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Polyskop I (1) SWOB (BN4244)

Polyskop I SWOB ; Rohde & Schwarz, PTE (ID = 126774) Equipment
 
Polyskop I SWOB ; Rohde & Schwarz, PTE (ID = 126776) Equipment
 
Polyskop I SWOB ; Rohde & Schwarz, PTE (ID = 126778) Equipment
 
Polyskop I SWOB ; Rohde & Schwarz, PTE (ID = 126779) Equipment
 
Polyskop I SWOB ; Rohde & Schwarz, PTE (ID = 126780) Equipment
 
Polyskop I SWOB ; Rohde & Schwarz, PTE (ID = 126781) Equipment
 
Polyskop I SWOB ; Rohde & Schwarz, PTE (ID = 1929712) Equipment
Polyskop I SWOB ; Rohde & Schwarz, PTE (ID = 2150418) Equipment Polyskop I SWOB ; Rohde & Schwarz, PTE (ID = 448681) Equipment
Polyskop I SWOB ; Rohde & Schwarz, PTE (ID = 1381014) Equipment Polyskop I SWOB ; Rohde & Schwarz, PTE (ID = 1381015) Equipment
Polyskop I SWOB ; Rohde & Schwarz, PTE (ID = 126803) Equipment  
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Polyskop I SWOB ; Rohde & Schwarz, PTE (ID = 2150418) Equipment
Rohde & Schwarz, PTE: Polyskop I SWOB [Equipment] ID = 2150418 1400x1035
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For model Polyskop I (1) SWOB (BN4244), Rohde & Schwarz, PTE; München:
Gerät steht in der Militärhistorischen Sammlung in der Hohenbogen-Kaserne.
 
Country:  Germany
Manufacturer / Brand:  Rohde & Schwarz, PTE; München
alternative name
 
Messgerätebau Memmingen || Physikalisch-Technisches Entwicklungslabor Dr. Rohde & Dr. Schwarz
Year: 1958 Category: Service- or Lab Equipment
Valves / Tubes 33: ECC81 E280F E280F E280F EL84 E88CC E88CC EF86 EL95 ECC81 EL95 EF86 EF86 EF86 ECC81 ECC81 EAA91 ECC81 EL84 EF86 ECC81 ECC81 ECC81 ECC81 ECC81 ECC81 E88CC D3a ECC81 EL86 EL86 EF804S MW36-44 85A2 85A2
Semiconductors (the count is only for transistors) 4:
schematic requested
Wave bands Wave Bands given in the notes.
Details
Power type and voltage Alternating Current supply (AC) / 115-235 Volt
Loudspeaker - - No sound reproduction output.
Power out
from Radiomuseum.org Model: Polyskop I SWOB - Rohde & Schwarz, PTE; München
Material Metal case
Shape Tablemodel, low profile (big size).
Dimensions (WHD) 540 x 370 x 575 mm / 21.3 x 14.6 x 22.6 inch
Notes

Das Polyskop SWOB I ist ein Breitband-Wobbelmessplatz (0,5-400 MHz) zur gleichzeitigen Darstellung der Frequenzabhängigkeit von Übertragungsmaß und Impedanz auf einem Bildschirm (36cm FS-Bildröhre). Mit einem weiteren Frequenzbereich 400-1200 MHz enstand daraus das Polyskop II.

Für schmalbandige Messungen, z.B. an Radios, sind diese Geräte nicht geeignet wegen der relativ hohen Wobbelfrequenz von 50 Hz. Jedoch Bandpässe, Breitbandverstärker etc. lassen sich damit sehr gut untersuchen.

Die Schwächen dieser ersten Generation Breitbandwobbler wurden durch Weiterentwicklung zu SWOB III, Polyskop IV und Polyskop V behoben und die Möglichkeiten erheblich erweitert. Nichtdestotrotz fanden über 2000 SWOB I+II reissenden Absatz. Die Lieferzeit betrug bis zu 1 Jahr!

Net weight (2.2 lb = 1 kg) 55 kg / 121 lb 2.3 oz (121.145 lb)
Price in first year of sale 7'500.00 DM
Collectors' prices  
Source of data - - Manufacturers Literature

Model page created by Konrad Birkner † 12.08.2014. See "Data change" for further contributors.



All listed radios etc. from Rohde & Schwarz, PTE; München
Here you find 468 models, 433 with images and 178 with schematics for wireless sets etc. In French: TSF for Télégraphie sans fil.




 


Forum contributions about this model
Rohde & Schwarz, PTE: Polyskop I SWOB
Threads: 3 | Posts: 8
Hits: 1529     Replies: 5
rohde: SWOB (BN4244); Polyskop I (1)
Claus Marker
18.Apr.15
  1

Mein Polyskop (siehe Foto) sieht in der Front abweichend aus.Soll ich es als neues Modell anlegen?

Claus Marker

 

Attachments

Jochen Amend
18.Apr.15
  2

Hallo Claus,

dieses hier ist etwas eher dem Deinen ähnlich... oder?

Gruß

Jochen 

Claus Marker
18.Apr.15
  3

Hallo Jochen,mein Gerät sieht nicht nach dem Gerät,wie vom "KoBi" bebildert aus.Die HF-Buchsen sind nicht,wie dort gezeigte BNC Females.Diese hier haben Überwürfe von 30mm bei den Koax- Eingangs-Buchsen zur Fixierung.

Claus

 

Arpad Roth † 27.3.17
19.Apr.15
  4

Hallo Claus,

könnte es vielleich dieses Modell sein:

Details zu  Rhode & Schwarz Polyskop II - Type SWOB - BN 4245/60

Zur Zeit in Ebayzum Verkauf angeboten.

Bernhard Nagel
19.Apr.15
  5

Anscheinend gab es beim Polyskop I zwei verschiedene Frontplatten und Lage der Dezifix-Anschlüsse. Bild 3 hier beim Modell zeigt eine ähnliche Ausführung wie das Gerät von Claus Marker, jedoch mit Einzelknöpfen für Frequenzhub und Mittenfrequenz grob und fein (links oben). Im anderen Fall wurden die Regler zu Doppelknöpfen zusammengefasst. Die Funktion ist die gleiche.

Ein neues Modell ist nicht erforderlich, Bilder können hier hochgeladen werden.

Claus Marker
19.Apr.15
  6

Danke an Berhnhard für die erklärende Antwort!Nach Reinigung des Gerätes werde ich es umsichtig wieder in Betrieb nehmen.Bilder werden dann folgen.

C.M.

 

 
Hits: 1102     Replies: 0
rohde: Entwicklung und Tests für das Modell
Ernst Erb
24.Aug.14
  1

Unser verstorbenes Mitglied Konrad Birkner hatte mir mal mitgeteilt, dass dieses von Rohde & Schwarz entwickelte Modell ein gewagter Schritt war. Die Elektro-Ing. Lucius und Middendorf hätten das Gerät entwickelt, doch verliessen sie die Firma vor der Testphase.

Konrad bekam die Aufgabe, mit einem Team von zeitweise bis zu 20 Personen, diesen Breitband-Wobbelmessplatz zu prüfen. Schliesslich montierte Körting Grassau diese Geräte als erste Generation von Breitbandwobbler. Allerdings waren bei dieser ersten Generation klare Schwächen zu erkennen, die man mit Nachfolgern inkl. weiterer Entwicklung ausbügelte.

Konrad verliess die Firma Rohde & Schwarz im Jahr 1963.

 

 
Hits: 1183     Replies: 0
rohde: SWOB (BN4244); Polyskop I
Konrad Birkner † 12.08.2014
28.Feb.13
  1

Magnetvariometer

Rohde & Schwarz verwendete im Breitbandwobbler mit Großbild-Sichtgerät Polyskop I und II (1958) sogenannte Magnetvariometer. Damit ließen sich Wobbelhübe von 100 MHz erzeugen (in den Bereichen 100-200; 200-300; 300-400 MHz).

Ich zitiere:" Die Schwingkreisinduktivität enthält einen Ferritkern , der zwischen den Polen einer Magnetisierspule angeordnet ist. Mit Hilfe dieser Spule läßt sich der Ferritkern vormagnetisieren, hierdurch ändert sich seine Permeabilität und damit die Frequenz des Oszillators."

Der Kern aus niedrig permeablem Ferroxplana hatte einen Durchmesser von 2 mm und war 10 mm lang. Ein M42 Trafokern aus hochpermeablem Ferrit war derartig bearbeitet, dass ein Schenkel völlig entfernwurde und der andere Schenkel eine Öffnung von 10 mm aufwies (für den HF-Kern). Der passende M42 Wickelkörper trug die Magnetisierwicklung (für 50 Hz).

Das war die weltweit erste Möglichkeit zur Erzeugung großer Frequenzhübe. Trotz anfänglicher Nachteile (Linearität, starre Modulation mit 50 Hz) fanden die Geräte trotz hoher Preise (deutlich mehr als ein VW Export Käfer) reißend Absatz (anfangs mehrere Monate Lieferzeit).


 

 
Rohde & Schwarz, PTE: Polyskop I SWOB
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