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Freiburg Vollautomatic 14 Stereo

Freiburg Vollautomatic 14 Stereo; SABA; Villingen (ID = 24606) Radio
 
Freiburg Vollautomatic 14 Stereo; SABA; Villingen (ID = 24607) Radio
 
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Freiburg Vollautomatic 14 Stereo; SABA; Villingen (ID = 743) Radio Freiburg Vollautomatic 14 Stereo; SABA; Villingen (ID = 28570) Radio
Freiburg Vollautomatic 14 Stereo; SABA; Villingen (ID = 149577) Radio Freiburg Vollautomatic 14 Stereo; SABA; Villingen (ID = 2906) Radio
Freiburg Vollautomatic 14 Stereo; SABA; Villingen (ID = 149573) Radio Freiburg Vollautomatic 14 Stereo; SABA; Villingen (ID = 149575) Radio
Freiburg Vollautomatic 14 Stereo; SABA; Villingen (ID = 149576) Radio Freiburg Vollautomatic 14 Stereo; SABA; Villingen (ID = 346847) Radio
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Freiburg Vollautomatic 14 Stereo; SABA; Villingen (ID = 743) Radio
SABA; Villingen: Freiburg Vollautomatic 14 Stereo [Radio] ID = 743 700x506
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For model Freiburg Vollautomatic 14 Stereo, SABA; Villingen
 
Country:  Germany
Manufacturer / Brand:  SABA; Villingen
Brand
 
Schwer & Söhne, GmbH
Year: 1963/1964 Category: Broadcast Receiver - or past WW2 Tuner
Valves / Tubes 14: EC92 EC92 ECH81 EF89 EM87 EBF89 EF86 EF86 ECC83 ELL80 ELL80 EM84 EABC80 ECL80
Main principle Super-Heterodyne (Super in general); ZF/IF 460/10700 kHz
Tuned circuits 10 AM circuit(s)     13 FM circuit(s)
Wave bands Broadcast, Long Wave, Short Wave plus FM or UHF.
Details Radio Control (+Remote Wire etc)
Power type and voltage Alternating Current supply (AC) / 115; 127; 220; 240 Volt
Loudspeaker 5 Loudspeakers
Power out
from Radiomuseum.org Model: Freiburg Vollautomatic 14 Stereo - SABA; Villingen
Material Wooden case
Shape Tablemodel with Push Buttons.
Dimensions (WHD) 700 x 455 x 310 mm / 27.6 x 17.9 x 12.2 inch
Notes Motorelektronik mit Sendersuchlauf, Schnellauf und elektronischem Senderstop. Stereo-NF-Verstärker mit 2 Gegentakt-Endstufen je 6 W. FM-Stereo-Decoder nachrüstbar..
Abgleich (auch Steuerfilter)
Alignment (also automatic filter)
Net weight (2.2 lb = 1 kg) 24 kg / 52 lb 13.8 oz (52.863 lb)
Price in first year of sale 1,130.00 DM +
Collectors' prices  
Source of data Handbuch VDRG 1963/1964 / Radiokatalog Band 1, Ernst Erb
Mentioned in Taxliste Franzis Verlag
Literature/Schematics (1) -- Original-techn. papers.
Picture reference Das Modell ist im «Radiokatalog» (Erb) abgebildet, das Copyright liegt beim Deutschen Rundfunk Museum (DRM), Berlin und beim Archiv-Verlag (AV). Sie finden eine grössere Abbildung und Schaltbild etc. bei der Loseblatt-Sammlung von DRM/AV.


All listed radios etc. from SABA; Villingen
Here you find 1550 models, 1409 with images and 1035 with schematics for wireless sets etc. In French: TSF for Télégraphie sans fil.



 


Forum contributions about this model
SABA; Villingen: Freiburg Vollautomatic 14 Stereo
Threads: 10 | Posts: 41
Hits: 872     Replies: 4
saba: Suche originale Werkstatt-Schaltunterlagen
Heinz LUCAS
17.Mar.17
  1

Werte Sammler,

Für dieses Radio suche ich die originalen Service/Werkstatt Schaltunterlagen, wie sie seinerzeit von Saba an die Kundendienste und Händler ausgegeben wurden.

Danke für ein Angebot

Heinz Lucas

Wolfgang Bauer
17.Mar.17
  2

Sg. Herr Lucas,

gibt es ==> hier.

MfG. WB.

Heinz LUCAS
17.Mar.17
  3

Danke Herr Bauer,

in dieser Auktion wird auch nur eine Kopie angeboten. Ich suche die originalen Unterlagen, auch mit geknickten Seiten oder mit Eselsohren. Über den Kaufpreis lasse ich gerne mit mir Verhandeln.

Mark Hippenstiel
18.Mar.17
  4

Hallo Herr Lucas,

die Unterlage ist bei mir im Fundus. 1963/1964 für Saba Freiburg 14 Vollautomatic Stereo, Freiburg Studio A, Breisgau 14 Vollautomatic Sonorame, Continental 410US, 420US, 3050US.

Alles weitere per Mail.

Ein schönes Wochenende wünscht
Mark Hippenstiel

 

Heinz LUCAS
18.Mar.17
  5

Herzlichen Dank Herr Hippenstiel.

 
Hits: 3312     Replies: 6
saba: 14 Stereo; Freiburg Vollautomatic - Oberflächenreparatur
André Kleeberg
28.May.15
  1

Hallo liebe Radiofreunde und Sammlerkollegen,

mein jüngster Erwerb ist neben dem Vorhandensein technischer Probleme auch äußerlich nicht mehr so ganz in Form. Die folgenden Bilder sollen das Hauptproblem aufzeigen. Jedoch kann man hier nur erahnen, wie dies in Realität aussieht.

Besonders auf der Gehäuseoberseite sind (evtl. durch starke Temperaturschwankungen?) Risse im Lack zu erkennen, welche "aufgestiegen" sind. So etwas ist mir in dieser Form bisher noch nicht untergekommen.

Nun meine Fragen an die Fachleute:

1. Lässt sich so etwas durch Schleifen und Auffüllen mit geeigneten Substanzen wieder richten?

2. Wenn dies nicht möglich ist, mit welchem Abbeizmittel könnte man diesen doch extrem beständigen Lack vom Gehäuse entfernen?

Nach dessen Entfernung würde ich eine Entscheidung treffen, ob es wirklich wieder Hochglanzlack sein muss, da mir hier einfach die technischen Voraussetzungen sowie das Know How fehlen und eine Schellackpolitur - wie schon mehrfach durchgeführt - für dieses Modell definitiv unpassend ist.

Auch für anders geartete Tipps, die ich möglicherweise noch gar nicht in Erwägung gezogen habe, wäre ich sehr dankbar.

Freundliche Grüße

A. Kleeberg
 

Bernhard Nagel
01.Jun.15
  2

Martin Renz verfasste im März 2006 eine exzellente Reparaturanleitung zum Thema Polyesterlacke. Am Beispiel eines Saba Freiburg 100 (die Oberfläche Ihres Freiburg 14 dürfte identisch aufgebaut sein) wird mit guten Bildern das Vorgehen beschrieben.

André Kleeberg
01.Jun.15
  3

Hallo Herr Nagel,

vielen Dank für Ihre Antwort. Den von Ihnen genannten Artikel kenne ich sehr gut. Daher weiß ich auch, dass es dort mehr um das Ausbessern von Stoßstellen und kleinen Furnierschäden geht.

Im Falle meines Gerätes kämpfe ich eher gegen Risse, welche sich schon leicht nach oben gewölbt haben. Ich werde mich aber wahrscheinlich für das Abschleifen des Gehäusedeckels entscheiden, auch wenn davon die Risse nicht verschwinden. Aber wenigstens habe ich danach wieder eine polierte Ebene.

Nach Abschluss dieser Arbeiten werde ich das Ergebnis niemanden vorenthalten und in diesem Thread vorstellen.

Beste Grüße!

A. Kleeberg

Martin Renz
01.Jun.15
  4

Hallo Herr Kleeberg,

da sich in ihrem Fall der Polyesterlack wohl vom Untergrund gelöst hat, dürfte eine Reparatur sehr schwierig werden. Sie werden den Zustand kaum stabilisieren können, ein Schleifen und Polieren des vorhandenen Lackes wird die Risse nicht zum Verschwinden bringen, allenfalls deren Sichtbarkeit etwas vermindern.

Wenn Sie den Lack entfernen wollen, geht das bei Polyester am besten mit einem (alten) Bügeleisen. Der Lack löst sich dann vollständig vom Untergrund. Es bedarf allerdings etwas Gefühl, will man das darunter liegende Furnier nicht verbrennen. Dies kann vor allem bei  Ahorn leicht passieren, wie es von Saba an Teilen der Gehäuse bisweilen verwendet wurde. (die hellen Gehäuse sind vollständig mit Ahorn furniert)

Abschleifen des Lackes wird ziemlich sicher dazu führen, dass Teile des max. 0,6mm starken Furnieres vollständig durchgeschliffen werden und damit verloren sind. Der Lack ist sehr viel widerstandsfähiger als das Furnier, sobald man an einer Stelle den Lack vollständig weggeschliffen hat, wird beim Versuch, die umliegenden Partien ebenfalls abzuschleifen, das daneben liegende Furnier sehr schnell abgeschliffen.

Polyesterlack wird heute noch angeboten, ein kompletter Satz der notwendigen Komponenten kommt jedoch auf ungefähr 150 EUR und hat eine Haltbarkeit von max. 3-6 Monaten. Die Verarbeitung einschließlich Schleifen und Polieren ist kompliziert und aufwendig.

Es gibt auch gute Hochglanzlacke, die sich nach einer gewissen Wartezeit auch noch polieren lassen. Sie erreichen aber nicht die gleiche Brillianz und Schichtdicke, die Polyester bietet. Auch deren Verarbeitung bedarf einiger Erfahrung im Lackieren mit einer Spritzpistole.

Ohne Politur lässt sich kein schlierenfreier Hochglanz erzeugen. Will man darauf nicht verzichten, ist Schellack der wahrscheinlich einfachste Weg, zu einem guten Ergebniss zu kommen. Mit der originalen Beschichtung hat er natürlich nicht viel gemein, insbesondere ist die Haltbarkeit sehr viel geringer. Dafür ist die Beschichtung reversibel und lässt sich leicht ausbessern/aufpolieren.

Alternativ ist eine mehr oder weniger glänzende Beschichtung mit Lack, die jedoch niemals die Qualität des Originals haben wird. Vielleicht ist es daher besser, den originalen Lack zu belassen und die Risse als Zeichen des Alterns und der Geschichte des Gerätes hinzunehmen. Einen besseren Rat habe ich leider nicht.

Ich bin gespannt, wie Sie sich entscheiden.

 

Hans-Werner Ellerbrock
09.Jun.15
  5

Guten Tag Herr Kleenberg!

Meine Erfahrungen in Sachen Lack-Reparatur decken sich mit denen von Herrn Renz. Die Nitro-Lacke der 50er- bis 70er-Jahre sind sehr hart in der Konsistenz. Ein Abschleifen birgt die Gefahr, dass das Furnier beschädigt wird. Abbeizen oder Abziehen sehr mühselig.

Da ja wie in Ihrem Fall scheinbar nur die Oberseite geschädigt ist, würde ich bei Aufstellung in der Wohnung ein Deckchen, Bilderrahmen oder andere Wohn-Deko draufstellen. So kann meist auch der Flair der Epoche hergestellt werden, und man ärgert sich nicht mehr so arg über den Schaden.

Gruß von

Hans-W.Ellerbrock

André Kleeberg
21.Jul.15
  6

Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal herzlich für die Tipps bedanken!

Inzwischen habe ich am Gehäuse weitergearbeitet:

Die Oberseite wurde mit 180-er Nassschleifpapier und einem Schwingschleifer unter Beigabe von Wasser bearbeitet. Meine Intension war, dass ich die überstehenden Lackschichten entlang der Risse plan bekomme. Hier habe ich mich aber gründlich getäuscht. Offensichtlich ist die Feuchtigkeit beim Nassschleifen in die Risse eingedrungen und hat jeweils unmittelbar links und rechts neben den Rissen den Lack wieder aufgeworfen.

Nun scheint es mir so, als wäre nun auch das Furnier teilweise mit aufgeplatzt - das würde ich aber einen Experten beurteilen lassen wollen.

Momentan traue ich mich erst einmal nicht weiter zu machen. Meine Befürchtung geht in die Richtung, dass bei erneutem Nassschleifen auch noch andere Risse, welche momentan noch nicht so "aufgeplatzt" sind, dies dann auch noch tun könnten. 

Würde ein Benetzen der aufgeplatzten Risse mit 2K Reparaturleim wie unten abgebildet nach einem dunklen Einfärben die Sache stabilisieren, so dass ich dann weiterschleifen kann?

Oder eignet sich hier ein Bügeleisen eher, um die "Wülste" wieder nach unten zu befördern? Noch möchte ich das Gehäuse nicht aufgeben, obwohl ich mich als Nicht-Schreiner hier schon gewaltig aus dem Fenster gelehnt habe.

Über eine objektive Einschätzung der Lage durch einen Fachmann wie Herr Renz würde ich mich sehr freuen.

Martin Renz
22.Jul.15
  7

Guten Tag Herr Kleeberg,

in dieser Situation weiter am vorhandenen Lack zu reparieren, dürfte sehr schwierig werden. Wie sie richtig vermuten, hat das Wasser das Furnier an den Rissen zum Quellen gebracht und womöglich teilweise von der Trägerplatte gelöst. Mit einem Bügeleisen können Sie dies nicht reparieren, da es sich bei den sehr wahrscheinlich verwendeten Kauritleimen um Reaktionsleime handelt, die sich werder durch Wasser noch durch Hitze wieder lösen lassen. Bei Hitzeeinwirkung wird sich, wie weiter oben schon beschrieben, der (Polyester-)Lack vom Furnier lösen. Bevor Sie dies versuchen, sind aber Versuche an einer weniger exponierten Stelle ratsam.

Das Schleifen mit Wasser als Kühl- und Trennmittel ist bei Polyesterlack zwar prinzipiell richtig, wenn der Lack rissig ist, führt das aber zu den von Ihnen beschriebenen Problemen. Durch das Quellen wurde das Furnier und der Untergrund! angehoben und ist nun an den Rissen zum Teil durchgeschliffen. Hier muss der Untergrund um Furnierstärke ausgehoben werden und ein entsprechender Furnierstreifen neu eingesetzt werden, ansonsten bleibt immer eine gut sichtbare Fehlstelle zurück. Weniger aufwändig wäre aber wahrscheinlich die vollständige Entfernung des Lackes und nach dem Planschleifen des Furnieres eine neue Furnierschicht mit anschleißendem Neuaufbau des Lackes.

Epoxydharz als Reparaturmittel sehe ich kritisch. Epoxy und Polyester sind ganz unterschiedliche Materialien und haben unterschiedliche optische Eigenschaften. An die Transparenz von Polyester kommt Epoxydharz nicht heran, auch wenn "glasklar" auf der Verpackung steht. Eine unsichtbare Reparatur kann damit nicht gelingen.

Es fällt mir schwer, Ihnen einen guten Rat zu geben, wie Sie weiter verfahren können. Ich selbst würde nun wahrscheinlich die Oberseite neu furnieren und eine Hochglanzpolitur mit Schellack durchführen. Eine Polyesterlackierung ist schon von den notwenigen Materialien unverhältnissmäßig teuer. Dazu gehört aber eine solide Schreinerausrüstung, schon die notwendige Anzahl solider Schraubzwingen fürs Furnieren dürfte die meisten Laien in Verlegenheit bringen. Die Seiten könnten vielleicht im originalen Polyesterlack verbleiben und müssten nur etwas aufploliert werden. Ein Weiterbasteln an der beschädigten Oberfläche dürfte auch bei viel Aufwand kein befriedigendes Ergebnis bringen und ist der Mühe nicht wirklich wert.

herzliche Grüße
Martin Renz

 
Hits: 1787     Replies: 2
saba: 14 Stereo; Freiburg Vollautomatic
José Bustos
10.Dec.13
  1

Hello everybody:

I am studying the schematic of this radio, Saba Freiburg 14, and I do not know where is placed the switch labeled AM/FM that is connected to the Limit Switches (to stop the movement at the end of the dial) showed in the document.

I will really appreciate someone can help me to find this mysterious switch. Does it belong to the Push Button Assembly? If yes, What is the number?

Reviewing the schematic of Saba Freiburg 12, this switch is labeled U7 but in the Freiburg 14, this is used in other part of the radio.

Thank you very much in advanced and kind regards,

José Bustos

 

 

Dennis Daly
09.Feb.14
  2

Hello!

 The limit switches on the Freiburg/ 400 models are each located next to the tuning pulleys serving the tuning units. One for the AM bands, one for the FM. They are operated by cams (eccentrics) on the pulleys. When at the end of travel, the contacts close. Simply stated, these control the grid on roehre 702 (EABC80 triode section) to cause the tube to release the holding/ locking solenoid, stopping the tuning motor.

I hope this helps.

 Regards,

 Dennis Daly

José Bustos
17.Feb.14
  3

Dennis: Yes, it was really useful your help. Thank you very much indeed. All the best and kind regards.  José Bustos.

 
Hits: 1490     Replies: 3
saba: 14 Stereo; Freiburg Vollautomatic search oscillation problem
Bryan McAlley
18.Jul.13
  1

The search engine on my Freiburg oscillates around each station and the tuning knob constantly moves backwards and forwards unless I turn the auto search off. I have cleaned all the sets of conacts behind the control buttons, but the probem still persists.

 

Any idea what the probem might be please?

 

Bryan

 

Die Suchmaschine auf meinem Freiburg schwingt um jede Station und die Tuning-Knopf bewegt sich ständig hin und her, wenn ich die Auto Suche ausschalten. Ich habe alle Arten von conacts hinter den Bedientasten gereinigt, aber das probem noch besteht.
 
 
 
Irgendeine Idee, was das sein könnte probem bitte?
 
 
 
Bryan
Rüdiger Walz
18.Jul.13
  2

Dear Bryan,is it really an oscillating  or is it a shiver / vibration forward and back ? The automatic kepts the radio optimal tuned and to avoid a disturbance by the mechanical parts it always vibrates a little bit forth and back around the station. This should have no audible or variantion in tuning (magic eye) effect. Otherwise it is a failure of the system.

Bryan McAlley
18.Jul.13
  3

Dear Rudiger,

 

It's an oscillation, rather than a shiver, but I think I know what the problem is now. I thought by drawing a piece of paper impregnated with Deoxit through the contacts, they would be sufficiency clean to work - but having gone back and checked them all again with my Avo, some are not all making contact  when they should be. 


So - tomorrow  I'm taking out the switch unit and systematically cleaning and adjusting each set until they work properly!!

Any ideas about the best way to clean the contacts? Very fine wet and dry sandpaper??

 

Many thanks,

 

Bryan

Rüdiger Walz
19.Jul.13
  4

Yes, fine sandpaper is ok. In Germany the numbers are 600, 900 or very fine 1200. If you have to use contacts spray which chemically solves the oxide coating of the contacts you should always clean them with a neutral solvent afterwards. Otherwise they will corrode very fast due to residues of the contact spray.

 
Hits: 2489     Replies: 0
saba: 8.5 volt lamp replaced with CM342 from Mouser.
Paul E. Pinyot † 2013
20.Jan.11
  1

 Here is a close replacement for the 8.5 volt 0.15a globular lamp

for the Saba Freiburg
 
I had no success locating the 8.5 volt push button lamps for a Saba Vollautomatic Freiburg 14 radio.  I read all the translated comments about the lamps. There was a source 8.5v lamp mentioned. However they did not carry the lamp anymore (unless I did not translate properly). I tried several Midget based lamps and found one acceptable lamp still in production and carried by a vendor for reasonable cost.
 
The Lamp I used is a Chicago Miniature Co., number 342, 6 volt 0.04 amp 10,000 hour long life T-1 ¾. Mouser Part Number 606-CM34, $1.20 ea.,  10 for $10.80.  I purchased ten.
 
The low current rating yields the low lumens output simlar to the 8.5 volt globe lamp. It is a close match. And much better than a dark push button.  
 
I have some pictures to show you:
 
 
 
 
 
 
  
  
New 342 6v 0.04a lamp
 
Origonal 8.5 volt 
 
 
Button Lamps compaired to dial scale lamps
Button lamp compared to dial scale lamps (Stereo and Music)
 
An alternative it to use a 6 volt midget base lamp and a current limiting device (resistor, diode, etc) to adjust the intensity. I found using 342 lamps to be much simpler, did not modify the circuit architecture or add additional points of failure.
 
I changed all the button lamps so the intensities match. It looks good. But I do not have a completed radio picture. The owner shipped only the chassis. And it does have an undamaged dial glass.  And you can bet I shipped the glass back in a separate wood box and not on the chassis.
 
If you find viable lamp alternatives, some lamps and current limiting solutions to be considered and tested please mention them.
 
Thank you,
Paul
 
Hits: 1618     Replies: 1
saba: 782/5 & 784/7 coupling control adjustment.
Paul E. Pinyot † 2013
21.Oct.10
  1

I am aligning the control IF transformer for the automatic tune. It is apparent some one has adjusted the two couplings that are marked Do Not Adjust. I can not get the required 30 volts at test point P-Y (FM). I can only get about 10 volts. AM is about 14 volts.  I have replaced Ro 701 ECL80 and Ro 702 EABC80 with no improvement. 

I need help. How would I begin to get the Do Not Adjust couplings 782/5 (FM) and the 784/7 (AM) couplings adjusted? And what would keep the test voltages down? 
 
And a restoration replacement of all electrolytic capacitors, selenium diodes and resistors (out of tolerance) has been performed. All of the previous modifications have been reversed. All DC bias are good in the control circuit. I have successfully completed the alignment up to this point.  
 
The AC voltages Scan (Suchlauf) and High Speed (Schellauf) on motor driver Ro701 are very low.  
 
Gentlemen of RM.org, I could use your suggestions.
 
Thank you, 
Paul.

Ich bin beim Abgleichen der automatischen Abstimmung. Offensichtlich hat jemand die beiden Kreise, die laut Markierung nicht verstellt werden sollen dennoch verstellt. Ich kann die erforderlichen 30 Volt am Testpunkt P-Y nicht einstellen. Ich bekomme maximal etwa 10 Volt. Ich habe Röhre 701 ECL80 und Röhre 702 EABC80 ohne Verbesserung ersetzt.

Ich brauche Hilfe. Wie soll ich beginnen, um die verstellten Kreise 782 / 5 (FM) und die 784 / 7 (AM) abzugleichen? Und was hält die Spannung so niedrig ?
 
Ein Austausch aller Elkos, Selen-Gleichrichter und Widerstände (außerhalb der Toleranz)  wurde
durchgeführt. Alle vorherigen Änderungen wurden rückgängig gemacht. Alle DC-Spannungen sind gut im Bereich des Regelkreises. Bis zu diesem Punkt habe ich erfolgreich abgeglichen.
 
Die Wechselspannungen Scan (Suchlauf) und High Speed (Schnellauf) an der Motortreiber Röhre 701 sind sehr niedrig.
 
Gentlemen of RM.org, ich  könnte ich Ihre Hilfe gebrauchen.
 
Vielen Dank,
Paul.

just translated the "translation" made by Google in something alike German ;-)

 

James MacWilliams
26.Oct.10
  2

Just letting you know I replied to your other query.

Regards, Jim

 
Hits: 3650     Replies: 4
SÁBA Freiburg 14 Vollautomatik
Friedrich Weber † 12.09.2014
24.Dec.09
  1

Hallo Ihr Radiofeunde,

nun habe den Freiburg 14 mit Stereo Decoder 16 wieder soweit, Motor und Röhren ausgetauscht; und ich damit gerechnet, dass sich etwas tut. Er gibt keinen Ton von sich. Die Automatik läuft nur im Mittelwelle langsam davon, bei UKW tut sich nichts. Bevor ich mich mit der Automatik befassen möchte, denke ich, soll das Radio in den Grundfunktionen laufen.

Das magische Auge für den Stereo Teil flackert wild. Den Decoder habe ich noch nicht angeschaut. Ob dieser mir dieses in die Grundfunktion hineinspuckt. Ich habe nicht so die Erfahrung mit dem Modell 14. Am magischen Auge sehe ich, dass der HF Teil richtig funktioniert. Bei Sendern läuft das grüne Band zusammen. Also liegt es doch im NF- Teil.

Mit Versuchen über Phono habe ich festgestellt, dass die Signale der beiden Kanäle über die EF86 nicht hinweg kommen. Am Gitter 1 liegen ca. -7V, Anode hat 190V und Gitter 2 78V. Es ist nicht zu glauben, ich habe die Umgebung nach defekten Bauteilen abgesucht, gefunden habe ich nichts. Ich weiß nicht, wie das Gitter 1 potentialmässig liegen soll mit P601 500k kann man da etwas hin- und herschieben.Abklemmen von Kondensatoren hat auch keine Veränderung gebracht.

Wenn hohe Signale über ein C probeweise ans Gitter lege kommt bei hohen Amplituden eine Aussteuerung an der Anode. Man probiert alles, man denkt auch nur die beiden Röhren heizen nicht.

Irgendwas zieht den Arbeitspunkt der beiden EF86 soweit hinunter, dass keine Signal durchkommt. seltsam finde ich, dass beide Kanäle den gleichen Fehler haben. Mir fehlt ein neuer Ansatzpunkt für eine erfolgreiche Fehlersuche.

Vielleicht hat jemand eine Idee was da vorliegen könnte, vielleicht wird durch andere Funktionen ( Mangel in der Relais- oder Tastenfunktion) der Signalweg oder Steuerspannungen nicht richtig durchgeschaltet. Aus dem Netzteil kommen die negativen Spannungen für die Gitter, z.B. Punkt G -1,5V.

Jetzt ist erst mal Weihnachten, allen im RMorg Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr

  

Ekkehard Pfau
25.Dec.09
  2

Sehr geehrter Herr Weber,

ich hatte so ein Problem mit meinem SABA Freiburg 15. Es war dort ein mechanischer Fehler.

Beim Betätigen des Sendersuchlaufes wurde die Stummschaltung wirksam, aber durch das verharzte Fett der Sendersuchlaufwippe kam der Stumm-Schalter nicht wieder zurück, so dass das Gerät auf Dauer tonlos blieb.

Vielleicht ist das ja auch bei Ihrem Gerät die Fehlerursache?

Ich bekam damals den rettenden Hinweis hier im Radiomuseum:

www.radiomuseum.org/forum/saba_15_stereo_freiburg_vollautomatic.html

Ich wünsche Ihnen schöne Feiertage und Alles Gute für 2010

sowie viel Erfolg bei der Reparatur

E. Pfau

Friedrich Weber † 12.09.2014
25.Dec.09
  3

Sehr geehrter Herr Pfau,

Erstmal Danke für die schnelle und gute Nachricht, eine Weihnachtsüberraschung, ich bin dadurch weiter gekommen. Entdeckt habe ich, dass die Kontakte der Wippe nicht geschlossen waren (+265V Teil). Vielleicht hat man beim Chassis ausbauen und bewegen hier etwas verbogen. Diese Kontakte auf beiden Seiten habe ich mechanisch justiert.  Mit Sicherheit ein wichtiger Hinweis, den Sie mir gegeben haben. Ich habe versucht die Wirkung der Wippe (bei Automatik ein) Kontakt auf oder zu zu untersuchen, aber bis jetzt bin ich noch nicht darauf gekommen, was da ab geht. Das Gitter 1 der EF86 hängt jetzt  bei ca. -5,4V hohe Signale kommen über Phono durch. Das Gitter sollte noch etwa 2-3 Volt positiver sein, dann würde die Übertragung über die EF86 gut sein.  

Die Tonblenden stehen auf Mitte,ich prüfe mit 400Hz Signal Sinus.

Mir ist noch aufgefallen, dass die nachfolgenden Endstufen stark verzerren. Die Sinusschwingung sieht aus wie ein differenziertes Rechteck. Ich betreibe aber das Radio ohne Lautspecherlast. 

Morgen werde ich weiter suchen, ob sich die Fehler finden lassen. Ich gehe davon aus, dass hier noch etwas im Argen liegt.

Ein Kompliment muss ich auch dem RMorg geben. Irgendwo kommt immer eine Hilfe. Auch ich gebe zurück an das RMorg, was ich kann. Die SABA-Radios dieser Klasse sind für mich eine neue komplexe Sache.

 

  

 

 

 

Ekkehard Pfau
26.Dec.09
  4

Sehr geehrter Herr Weber,

Achtung !  Bitte betreiben Sie die Röhrenendstufen nie ohne Last !

Sonst können Spannungsüberschläge in den Ausgangstransformatoren entstehen, die diese möglicherweise beschädigen !

Beste Sammlergrüsse

Ekkehard Pfau

Friedrich Weber † 12.09.2014
26.Dec.09
  5

Sehr geehrter Herr Pfau,

vielen Dank für den Hinweis. Ich werde mir eine Verlängerung anfertigen, damit hier nichts passieren kann. Durch Ihren Hinweis habe ich die Suche an der Automatikwippe vertieft und eine weitere Fehlstelle entdeckt. Die Gelenkwippen, die mit dem Stössel betätigt werden, sind vollkommen verharzt und nicht bewegbar.

Es wird etwas dauern bis ich die Mechanik wieder gängig gemacht habe. Man kommt auch nicht so bequem ran. Zerlegen ist für mich auch unbekanntes Risiko. Da sieht alles so justiert und Verlackt aus. Vielleicht habe ich von aussen Chancen die Gelenke zu säubern.

Freundliche Grüsse

Friedrich Weber

Nachtrag am 27.12.09

nach einem langen Geduldsspiel auseinandernehmen, reinigen und zusammenbauen ist die Funktion des Steuerschalters wieder hergestellt. Ich werde noch davon berichten. Weiß jemand die genaue Funktion, z.B.

z.B. seitlich wippen nur oberer Kontakt betätigen 1 Schliesser 1 Öffner

beim senkrechten Betätigen geht Stössel auf den unteren 3 fach Kontakt 3 Schliesser

seitlicher Kontakt bleibt ruhig.

.

In den nächsten Tagen gehe ich wieder weiter in der Fehlersuche, jetzt brauche ich erstmal etwas Abstand

Freundliche Grüsse

Friedrich Weber

Nachtrag am 8.4.2010

Nachdem der Freibrug 14 inzwischen vollständig repariert ist, möchte doch gerne das Schaltbild-Detail hier ergänzen, das zum Steuerschalter paßt. Nightbear vom SABA Forum hat mich darauf aufmerksam gemacht. Es erklärt die Funktion gut, wenn man die Pfeile im Schaltplan beachtet.

Für die Erklärung der senkrechten Betätigung wäre ein Pfeil in Tastenrichtung sinnvoll.  

  

 Nach Studium des Schaltplans für den Steuerschalter und der Unterstützung eines Saba Experten kann ich ergänzen: r= Ruhekontakt und a= Arbeitskontakt einfacher Pfeil bedeutet langsamer Suchlauf und doppelter Pfeil schneller Suchlauf. Demzufolge ist seitliches Wippen für schnellen Suchlauf verantwortlich.

 Mit Unterstützung eines Saba Experten konnte die Automatik neu justiert werden. Meine Erfahrung hätte nie gereicht, so schnell und sicher das anspruchsvolle Radio zu reparieren.

 

 
Hits: 3854     Replies: 11
saba: Flackern der Stereoanzeige
Andreas Peukert
09.Aug.08
  1

Hallo liebe Kollegen,

schon seit einigen Jahren habe ich von meinem Bekannten einen Freiburg 14 erhalten. Er bekam seinerzeit das Gerät von einem Schrotthändler für einen Container Bier!!! Ich habe von ihm das Gerät im Tausch gegen einen gut reparierten SABA-Meersburg 7 erhalten. Lange habe ich das Gerät ohne Überholung genutzt. Es wurde im TA-Eingang an der Satelliten-Anlage genutzt.  Nun ist eine Endstufe ausgefallen und ich habe das Gerät endlich in meine Werkstatt geschafft, um es komplett zu überholen. Damit habe ich jetzt auch begonnen. Die Endstufe war schnell instandgesetzt. Es war der Kathodenwiderstand. Dieser war völlig verbrannt. Bei dieser Gelegenheit habe ich sämtliche Kondensatoren ersetzt. Mir fiel bereits vorher eine verzerrte Wiedergabe im UKW-Bereich auf, die auch verrauscht war. Ich habe dann nach einer groben Überprüfung eine Verstimmung des ZF-Teils festgestellt.  Nach Abgleich des ZF-Teils nach Herstellerangabe, incl UKW-Teil,  ist der Empfang sehr gut. Auch der Empfang von entfernteren Stationen ist sehr gut möglich. Das magische Auge schlägt auch entsprechend aus. Nun habe ich mir vor geraumer Zeit über ebay einen Stereo-Dekoder ersteigert. Wenn ich diesen in die Fassung stecke, erwacht das zweite magische Auge zum Leben. Es zeigt auch die Senderabstimmung an, die Wiedergabe ist auch Stereophon. Jetzt kommt meine Frage an die Experten: Wenn ich einen Sender abstimme, zeigt das linke magische Auge ganz normal den Abstimmvorgang an, das magische Auge der Stereoabstimmung beginnt zu flattern, bis der Sender richtig eingestellt ist, dann zeigt es normal an. Man kann das Flattern der Stereoanzeige in etwa mit der Anzeige eines magischen Auges im AM-Bereich vergleichen. Die Ursachen hierfür kennen wir ja alle. Vielleicht hat einer unserer Kollegen eine Idee, wie man die Anzeige normalisieren kann. Ich kann mir nicht denken, dass die Erscheinung normal ist. Den Stereo-Dekoder habe ich nicht weiter abgeglichen. Für evtl. Ratschläge zur Fehlerbehebung oder auch die Mitteilung daß das Verhalten evtl. normal ist, würde ich mich sehr freuen. Ich muß mich demnächst noch um den nicht funktionierenden Sendersuchlauf kümmern, aber davon demnächst mehr.

Zunächst viele Grüße

Andreas Peukert  

Rolf Nickel
10.Aug.08
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Lieber Herr Peukert,

offenbar ist kein Schaltbild des Dekoders 14 verfügbar, jedenfalls habe ich trotz Durchforstung der zahlreichen für dieses Gerät im RM vorhandenen Unterlagen nichts gefunden. Auch unser "Röhrenbuden-Spezialist" hat leider keins, aber für den Nachfolger E 16 (der Vorgänger E 12 war noch mit Röhren bestückt) zitiere ich nachfolgend aus den von ihm zur Verfügung gestellten Original-Unterlagen von Saba :

"... Zur Stereo-Anzeige dient das Magische Band EMM 803 (bzw. EM 87). Es wird von einer negativen Spannung gesteuert, die durch Gleichrichten der an Anschluß 5 der Spule L5 stehenden 38 kHz-Spannung gewonnen wird (GR 11, C 18). ..."

Falls dies in ähnlicher Weise auch auf den E 14 zutrifft, wäre diese Gleichspannung zu untersuchen und zu prüfen, ob GR 11 und C 18 bzw. die entsprechenden Bauteile des E 14 noch in Ordnung sind und dann die nachfolgenden Bauelemente bis zur Anzeige Röhre ("Schaltungs-Umgebung").


Hinweis: Wenn gehörmäßig eine ordentliche Stereo-Wiedergabe vorhanden ist, würde ich keine Abgleichversuche am Decoder vornehmen. Möglicherweise gibt es ein Einstell-Poti für die negative Spannung, das wäre das einzige.


Mehr kann ich aufgrund der mir zugänglichen wenigen Daten nicht beisteuern.


Mfg
Rolf Nickel

Hans M. Knoll
10.Aug.08
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Hallo Herr Nickel.

Leider hat H.  Peukert   es bis jetzt versaeumt, anzugeben welchen Decoder er hat.

Er hat aber Erfahrung mit Redakteuren, sollte also wissen was die brauchen.

Im www (Bucht) gibt es immer wieder "umgebaute Typ 16" als 12er.oder 14er ??

EDIT:  Ein Mitglied (H. Kull)  wies mich darauf hin, dass am Schaltbild des Dec. 16 ein zweites (unten) angehaengt ist, mit dem nach Original SABA aus einem E16er ein E1/16 oder E12/16 als Ersatz fuer die nicht mehr lieferbaren Originale erstellt werden kann. Der Erzeuger im www, stellt das bedingt,  als eine  Errungenschaft oder Neuheit dar. Ich meine, er weist  nicht auf das Copyright von SABA hin. Z.B. nach SABA Empfehlungen.

Der Umbau auf 12/16 ist also  legal und abgesichert.

Zur Zeit unter Art. # 160267471559

Ein sehr informativer !   Bericht zu diesem Thema steht auch hier:

 

Schauen Sie mal hier    da habe ich schon mal geackert. Dort gibt es den Link zum Dec- 14

 

gruss knoll

Rolf Nickel
10.Aug.08
  4

Grüß Gott, Herr Knoll,

 

tut mir leid, ich habe beim Radio gesucht und nicht dran gedacht, dass der Decoder ja auch als getrenntes Gerät vorliegen könnte. Beim "Einsatz 14" (wenn er es denn ist) scheint mir die gesuchte negative Spannung bei Punkt "MPX 7" aufzutreten, der mit C12, R14, GR11 (AA 119), R15 und C18 am Kollektor des Hilfsträger-Verstärkers AF 118 liegt. Leider gibt SABA keine Spannung für MPX 7 an. Aber man könnte mit dem Oszi prüfen, ob das 38 kHz-Signal in angegebener Amplitude 18 VSS über C21 steht. Da ja offenbar eine Stereo-Wiedergabe möglich und die negative Spannung wegen der flackernden Anzeige mehr oder weniger auch vorhanden ist, wird es vielleicht (hoffentlich) nicht so kompliziert wie in dem von Ihnen angegeben Thread mit Herrn Clauß.

Mit freundlichem Gruß

Rolf Nickel

Andreas Peukert
10.Aug.08
  5

Hallo Herr Nickel und Herr Knoll,

Bitte entschuldigen Sie zunächst,  dass ich keine weiteren Angaben zum Dekoder gemacht habe. Ich bin bisher davon ausgegangen, dass es für das Gerät nur den Stereodecoder Typ 14 gibt. Aber ich habe gesehen, dass es tatsächlich auch umgebaute Decoder gibt. Ich habe den originalen Decoder E14 in meinem Gerät. Ich habe mal den von Ihnen erwähnten Reparaturbericht des Decoders von Herrn Clauß gelesen. Allerdings gibt mein Decoder ein Stereo-Signal wieder, ich habe heute das Gerät nochmal bei der Wiedergabe eines Konzertes getestet. Außerdem hört man bei schwächeren Stationen das typische Rauschen, das bei Umschaltung auf Mono verschwindet.  Ich vermute vielmehr, wie Herr Nickel, das der Decoder irgendein Problem mit der Spannungsversorgung hat. Oder liegt das Problem evtl. bei der Übersprechdämpung? Ich wäre für weitere Tips Ihrerseits sehr dankbar, auch weil Sie ja bereits den Kampf mit einem Decoderfehler aufgenommen hatten. 

Ich habe hier leider nicht die Erfahrung und möchte nicht ohne Grund irgendwelche Einstellungen an dem Decoder vornehmen.  

Viele Grüße

Andreas Peukert

Hans M. Knoll
10.Aug.08
  6

Hallo Herr Nickel.

Macht ja nichts, zwei sind mehr als Einer!

Beachten Sie bitte, der T3 und T2 im Dec. 14 sind mit R16 und R17 zu einem Schmitt- Trigger dimensioniert. Damit wird der 38Khz Traeger quasi als Schwellwertschalter betrieben.

Dort kam ich im Fall Clauss nicht voran!

DC und AC rueckkoppeln miteinander. Das stellt sicher, dass der Decoder nicht flattert bei unsicherem 19Khz Signal z.B. Reflexionen.

Das  Flattern kann also legal sein im Uebergang. ?? Ich habe zwar den Dec. aber kein Radio dazu. Das wollte H. Peukert ja von einem Besitzer hoeren wie das so ist.

Gruss von Hans M. Knoll

Rolf Nickel
10.Aug.08
  7 Danke, Herr Knoll. Eigentlich hat der Schmitt-Trigger oder eine ähnlich wirkende Schaltung ja gerade den Zweck, instabile Schaltzustände zu verhindern. Daher könnte diese Funktion hier gestört sein.
 
Lieber Herr Peukert, um systematisch vorzugehen:
1. stimmen die Betriebsspannung und die Stromaufnahme (30 V; 7,5 mA) ?
2. sind die Elektrolytkondensatoren C14 und C22 in Ordnung ?
3. können Sie die negative Spannung an Pin 7 (Stiftseite) des Verbindungssteckers mal messen ? Wie verhält sie sich beim Umschalten Mono/Stereo ? Vielleicht kommen wir so weiter.

Viele Grüße
Rolf Nickel
Hans M. Knoll
10.Aug.08
  8

 

Frage nach den Elkos ist wichtig.

Die hier im  untersten    Photo sichtbaren schwarzen Elkos von Siemens  sind soweit meine Erfahrung reicht, alle trocken, also ausbauen, testen und bei Bedarf erneuern..(ergaenzter Text)

knoll

Andreas Peukert
11.Aug.08
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Hallo Herr Nickel und Herr Knoll,

vielen Dank für die freundlicherweise gelieferten Reparaturtips. Ich komme allerdings erst wieder morgen, am Dienstag, dazu den Decoder nach Ihren Tips zu überprüfen. Ich werde dann spätestens am Mittwoch weiter berichten.

Viele Grüße

Andreas Peukert

Andreas Peukert
13.Aug.08
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Hallo Herr Nickel und Herr Knoll,

ich habe, wie Sie mir geraten haben, die beiden unteren 10 MF-Elkos ersetzt. Danach habe ich den Decoder probeweise mal in die Fassung gesteckt und siehe da, die Freude war gross, das Flackern war nur noch ganz minimal zu sehen. Ich habe daraufhin die anderen beiden 10 MF-Elkos im oberen Bereich auch noch ersetzt, hier allerdings ohne weitere Wirkung. Ich hätte auch noch die anderen Kondesatoren ersetzt, aber in dem Gerät sind schon einige Bauteile ersetzt worden, was der Platine nicht so gut getan hat. Es wurde bereits eine Leiterbahn mit dünnem Draht verstärkt. Mit dem minimalen Flackern kann ich leben und vielleicht ist es ja auch normal. Es sei abschliessend noch einmal darauf hingewiesen, falls jemand auch so seinen Decoder instandsetzen will, dass die Platinen-Leiterbahnen recht empfindlich sind. Man sollte die Kabel von den alten Elkos abschneiden, falls mechanisch möglich und neue Kondensatoren  an die alten Drähte löten. Bei mir haben sich die Drahtstummel allerdings an der Lötstelle gelöst. So habe ich die alten Löcher in der Leiterbahn freigelegt und dann vorsichtig neue Kondesatoren eingelötet. Abschließend nochmals Herrn Nickel und Herrn Knoll vielen Dank für die freundliche und kompetente Unterstützung.

Viele Grüße

Andreas Peukert 

Andreas Peukert
15.Aug.08
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Hallo verehrtes Forum,

nachdem Herr Nickel und Herr Knoll mir nun bei der Instandsetzung meines Freiburg 14 Stereo-Decoders weiter geholfen haben, möchte ich noch einen Abschlußbericht geben.

Das Gerät steht jetzt wieder in der Wohnung. Ich habe für das Gerät seinerzeit mal eine Kleine Zimmerantenne mit Verstärker besorgt. Diese habe ich gerade mal an das Gerät angeschlossen. Ich war sehr erstaunt, wie empfindlich das Gerät jetzt zusätzlich  nochmal geworden ist. Zu den schon vorhandenen gut zu empfangenden Sendern bekomme ich plötzlich noch die komplette HR (Hoher Meissner) und WDR (Teutoburger Wald) Senderkette. Diese Sender sind in unserem Bereich (Hannover-Braunschweig) schwierig empfangbar. Es ist sogar möglich, diese Sender in Stereo zu empfangen, wenn man etwas Rauschen in Kauf nimmt. Ich habe mich nachträglich geärgert, dass ich das Gerät so lange mit dem verstimmten ZF-Verstärker betrieben habe. Der terrestrische   Fernempfang ist nun mal am interessantesten. Herr Rudolph schrieb ja vor kurzem auch eine Abhandlung, wie wir früher gehört haben und auf Fernsenderjagd im UKW-Bereich waren. Voraussetzung hierfür ist natürlich immer wieder, dass die HF-Röhren gut sind und der Abgleich eben auch. Allerdings gehört hier die entsprechende Erfahrung dazu.

Leider bekomme ich den Suchlauf nicht mehr zum funktionieren. Obwohl sämtliche Komponenten der Suchlaufautomatic von mir sorgfältig instandgesetzt und meßtechnisch mit dem Schaltbild verglichen wurden ist es nicht möglich, den Motor der Automatic in den Abstimmbetrieb mit einzubeziehen. Dies ist leider nur im MW-Betrieb auf starken Sendern möglich. Da klappt aber alles nach Vorschrift! Ich hatte dieses Problem schonmal bei einem anderen SABA-Freiburg-Gerät. Nach langem Suchen - ohne Erfolg - gab der Besitzer schließlich zu, mit dem Schraubenzieher das Steuerfilter der Suchlaufautomatic malträtiert zu haben. Nachdem ich ein neues Filter über ebay bekam, war der Abgleich problemlos möglich. Da bei meinem SABA die HF hoffnungslos verstellt war, gehe ich davon aus, dass von einem Übereifrigen am Steuerfilter ebenfalls  herumgedreht wurde. Die Kerne lassen sich nämlich sehr leicht drehen. Und dann noch diese Unart mit dem Schraubenzieher....... Ich gleiche die Suchlauf Steuerung grundsätzlich über ein analog-Messinstrument ab. Hier kann man schön das Maximum beim Abgleich einstellen. Bei meinem Gerät leider nur im AM-Bereich. Bei UKW hat sich nichts verändert.  Ich werde mich jetzt zunächst mal an der ansonst guten Funktion meines Freiburg 14 freuen. Wenn ich irgendwann mal ein gutes Steuerfilter bekommen kann, werde ich dieses nochmal ersetzen.

Viele Sammerlergrüße

Andreas Peukert

 

 

Rolf Nickel
16.Aug.08
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Lieber Herr Peukert,

auf einer längeren Bahnfahrt konnte ich mir nun das Schaltbild Ihres Schmuckstücks endlich einmal in Ruhe ansehen. Es dürfte sich um eines der kompliziertesten Radiogeräte handeln, die damals auf dem Markt erhältlich waren. Da hatten Sie sich ja einiges vorgenommen (Stichworte "Steuerschalter" bzw. Steuermotor"). Aber das lohnte sich ja wirklich, wie ich Ihrem Abschlussbericht entnehme. Zur besseren Verständigung hatte ich noch eine Tabelle mit Zuordnung der Kennzahlen am Decoder zu den Kennbuchstaben im Radio und den Signal- bzw. Betriebsspannungen erstellt, die jetzt vielleicht anderen noch von Nutzen sein könnte, siehe Anlage.

Noch ein Hinweis : die Kontaktstifte des üblichen Novalsteckers sind meistens versilbert und mit der Zeit allmählich korrodiert (schwarz).

Bild 1 – Novalstecker mit schwarz "angelaufenen" versilberten Stiften

Diese Stifte sollte man vorbeugend mit Kontaktspray benetzen und danach den Stecker dann mehrmals stecken und ziehen.

Mit freundlichem Gruß
Rolf Nickel

17.08.2008 Anlage geändert (Punkt 8)

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saba: 14 Stereo; Freiburg Vollautomatic ,Suchlauf brum
Max Moser
15.Jan.07
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Hallo,

seit einigen Tagen bin ich stolzer Besitzer eines Freiburg 14.

Leider hat der Freiburg auch so seine Macken:

Die Umschaltung von Mono auf Stereo bringt eine Reduktion der Lautstärke um mehr als 50%, auch bei Phono Stellung.

Die Automatik ärgert im Leerlauf durch kräftigen Bumm, auch bei Phono (!), funktioniert aber sonst.

Wird sie ausgeschaltet, ist der Brumm weg.

Im Thread über die Suchlaufreparatur fand ich leider nichts über Brumm.

Vielen Dank für die Hilfe beim Fehlersuchen und freundliche Grüße!

Max Moser

 
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saba: 14 Stereo; Freiburg Vollautomatic Sendersuchlauf
Marc Goeritz
14.Apr.06
  1 Eine genaue Beschreibung über Funktion und Reparatur des Sendersuchlaufs ist bei den Schaltbildern zu den Modellen Freiburg 7 und Freiburg 125 hinterlegt.
Mit freundlichen Grüßen
Marc Goeritz
 
SABA; Villingen: Freiburg Vollautomatic 14 Stereo
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