stereo Falscher Wert im Schalt
Sebastian Göbel
04.Mar.09
  1

Hinweis: Der Kondensator C84 muss einen Wert von 25nF anstatt 2,5nF aufweisen.

Verifiziert anhand des mir vorliegenden Gerätes sowohl des hier hinterlegten Schaltbildes.

Wolfgang Eckardt
04.Mar.09
  2

Hallo Herr Göbel,

es ist gut und richtig, wenn Fehler in Schaltbildern gefunden werden und darauf hingewiesen wird. In diesem Falle hier ist es ganz offensichtlich, dass dieser NF-Koppel-Kondensator C84 natürlich 25nF groß ist. Solche "Kleinigkeiten" sind oft in Schaltbildern zu finden und enstehen durch Unachtsamkeiten der Zeichner.

Ihr in einem andern Thread bemängeltes Fehlen von Spannungsangaben in Schaltbildern ist auch nichts Ungewöhnliches. Oft gibt es spezielle Service-Unterlagen der Firmen, in denen nur die Spannungs- und Stromwerte aufgelistet sind. Gerufon war da nicht so "offenherzig" und so wird wohl keiner der Sammler im RM eine solche Aufstellung oder ein anderes Schaltbild haben, sonst hätte sich sicher jemand auf Ihre Anfrage gemeldet.

Eine ganz andere Sache ist nun die mit dem von Ihnen angegebenen Link zu dem Gerät. Sie waren offensichtlich sehr "heftig" auf der Suche im www und fanden eine rumänische Seite mit einem Schaltbild zum gesuchten Modell - in dem sogar Spannungsangaben zu finden sind. Das ist erst mal o.k. (Abgesehen davon, dass ich kein Freund davon bin, diverse Seiten aktiv in Foren zu verlinken. )

Was Sie aber offensichtlich übersehen haben - ich wollte es fast nicht glauben - Sie haben wahrscheinlich ein Exportmodell von Gerufon entdeckt, das so bisher nicht bekannt war!
Die Röhrenbestückung ist eine ganz andere in den NF-Stufen. Statt der 2x ECL82 als Endstufe gibt es hier 2x EL84 und die nun fehlende Triode zur Phasenumkehr wird aus einer ECF82 genutzt, deren Pentode statt der EF86 (NF-Vorstufe) arbeitet. 
Ob diese Lösung optimal war, kann ich nicht einschätzen. Gerufon wollte offensichtlich etwas mehr Ausgangsleistung im Export anbieten als es die 2xECL82 bringen.

Die Rückwand wurde einfach überklebt wie der Bildausschnitt zeigt.

Auf eines möchte ich aber noch hinweisen. So interessant es auch ist, möglichst viele Quellen zu suchen - Misstrauen ist immer angesagt. Man sollte die gefundenen Daten nie einfach "blind" übernehmen. Im konkreten Fall würde nämlich der Ultra-Stereo 62W bei den rumänischen Sammlern ohne ECH81 laufen.....

Ich wünsche Ihnen, dass Sie Ihren 62W bald wieder "in Form" bringen, damit er auch ordentlich "spielt".

Mit freundlichen Hobbygrüßen

Wolfgang Eckardt

 

Sebastian Göbel
04.Mar.09
  3

Hallo Herr Eckardt,

das ist ja sehr interessant. Leider fehlen in dem verlinkten Schaltplan die Bezeichnungen der Ausgangsübertrager, bei Baugleichheit könnte man ja sein Radio bei Bedarf umstellen. Allerdings sind die ECL82 in Verbindung mit den eingebauten LS für meinen Geschmack ausreichend dimensioniert. Mein Exemplar ist soweit überholt und spielt gut, bis auf einen Restbrumm dessen Ursache ich bisher nicht aufspüren konnte.

Der Aufkleber der Exportvariante ist auch nicht ganz fehlerfrei gelungen, wenn man einmal auf die Anzahl der Sofitten schaut.

 

Im hier hinterlegten Schaltplan gibt es noch mindestens einen weiteren Fehler, auf den ich noch hinweisen möchte, auch wenn er recht offensichtlich ist. Die rot markierte Verbindung darf natürlich nicht bestehen.

 

 

 

Wenn ich einen besseren Scan des Schaltbildes hinbekomme, würde ich es zum Modell hochladen. Sollte man direkt in der Graphik solche Fehler korregieren?

 

Schöne Grüße,

Sebastian Göbel

 
Hits: 1941     Replies: 2
gerufon: 62W: Keine Spannunsangaben im Schaltplan
Sebastian Göbel
20.Feb.09
  1

Im Schaltplan zum Modell sind leider keinerlei Spannungsangaben enthalten. Merkwürdigerweisse ist aber die Angabe "Gleichspannungen gemessen mit Meßinstrument: ..." aufgedruckt.

Vielleicht verfügt ein Sammlerfreund über diese Informationen?

Wolfgang Eckardt
17.Mar.09
  2

Hallo Herr Göbel,

da offensichtlich keiner der hier lesenden Sammler über ein Schaltbild mit Spannungsangaben oder über die kompletten Service-Unterlagen verfügt, empfehle ich, das Schaltbild des weiter entwickelten Modells 62W II (u.a. Rumänien-Export) zu nutzen.
Da sich die beiden Modelle in den HF- und ZF- Teilen nur sehr geringfügig unterscheiden, kann man die Werte zur Orientierung nutzen; im NF-Teil allerdings nur unter Vorbehalt, da dort eine andere Röhrenbestückung vorliegt. 

Wolfgang Eckardt

 

Sebastian Göbel
19.Mar.09
  3

Ich habe die Spannungen bei meinem Gerät gemessen und stelle sie hier zum Vergleich ein.

Bei den Röhren geht es im Schaltplan von links nach rechts, von oben nach unten. Gemessen in Schaltstellung UKW, Spannungswähler 220V, 230V Netz. Bei durch Schrägstrich getrennten Werten handelt es sich um Stereo / Monostellung.

Sek. Wechselspannung:

233V / 242V

Diese Abweichung ist auch bei gezogenem Gleichrichter gegeben, offenbar ist der Trafo leicht unsymmetrisch gewickelt, eine stärkere Erwärmung (Windungsschluss) kann ich nicht festellten. Vielleicht verursachen diese fast 4% auch das leichte Restbrummen trotz guter Kondensatoren. Nach gründlicher Fehlersuche fand sich auch die Ursache des Restbrummens: die Anodenleitungen zur Gleichrichterröhre verliefen sehr nahe am Gitterkondensator der Phasenumkehrstufe der EC(L)82 und bewirkten hier die Einkopplung.

Gleichspannungen:

vor Drossel: 263V

nach Drossel: 252V

ECC85:

li. Anode: 200V

re. Anode: 163V

EF89 I

7: 78V

EF89 I:

7: 81V

EBF89

1: 90V

EF86 I

1: 46V / 41V

6: 76V / 55V

EF86 I

1: 46V / 41V

6: 88V / 193V

ECL82 I

2: 15V

6: 242V

7: 243V

9: 58V

ECL82 2

2: 15V

6: 245V

7: 246V

 
Hits: 5739     Replies: 2
gerufon: 62W Ultra-Stereo mit Mono-Gegentakt
Wolfgang Eckardt
06.Aug.08
  1

Als ich den Beitrag im Forum zur Problematik ECLL80 las, musste ich darüber nachdenken, wie die Radiobauer in der DDR eventuell dieses Problem mit dem Einsatz  solcher Endstufen angegangen sind - es gab schließlich keine ELL80 und ECLL80. Aber bevor HF-Stereo Einzug hielt, gab es ja auch in der DDR Firmen, die leistungsfähige Radios mit 2 Endstufen für NF-Stereo bauten. Hier dominierte 2x EL84 (bei Spitzensupern  4x EL95).

Nun entdeckte ich bei "Gerufon" eine Schaltung, in der 2x die ECL82 für die Endstufen verwendet wird und je eine EF86 als NF-Vorstufe. Ja - wozu denn da die Trioden der ECL??

Da es so etwas wie die ECLL80 nicht gab, ging man folgenden Weg:

Bei Stereo-Wiedergabe (z.B. Schallplatte) hatte man zwei Endpentoden der ECL82 und

bei Mono-Wiedergabe (z.B. Rundfunk) schaltete man die Endröhren in Gegentakt (3 getrennte Trafos!) und nutzte das Triodensystem einer ECL82 zur Phasenumkehr und das zweite ...... - das ist völlig ungenutzt, es ist gar nicht verdrahtet!!

Als Anlage ein Auszug der Schaltung, der NF-Teil.
Beim Vorgänger 61W ging man den gleichen Weg, während z.B. REMA beim 1800 eine andere Konzeption verfolgte.

Man beachte auch den Fernregler für die Balance-Einstellung.

Wolfgang Eckardt

 

 

 

Attachments

Mario Spitzer
19.Jan.13
  2

Hallo Forum – sehr geehrter Herr Eckardt,

diese Schaltung ist in der Tat recht interessant und beschäftigt mich, obgleich ich das Gerät nicht besitze.

Wenn ich den Schaltplan betrachte bin ich nicht der Meinung, dass man bei Mono „gesondert“ auf Gegentakt schaltet. Die Endstufe des rechten Kanales wird auf  die Vorstufe des linken Kanales geschaltet, die Kathode der linken EF 86 wird via 100 Ohm auf Masse gelegt, aber in der Phasenumkehrstufe passiert nichts, dort befinden sich keine Kontakte, welche diese im Stereobetrieb wirkungslos machen würde.

Was mich nur wundert, die Phasendrehung muss zwangsläufig  zur negativen Beeinflussung des Stereo-Klangbildes führen oder hat man den linken Lautsprecher verpolt um das auszugleichen? Bei Mono-3D wäre das ja so gewollt – meine Theorie.

Die Kondensatoren C99 und C100 am Übertrager TR 3 (Basslautsprecher) unterdrücken zuverlässig mittlere und hohe Frequenzen an dieser Stelle, so dass die tiefen Töne hier immer im Gegentakt verstärkt werden müssten oder sehe ich das falsch?

Ich würde mich sehr freuen, wenn einer unserer Profis dazu etwas schreiben könnte, z.B. Her Knoll?

Vielen Dank und freundliche Grüße aus Berlin

Mario Spitzer

Henning Oelkers
22.Jan.13
  3

Hallo, in die Runde,

ohne Herrn Knoll vorgreifen zu wollen... von Kuba Imperial gab es etwas gleichartiges, Typ 609(?)

Dort gab es eine Geräteausführung mit ebenfalls 3 Lautsprechern und 3 Trafos.

Bei der vorliegenden Schaltung wird der Hauptlautsprecher immer im Gegentakt betrieben. Die hohen Töne sind unterdrückt, wie Hr Spitzer schon feststellte.

in Reihe zur Primärwicklung des Gegentakt-AÜ liegen jeweils noch einzelne AÜ, die jeweils die Seiten(hochton)lautsprecher versorgen. Da bei hohen Tönen der Spannungshub am Gegentakt-AÜ durch C99-C100 begrenzt ist, werden hohe Töne vermehrt über die AÜ der Seitenlautsprecher wiedergegeben.

Im Stereobetrieb ändert sich nur folgendes: Am Hauptlautsprecher liegt die Summenspannung des linken und rechten Kanals. Die Seitenlautsprecher erhalten jeweils nur das Signal des jeweiligen Kanals.

Da die Phasenlage eines der Kanäle "verdreht" ist ( das wird ja im Gegentakttrafo für den Hauptlautsprecher wieder richtig zusammengefügt ) muss auch der eine Seitenlautsprecher "verdreht" angeschlossen werden.

Das ist im Schaltplan m.E. auch ersichtlich. Man könnte an die jeweils oberen Enden der Lautsprecher ein + Zeichen setzen, dann wird das vielleicht klarer.

Ich hoffe, ich konnte etwas zur Klarheit beitragen,

mit freundlichen Grüßen, Henning Oelkers    

 
Gerufon-Radio Walter: Ultra-Stereo 62W
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