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5050W/3D

5050W/3D; Grundig Radio- (ID = 311618) Radio
 
5050W/3D; Grundig Radio- (ID = 311619) Radio
 
5050W/3D; Grundig Radio- (ID = 311620) Radio
 
5050W/3D; Grundig Radio- (ID = 12498) Radio
 
5050W/3D; Grundig Radio- (ID = 12499) Radio
5050W/3D; Grundig Radio- (ID = 16502) Radio 5050W/3D; Grundig Radio- (ID = 16504) Radio
5050W/3D; Grundig Radio- (ID = 101448) Radio 5050W/3D; Grundig Radio- (ID = 101449) Radio
5050W/3D; Grundig Radio- (ID = 101450) Radio 5050W/3D; Grundig Radio- (ID = 101451) Radio
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5050W/3D; Grundig Radio- (ID = 101454) Radio 5050W/3D; Grundig Radio- (ID = 221005) Radio
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5050W/3D; Grundig Radio- (ID = 16502) Radio
Grundig Radio-: 5050W/3D [Radio] ID = 16502 933x668
Select picture or schematic to display from thumbnails on the right and click for download.
For model 5050W/3D, Grundig (Radio-Vertrieb, RVF, Radiowerke)
 
Country:  Germany
Manufacturer / Brand:  Grundig (Radio-Vertrieb, RVF, Radiowerke)
alternative name
 
Grundig Portugal || Grundig USA / Lextronix
Year: 1954–1956 Category: Broadcast Receiver - or past WW2 Tuner
Valves / Tubes 11: ECC85 EF89 ECC82 EF89 EM85 EBF80 EAA91 EF804 ECC83 EL84 EL84
Main principle Superhet with RF-stage; ZF/IF 468/10700 kHz
Tuned circuits 11 AM circuit(s)     11 FM circuit(s)
Wave bands Broadcast, Long Wave, more than 2 x SW plus FM or UHF.
Details
Power type and voltage Alternating Current supply (AC) / 110; 125; 160; 220 Volt
Loudspeaker 5 Loudspeakers
Power out 12 W (unknown quality)
from Radiomuseum.org Model: 5050W/3D - Grundig Radio-Vertrieb, RVF,
Material Wooden case
Shape Tablemodel with Push Buttons.
Dimensions (WHD) 720 x 462 x 318 mm / 28.3 x 18.2 x 12.5 inch
Notes

Grundig Konzertgerät 5050W/3D. AM/FM-Abstimmung mit Doppelknopf, Motorabstimmung auf 7 Tasten: 1x LW, 2x MW, 2x KW, 2x UKW-Sender.

Im Handbuch des Rundfunk- und Fernseh-Großhandels 1955/56 wird als Funktionsmerkmal irrtümlich automatischer Sendersuchlauf mit Scharfabstimmung angegeben. Es handelt sich um eine elektromechanische Senderspeicherung mit Motorabstimmung der vorgewählten Stationen, im Gegensatz zu den Saba-Modellen mit Motorelektronik gab es bei den Grundig-Modellen mit Abstimmmotor keinen automatischen Sendersuchlauf und keine Scharfabstimmung.

AM-Bereiche mit additiver Mischung (ECC82): Triode 1 Mischstufe, Triode 2 Oszillator.
Siehe auch: Additive Mischschaltungen in den AM-Wellenbereichen.

Abgleichanleitung und Lageplan siehe Grundig 5040W/3D.

Net weight (2.2 lb = 1 kg) 23 kg / 50 lb 10.6 oz (50.661 lb)
Price in first year of sale 695.00 DM
Collectors' prices  
External source of data Erb
Source of data HdB d.Rdf-& Ferns-GrH 1954/55
Mentioned in HdB d.Rdf-& Ferns-GrH 1955/56
Literature/Schematics (1) Lange, Schaltungen der Funkindustrie (Band IV, S. 210 f.)
Literature/Schematics (2) -- Original-techn. papers.


All listed radios etc. from Grundig (Radio-Vertrieb, RVF, Radiowerke)
Here you find 5857 models, 5056 with images and 3961 with schematics for wireless sets etc. In French: TSF for Télégraphie sans fil.



 


Forum contributions about this model
Grundig Radio-: 5050W/3D
Threads: 9 | Posts: 30
Hits: 1352     Replies: 4
grundig: 5050W/3D; Reparaturhelfer gesucht
Klaus Pahr
12.Nov.15
  1

Sehr geehrte Sammlerkollegen,

ich bin auf der Suche nach der Wickelvorschrift BV96/39 für Grundig Musikschrank 8042 W/3D, alternativ soll auch die BV96/38 vom Grundig 5050 W/3D funktionieren. Kann bitte jemand helfen?

Im Reparaturhelfer Grundig 5050 W habe ich eine Wickelvorschrift gefunden. Der Trafo ist aber anders aufgebaut und passt deswegen nicht.

Vielen Dank!

Viele Grüße

Klaus Pahr

Bernhard Nagel
12.Nov.15
  2

Dieser Reparaturhelfer wurde bereits im Jahr 2007 von Herrn Knoll für ein Projekt* gesucht. Was dabei herauskam ist hier nachzulesen.

Fazit: Diese Drucksache hat es höchstwahrscheinlich nie gegeben. Vielleicht findet sich trotzdem noch ein Hinweis auf die BV 96/39 oder BV 96/38 (Wickeldaten zu den Trafos im 5050W/3D oder 8042W/3D)

Das *Projekt wurde dann mit dem Grundig 5040W/3D realisiert und ist äusserst lesenswert!
Siehe Schaltungsanalyse eines Röhren-Großsupers

Klaus Pahr
12.Nov.15
  3

Hallo Herr Nagel,

vielen Dank für Ihren Hinweis. Hatte ich zwar schon gewußt, aber leider eben nicht daran gedacht. Ich schränke jetzt meine Suche auf die BV 96/38 bzw. den Reparaturhelfer vom Radio 5040 W/3D ein. Kann hier jemand helfen? Der Teil vom Reparaturhelfer, der bei den Schaltungsunterlagen vom 5040 W/3D hinterlegt sind, enthalten die Wickeldaten vom Ausgangsübertrager und vom Mitteltonübertrager. Der Netztrafo fehlt.

Vielen Dank.

Viele Grüße

Klaus Pahr

Bernhard Nagel
12.Nov.15
  4

In der Tat gibt es keine Wickeldaten des NT vom 5040W/3D. Heribert Jung hatte den Rep.-Helfer damals hochgeladen, einfach mal nachfragen.

Vom "kleinsten" Motor-Modell des Jahrgangs, dem 4040W/3D, gibt es jedoch Wickelangaben zur
BV 96/37! Das hilft fürs Erste für eine grobe Abschätzung.

BV 96/37 vom Grundig 4040W/3D

Zu berücksichtigen wäre der etwas höhere Anodenstrombedarf von 12-20mA des 5050W/3D und die zusätzl. Heizleistung. Die Kernblech-Abmessungen scheinen identisch zu sein, der 5050er Trafo ist aber dicker (mehr Bleche).

Beim Neuwickeln würde ich gleich die höhere Netzspannung von 230..240V berücksichtigen da diese Trafos leider keine 240V Wicklung haben.

Klaus Pahr
12.Nov.15
  5

Hallo Herr Nagel,

vielen Dank für die Info. Ist schon interessant, dass Grundig seinerzeit keine Wickeldaten für diese Trafos herausgegeben hat.

Wenn die Kiste wieder spielt und der alte, verbrannte Trafo übrig ist, werde ich versuchen, ihn abzuwickeln und die Daten aufzunehmen, damit wir die mal haben. Das wird dann der letzte Dienst sein, den er für uns leistet.

Schönen Abend!

Klaus Pahr

 
Hits: 3186     Replies: 2
grundig: 5050W/3D;
Alessio Castagnini
18.Jun.11
  1

Hello friends, if is possible I need connection diagram of power transformer because I have receive this radio with some wires not connected.

Thanks a lot!

Bye

Alessio

Alessio Castagnini
20.Jun.11
  2

Nothing?

Help me, please.

Thanks!

Bye

Alessio

Alessio Castagnini
17.Jul.11
  3

Hello, please help me.

Hans M. Knoll if read this 3D please write me.

Thanks a lot!

 
Hits: 2121     Replies: 1
grundig: 5050W/3D (5050 W/3 D); Tasten
André Kleeberg
01.Dec.09
  1

Hallo liebe Grundig-Spezialisten,

momentan bin ich dabei einem Großsuper 5050W 3D wieder Leben einzuhauchen und scheitere an der Demontage der Tasten, welche, wie auf dem Bild ersichtlich, etwas zu weit nach innen gedrückt worden sind.

Nun bin ich froh, dass alle Tasten sich noch in einem "gesunden" Zustand befinden und will dies auch beibehalten.
Deshalb wäre ich sehr erfreut, wenn ich Tipps bekäme, wie ich diese Tasten ohne deren Zerstörung von der Umschalteinheit montiert bekomme.
Vielen Dank im Voraus.

André Kleeberg

André Kleeberg
03.Dec.09
  2

wie die Tasten nun wirklich richtig zu entfernen sind, kann ich noch nicht beschreiben.

Auf meinen Thread hat sich der Sammlerkollege Horst Reinsch per E-Mail bei mir gemeldet:

Hallo Herr Kleeberg,

Ich kenne nun das 5050 nicht, habe aber dafür bisher bei allen
Grundig-Geräten alle Tasten ohne Verluste entfernen können.
Nehmen Sie einmal eine wirklich starke Lampe und "durchleuchten" damit
die Tasten. Wenn Sie dort nicht noch eine Metallspange entdecken kommen
Sie mit Sicherheit zum Ziel wenn Sie die Tastenstangen mit einem
Lötkolben erhitzen und dabei wackelnd an den Tasten ziehen. Meist sind
sie nur mit etwas Leim befestigt. Sollte dennoch eine Metallspange
sichtlich werden braucht es etwas sanfte Gewalt. Dabei werden ebenfalls
die Tastenstangen erhitzt, dann mit einer kleinen Zange lose hinter die
Tasten greifen und mit einem kleinen Gummihammer leicht die Zange incl.
der Tasten austreiben. Die kleine Metallspange wird dabei sehr
wahrscheinlich verbiegen und Sie werden diese Spange auch nicht mehr in
die Tasten einfügen können. Ich befestige sie danach immer mit einem
kleinen Tropfen Heißkleber. Das hat den Vorteil das man bei einer
eventuellen späteren Demontage wiederum nur die Stangen erhitzen muß um
die Tasten zu lösen.

Gruß... Horst Reinsch

Mit dem Erwärmen der Tastenstangen hat es bei mir leider nicht funktioniert, weil
mein Lötkolben, der mir zur Verfügung steht, offenbar über zu wenig Leistung
verfügt. Aber dieser Tipp kann möglicherweise anderen Radiofreunden das Leben erleichtern.

Allerdings konnte ich ähnlich wie bei den SABA-Modellen eine kleine Spange
erkennen. Für diese fertigte ich mir aus Kupferlackdraht 1,5mm Dmr. einen
Doppelhaken an, mit dessen Hilfe ich die Federspange zwar nicht aus dem
Tastengehäuse herausbekam, wohl aber die Tasten um den nötigen Betrag in der
Lage nach vorn versetzen konnte, so dass jetzt alles in einer Linie ist.
Somit habe ich für meine Belange das Ziel erreicht.

Falls jedoch ein Sammlerfreund weiß, wie dieser Job richtig zu erledigen ist,
der möge sich bitte melden.

Vielleicht hat ja der Herr Knoll als ehemaliger Entwickler eine Idee... 

 
Hits: 2127     Replies: 0
grundig: 5050W/3D (5050 W/3 D); Motorabstimmung
Eike Grund
22.Jul.08
  1 Grundig Motorabstimmung 1954/55
Zu diesem Thema wurde  im RM ausführlich berichtet, Reparaturen bis zur völligen Zerlegung des Stationsspeichers, usw. Wer erstmals ein solches Teil vor sich hat, ist gut beraten, zuerst  die hier abgelegten Texte zu studieren. Speziell für diesen Personenkreis ergänze ich das Thema mit einigen Detailfotos, die Justage betreffend. Die Fotos zeigen die frühe Variante, ohne Abschaltmöglichkeit der Motorabstimmung.

Die Bilder 1 und 1a zeigen den Suchlauf. Das Seil(chen) ist noch nicht straff gespannt (1), die Wanderscheibe hat Kontakt mit einer Kontaktfläche (1a).
Die Bilder 2 und 2a zeigen die eingerastete Position. Das Seil ist nun straff gespannt (2), die Wanderscheibe befindet sich zwischen den beiden Kontaktflächen (2a), der Motor ist abgeschaltet. Das Seil muss aber das vollständige Einrasten des Kontaktträgers gerade noch zulassen.
Die Probe macht man, indem man zwei Tasten drückt (Bild 3).  Es darf höchstens ein Kontaktträger nach unten fallen, der zweite (oder beide im Bild ganz unten) wird durch die Seilspannung zurückgehalten.

Bild 4 zeigt das untere wieder eingelötete Ende eines Bowdenzuges. Das ist nicht schwierig, muss aber sehr genau erfolgen, weil damit die obere Position der Kontaktträger justiert wird. Aber auch das ist in den oben genannten Unterlagen beschrieben.
Das folgende (obere) Bild zeigt den Verlauf des Seiles, wenn sich alle Kontaktträger in der oberen Position befinden. Dabei wird deutlich, wie die Abschaltung der Motorabstimmung bei der späteren Variante realisiert wurde: Zieht man jetzt das Seilchen straff, werden alle Kontaktträger beim Drücken der Tasten in der oberen Position gehalten, der Motor kann nicht anlaufen. Versierte Bastler werden eine Behelfslösung für eine Abschaltung finden, ohne dass der Originalzustand des Chassis beeinträchtigt wird. Es fehlt also hier das Bild bei abgeschalteter Motorabstimmung, das ein durchgehend gespanntes Seil zeigen würde.

Eike Grund
 
Hits: 2515     Replies: 4
Suchanzeige GRUNDIG 5050W 3D
Hans M. Knoll
06.Mar.07
  1

Hallo Freunde des RMorg.

Die laufende Artikel_Serie :  grundig: Schaltungsanalyse eines Röhren-Großsupers

soll mit der Push_Pull oder Gegentakt_Endstufe des 5050W 3D, am Ende des 5040W 3D,

ergaenzt werden. 

Es wird dazu das Service-Manual "Reparatur-Helfer"  GRUNDIG 5050W 3D 1954 gesucht.

Es waere im Sinne der doch aufwaendigen Serie, wenn jemand diese Drucksache egal in welcher Form beisteuern koennte.

Bei mir hier,  ist die leider noch nie aufgetaucht.

Es dankt Ihnen, Hans M. Knoll (und sicher auch Andreas Steinmetz)

  

Ernst Erb
10.Mar.07
  2

Leider liest nur ein Teil der Mitglieder im Forum - aber wer kennt jemand, der die Unterlage haben kann?

Hans M. Knoll
10.Mar.07
  3

Hallo Her Erb,

schoen, dass Sie sich auch bemuehen, wie es aber aussieht, ist es nicht Unwille zu helfen, es gibt dieses Druckwerk offensichlich nicht. Was ich schon immer sage. Ein Mail aus dem Umfeld von Thomas Guenzel von einem der gut sortiert ist hat mich mit anderen Mail's  erreicht.

Hier stellvertretend fuer alle, der Text:

Hallo Hans !

Ich habe sehr viel 50er-Jahre Unterlagen von Grundig, aber leider ist weder 5040W3D noch 5050W3D vorhanden.
Wenn Du diese Unterlagen nicht hast, wer dann sonst.
Unterlagen 5040 und 5050 ist da. Kann es sein, dass die W3D- Unterlagen nicht herausgegeben wurden,
was ich vermute.

PS: Es gibt schon einige Leute, die im Forum lesen, natürlich nicht antworten, wei sie diese Unterlagen auch nicht haben.

Ich konnte Dir zwar nicht weiterhelfen, aber weiter viel Glück

Werner 

Das sollte Alle entlasten,  die nichts geben koennen.

Das Team dankt daher allen. Hans M. Knoll 

 PS:  der 5040W 3D existiert als Reparaturhelfer bei mir. (knoll)

 

 

Wolfram Zylka
12.Mar.07
  4

 

Guten Tag Herr Knoll,

habe mit einem langjährigen Bekannten gesprochen, welcher  seit 40 Jahren ein großes Rundfunkgeschäft besitzt. Dieser hat in seinen riesigen Unterlagenschatz gesucht und folgendes gefunden:

a.)    Die Unterlagen zum 5050 W 3 D existieren nicht.

b.)    Das Chassis war auch in einer Truhe verbaut und hier fand sich ein handschriftlicher Hinweis, dass zum Abgleich die Unterlagen vom 5040 W 3D zu verwenden sind. Der HF Teil sei wohl identisch, der Unterschied ist wohl nur ( alles Zitat) in der NF Stufe.

 

Da mein Schwerpunkt Telefunken ist, kann ich es leider nicht persönlich nachprüfen.

 

Vielleicht hilft dieses Mosaikpuzzle einen µm weiter.

Herzliche Grüße

Wolfram Zylka

Hans M. Knoll
12.Mar.07
  5

Hallo Herr Zylka.

Vielen Dank auch und vor allem im Namen der Leser der Serie.

Was Sie hier mitteilen, entspricht exact dem was ich meine oder weis.

Deshalb haben wir auch nicht wie H. Guenzel es vorhatte, mit dem 5050W 3D begonnen, sondern sind auf den 5040W 3D ausgewichen von dem ich alles habe.

Gruesse und weiter viel Spass, ein wenig Telefunken ist ja auch eingestreut. ;-)

 Hans M. Knoll

 
Hits: 7458     Replies: 10
grundig: Grundig 5050W/3D
Olaf Schlack
27.Jan.05
  1 Hallo,

ich bin gerade dabei einen Grundig 5050W/3D aufzuarbeiten. Ich habe das Gerät günstig bei ebay erworben, allerdings in wüstem Zustand. Es hatte offensichtlich zumindest für eine gewisse Zeit extrem feucht gestanden, so daß das Gehäuse aus dem Leim gegangen war, das Chassis stellenweise Rost angesetzt hat und sich im Inneren jede Menge weißer Schimmel und Dreck befanden. Nach einer ersten groben Reinigung offenbarte sich aber, daß das Gerät vollständig und unverbastelt war und keine irreparablen Schäden aufwies. Also habe ich mich an die Arbeit gemacht. Nach intensiver Reinigung und Gehäusereparatur habe ich mich an die mechanischen Teile gemacht. Die gesamte Motorabstimmung bewegte sich gar nicht mehr, so daß ich sie komplett zerlegt, gereinigt, neu gefettet, zusammengesetzt und neu justiert habe. Dafür war die Grundig TI, die ich über das Modell herunterladen konnte extrem hilfreich, so daß alles dann auf Anhieb gut funktionierte. Ich habe zur Einstellung der Wanderscheiben auch extra eine darin empfohlene, entsprechende Federwaage angeschafft, die im übrigen teurer war als das gesamte Radio. Ohne diese ist eine richtige Justierung aber meiner jetzigen Erfahrung nach nur sehr erschwert möglich. Die Skalenseile kann man wohl ohne Anleitung kaum richtig montieren. Auch mit der genauen Beschreibung ist es noch ziemlich schwierig.
Danach habe ich alle Rollkondensatoren ausgetauscht, da diese sämtlich ausgelaufen waren und somit unbrauchbar. Sieb- und Ladeelko, Netztrafo und Gleichrichter waren in Ordnung, so daß ich einen ersten Probelauf wagen konnte. Die Röhren hatte ich auch vorher geprüft und gegebenenfalls ersetzt. Ergebnis: die Lampen leuchteten, die Röhren heizten, aber kein Empfang. Nach einigen Reparaturen im Nf-Teil (Kathodenwiederstand der einen EL84 unterbrochen, zwei kalte Lötstellen und ein zusätzlicher Kondensator am Bass-Regler, der die tiefen Töne stark überbetonte) funktioniert der Ukw-Teil erstklassig. Toller Klang bei wahrhaft "umwerfender" Lautstärke. Höhen und Tiefen sind gut regelbar und der magische Fächer EM85 zeigt gut an.
Allerdings haben alle AM-Bereiche nur sehr mangelhafte Funktion. Lediglich im Bereich MW2 sind Sender zu empfangen

Entschuldigung, ich bekam vorhin im Büro Netzwerkprobleme, so daß ich nicht weiterschreiben konnte. Die Fortsetzung meines begonnenen Bericht - mit meinen eigentlichen Fragen - folgt hier:

Alle anderen AM-Bereiche sind ohne Empfang. Der erste Bereich, der ausschließlich für AM zuständig ist, ist die AM-Oszillatorröhre ECC82. Hier stellte ich fest, daß die im Schaltbild rechts gezeichnete Oszillator-Triode keine Anodenspannung hat. Diese wird über einen 10kOHm, 1 Watt Widerstand zugeführt. Die Überpüfung hat ergeben, daß dieser unterbrochen ist und ich dachte, ich hätte den Fehler gefunden. Aber, nachdem ich ihn ersetzt hatte, war immer noch keine Anodenspannung festzustellen!!! Die Spannung vor dem Wiederstand ist aber nach wie vor normal (hier wird die Anodenspannung für die andere Triode der ECC82 abgenommen). Das finde ich sehr überraschend. Weiter habe ich noch den zwischen Oszillatoranode und 10kOhm-Wiederstand abgehenden 5 nF-Kondensator gewechselt. Der war aber in Ordnung und der Tausch hat auch nichts bewirkt. Einen Röhrenfehler kann ich auch ausschließen, da ich 3 auf meinem Funke W18 als sehr gut geprüfte Röhren ausprobiert habe. Jetzt fehlen mir die Ideen, zumal ich die Oszillatorschaltung nicht verstehe. Da ich mich fast ausschließlich mit Radios der dreißiger Jahre befaßt habe, weiß ich nicht, wie die Schwingungerzeugung überhaupt funktioniert. Genausowenig verstehe ich, wie und wo gemischt wird. Beides hat mit den mir bekannten Lösungen der Vorkriegsgeräte scheinbar nicht so viel zu tun. Deshalb meine Fragen:

1. Wie funktioniert der Oszillator?
2. Wie und wo wird gemischt?
3. Wo könnte der Fehler liegen?

Schon mal vielen Dank im Voraus für Ihre Antworten. Ich bin sehr gespannt. H. Pflug hat mir schon eine mail geschickt. Ich denke ich habe die darin gestellten Fragen mit dieser Ergänzung beantwortet.

Viele Grüße
Olaf Schlack
Olaf Schlack
27.Jan.05
  2 Hallo,

ich habe meinen aufgrund von Computerproblemen unterbrochenen Bericht eben ergänzt. Es tut mir leid, daß ich erst einmal so einen unfertigen Text eingestellt habe, aus dem nicht hervorging, was ich eigentlich wollte.

Viele Grüße
Olaf Schlack
Olaf Schlack
28.Jan.05
  3 Hallo,

Frage 3 hat sich erledigt. Ich habe die "verlorene" Anodenspannung gestern abend "wiedergefunden". Ich weiß allerdings nicht, wie. Ich habe alle Fassungsanschlüsse der ECC82 nachgelötet und alle Bauteile so hingebogen, daß sie deutlichen Abstand zueinander haben und siehe da: alles in Ordnung. Alle Spannungen der beiden Triodensysteme sind bei AM-Empfang vorhanden. Bei FM-Empfang werden die Anodenspannungen über den Schalter in der Zuleitung vor dem 10 kOhm-Wiederstand abgeschaltet.
Da das ganze recht unerklärlich ist, will ich auch einen Meßfehler meinerseits oder meines Mulitmeters nicht ausschließen, obwohl ich es sorgfältig gemacht und meine Ergebnisse mehrfach überprüft habe.
Der AM-Empfang ist im Übrigen auch noch nicht besser, so daß ich jetzt im AM-Hochfrequenzteil weitersuchen werde.
Was bleibt, sind die Fragen nach der Schwingungserzeugung im Oszillator und nach der Mischung. Keins meiner Bücher beschreibt eine solche Mischstufe mit einer Doppeltriode und selbst finde ich mich nicht zurecht.
Ich bin für jeden Hinweis dankbar und würde mich sehr über die Hilfe freuen.

Viele Grüße
Olaf Schlack
Andreas Steinmetz
28.Jan.05
  4 Hallo Herr Schlack,

bei den großen Grundig-Geräten ist man im AM-Teil von der multiplikativen Mischung zur additiven zurückgekehrt (z.B. mit der Triode einer ECH81 oder ECC82). Diese hat bessere Eigenschaften, z.B. hinsichtlich des Rauschverhaltens, sofern man mit einer guten Regelung dafür sorgt, daß die Eingangsamplituden in bestimmten Pegelbereichen bleiben. Deshalb ist dazu i.a. eine geregelte Vorstufe erforderlich. Ich meine mich erinnern zu können, daß es zu diesem interessanten Thema auch hier im Radiomusem Ausführungen gibt, aber wegen Zeitmangels müßte ich Sie bitten, einmal selber danach zu suchen. Die Schaltungen der großen Grundigs sind manchmal erst nach genauem Studium der Schaltpläne zu verstehen, denn der Signalverlauf ist alles andere als simpel, und es gibt dort auch Reflexschaltungen. Eine sehr interessante Herausforderung! Die Empfangsleistungen sind bei ordnungsmäßiger Funktion ausgesprochen gut.

Andreas Steinmetz
Hans M. Knoll
28.Jan.05
  5  

Hallo Herr Schlack 


Hier der Support: 
Ich habe Ihnen drei Skizzen beigelegt, eine wie die Mischstufe im 5050 arbeitet, die andere wie der Oszillator  ( nach Prof. Meißner) arbeitet. Und zuletzt den 5050 mit Pos- Ziffern aus denen ersichtlich sein soll, wo ist welcher Schaltungspunkt des Prinzips. 





Hier habe ich einen Fehler gemacht, es ist natürlich kein Huth/ Kühn, sondern eine Meißner Schaltung, wie sie in jedem VE vorkommt.


Alle Skizzen und Hinweise sind jedoch richtig, falsch ist nur der Eintrag in diese Zeichnung hier.

Ich kann  im Moment nicht erkennen,  wieso sich das nicht mit der Grundigschaltung in Einklang bringen lassen soll.

1.02.05 knoll








Hier noch einmal:
1.02.05 17:00



Hier als Beispiel die MW Osz- Spule ist in einem Zug gewickelt, an passender Stelle ist der Abgriff ausgefuehrt. Bei einem Netztrafo sehen Sie doch auch nur eine Spule ( Koerper) und er hat trotzdem zwei Spulen oder Wicklungen. 


Hans M. Knoll

Version 5 korrigiert

 

 

Olaf Schlack
01.Feb.05
  6 Hallo Hr. Steinmetz,
Hallo Hr. Knoll,

erst einmal vielen herzlichen Dank für Ihre Antworten. Sie haben mir schon erheblich beim Lesen und Bergreifen der Schaltung weitergeholfen. Wenn ich Hr. Steinmetz richtig verstehe, dann handelt es sich bei der "additiven Trioden-Mischung" tatsächlich um eine recht ungewöhnliche Lösung, die tatsächlich eine besondere Erwähnung verdient. In "Funktechnik ohne Ballast" von O. Limann (4. Auflage 1958) ist die additive Mischung im AM-Bereich auch nicht erwähnt. Ihrem Hinweis folgend habe ich dann auch gleich die Suchfunktion mit entsprechenden Stichworten gefüttert, aber keine nennenswerten Ergebnisse erhalten. Lediglich auf der Modellseite des 5040W/3D ist ein entsprechender Hinweis auf die additive Trioden-Mischung (ATM) angebracht.

Aufgrund der sehr hilfreichen Skizzen von Hr. Knoll war es dann auch problemlos möglich, die Schaltelemente ihrer Funktion zuzuordnen. Speziell der Huth-Kühn-Oszillator hat mein Interesse geweckt. Ich hatte von ihm in Funktechnik ohne Ballast (s.o.) gelesen, aber ihn nicht mit dem 5050W/3D in Verbindung gebracht. Die Funktion wurde mir auch nicht recht klar. Es wird zwar in der Überschrift der Begriff "wilde Rückkopplung" genannt, aber in der erläuternden Skizze ist eine feste Kapazität zwischen Gitter und Anode gezeichnet. Aufgrund Ihrer Skizze 2 habe ich nun weiter nach einer Erläuterung gesucht und im 3. Band des "Lehrbuchs der Elektronenröhren" (4. Auflage 1941) von H. Barkhausen gefunden. Dieser beschreibt die Huth-Kühn-Schaltung als Schwingungerzeuger, in dem die Rückkopplung über die natürliche Kapazität Cga stattfindet, die "zwischen den einerseits mit dem Gitter und andererseits mit der Anode zusammenhängenden Leiterteilen stets vorhanden ist, ohne daß äußerlich eine besondere Kapazität vorhanden ist". Aha, also eine kapazitive Rückkopplung ohne Rückkopplungskapazität und die "wilde Rückkopplung von O. Limann bekommt einen Sinn. Diese Erklärung für den Oszillator des 5050W/3D leuchtete mir sehr ein, da ich weder im Schaltbild noch im Gerät selbst eine Rückkopplung finden konnte. Die Schwingkreisspulen im Anodenkreis des Oszillators sitzen unterseitig am Tastenaggregat und sind allein auf ihren Kernen. Die Gitterkreisspulen des Oszillators sind nicht in der Nähe, so daß es auf jeden Fall nicht nach einer festen induktiven Kopplung aussieht. 
Nun hat mich die Überarbeitung ihres Beitrags, Hr. Knoll, überrascht. Ein Oszillator in Meißner-Schaltung bedient sich doch im Unterschied zur Huth-Kühn-Schaltung der induktiven Rückkopplung, oder? Gerade die habe ich ja nicht gefunden. Oder habe ich etwas übersehen?

Viele Grüße
Olaf Schlack
Ernst Erb
01.Feb.05
  7 Es gibt verschiedene Grundschaltungen zur Erzeugung einer Sinusschwingung mit Röhren zur Erzeugung ungedämpfter Schwingungen. So stellt Sinding-Larsen z.B. am 8.2.08 eine Röhrenschaltung mit Rückkopplung vor (Rvg 335). 1912 bis 1914 war die Blüte der verschiedenen Rückkopplungspatente - und hier gibt es wieder das Gerangel um den ersten "Erfinder", - obwohl es den Norweger schon gab ... Frühe Superhets ab 1917 (Levy) und 1918 (Armstrong) benötigten solche Schaltungen (nebst vermehrt auch Sender), sei es als Selbstschwinger oder als eigene Stufe. Diese sind oft nach Personen genannt, die sie entweder entwickelten oder verbreiteten. Später kam die multiplikative Mischung auf und man sah nur deren Vorzüge. Erst viel später hat man sich wieder auf die additiven Misch-Schaltungen besonnen.

Da haben wir aber ein Thema, das wir grundlegend behandeln sollten. Wohl findet man das in zahlreichen alten Lehrbüchern, doch wer hat die denn schon ... Oder wer liest sie schon, könnte man auch sagen. In der Schweiz sind es z.B. die Bücher für die Radioelektriker-Lehre von Gold (es gab drei Auflagen), die sich auch für das Selbststudium eignen. Man findet diese immer wieder in Brockenhäusern oder auf Trödelmärkten. In Deutschland gibt es einige Autoren.

Könnte die Frage der Frequenzerzeugung im Radio nicht ein Steilpass für Herrn Knoll sein? Er hat schliesslich wohl viele der Grundig-Apparate selbst entwickelt oder zumindest die Entwicklung überwacht oder verfolgt. Es würde mich sehr freuen, wenn er unter "Texte" dazu einen Grundsatzartikel schreiben könnte mit der Erwähnung der prinzipiellen Unterschiede der Oszillatorschaltungen. Man könnte dann jeweils auf seinen Grundsatzartikel verweisen, wenn Fragen zu diesem Thema aufkommen. Wenn er das nicht möchte, dann finden wir sicher jemand anders, der das anpackt - aber realisieren sollten wir das. Es hat aber keinen Termindruck.
Olaf Schlack
01.Feb.05
  8 Hallo Hr. Knoll,

zu Ihrer Ergänzung Ihres Beitrages:
natürlich stimmen Ihre Skizzen mit der Schaltung des 5050W/3D überein. Wie ich sagte, waren sie mir auch eine große Hilfe beim Verstehen des Schaltbildes.
Was für mich geblieben ist, ist -unabhängig von Ihren Skizzen- die Frage nach der Art der Rückkopplung im Oszillator: induktiv oder vielleicht doch "wild" kapazitiv (Huth-Kühn)? Wie gesagt, die Schwingkreisspulen im Anodenkreis des Oszillators haben, wenn man sich das Gerät ansieht, keine benachbarten Koppelspulen.
Vielleicht ist das nur eine unbedeutende Detailfrage, aber ich wollte das ganze gern vollständig verstehen.
Den Fehler im Gerät habe ich übrigens bereits gefunden. Er lag im Oszillator, im dem das Anschlußdrähtchen einer Spule auf zwei blanken Leitungen auflag und alles miteinander kurzschloß. Nachdem ich den Kontakt beseitigt hatte, funktionierte das Gerät auf allen Wellenbereichen einwandfrei.

Viele Grüße
Olaf Schlack
Hans M. Knoll
01.Feb.05
  9 Siehe Post 5 Version 5

Knoll
Olaf Schlack
01.Feb.05
  10 Danke Hr. Knoll,
jetzt habe ich es begriffen. Mir war nicht klar, daß die MW-Oszillator-Spule so gewickelt sein könnte, zumal ich den dritten Anschluß nicht entdeckt habe, der mich sicher stutzig gemacht hätte (ich habe natürlich auch nicht darauf geachtet).
Auf jeden Fall habe ich durch Ihre Mithilfe eine Menge gelernt. Nicht nur über die Meißner-Schaltung, sondern -eher durch Zufall- auch über den Huth-Kühn-Oszillator.

Vielleicht darf ich dazu noch eine abschließende Frage (natürlich an alle) stellen:
Hat es denn überhaupt Radios mit einem Huth-Kühn-Oszillator gegeben? H. Barkhausen schreibt sinngemäß, daß diese Art der Rückkopplung in der Praxis kaum angewendet wird, da sie so schlecht zu beherrschen ist.

Viele Grüße
Olaf Schlack

Hans M. Knoll
01.Feb.05
  11 Hallo Herr Schlack.

Das ist eine Frage die mir gefaellt ;-)

Ich kenne viele,  aber nicht alle Radios. In meiner Einfalt,  behaupte ich hier einmal: 

es gab nie ein Radio mit H&K! Nur im Senderbau wurde das verwirklicht.


 
mfG. Knoll
 
 

 
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grundig: Grundig Motorabstimmung bei: 5050W/3D
Hans M. Knoll
21.May.04
  1

Unter : http://www.radiomuseum.org/dsp_forum_post.cfm?thread_id=25496 habe ich eine erweiterte Version mit grösserer Auflösung eingestellt.

 

Hans M. Knoll

 
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grundig: Grundig 5050W/3D: der Schalter macht den Untersc
Lars Brötje
24.Apr.04
  1

Hallo,

beim 5050W/3D existieren 2 Varianten: ohne und mit Motorabschaltung. Der entsprechende Hebel sitzt hinter dem Senderwahlknopf (siehe Bild von H. Jung). Die frühen Geräte besitzen diesen Schalter noch nicht, deshalb wird die Senderprogrammierung bei jeder Handabstimmung verstellt. Erst mit dem Schalter wird erreicht, dass in der Stellung "AUS" die Kontakthebel nicht mehr in die Wanderscheiben einrasten können, so bleibt die Speicherung bei Handabstimmung erhalten. Der Zeitraum, in dem die Modelle ohne Schalter gebaut wurden, lässt sich grob eingrenzen: der Bericht in der Funk-Technik vom Oktober 1954 (Heft 19, S. 522f.) geht auf den Schalter noch nicht ein, die Technischen Informationen 2/54, erschienen Anfang Dezember 1954 (?) preisen ihn aber als Neuigkeit (siehe Scans von H. Knoll beim Modell "5050W/3D neu" , Satz ist sogar unterstrichen).

Aus diesem Grund ist es auch unwahrscheinlich, dass das beim Modell "neu" abgebildete Gerät (OHNE Schalter) aus dem Jahrgang 1955/56 stammt.

Randnotiz: Da die Variante ohne Schalter wohl beim Kunden unbeliebt war (mit Recht !), konnten die Modelle mittels eines Nachrüstsatzes umgebaut werden (Hinweis in Grundig TI 2/55, siehe Anhang).

Gruss

Lars Broetje

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grundig: 5050W3D;
Hans M. Knoll
19.Jun.03
  1 Grundig Motor Abstimmung von 1954/55 im 5050 W/3D

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Grundig Radio-: 5050W/3D
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